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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen6
4,3 von 5 Sternen
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am 27. April 2005
Also...
"Endless Pain", die erste des Thrash-Trios...(
Der Opener "Endless Pain" ist sehr schnell, brutal und Thrashig!
Nummer zwei "Total Death" geht auch an diese Limits, ist aber meines Erachtens nicht so der überflieger...
"Storm Of The Beast" hat ein sehr geiles Drum-Intro,
es fängt etwas langsamer an, was sich allerding im Verlauf des Songs noch ändert, schon eher erwähnenswert.
Ich habe ein wenig das Gefühl, dass es unter den großen Trash-Bands ein Ritual gibt... Und zwar einen Song namens "Tormentor" zu schreiben, der alles zerstört, was ihm in die Quere kommt...(Destruction, Slayer und so weiter haben auch Songs, die "Tormentor" heißen geschrieben)
Dann "Son Of Evil", der einzige Song, mit dem ich nicht so richtig klar komme...weis auch nicht warum...
"Flag Of Hate"
Der Kreator Kult Song...darüber brauche ich eigentlich keine Worte zu verlieren! - Einfach nur Geil!
"Cry War" auch nicht grade der Überflieger, aber nicht umbedingt schlecht.
"Bonebreaker" - Der Takt dieses Songs erinnert mich an irgend eine andere Gruppe....Ich weiß nur nicht mehr an welche... - Ist ja auch egal... Geiler Song!
"Living In Fear" finde ich ein wenig "Slayer-Like", zumindest den Anfang.
"Dying Victims", der Song mit dem Geilsten Intro, das diese Scheibe zu bieten hat.
Und dieser Song gibt eine gewisse Orientierung, zu den nächsten werken...(Die auf der "Pleasure To Kill" zur Geltung kommen)
Die Bonus tracks:
"Armies Of Hell", "Tormentor", "Cry War" und "Bonebreaker" sind im Prinzip nur für langjährige Fans sehr interessant, da es, wie ich mal vermüte Stücke von der damaligen Original Demo sind...
Alles in allem:
Auf jeden Fall Kaufenswert!
Ist zwar ein wenig gewöhnungs bedürftig, aber nach mehrerem hören, beginnt man diese CD zu lieben!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2015
Als Anfang der 80er die Thrash-Welle nach Deutschland überschwappte, war eine der ersten deutschen Bands die dieses neue Genre huldigte, die Essener Formation KREATOR. "MILLE" PETROZZA, ROBERTO FIORETTI und "VENTOR" REIL legten mit ihrem Debütalbum "Endless Pain" ein bis heute sehr beachtetes Stück Schwermetall hin. Eindeutig von SLAYER beeinflusst packten die drei Essener aber dennoch jede Menge Eigenständigkeit in ihre Musik. Oftmals wird "Thrash Metal" ja als unmotiviertes "Geklopfe" dargestellt, was vielleicht auf die eine oder andere Band zutrifft, KREATOR sind jedoch meilenweit davon als reine Krachkapelle verunglimpft zu werden. Schon von Beginn an haben KREATOR sehr viel wert auf Geschwindigkeit UND Melodien gelegt. Das führte dazu, dass sich KREATOR sehr schnell an die Spitze des deutschen "Thrash Metals" spielten und sich dort bis heute auch halten konnten.
Bereits auf diesem Debütalbum lassen sich Bandklassiker wie "Endless Pain", "Tormentor" oder "Flag of Hate" finden! Ein Markenzeichen der Band war neben den schnellen und kraftvollen Melodien schon immer der ungewöhnliche Gesangstil von Frontmann "MILLE" PETROZZA.

Mein Fazit: Ein richtig starkes Stück "Thrash Metal" aus deutschen Landen. Mit diesem vielbeachteten Debütalbum ebneten sich KREATOR den Weg für eine beachtliche Karriere und schwangen sich zur Speerspitze der "Thrash"- Bewegung in Deutschland auf. "Endless Pain" ist vielleicht nicht das stärkste Album der Essener, dennoch ein wegweisendes Album in diesem Genre - speziell hier in Deutschland.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 2. Januar 2016
...klingt hier gegen wie eine sanft fallende, im Wind taumelnde Feder.
Wer auf klassischen Thrash steht sollte hier zu greifen!
Mit dem Album kann man auch mal Rammstein-Fans zeigen was harte Deutsche
Musik ist!
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am 7. Dezember 2010
einer legendären band:kreator!!vor 25 jahren innerhalb von 10 tagen aufgenommen.natürlich kann es ,im gesamten betrachtet,nicht mit heutigen produktionen von kreator mithalten.aber man erkennt wohin die reise gehen soll und man merkt einfach,wie geil die jungs darauf waren,was auf die beine zustellen.sie rotzen sich wahrsten sinne des wortes die seele aus dem leib..sie ackern..man riecht fast den schweiß!und der erfolg gibt ihnen recht,bis heute!
um eine sammlung zu vervollständigen auf jeden fall empfehlenswert!!
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am 26. Mai 2004
Als Kreator dieses Album aufgenommen haben, waren die Musiker knapp 17 jahre alt, also so alt wie ich.
Daher wundert es auch nicht, dass der Sound recht Rüde aus den Boxen trommelt.
Die Produktion ist mir zu chaotisch, genau wie die instrumentalisierung. mille und ventor haben zwar ein großes handwerk, trotzdem klingen die Songs oft etwas zu durcheinander (Cry War), weil die instrumente eher gegeneinander, anstatt miteinander spielen.
Als einziges gut gelungen sind die zwei ohrwürmer "Flag of hate" und "Tormentor".
Zum Glück haben kreator schom beim näöchsten Album diesen Mangel behoben....
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am 14. Februar 2003
Qualitativ einwandfrei. Gute Songs endlich in guter Qualität.
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