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5.0 von 5 Sternen Das letzte Album als würdiger Abschluss einer Ära, 13. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Built to Last (Ltd. Paper Slee (Audio CD)
Mit „Built to last", das das letzte Studioalbum der Hippie-Dinosaurier werden sollte, lieferten die Dead noch einmal ein recht gelungenes Werk ab, das den auf „In the Dark" begonnenen neuen Stil eher eingängigerer Songs, die zwar mit jeweils ca. 5 Minuten länger als die Titel der 70`er sind, dennoch aber auf die für die 60`er typischen ausschweifenden Improvisationen verzichten. Die meisten Titel klingen auch etwas poppiger, ohne jedoch auf Tiefgang der Texte zu verzichten. Gerade auf „Built to Last" erscheinen die Lyrics nicht mehr als die oftmals schwer nachvollziehbaren drogeninduzierten Nonsens-Texte der Anfangsphase, sondern vermitteln meistens klare Aussagen. So erscheint Brent Mydlands „We can run" als klassischer Protestsong. Wie bei fast allen Alben der Dead gilt auch für BtL das einige mehrmals gehört werden müssen, um eine richtige Wertschätzung zu ermöglichen. Trotzdem ist das Album immer noch leichter zugänglich als vieles andere, das die Gruppe geschaffen hat.
Einige Tracks (Built to last, Standing on the moon) wurden zu Standards der späten Dead Konzerte, leider enthält das Album jedoch auch wieder etwas Füllmaterial. Die guten Tracks sind dafür aber auch wieder richtig gut.
Anspieltipps:
-"Built to last"
-Bob Weirs am Ende etwas langatmiges "Victim or the Crime", das die Dead in einer etwas härteren Gangart zeigt
-Brent Mydlands „We can run", ein klassischer Protestsong
- „Just a little light"
Nach BtL beschränkten sich die Dead auf einzelne Konzerte. Tragischerweise verstarb zu Anfang der 1990`er Jahre Keyboarder Brent Mydland im Alter von noch nicht einmal 40 Jahren. Obwohl er kein Gründungsmitglied war, sondern erst in den 80`ern zu den Dead kam, hinterließ sein Tod eine deutliche Lücke, die kaum zu füllen war, zumal auch Jerry Garcias Gesundheitszustand sich verschlechterte. Jerry Garcias Tod 1995 führte schließlich zur Auflösung der Band und zum Ablegen des Namens „Grateful Dead".
Their legacy will live on forever.
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