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am 28. Juli 2005
Da war es so weit. Einer trat an, nicht zum ersten Mal, so wie Jacques Brel hier in Freiburg zu singen. Er tat es nicht, es ist ja auch nicht möglich. Er hätte ihn interpretieren können, abwandeln, sich selbst etwas einfallen lassen können (wenn er es leider nur wenige Male tat, war es sehr viel besser), andere taten es zuvor, gar nicht Mal nicht sooo schlecht. Er tat es nicht.
Umjubelt von fast allen Besuchern des Freiburger Zeltmusikfestivals erreichte er doch nur einen äußerst müden Schatten von Ihm. Weder die Tiefe, noch das Gefühl, noch die erfrischende, sentimentale und doch so kraftvolle Schrägheit, die Jacques Brel ausgemacht hat, war zu erkennen. Es war nur ein einstudiertes schlechtes Schauspiel. Ich weiß nicht, wie gut Horwitz als Schauspieler ist - jedenfalls Brel ist, und das hat man hier allzu deutlich gesehen, für immer unerreichbar. Brel lässt sich nicht einfach kopieren, auch wenn so manch einer meint, mit ihm, der ganz anders war, Geld zu machen. Schade um den Abend - ich hätte mir besser seine Schallplatten oder CDs angehört, auch wenn anscheinend 99% anderer Meinung waren, und Horrwitz gefeiert haben, als wäre Jacques Brel wiederauferstanden.
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am 13. April 2010
Wir hören gern Jaques Brel und wir mögen Dominique Horwitz. Diese Scheibe verbindet die beiden Künstler trefflich. Der Kauf lohnt sich.
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