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am 27. September 2005
Diese Aufnahme der Goldbergvariationen kann wohl mit Fug und Recht in einem Atemzug mit denen Goulds genannt werden. Sie zeugen von einem großen musikalischen Einfallsreichtum verbunden mit großer pianistischer Virtuosität. Weissenbergs Spiel beinhaltet eine große Anzahl feinster Nuancen. Jeder Ton scheint hier genaustens überlegt zu sein, ohne den großen musikalischen Zusammenhang dabei außer Acht zu lassen. Weissenberg versteht es sowohl die feurigen Allegros als auch die langsamen gefühlvollen Stellen zu spielen. Seit Gould gab es wohl keinen Pianisten der es in dieser Art und Weise versteht Virtuosentum und ein Höchstmass an Musikalität miteinander zu vereinen. Wie auch Gould scheint Weissenberg keine technischen Grenzen zu kennen. Diese Aufnahme ist zusammen mit der Einspielung Goulds die absolute Referenz!
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am 18. April 2003
3 CDs nur mit reinen Bachwerken für das Klavier, respektive, damals war es wohl das Cembalo! Ich hätte es kaum für möglich gehalten, daß man Bach's Klavierwerke derart virtuos gestalten kann, daß man damit an die Grenzen der Mechanik des heutigen modernen Konzertflügels kommt. Weissenberg macht es uns auf grandiose Weise vor, wie man das schafft. Auf der ersten CD sind die Goldbergvariationen eingespielt, teilweise in halsbrecherischem (oder sagen wir besser fingerbrecherischem) Tempo, aber immer souverän über den geforderten Ansprüchen stehend. Weissenberg beweist hierbei auch den Tiefgang in den langsamen und ruhigen Variationen. Dann befänden sich auf den verbleibenden CDs alle 6 Partiten, Teil der Klavierübungen und das erste Werk, das Bach selbst drucken ließ. Diese Klavierübungen sind jetzt nicht unbedingt als Etüden für die Fingertechnik zu verstehen (wenngleich auch technisch einiges vom Pianisten abverlangt wird), vielmehr als musikalische Übungen im Umgang mit der Polyphonie, "zur Ergötzung des Gemüts". Mit stupender und brillianter Technik lädt Weissenberg dazu ein, sprachlos und ganz gebannt seiner ganz eigenen Bachsprache zuzuhören. An einigen Stellen konnte ich nicht anders und mußte mir die Noten holen und mich dabei fragen, wie er das nur macht, aus einer typischen Bach-Textur solche ekstatischen und hochvirtuosen Klänge herauszuzaubern. Sicherlich muß man dazu sagen, Weissenbergs Bach provoziert ungemein, und wer beispielsweise Andreas Schiff's mustergültige und äußerst brave Bachinterpretationen gewöhnt ist, den wird es sicherlich sehr befremdlich erscheinen, was Weissenberg da anzubieten, wenngleich man auf alle Fälle festhalten muß, daß es sich hierbei zweifelsohne und unbestritten um großartiges Klavierspiel handelt.
Klangqualität ist gemessen am Alter der Aufnahmen hervorragend, im Gegensatz zum opulenten Bachprogramm auf den CDs ist das Booklet eher bescheiden, und lediglich auf Englisch und Französisch.
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am 11. März 2001
In dieser Ausgabe der Goldberg-Variationen zeigt Weissenberg eindrucksvoll zu welcher Virtuosität er fähig ist. Er interpretiert Bach mit Leidenschaft und erreicht somit die Intention des Komponisten. Die Kombination der Goldberg-Variationen auf der ersten CD mit den BWV 825 - 831 auf der zweiten und dritten CD gelingt. Höchst Empfehlenswert !
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am 19. Dezember 2013
Bei diesen Aufnahmen handelt es sich um die frühen Einspielungen für EMI . Die spätere Neuaufnahme der Goldberg-Variationen , mit der Weissenberg selbst unzufrieden gewesen sein soll,hat einen anderen Charakter. Allein für diese Vergleichsmöglichkeit 5 Sterne. Wie bei der h-moll Sonate von Liszt ziehe ich die frühe Aufnahme vor,da sie mehr musikalisch denn konzeptgebunden daherkommt.Aber das mag jeder anders hören.
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