Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen149
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:119,01 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Juni 2002
AC/DC's Back in Black war die erste LP, die ich mir bewusst kaufte. Gut, vorher gab's ein paar Singles von Abba o.ä., und mein Onkel hatte mir "The Wall" geschenkt, der mich damals noch überforderte. Doch als ich die pechschwarze LP mit dem griffigen AC/DC Logo im Laden sah und mir das düstre "Hells Bells" und das wilde "You Shook Me All Night Long" anhörte, das war Liebe auf den ersten Blick. Von da an verbrachte ich Jahre mit Malen des AC/DC-Logos auf Mathe-Hefte und schrotten meiner kleinen Lautsprecher mit "Back in Black".
Doch man wird älter und reifer und fühlt sich irgendwann zu erwachsen für Männer, die mit überschnappender Kopfstimme kreischen. Irgendwann war meine LP dann auch zu zerkratzt, um noch Spass zu machen. So verschwand "Back in Black" in der Versenkung.
Aber ich schwör's, jedesmal, wenn ich AC/DC im Radio oder als Kino-Abspann-Musik hörte, wusste ich, dass ich diese CD nochmal brauche. Da traf es sich gut, dass jetzt eine exzellent "remasterte" Neuauflage raus ist. Musste ich haben.
Tatsächlich, die Platte ist so gut, so brachial wie vor 20 Jahren, mit praktisch keinen Schwächen. Und, was ich damals nicht wusste, die Platte ist - so man keine Knöllchenangst hat - perfekte Auto-Musik.
Die CD startet mit "Hells Bells", ein finsterer Song, der damals das nächste zu Marilyn Manson war. Das Intro jagt immer noch Schauer über meinen Rücken. Natürlich gibt es neben den Klassikern wie "Back in Black" und "You Shook Me All Night Long" auch ein paar weniger gelungene Titel wie "Let Me Put My Love Into You", ein toller Titel, der von einem grausig unbegabt vorgetragenen Refrain zerstört wird (AC/DC sollte nicht versuchen, zweistimmig zu singen), doch insgesamt ist die CD immer noch sehr hörenswert. Mich erstaunt, wie frisch und jung sie immer noch rüberkommt - die meiste Musik aus den frühen Achzigern wirkt im Vergleich zu heute recht angestaubt. An dieser Frische hat sicher auch die neue Abmischung ihren Anteil, die für klare, präzise ortbare Instrumente sorgt.
11 Kommentar|68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2007
"Back in Black", seinerzeit dem verstorbenen Sänger von AC/DC, Bon Scott, gewidmet. Hells Bells, es ertönt 13 mal die Totenglocke, schaurig schön, bevor dann die ersten Takte Musik einsetzen und der Song kraftvoll einsteigt und schließlich der Gesang von Brian Johnson einsetzt. Viele von uns Älteren haben sich sicher schon mal gedanklich ausgemalt, was wäre da nach "Highway To Hell" noch gekommen,...mit Bon? (vielleicht Helles Bells :-)) Und ich denke, genau hier geht`s bei "Back In Black" weiter. Bei jedem Song hat man den Eindruck, im Hintergrund steht ER und hört zu, gibt den Takt an und wenn man die Augen schließt, hört man IHN vielleicht auch ganz weit weg ein bisschen mitsingen :-).....ER hat ganz sicher an dieser Scheibe mitgewirkt, leider blieb es ihm verwehrt, Diese auch einzusingen....Bon war maßgeblich daran beteiligt, die Truppe in die 1. Rockliga zu bringen, leider hat er den ganz großen Erfolg nicht miterlebt. Sehr tragisch, denn erst nach dem Tod von Bon waren AC/DC mit "B.I.B." endlich richtig groß erfolgreich."Back In Black" ist ganz sicher ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Und über diese Scheibe noch mehr Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Ein Übermeisterwerk des harten Rock...für die Ewigkeit.
0Kommentar|38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 28. September 2005
Das Album Back in Black ist nicht zu unrecht eines der meist verkauften aller Zeiten. Neben Klassikern, die heute noch ins Standardrepertoire von AC/DCs Liveshows gehören, finden sich auf Back in Black viele Songs, die den Klassikern „Back in Black", „Hell's Bells" oder „You shook me all Night long" in nichts nachstehen. Ich denke da an „Let me put my love into you" oder „Givin the Dog a Bone". Ein Album ohne einen einzigen schwachen Song. AC/DCs bestes, wenn ihr mich fragt.
Die DualDisc bietet neben dem normalen Album (in der remasterten Digipack-Version) auf der einen Seite, eine DVD auf der Rückseite des Silberlings mit dem kompletten Album in bestem 48kHz-Sound. Wer denkt, den Unterschied hört man ja doch nicht, der kann sich auf eine tolle Dokumentation auf der DVD-Seite freuen. Interviews, Archivmaterial, alles inklusive. In über zwanzig Minuten erfährt man nicht nur eine Menge über die Entstehung des Albums, sondern man sieht die in die Jahre gekommenen Jungs noch immer putzmunter über die alte Zeit erzählen.
Nicht zuviel sollte man sich jedoch von dem „In Studio Performances von Angus and Malcom" erwarten. Wer gar glaubt, wir sähen, wie Angus und Malcom das Album eingespielt haben, der irrt sich gewaltig. Die beiden sitzen zwar in einem Studio - doch es würde keinen Unterschied machen, wenn sie auf einer Wohnzimmercouch säßen. 2004 wohlgemerkt, nicht 1980. Sie spielen das Hauptriff einiger Songs vor. Das war's. Auf das hätte man gut und gerne verzichten können. Andererseits... Man hätte es vielleicht nur nicht so groß anpreisen sollen.
Ich finde die Dokumentation wirklich klasse. Sie ist interessant, unterhaltsam und sehr gut gemacht. Nur bin ich nicht so ganz von der DualDisc als solche überzeugt. Eine CD mit einer separaten Zusatz-DVD wäre mir wesentlich lieber. Ein beidseitiges Medium kann man kaum anfassen. Ständig muss man Acht geben, um nicht seine Fingerabdrücke auf dem wertvollen Teil zu hinterlassen. Zudem ist die CD/DVD etwas dicker als eine normale CD. Der ein oder andere CD-Spieler oder -Wechsler könnte damit eventuell Probleme haben.
0Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2006
Es gibt ein paar Platten, die jeder, der Rock-Musik hört, in seinem Schrank haben sollte.

SGT. PEPPER von den Beatles, Metallica's MASTER OF PUPPETS, R.E.M.'s AUTOMATIC FOR THE PEOPLE.

Und BACK IN BLACK.

42 Millionen Menschen haben dieses Album der wilden Rocker aus der Scheune in Australien auf Platz zwei der meistverkauften Alben aller Zeiten gehoben, direkt nach Michael Jackson's THRILLER. Und das zu Recht. BACK IN BLACK ist ein Meilenstein der Rock-Geschichte.

Jeder Song ist perfekt, kein Riff zu wenig, keine Bass-Drum zu viel. Pur und clean, Rock in seiner reinsten Form. Abwechslungsreich und straight, einfach genial.

Der gute Bon Scott sird mir verzeihen, wenn ich sage, dass Brian Johnson der perfekte Sänger/Krächzer ist, gefällt mir einfach ein bißchen besser als Bon. Aber nur ein bißchen!

Zu Bon's Zeiten waren AC/DC etwas bluesiger als bei BiB, ob das einfach nur eine Weiterentwicklung von AC/DC ist oder ob es tatsächlich mit Bon's Tod zu tun hat, das weiß man nicht. Die ersten Scheiben sind natürlich ebenfalls genial, allein HIGHWAY TO HELL ist ein geniales Album. Geniale Nummern.

Doch das Nonplusultra ist definitiv BACK IN BLACK.

Angus haut einem die Riffs und Licks um die Ohren, es ist der Wahnsinn. Die gesamte Platte ist von vorne bis hinten einfach ein Must-Have.

Ohne wenn und aber Rock in seiner reinsten Form.

Und in seiner besten.

Unerreicht!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2013
1980 erschien AC/DC's sechste Scheibe unter dem Titel "Back in Black". Ausgehend vom überraschend Tod Bon Scotts musste die Truppe im Lager leicht aufräumen und verpflichtete letzendlich den Ex-Georgie Frontmann Brian Johnson, der der Platte zusätzlich eine harte, herbe und aggressive Note verpasste. Im Vorfeld war man der Scheibe vorausschauend kritisch und skeptisch eingestellt, auch aufgrund dessen, weil sich die hiesige Presse die berechtigte Frage stellte, ob Brian Johnson überhaupt der richtige Sänger für das neue Album war. Auf den Nachfolgescheiben veprasste man mit Johnson meiner Meinung nach dann etwas die zu hohen Erwartungen die nach diesem Meilenstein der Rockmusik - logischerweise - nicht erfüllt werden konnten. Wenngleich sie mit "Flick of the Switch", "Fly on the Wall" und "The Razors Edge" noch drei Klassiker der Folgejahre parat halten konnten, so stark wie hier war die Band in meinen Augen danach auf keinem Album. Jede Taktfolge, jeder Rythmus scheint auf "Back in Black" wie eine monolitische Einheit in der düsteren Rock Welt hervorzuglitzern. Zehn Songs, von denen einige aus dem Live-Set eines jeden Konzertes nicht mehr wegzudenken sind.

"Hells Bells" ist gleich der erste große Klassiker. Düstere Glockenschläge ertönen viermal hintereinander, ehe Angus Young seine Gitarrenrythmus ausspielt und Phil Rudd am Schlagzeug mit seinen Hi-Hat Schlägen ganze Arbeit leistet, ehe er nach weiteren zehn Sekunden Bassdrum Schläge in dieses dunkle Metier verknüpft. "Hells Bells" wird - mit sehr wenigen Ausnahmen - auf (fast) jedem Konzert gespielt.
"Shoot to Thrill" ist ein brachialer, gitarrentechnisch recht flotter Song, der zum Mitsingen auffordert. Ansonsten recht einfach gehalten, gesanglich setzt Johnson diesem zweiten Klassiker die Krone auf. Großartig!
Mit "What do you do for Money Honey" wartet ein weiterer eingängiger Track auf. Geradlinieg geht dieser Parforceritt, straight im Midtempo gehalten, nach vorne. Manchmal etwas filigran wirkend aber dennoch stark, kraftvoll.
"Let me put my Love into you" ist dann vergleichsweise schwächer, aber immer noch stark genug, erhabenere Stücke von vorangegangenen Alben in den Sack zu stopfen.
Kein Klassiker, aber doch recht gut.
"Back in Black" bietet dann den groben Hard Rock Hammer. Meines Wissens spielt Angus Young das Mainriff "Powerchordtechnisch" in einer harten Manier, dazwischen fügt Phil Rudd seine Schlagzeuggefilde ein. Massiver Einstand!
Mit "You Shook me all Night Long" wird der nächste sich sehr herauskristallisierende Klassiker bereit gehalten. Ziemlich einfach gestrickte Strukturierung dieses Hard Rock-Epos, dennoch packend und krafvoll. Live entfaltet dieser Song seine volle Wirkung, in der Studioversion geht man in meinen Augen gezähmter zu Werke. Trotzdem ist dieser Track absolut raumgreifend und transparent.
"Have a Drink on me" fesselt, man lauscht sofort gebannt den schwergewichtigen Gitarren der Young Gebrüder. Fordert im Refrain zum Mitgröhlen auf, insgesamt erachte ich diesen Parforceritt als eine komprimierte Version vorangegegangener Songs (und Alben).
"Shake a Leg" wirkt wie eine brettharte Symbiose, die zu Beginn nur von Phil Rudd's Schlagzeugspiel zu leben scheint, ehe sich nach wenigen Sekunden auch Gitarre und Gesang in dieses leicht seicht wirkende Metier wunderbar einfügen.
Mit "Rock and Roll ain't Noise Pollution" wagte man sich als Intro zurück zu Blues Wurzeln, wohl eine (gelungene) Reminiszenz an das kongeniale "Powerage", ehe das fetteste AC/DC Riff der gesamten Historie einsetzt. Der Refrain wirkt eher deplaziert und hätte gut auf "For Those About to Rock (We Salute You)" gepasst. Trotz dessen ein sehr gelungener Abschluss der den ewigen Kreis schließt.

Mittlerweile wurde "Back in Black" neu aufgelegt in noch dynamischerem Klanggewand und zusätzlichem, ausführlichem Booklet mit Hintergrundinformationen, die selbst mir als eingefleischtem Fan noch nicht bekannt waren.

Fazit: Der endgültige internationale Durchbruch...
33 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
Ich denke das die gesamte Musikwelt damals Trauer trug, der tragische Tod von Kultsänger BON SCOTT steckte der Fangemeinde doch ziemlich in den Knochen. Umso überraschender war es das AC/DC schon 5 Monate nach seinem Tod mit einem neuen Album um die Ecke kamen. "Back In Black" war schon in Arbeit als BON SCOTT am 19. Februar 1980 starb, insofern musste man sich eigentlich nur einen Sänger suchen mit dem man das Songmaterial im Studio einspielen konnte. Diesen Sänger fand man in BRIAN JOHNSON, den die YOUNG-Brüder bereits als Leadsänger von der Band GEORDIE her kannten. Die Legende besagt das er im Studio "Whole Lotta Rosie" und "Nutbush City Limits" singen musste, danach hatte er den Job! Eigentlich hatte jeder mit einer längeren Pause oder der Auflösung von AC/DC gerechnet, das es dann doch so schnell weiterging wurde mit dem mutmaßlichen Wunsch des verstorbenen Sängers und der Ermunterung durch dessen Eltern begründet. In wie weit BON SCOTT am Songwriting beteiligt war ist bis heute ein Rätsel, in den Credits werden nur die YOUNG - Brüder und BRIAN JOHNSON angegeben. Ich persönlich halte das für unwahrscheinlich, da die Band zum Zeitpunkt des Todes von BON SCOTT bereits in einer Art "Vorproduktion" war. Das danach alle Songs neu geschrieben wurden halte ich für ausgeschlossen, ich denke das die bereits vorhandenen Songs lediglich umgeschrieben und auf BRIAN JOHNSON zugeschnitten wurden. Was genau damals wirklich war werden wir wohl nie erfahren, da gibt es eine Menge Geschichten, eine Zeitschrift behauptete auch das nach dem Ableben des Sängers Songtexte aus dessen Wohnung verschwunden sind. Genügend Stoff für Verschwörungstheorien und Legenden, die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren!
Aufgenommen wurde das Album in Nassau auf den Bahamas, der Produzent war wieder "MUTT" LANGE und das Ergebnis war ein weiteres Kultalbum! Daran das der Erfolg von "Híghway To Hell" noch getoppt werden könnte hatte nach dem Tod von BON SCOTT wohl niemand ernsthaft geglaubt. Aber nachdem "Back In Black" erschienen war, ging es einfach durch die Decke - plötzlich waren alle im AC/DC-Fieber! Ich erinnere mich daran das sogar meine Cousine, ein bekennender ABBA-Fan, damals ein Exemplar von "Back In Black" hatte. Es mag sein das die Umstände auch eine Rolle spielten, aber den Erfolg des Albums darauf zu reduzieren wäre wirklich hanebüchener Unsinn, den "Back In Black" ist gesegnet mit einer Vielzahl hochkarätiger Songs. Das fängt schon mit dem Opener an, "Hells Bells" ist mit das Beste das ich je gehört habe, ich kann mir nicht vorstellen das es da zwei Meinungen geben kann. Neben "Highway To Hell", "Stairway To Heaven" und "Smoke On The Water" gehört "Hells Bells" wahrscheinlich zu den bekanntesten Rocksongs überhaupt, ein Klassiker für die Ewigkeit. Dabei ist dieser Song so unglaublich simpel, das ist nur Glockengeläute, ein geiler Gitarrenriff und FERTIG!
Heutzutage versuchen Musiker immer etwas ganz Besonderes zu machen, da wird Arrangiert und Komponiert was das Zeug hält - dabei sind die besten Songs simpel und ganz einfach gestrickt!
Aber "Hells Bells" ist nicht der einzige Kult-Song auf diesem Album, für mich gehört "You Shook Me All Night Long" definitiv auch in diese Kategorie. Dieser Song hat etwas unheimlich mitreißendes und besitzergreifendes dem ich mich schon vom ersten Hören an nicht entziehen konnte - einer meiner favorisierten Songs überhaupt. Aber auch "Shoot To Thrill", "What Do You Do For Money Honey", "Given The Dog a Bone", "Let Me Put My Love into You", "Have a Drink On Me", Shake A Leg" und "Rock'n'Roll Ain't Noise Pollution" sind absolute Raketen bei denen kein Auge trocken bleibt. Im Titelsong setzen sich AC/DC mit dem Thema Tod und Trauer auseinander, ich denke das "Back In Black" ein Versuch ist den Tod von BON SCOTT musikalisch zu verarbeiten, in jedem fall ein sehr beeindruckender Song.
Das ist Hardrock den man einfach nicht besser machen kann - das es niemals wieder ein erfolgreicheres Album in diesem Genre gab scheint meine Einschätzung doch zu bestätigen. Nach "Thriller" von MICHAEL JACKSON und "Dark Side Of The Moon" von PINK FLOYD ist "Back in Black" mit knappen 50 Millionen verkauften Exemplaren bis heute das meistverkaufte Album überhaupt.
Auch die Tatsache das BRIAN JOHNSON von den Fans sofort angenommen wurde ist für mich auch heute noch sehr überraschend. Wenn man bedenkt wie schwer sich neue Sänger in bereits bestehenden und erfolgreichen Bands meistens tun, so finde ich diesen Umstand doch bemerkenswert. Ich kann mich nicht daran erinnern das jemals Kritik am neuen Frontmann von AC/DC aufgekommen wäre, wäre BON SCOTT allerdings "nur" ausgestiegen und nicht verstorben hätte das wahrscheinlich anders ausgesehen. Das alles ist aber müßig und heute nicht mehr wichtig, geblieben ist ein unglaublich beeindruckendes Album das ich als das letzte Kultalbum in einer ganz langen Reihe von AC/DC- Kultalben bezeichnen würde. Den Erfolg von "Back In Black" konnten sie nie wieder erreichen, allerdings manifestierten sie damit ihren Status als "Legende" und zählen in Sachen Hardrock bis heute zum Nonplusultra in diesem Genre.

Mein Fazit: Definitiv eines der größten Alben aller Zeiten, definitiv DER Klassiker schlechthin wenn es um Rockmusik geht.
Es gibt unzählige Bands die versucht haben diese Musik zu kopieren ohne auch nur annährend an die Klasse von "Back in Black" heranzukommen. Das ist selbst AC/DC nie wieder gelungen, "Back in Black" ist für mich definitiv das letzte "große" Album der australischen Legende.
Ein weiteres Kultalbum aus dem Hause AC/DC das in keiner Sammlung fehlen sollte - und das wahrscheinlich auch nicht tut!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2007
Mal ehrlich... gibt es eine typischere Hard-Rock Band als AC/DC ? Harte Riffs , Powerdrums und dumpf hämmernde Bässe, dieauf keinem Album so explosiv wirken wie auf Back In Black, dem erfolgreichsten Rock-Album aller Zeiten (45.Mio verkaufte Platten)und dem zweiterfolgreisten Album aller Zeiten hinter Thriller von Michael Jackson.

Mit Hells Bells beginnt das Album mit der wohl typischsten AC/DC Rockhymne aller Zeiten, die von Fans allerdings erst Jahre später richtig wahrgenommen wurde. Mit Shoot To Thrill und What Do You Do For Money Honey kommen zwei Songs , die bis heute Live gespielt werden. Das genaue Gegenteil ist GivinŽ The Dog A Bone, das nur ein einziges Mal Live gespielt wurde und zwar im Juli 1980. Let Me Put My Love Into You Babe ist ein richtiger Ohrwurm, der einfach nur gut rockt. Mit Back In Black hat AC/DC ein Riff geschaffen, das fast jeder kennt und mit dem Highway To Hell Riff auf eine STufe gestellt werden kann. You Shook Me All Night Long ist mein persöhnlicher Favorit dieser Platte.Mit Shake A Leg und Have A Drink On Me sind die Songs 8 und 9 etwas schwächer als vorigen. Aber mit Rock N Roll AinŽt Noise Pollution kommt zum Schluss noch mal ein richtiger Kracher , der in 15 Minuten geschrieben wurde.

Alles in Allem ist es das wohl beste Album mit Brian Johnson, aber kommt nicht an Highway To Hell heran.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2007
Back In Black ist eines der drei besten AC/DC-Alben überhaupt (neben Highway To Hell und The Razor's Edge). Hier stimmt einfach (fast) alles. Supergeile Riffs wie beim Titelsong oder etwas abwechslungsreichere Songs wie Rock 'n' Roll Ain't... Und die Stimme von Brian Johnson ist einfach mörderisch!!! Der singt als hätte er sich die Eier im Schraubtock eingeklemmt und es klingt einfach so geil!!! Meine Empfehlung: Lasst euch dises Album nicht entgehen. Jemand, der diese Platte nicht besitzt, hat nicht das Recht, sich als AC/DC-Fan zu bezeichnen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2009
Das Jahr 1980 war für AC/DC sehr schwierig, gerade nach der Tour zu Highway to Hell starb Bon Scott. Jeder ging damals davon aus, das mit dem nächsten Album der Durchbruch kommt. Nach den Tod von Bon Scott sah aber alles anders aus, kein Sänger mehr und welche Band übersteht den Verlust eines Sängers. Nirvana, INXS, Queen schafften es nicht.

Nur 2 Monate nach dem Tod von Bon Scott wurde Brian Johnson im April 1980 der neue Sänger von AC/DC und gleich ging es in Studio. Das was niemand mehr für Möglich gehalten hat wurde Wahr. Das Album schlug ein wie eine Bombe und verkaufe sich bis heute mehr als 42 Mio. mal.

Ich finde beide Alben, Highway to Hell und Back in Black für gleich stark. Klar mit Bon Scott waren AC/DC eine andere Band, aber die Stimme von Brian Johnson riss alles heraus. Was für ein Organ.

Bis heute ist er dafür verantwortlich das auch die schwächeren AC/DC Alben zu Klassikern wurden. Back in Black vereint viele Eigenschaften, es ist Trauerbewältigung, aufbruch in eine ungewisse Zukunft. Die unglaubliche Dynamik, neben den starken Songs, ist der Hauptgrund für diesen Erfolg.

Pflichtkauf !!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2000
Ein Rock Akt vom feinsten! Ein Sänger, der wahrscheinlich Cartoonfiguren seine Stimme verleihen könnte, Texte, die sogar ein sechsjähriger verstehen könnte, die selben Akkorde immer und immer wieder seit 20 seltsamen Jahren und Gitarren-Solos die von nichts und niemanden reproduziert werden können. Das ist AC DC. Wenn man AC DC kauft, weiß man exakt, was man bekommt. Keine Überaschungen, keine Experimente, keine "neuen Stilrichtungen", einfach guten alten Rock. Ich habe dieses Album für meine Rezession gewählt, weil " Back in Black" das beste Album von AC DC ist, das ich besitze. Mein zweites wäre "Highway to Hell". Dieses Album hat alles, was alle guten ACDC Alben haben: große Hymnen, glatte Solos und grundlegende knochenbrechende Gitarrenakkorde. Ich liebe sie. Wenn Du ein bischen neugierig geworden bist und noch nichts von AC DC kennst, dann ist dieses Album bestimmt kein Fehler. Wenn es dir gefällt, dann beeil dich und kaufe noch "High Voltage", "Dirty Deeds" und "Jailbreak". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden