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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen13
4,6 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2003
Eigentlich bin ich kein Metal-Fan, aber nachdem ich Sonata Arctica entdeckt habe, bin ich auf den Geschmack gekommen. Auf der Suche nach weiteren Perlen fand ich Rhapsody. Inzwischen besitze ich alle CD's der Gruppe und bin schlichtweg begeistert. Die ersten beiden Alben (Legendary Tales, Symphony of Enchanted Lands) legten den Grundstein der genialen Progressive-Mixtur aus Orchester, Chor und Band. Anfänglich noch etwas softer, steigert sich Rhapsody mit Dawn of Victory in punkto Härte, aber sie tragen noch immer begnadete Melodien vor, und die Arrangements zwischen Metal und Symphonik gehen dabei nicht verloren. Ganz tolles Intro, Super-Titelstück, sowie 5,6,7,8 sind meine Favoriten. Das neckische Instrumentalstück "Trolls in the dark" hat es auch meinen Kindern angetan, die am liebsten wild dazu rumtanzen.
Vergleiche zu Symphony X oder anderen Bands mit ähnlicher Stilrichtung sind m.E. nicht korrekt. Rhapsodsy ist einzigartig darin, konsequent Songs in symphonisch-progressiver Metal-Art zu komponieren, ohne dass der Wohlklang in ständigen Rhythmuswechseln untergeht (und damit auch die Melodie ins Nirwana verbannt; übrig bleiben Heavy-Sound-Collagen-Schnipsel, vielleicht um zu vertuschen, dass man keine zündende Idee für eine Melodie hatte).
Nein, Rhapsody schreibt grossartige Werke, melodiös und trotzdem abwechslungsreich. Über die Fantasy-Story kann man sich streiten, mir gefällt sie auf alle Fälle. Mit den Nachfolgealben "Rain of a thousand flames" und "Power of the Dragonflame" steigern sich die Rhapsody-Mannen nochmals, wobei Dragonflame in der Entwicklung etwas stagniert. Aber auf höchstem Niveau, ein würdiger Abschluss der Geschichte und mit einem wunderbaren Klagelied des Helden versehen.
Die Band ist spitze. Kauft euch möglichst alle Alben, denn soviel Kreativität muss belohnt werden. Auch die Solo-Alben von Luca Turilli kann ich nur wärmstens empfehlen, wobei "Prophet of the last eclipse" eindeutig das stärkere, weil innovativere Album ist. Lasst Euch diese Genüsse nicht entgehen.
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am 9. März 2001
Ich kannte Rhapsody nur von berichten einiger Bekannter und vom probehören einiger Titel. Also kaufte ich die Scheibe ohne wirklich etwas über Rhapsody zu wissen und war anfangs etwas enttäuscht, da die Titel mich nicht sofort ansprachen. Aber nach mehrmaligem Hören ging mir die Genialität dieser CD erst richtig auf. Im Gegensatz zu z.B. HammerFall, wo die einzelnen Titel zwar qualitativ sehr hochwertig sind, sich aber im Tempo nicht groß unterscheiden, sind die Stücke im Stil ziemlich verschieden. Es gibt richtige Tempo-Knaller, Titel in etwas langsamerem Tempo, Baladen sowie ein Intro nur von einem Chor gesungen. Vor allem die erstgenannten Stücke sind absolute Top-Titel, die jeder gehört haben sollte. Hier stechen vorallem Holy Thunderforce und Dawn of Victory heraus, die meiner Meinung nach die besten Titel auf der Platte sind. Diese Scheibe ist absolut empfelenswert und jeder Metal-Fan, der sie nicht besitz, ist selbst schuld.
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am 13. August 2007
Knapp 7 Jahre bin ich nun schon im Besitz von Dawn of Victory". Und seit knapp 7 Jahren krieg ich bei jedem Durchhören eine Gänsehaut. Es ist einfach unbeschreiblich, was Rhapsody mit diesem Werk hier abgeliefert haben: Violinen im Wechsel und auch im Duett mit E-Gitarren, Trompeten im Hintergrund, Orgeleinsatz, 2 verschiedene Chöre, Fabio Liones mächtige Stimme und der unglaublich stimmungsvolle Keyboardeinsatz, das alles verschmilzt zu einem einmaligen Kunstwerk. Und auch das Cover passt so wunderbar zur Musik wie kein anderes. Genau dieses Bild entsteht automatisch beim Hören der CD: das Bild eines Kriegers, der mutig und entschlossen gegen seine Wiedersacher kämpft. Lieder wie Triumph for my magic Steel", The Village of Dwarves", Dargor, Shadowlord of the Black Mountain" oder das Titelstück Dawn of Vicoty" vermitteln eine Atmosphäre, wie ich sie noch auf keiner anderen CD gefunden habe. DAS ist Fantasymusik. So stelle ich mir grandiose Musik vor. Episch, gewaltig, mächtig und immer erhaben. Leider sind die Songs aber so dermaßen überragend, dass es selbst Rhapsody bislang nicht mehr geschafft haben, nur noch einmal an sie heranzukommen. Kein anderes Album kann an Dawn of Victory" anknüpfen. So gut ist das Album, dass ich mittlerweile von jeder Nachfolgerplatte (und auch den beiden Vorgängerplatten) enttäuscht bin, obwohl sie eigentlich nicht schlecht sind. Doch dieses Gefühl, diese einmaligen Kompositionen und diese Stimmigkeit kommt eben nur hier auf.
Dawn of Victory" ist bis heute die einzige Platte, die ich seit so langer Zeit wirklich regelmäßig höre, denn die Lieder werden einfach nicht langweilig. Rhapsody haben hier etwas magisches geschaffen, etwas, das man wohl nur einmal findet...
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am 8. November 2000
Ich habe mir diese CD ohne vorher reinzuhören gekauft, da ich hohe Erwartungen in sie setzte. Beim ersten Hören war ich etwas enttäuscht. Bis auf "Holy Thunder Force" befand sich kein Lied auf der Scheibe, welches mir sofort ins Ohr ging. Also keine bombastischen Kracher wie auf der "Symphony Of Enchanted Lands"... Aber nach mehrmaligen Hören ist mir die wahre Klasse dieser CD aufgefallen: Sie ist eine perfekte Mischung aus den beiden vorherigen Platten und setzt somit als Abschluss der "Emerald Sword"-Trilogie ein Sahnehäubchen auf die "Rhapsody-Torte". Die CD ist einfach ausgewogener, harmonischer und einfach viel brillianter - alle Komponenten wurden feindosiert: Zwischendialoge, Klassikelemente, Gitarrenparts, ruhige Stücke usw, usw...
Lange Rede, kurzer Sinn: AUF JEDEN FALL KAUFEN!!!
P.S.: Fans sollten sich unbedingt die limitierte Sonderedition kaufen. In dem Aufwendigem "Buch"-Cover befindet sich eine zusätzliche CD mit Videos, Bildern und Sondertracks.
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am 6. März 2001
Wie schon die beiden vorherigen Alben wartet auch dieses, meiner Meinung nach das beste, mit melodischem Metall auf. Super bombastische Chöre wie bei Therion und ein tolles Wechselspiel der Instrumente. Das der dritte Teil der "Rhapsody-Saga" so super werden würde hätte ich niemals gedacht, weil ich die vorangehenden beiden Alben schon für nicht mehr zu toppen gehalten habe. Aber es geht doch! Absolut genial! Also wenn ihr auf ruhige, melodische Musik mit Klassik-Einlagen steht, die auf einmal genau in das Gegenteil umschlägt, gefolg von harten E-Gitarren und grandiosen Chören und die trotzdem über alles harmonisch ist, dann seit ihr hier richtig! Musik-Beschreibung:Erhaben, souvereign und ehrrfucht-gebietend!!! Hätte eigentlich 10 Sterne verdient
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am 4. November 2000
1. Sofort zu eurem Dealer (Plattenhändler) gehen und euch den neuesten und besten Stoff (Dawn of victory) geben lassen!
2. Abtauchen in eine geniale Welt des epischen Metals und genießen!
3. Weiterempfehlen!
Was sich mit dem letzten Album angedeutet hat (Symphony of..) ist nun Realität geworden: Rhapsody ist aus der modernen Metalwelt nicht mehr wegzudenken. Sie sind die Referenz für den Stil den sie selbst erfunden haben. Abwechslung pur mit kräftigen Knallern, stimmungsvollen Balladen aber ebenso Tiefgang mit viel instrumentaler Kunst! Einfach spitze!!!
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am 15. Mai 2001
...schlagen mit dem dritten Teil Ihrer Emerald-Sword-Saga deutlich härtere Töne an. Waren die ersten beiden Alben eher Epic wird nun mehr Metal geboten: und dies tut dem Album gut, denn der Silberling ist stärker als der Vorgänger. Die Chöre und Symphoniker dominieren nicht mehr so stark, wie auf den beiden ersten Teilen. Besonders gelungen ist der Titelsong sowie "The village of Dwarfs" und "Dargor...". Leider fehlt das Highlight gegen Ende der Scheibe. Daher warte ich ungeduldig auf Aresius' Rückkehr, um den vierten und letzten Teil der Saga zu hören. Übrigens: das Booklet ist spitze.
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am 21. März 2012
Drittes Konzept-Studio-Album der italienischen Bombast-Rocker von 2000, dass die Geschichte von Algalord und der "Emerald Sword Saga" weiterführt. Auffallend der erhöhte Härtegrad der Scheibe, der zu Lasten des bombastischen Soundtrack-Sound geht, jedoch alle altbewährten Band-Trademarks in reduzierter Form aufweist, mit dem Ergebnis eines druckvollen Power-Metal-Albums, das strikt nach vorne geht. Fantastische Gitarrensoli von Ausnahmekönner "Luca Turilli" gepaart mit den Wahnsinns-Vocals von "Fabio Lione" machen die Scheibe zum Power-Metal-Klassiker, der seinesgleichen sucht. Ein Höhepunkt jagd den anderen, einen Ausfall sucht mann hier vergebens. Rhapsody legen mit dieser Hammerscheibe ihr drittes Meisterwerk innerhalb von nur drei Jahren vor, dass soll ihnen mal wer nachmachen.
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am 24. August 2001
......doch dann erkannte ich die Genialität, die diesem Geniestreich zugrunde liegt. Mitsinschöre bis zum abwinken, wunderbare Melodien, absolut alles, was ich an Rhapsody so liebe. Das Teil verliert meiner Meinung nur knapp gegenüber dem unerreichten Erstling Legendary Tales.
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am 6. Januar 2003
Diese CD ist die beste Scheibe die Rhapsody bis jetzt gemacht hat. Und sie ist wirklich Genial! Wunderbare Texte und noch bessere Melodien machen diese CD aus. Diese CD hat keine einzige Schwachstelle. Ausserdem hat sie wie ich finde das schönste Cover überhaubt ;) Fast jedes Lied ist ein Höhepunkt und am schluss folgt das absolute Meisterwek "The mighty ride of the firelord"
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