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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo!
Es gab einmal eine Zeit, da war die Welt noch in Ordnung - jedenfalls, wenn man sich in einem irischen Dorf befand. Der Krieg war gerade lange genug vorbei, daß man wieder Witze darüber machen konnte, und Protestanten und Katholiken verstanden sich noch. Niemals wieder waren die Wiesen so grün, die Männer so blau und die Haare und Lippen der...
Veröffentlicht am 27. Januar 2001 von Volker Hartung

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unzumutbar
Unabhängig von der Qualität des Films ist die DVD eine absolute Zumutung, da das Bild völlig verwaschen und unscharf und die Farben deutlich übersättigt sind.
Das hat kein Film verdient.
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Heartware


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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo!, 27. Januar 2001
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
Es gab einmal eine Zeit, da war die Welt noch in Ordnung - jedenfalls, wenn man sich in einem irischen Dorf befand. Der Krieg war gerade lange genug vorbei, daß man wieder Witze darüber machen konnte, und Protestanten und Katholiken verstanden sich noch. Niemals wieder waren die Wiesen so grün, die Männer so blau und die Haare und Lippen der Mädchen so rot. Dank Technicolor ist es John Ford gelungen, diese Idylle auf Zelluloid zu bannen. Für zwei Stunden vergißt man, daß hübsche Mädchen selten auf den Mann warten, der sie am ruppigsten anfaßt, und Freundschaften kaum aus Prügeleien entstehen. John Wayne spielt den Prinzen, Maureen O'Hara die Prinzessin, Barry Fitzgerald den Hofnarren in dieser romantischen Märchenkomödie aus den goldenen 50ern. In der Tat ein amerikanischer Film, der unser Gefallen findet, auch 50 Jahre nach dem dümmlichen deutschen Werbefilmchen, aus dem dieser Spruch entliehen ist.

Die DVD-Ausgabe dieses Meisterwerks macht Freude, zumindest in der englischen Originalfassung. Bis auf kleinere Aussetzer sind Bild und Ton einwandfrei. Und, voilà, es gibt zwei deutsche Untertitel-Spuren, eine für die ursprünglich herausgeschnittenen, nun im Original nachgelieferten Szenen, und eine durchgängige deutsche. So kann jeder Zuschauer selbst bestimmen, wie weit sein Englisch reicht. Offenbar hat der Verlag hier dazugelernt; zusätzliche englische Untertitel würden das ganze perfekt machen. Daß die deutsche Synchronisation auf Heimatfilm-Niveau ist, dafür kann heute ja niemand mehr was (grauenhaft: aus Sean wird John, aus Mary Kate Marianne). Als Dreingabe gibt es einen halbstündigen Ford/Wayne-Kurzfilm, "Rookie of the Year", wahlweise mit deutschen Untertiteln. Bravo, Kinowelt!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Spektakel, 21. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
Zehn Jahre hat Maureen O'Hara mit dem Regisseur John Ford an dem Drehbuch gearbeitet, lange fanden sie keinen Sponsor - diese Fakten muss man sich stets im Hinterkopf behalten, sie stammen aus ihrer Autobiographie.

Die Geschichte ist beinahe klassisch, etwas anders als die Vorlage ursprünglich war. Sean Thornton kommt zurück an den Ort in Irland, wo seine Familie herstammte. Er, ein ehemaliger Boxer, sucht nach seinen Wurzeln. Dort angekommen, möchte er das ehemalige familiäre Cottage kaufen und sieht sofort beim Schafehüten, die Frau, in die er sich verliebt - Mary Kate Danaher, die Schwester des reichen, sturen un eher ungestümen Großgrundbesitzers. Dieser wollte das Cottage ursprünglich auch und ist mit dem Neuling gar nicht einverstanden. Annäherungsversuche von Seans Seite gegenüber Mary Kate erweisen sich anfänglich als etwas kompliziert, da sie ein ungemeines Temperament mit sich bringt und der Bruder bei der offiziellen Brautwerbung sich gegen diese Verbindung ausspricht ...

Ein grandioses Spektakel, Maureen O'Hara singend, John Wayne in einem Boxkampf ... und eine Kameraführung, die viele Dialoge nicht notwendig macht. Der Film ist ein Meisterwerk, grandios gespielt, perfekt inszeniert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Impetuous! Homeric!", 14. September 2011
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
Mit "The Quiet Man" (1952) wich John Ford scheinbar von seinen üblichen, mehr durch die Gefilde des Dramas oder des Westerns führenden Pfaden ab, doch war ihm das Drehen dieses Filmes offensichtlich eine Herzensangelegenheit, denn schon im Jahre 1936 erwarb er die Rechte an der gleichnamigen Kurzgeschichte von Maurice Walsh, die er später von Frank Nugent, der auch die Scripts einiger Ford-Western - darunter sogar "The Searchers" - verfaßte, für den Film aufbereiten ließ. Es bedurfte jedoch noch verschiedener Verhandlungen mit Republic Pictures sowie mit den beiden Hauptdarstellern John Wayne und Maureen O'Hara, bevor Ford sich schließlich an das von ihm so lange aufgeschobene Werk machen konnte.

"The Quiet Man", das ist der irischstämmige Sean Thornton (Wayne), der nach einem traumatischen Erlebnis den USA den Rücken kehrt und wieder in die Heimat seiner Eltern, Innisfree, zurückfindet. Von der ortsansässigen Witwe Tillane (Mildred Natwick) erwirbt er das Cottage zurück, in dem seine Familie seit Generationen gelebt hatte. Dumm nur, daß auch der wohlhabende Squire Danaher (Victor McLaglen) seit Jahren danach gestrebt hat, mit dem Kauf dieses Grundstücks seinen Besitz quasi abzurunden, und daß der jähzornige Junker daraufhin den Namen Thorntons auf seine Feindesliste setzen läßt. Noch dümmer allerdings, daß sich Sean ausgerechnet in die temperamentvolle Mary Kate (Maureen O'Hara) verliebt, die die Schwester Danahers ist. Aber Hand aufs Herz: Wer könnte sich beim Anschauen dieses Films (und überhaupt) nicht in Maureen O'Hara verlieben? Gemäß alten irischen Herkommens benötigt Sean indes das Einverständnis des Bruders, um Mary Kate heiraten zu können. Und nur ein Mann, der selbst verheiratet ist, würde Weitsicht genug besitzen, seinem Feind den Weg in die Ehe zu ebnen. Da Danaher nicht über diese Weitsicht verfügt, wird er von Freunden des verliebten Paares durch eine List dazu gebracht, Sean als Schwager zu akzeptieren. Als Danaher jedoch erkennt, daß man ihn getäuscht hat, weigert er sich, die Mitgift seiner Schwester herauszurücken. Mary Kate erwartet nun von ihrem Mann, daß er sich den wilden Drohgebärden ihres Bruders entgegenstellt und - notfalls auch in einem Faustkampf - diesen zur Herausgabe ihrer Mitgift zwingt. Allerdings weicht Sean einer Konfrontation mit Danaher fortwährend aus, so daß er bald bei seiner Frau und seinen Freunden als Feigling verschrien ist und sich Mary Kate dazu entschließt, ihren Mann zu verlassen.

Ford zeichnet hier im Rahmen einer hinreißenden Komödie den inneren Kampf eines Mannes nach, der die Geister der Vergangenheit für sich überwinden muß, um vollkommen in der Gegenwart anzukommen. Würde die Gewalt, auf die hier als Konfliktlösung hingesteuert wird, nicht mittels des Faustkampfes in einer vergleichsweise harmlosen und belustigenden Form dargestellt, dann bekäme der Film sicherlich einen unangenehmen Beigeschmack. Doch hier geht es letzten Endes gar nicht darum, ein Bekenntnis zur Gewalt abzulegen, sondern darum - Seans Freund Michaleen Flynn (Barry Fitzgerald) bringt es auf den Punkt -, daß Sean sich entscheiden muß, was stärker ist: seine Liebe zu Mary Kate oder die Erinnerungen und Ängste, die sein altes Leben mit sich bringen. Vereinfacht könnte man formulieren, Sean müsse einen Liebesbeweis erbringen, doch trifft auch diese Sichtweise nicht ganz den Punkt, denn es handelt sich nicht um i r g e n d e i n e n Liebesbeweis, für den Sean sich verleugnen und verbiegen müßte. Ganz im Gegenteil: Was Mary Kate von ihm verlangt, trägt letzten Endes nur dazu bei, daß Sean zu sich selbst zurückfindet. Deshalb schrieb ich am Anfang auch, Ford verlasse seine vertrauten Pfade nur scheinbar. Denn wie in so vielen Ford-Filmen geht es auch in "The Quiet Man" darum, daß ein Mann erst durch die Liebe einer Frau zu seiner wahren Bestimmung und zu vollem Leben findet. Wie zahlreiche seiner Western, ist auch "The Quiet Man" eine Note in Fords Hymne an die Familie, an die Liebe und an die holde Weiblichkeit.

Dieses ernste Thema bettet der Regisseur meisterhaft in eine leichtherzige und verschmitzte Komödie ein, wobei er sich Hilfe bei vielen seiner Stammschauspieler holt. Es ist immer ein Hochgenuß, den Duke und Maureen O'Hara zusammen vor der Kamera zu sehen, doch die rechte Ford-Stimmung kommt erst dann auf, wenn man die bekannten Gesichter von Victor McLaglen, Ward Bond (als angelversessenem Pater Peter Lonergan), Mildred Natwick und Francis Ford (wieder einmal in einer kleinen Nebenrolle, diesmal aber immerhin mit Dialog) erblickt. Wie in einigen Vignetten in seinen Western, kommt in "The Quiet Man" Fords großartiger Humor zum Tragen, etwa wenn Sean am Anfang nach dem Weg fragt und damit sofort die wildesten Diskussionen unter den Umstehenden auslöst oder wenn Flynn das bei einem häuslichen Streit der Thorntons zu Bruch gegangene Ehebett mißinterpretiert und es mit den in der Überschrift zu dieser Rezension wiedergegebenen Adjektiven kommentiert. Besonders schön ist die Stelle, in der Mary Kate und Vater Lonergan auf Gaelisch über Marys Eheprobleme reden und dann das unübersetzbare Wort "sleeping bag" auftaucht und die energischsten Reaktionen bei dem Geistlichen wachruft. Zugegeben, Ford liefert hier eine idealisierende Weichzeichnung der damaligen Zustände in Irland, und die wenigen Bezüge auf die religiösen, sozialen und politischen Konflikte, die die Smaragdinsel zu jener Zeit spalteten, wurden teilweise vom Studio herausgeschnitten, doch sind solche dunkleren Töne in einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt erforderlich. Und so eignet dem Film, der Ford immerhin den Oscar für die beste Regiearbeit einbrachte, eine bemerkenswerte Herzenswärme, die man als Zuschauer ruhig einmal genießen kann, ohne allzu viel nachzudenken. In diesem Sinne: Let sleeping bags lie!

Schade ist es, daß die Bildqualität der DVD nicht wirklich überzeugt, denn das Bild wirkt insgesamt recht verwaschen. Ein solcher Film hätte definitiv eine bessere Umsetzung verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Irlandfreunde., 26. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
Ein Film aus einer anderen Zeit - liebenswürdig und dem alten Irland huldigend.

Der stolze Ire John Ford inszeniert seine eigene Heimkehr und zeigt uns Zuschauern, was der Begriff Heimat bedeuten kann. Sicher nicht zeitgem. dieser wunderbare Film und einen Regie-Oscar würde es für ein vergleichbares Produkt heute auch nicht mehr geben, aber eine tolle Leistung von allen Haupt- und Nebendarstellern, eine schlüssige Story und viel, viel Witz.

Einige von Fords Stammschauspielern habe ich so noch nicht und auch nicht wieder so gesehen.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, gut für einen Tag auf dem Sofa und die Schlägerei zwischen dem Helden und seinem Gegenspieler ist auch legendär.

Michaeleen, fahr den Einspänner vor,

Weller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rural Irish life in the 1920s, 15. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Quiet Man - John Wayne [UK Import] (DVD)
A mysterious yank (The Quiet Man) arrives on the train and asks for directions to Innisfree. This quiet man turns out to be returning to his home after a hard life in America. There he purchases his old home to the shegrim of the neighbor Red Will Danaher (Victor McLagen), who covets the house himself. We learn a few Irish no-nos; such as you do not play patty fingers with the holy water. I will not go through the whole story as it is fun to watch it unfold. However there is a good example of horse sense as the horse knows to stop at the pub for Michaeleen Oge Flynn (Barry Fitzgerald) whom has a very dry throat.

The scenery gives the story a run for its money.

Note the stars are always for content as different media is mixed in the reviews.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Always A Treat!, 20. März 2006
Von 
James Gallen (St. Louis, Missouri, U.S.A.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
This St. Patrick's Day my wife and I decided to build a fire and enjoy this Irish classic. The music, the scenery, the story line and the dialogue ensure its enduring status.

A real test of a work of art is whether the viewer keeps finding something new in it time after time. "The Quiet Man " meets this test. This time I was impressed by the cultural tension between the Americanism of Sean Thornton (John Wayne) and the Irishness of the other characters, something which I had not picked up on so keenly in past viewings.

Whether you are ready for your first or fiftieth viewing, "The Quiet Man" will always be a treat.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rural Irish life in the 1920s, 18. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Quiet Man [UK Import] (DVD)
A mysterious yank (The Quiet Man) arrives on the train and asks for directions to Innisfree. This quiet man turns out to be returning to his home after a hard life in America. There he purchases his old home to the shegrim of the neighbor Red Will Danaher (Victor McLagen), who covets the house himself. We learn a few Irish no-nos; such as you do not play patty fingers with the holy water. I will not go through the whole story as it is fun to watch it unfold. However there is a good example of horse sense as the horse knows to stop at the pub for Michaeleen Oge Flynn (Barry Fitzgerald) whom has a very dry throat.

The scenery gives the story a run for its money.
Note the stars are always for content as different media is mixed in the reviews.

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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unzumutbar, 5. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
Unabhängig von der Qualität des Films ist die DVD eine absolute Zumutung, da das Bild völlig verwaschen und unscharf und die Farben deutlich übersättigt sind.
Das hat kein Film verdient.
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1.0 von 5 Sternen miese Bildquali..........., 14. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger (DVD)
hatte Mich sehr auf den Film gefreut.Habe ihn dann aber aufgrund der miesen Bildquali nach 10 Minuten ausgestellt.
Da haben wesentlich ältere Wayne Filme eine bessere Bildquali. Das hat der Duke so nicht verdient...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonderful Change-up From Wayne, 21. August 2003
Von 
Jonathan F. Pugh (Weaverville, North Carolina USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
Normally, when one, American or otherwise, thinks of John Wayne, you think of the typical rough and tumble Cowboy, only he always wins. The wonderful thing about "The Quiet Man" is that John Wayne puts himself in a far more beautiful, sensitive, romantic film without doing anything to disrupt what made him so great; his "John Wayne-ness," if you will. Wayne plays a former boxer who has retired to the Emerald Isle to settle down. Shortly after he arrives his eye is caught by a local woman who is beautiful, with fiery hair, and a temper equally so. Maureen O'Hara gives a wonderfully sexy performance in this movie. The obstacles are twofold. Number 1. When they first meet she can't stand him. Though that is soon resolved we come to problem number 2. Her brother will not let her marry anyone, especially Wayne, until, according to what was then Irish custom, he provides him with the proper payment for the exchange. This film never loses its spark, its romanticism, and, most importantly, its rousing sense of fun.
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Der Sieger
Der Sieger von John Ford (DVD - 2006)
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