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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2002
Mal wieder Carpenter at his best. Wer den alten Soundtrack von Colosseum kennt, wird überrascht sein, was noch an Soundqualität herauszuholen war. Und somit ist diese, um diverse Tracks erweiterte Fassung ein absolutes "Must-have" für Carpenter-Fans. Auch wenn dieser Soundtrack nicht so abwechslungsreich - und somit auch für den "Hausgebrauch" nicht so leicht konsumierbar - ausfällt, so ist "The Fog" neben "Escape from New York", "Halloween III: Season of the Witch" und "Prince of Darkness" für mich mit der beste Soundtrack von John Carpenter, der es auch hier wieder versteht, mit minimalen Mitteln eine dichte - wirklich gruselige - Atmosphäre zu schaffen. Zu den zusätzlichen Tracks wurden auch Dialoge aus dem Film hinzugefügt, die der CD noch einen gewissen Zusammenhalt geben und somit das Hören interessanter machen. Leider fehlt immer noch ein Stück auf der CD, welches aber der interessierte Hörer auf der amerikanischen LaserDisc-Ausgabe auf der separaten Tonspur findet (Music cue 12 "Visiting Malone").
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am 20. August 2011
ZUR BEACHTUNG : Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Erstveröffentlichung dieses grandiosen Scores aus dem Hause COLOSSEUM/VARESE SARABANDE aus dem Jahre 1993 - nicht auf den Score zu dem Remake aus der Feder von Graeme Revell oder die Expanded Version !!!!
Unterlasst doch bitte 'mal diese Unart, andere Artikel zu bewerten, die nicht zu dem abgebildetem Cover gehören !!!!
Das verfälscht den Bewertungsspiegel und ist irreführend !!!!

Zu dem Film brauchen wir nicht mehr viel sagen, außer : Kultklassiker und einer von Carpenter's Besten !!!!
Vergesst bitte das Remake - es erreicht bei Weitem nicht den Charme oder die Originalität von Carpenter's Meisterwerk, trotz besserer CGI !!!!

Der Score dazu stammt natürlich aus der Feder des Meisters selbst : Die perfekte Soundkulisse für den sich langsam anschleichenden Horror, der im Schutze des dichten Nebels diesen kleinen malerischen Küstenort namens Antonio Bay heimsuchen wird - Vergeltung für eine genau 100 Jahre alte Greueltat.
Ein perfekter Synthi-Score, mit minimalen Melodiebögen, die aber das Maximum an Wirkung erzielen - unheimlich, unheilschwanger und düster !!!!
Der Hörgenuß ist trotz analogem Ausgangsmaterial sehr hoch anzusiedeln - und das Rauschen in einigen Passagen passt hervoragend zu dem todbringendem Nebel ....

Im Booklet ist sehr schön nachzulesen, welche Schwierigkeiten Carpenter mit dem Film selber und auch mit der Musik hatte - und mit was für einem Kraftakt er dann das schuf, was heute zu dem Besten zählt, was er filmisch und musikalisch je geschaffen hat !

Abschließendes Urteil : Eine absolute Empfehlung !!!!
Nicht nur für John-Carpenter-Fans !!!!

Und wer Lust hat : Sollte draußen wirklich einmal dichter Nebel aufziehen, und es wird zufälligerweise gerade dunkel sprich Nacht - löscht sämtliche Lichtquellen und legt diesen Soundtrack ein und hört ihn in einer angenehmen Lautstärke (am Besten über Kopfhörer).
Und dann seht aus dem Fenster ....
Ich garantiere Euch eine allerfeinste Mischung aus Kopf- und realem Grusel-Kino ....
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am 23. Januar 2006
...mit der Filmmusik vom alten The Fog von John Carpenter. Die einen erst nach mehreremale anhören auffällt. Deswegen warte ich immer einige Zeit mit meinen Kritiken. Erst alles mehrmals anhören damit man sich an den neuen Score gewöhnt. Das soll nicht heißen mir hat der Score von Graeme Revell nicht auf Anhieb gefallen. Nein, genau das gegenteil! Als ich die Musik das erstemal hörte war ich schon total begeistert und bist zur letzten Sekunde gab es keine einzige Sekunde die mich veranlassen würde das diese CD eine geringere Bewertung als fünf Sterne zu geben. Wie auch schon beim Score von Freddy Vs. Jason hantiert Graeme Revell mit verschiedenen und modernen Musikeffekten gekonnt herum. Er bietet einige Stücke auf der CD die einen die Nackenhaare aufstehen lassen und bietet auch sehr viel Abwechslung und ist auch um längen besser und spannender komponiert als Freddy Vs. Jason. Genauso hört man aus der Musik einige bekannte und aber kurze Elemente aus Sin City, Freddy vs. Jason und The Chronicles of Riddick heraus. Die Remake Musik bietet eine ordentliche Länge von über 39 Minuten. Wobei ich mir sicher bin das wieder die besten Musikstücke im Film enthalten sind wie es auch bei Freddy Vs. Jason und The Chronicles of Riddick war. Meine Lieblingstitel auf dieser Cd sind Track 4, 14 und 16. Danach kommen alle anderen. Es gibt wie gesagt kein Track wo mir nicht gefällt auf dieser unheimlichen und spannenden CD. Dennoch vermisse ich was wo auch mein Vorkritiker vermißt. Es ist die inspirierende und imposante Klavierbegleitung des Erstlings von John Carpenter. Aber das ist nicht so schlimm! Graeme Revell bietet auch ein paar (allerdings nicht viel) Klavierbegleitungen. Aber so ist das halt bei einen Remake kann ja nicht alles ganauso klingen wie vorher da weiß man ja was passiert im Film. Wie es zum Beispiel beim Remake von Psycho war. Man bekommt nur neue Schauspieler geboten und das wars. Das Remake selber hat zwar keine guten Kritiken bekommen und wurde als überflüssig erklärt - wobei das eigentlich auch stimmt. Mir gefällt der Klassiker sehr gut. Aber die Filmmusik vom Remake ist ein Muss und vielleicht wird den ein oder anderen auch der Film gefallen. Ich hoffe das ihnen die Filmmusik genauso gut gefällt wie mir, weil ich finde das Graeme Revell wieder einen sehr guten Score komponiert hat.
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am 13. Januar 2006
Als sehr großer Fan des Originals (sowohl der Film als auch sein Soundtrack) freute ich mich auf den Soundtrack des Remakes und bin nun etwas enttäuscht! Zwar hat Graeme Revell hier nicht wirklich schlechte Arbeit geleistet ( besonders gut ist das wiederkehrende Klavier-Thema) aber an John Carpenters Original-Musik kommt er halt niemals ran! Es mag ja nicht jeden stören wenn ein Remake ganz neue Musik bekommt, aber ich hätte mir schon gewünscht, daß man sich zumindest etwas an der sehr guten Musik des Originals orientiert.
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