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5.0 von 5 Sternen Ein eigenes kleines Kunstwerk!
Man fragt sich ja immer wieder, wie es diese Band schafft - so großartig sie auch ist - den hohen Standard zu halten, den sie seinerzeit mit Alben wie "The Divine Wings Of Tragedy" gesetzt hat, aber irgendwie schaffen sie es halt immer wieder, unglaubliche Sachen aus dem Ärmel zu schütteln. Es wäre vielleicht übertrieben, dieses Konzeptalbum...
Veröffentlicht am 1. Juli 2003 von hippie_guy

versus
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In gewohnter Manier
Nach der 97er "Divine Wings Of Tragedy" noch einen draufzusetzen ist schier unmöglich. Entsprechend wirkt auch diese CD etwas blasser.

Das instrumentale "Death of balance" ist jedoch genial.
Veröffentlicht am 16. November 2007 von Matt


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein eigenes kleines Kunstwerk!, 1. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Man fragt sich ja immer wieder, wie es diese Band schafft - so großartig sie auch ist - den hohen Standard zu halten, den sie seinerzeit mit Alben wie "The Divine Wings Of Tragedy" gesetzt hat, aber irgendwie schaffen sie es halt immer wieder, unglaubliche Sachen aus dem Ärmel zu schütteln. Es wäre vielleicht übertrieben, dieses Konzeptalbum über Dream Theaters "Scenes From A Memory" zu stellen, andererseits hinkt der Vergleich sowieso, weil diese beiden Alben völlig unterschiedlich sind.
Wie auch immer, mich begeistert der bombastische Sound mit den grandiosen Orgelteppichen, die göttlichen Melodiebögen, die tollen Soli, die geil geschriebenen Lyrics und Russell Allens Stimme (in meinen Augen der beste Rock/Metal-Sänger überhaupt zur Zeit). Auch liebe ich das Düstere, Geheimnisvolle, das stets in der Musik von Symphony X liegt.
Außerdem habe ich schon immer sehr gerne Klassik gehört und von daher begeistert mich diese Scheibe natürlich umso mehr.
Im übrigen sind die Titel dank der tollen Refrains trotz des Konzepts meist sehr eingängig - man höre sich nur ein paar Mal den Opener "Evolution (The Grand Design)" an...
Es fällt schwer, die besten Stücke hervorzuheben, aber ich versuche es mal: Neben dem eben genannten "Evolution" sind das für mich vor allem noch "Communion And The Oracle", "Egypt", "A Fool's Paradise" und besonders das grandiose "Fallen".
Allerdings finde ich auch - nur damit die nicht untergehen - auch die kleinen Zwischenspiele absolut gelungen. Wie z. B. das "Dies Irae" am Anfang im "Prelude", das stark an Verdi erinnert, das "Lacrymosa", das aus Mozarts Requiem übernommen worden sein dürfte oder "Rediscovery (Segue)". Die beiden erstgenannten Titel sind mit Sicherheit extra ausgesucht worden, schließlich weiß man ja, dass Symphony X auch sehr klassikorientiert sind; klingt außerdem auch im Gesamtkonzept gut passend.
Alles in allem: "V" ist ein eigenes kleines Kunstwerk, das trotz des hohen Bombastfaktors nie kitschig oder überladen wirkt, sondern Gänsehaut verleiht, und neben der - wie immer großartigen - technischen Klasse der fünf Musiker hier dank der Konzeptarbeit mit wiederkehrenden Melodien oder Motiven, wenn man so will, ganz besonders die kompositorische Klasse offenbart (was natürlich nicht heißen soll, dass diese nicht auch schon auf den Vorgängeralben vorhanden gewesen wäre). Keiner jedenfalls, der auf Klassik, Bombastsounds und spektakuläre Soli steht, kann um dieses Werk herumkommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Neue" mythologische Konzepte, 8. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Raise our heads up to the skies
Feel the essence of time
Changing ways like the shifting tides
In the waves hear the rhyme
Symphony X wären nicht Symphony X hätten sie nicht wieder das Konzept der Mythologie, besonders natürlich die der alten Griechen, in ihrem progressiven Metal aufgenommen. In "V - The New Mythology Suite" verstrickt sich das thematische Konzept allerdings in einer eigenen rein fiktiven (wobei natürlich auch die Themen in anderen Songs der Band ebenfalls fiktiv sind, aber das nur am Rande) Storyline, über die ich nicht viele Worte verlieren will. Wer die Konzeptalben von Bands wie Rhapsody kennt, weiß was ihn erwarten wird. Wer jene Konzepte auch zu schätzen weiß, wird zumindest mit dem von "V - The New Mythology Suite" seine helle Freude haben. Mehr als die üblichen "Gut VS Böse" -bzw. "Schwarz VS Weiß"-Stories kann amn auch hier nicht erwarten, wenngleich auch einige durchaus interessante Elemente vorhanden sind, die man bei Rhapsody beispielsweise vermisst. Die epische Klasse des Prog Metal Kollegens "Metropolis Pt.2: Scenes From A Memory" erreichen Symphony X allerdings bei weitem nicht.
Das ist aber jetzt auch egal. Die Frage stellt sich wie sich das Album nun anhört.
Viel verändert hat sich nicht: die Amerikaner um Russell Allen spielen weiterhin ihren blitzschnellen, symphonischen Metal, lockern ihn stellenweise der Komplexität zuliebe mit progressiven Elementen auf (das wären zum einen Michael Romeos großartiges Gitarrenspiel und hypermelodische Keyboardklangteppiche und -soli von Michael Pinella). Das erreicht stellenweise einen Eargasm wie man ihn nur selten gewohnt ist. Dabei entkommen die Jungs auch erfolgreich der Kitschgrenze. "V - The New Mythology Suite" ist melodisch, teilweise "ohrwurmig" und orchestral, allerdings nie "im Zuckerguss versinkend" oder schwülstig. Das ist zugleich die größte Stärke und Schwäche des Albums.
Sagte ich Schwäche? Jipp! Ich persönlich mag diese Art von Musik recht gut leiden. Songs wie "Communion And The Oracle" (Keyboardlastige Halbballade im Stil von "The Accolade (I und II)" oder besonders "Candlelight Fantasia", die bombastischer häte nicht sein können) oder "Evolution (The grand design)" (dürfte v.a. Fans von Power Metal gefallen) sind super....und doch irgendwie zu "glatt poliert". Das gesamte Album rutscht in einem Zug wie Butter herunter und gibt keine Chance etwas rauer oder kantiger zu sein. Das krakselt deftig am "Charakter des Albums", das nicht nur einmal den Anschein erwecken lässt, es sei für ein Hollywood Blockbuster als OST geschrieben worden.
Wie man damit umgeht, sollte jeder selbst wissen. Fakt ist aber, dass man sich im Klaren sein sollte, was man wirklich hören will. "V - The New Mythology Suite" ist Symphony X weniger progressiv, dafür aber mehr metaliger, orchestraler, bombastiger. Wer die Band kennenlernen will, sollte lieber erst zu "The Divine Wings Of Tragedy" oder "Twilight In Olympus" (ideal für Einsteiger) greifen. Wer dagegen einfach nur verdammt gut unterhalten werden will und ein Album sucht, das besser häte nicht produziert werden können, greift zu "V - The New Mythology Suite".
Erhaben ist der ganze Spaß nämlich ohne jeglichen Zweifel!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Progressive Metal, 18. April 2001
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Ja was soll ich zu dieser CD sagen. Eigentlich hatte ich es für unmöglich gehalten das nach der Divine Wings of Tragedy und dem Nachfolger Twilight in Olympus noch ein Album dieser herrausragenden Band kommen wird das diesen Standard halten bzw. noch toppen könnte. Tja, nichts ist unmöglich (Toyota)! Die Jungs haben es wirklich geschafft ein, dem letzten Dream Theater Output, ebenbürtiges Album zu veröffentlichen. Dieses Album enthält eine grandiose Story die von Michael Romeo und Co. musikalisch wunderbar umgesetzt wurde. Neben den herrausragenden musikalischen Fähigkeiten und des kompositorischen Geschicks des Prog Fünfers(nebenbei, ich bin Musiker und ich weiß wovon ich rede) besticht V-The New Mythologie auch durch einen sehr gut produzierten Sound der alles und jeden wegbläst. Für mich das beste Album von Symphony X. Wer Gelegenheit haben sollte die Band demnächst mal live zu sehen sollte sich das ebenfalls nicht entgehen lassen. Für mich gehören Symphony X zusammen mit Dream Theater auf den Thron des Prog Metal!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!, 4. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Dieses Album steht aus allen anderen hervor!
Auch wenn "Divine Wings of Tragedy" (ebenfalls von Symphony X) ohne Frage genial ist, auch wenn "Scenes From a Memory" (von Dream Theater) ein Meilenstein der Musik ist, dann ist es trotzdem dieses Album "V", das ich auf meinen persönlichen Thron setzen würde!
Dieses Album ist abwechselnd dramatisch, gefühlvoll melodisch und halsbrecherisch heftig, verliert dabei nie den Faden und überzeugt auch nach fast drei Jahren häufigen Genießens noch voll und ganz auf der ganzen Linie.
Wo ich mir James LaBrie (von Dream Theater) mit seinem Gesang nicht immer anhören kann, passt Russel Allen (von Symphony X) immer perfekt zur Musik und unterstreicht nur die unglaubliche Qualität dieser Band.
Für mich nahezu perfekt auf allen Gebieten.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbares Konzeptalbum!, 13. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
In „V" haben sich Symphony X ein Album geschaffen das sich an ein Konzept hält.
Ein Konzeptalbum sozusagen. Bei der Auwahl des Konzeptes blieben Symphony X
ihrer mythologischen, düsteren Art treu und benutzten somit die alten Mythen und Sagen um Atlantis, Ägypten sowie der Astrologie und bedienen sich auch den Erzählungen
des Edgar Cayce über Atlantis. Man könnte es nun als kitschig bewerten. Meiner Meinung ist dies jedoch eine originelle und interessante Idee, die sehr komplex ist und trotz jener mythischen und fiktiver Herkunft stets gegenwärtige Einflüsse einbringt. Jedoch will ich nichts von der Story verraten weil es dem Hörer selber überlassen ist, wie er jenes Konzept interpretiert. Musikalisch ist es dem Konzept angepasst tiefsinniger geworden.
Die Musik wurde komplexer, was sich auf die Eingängigkeit auswirkt. Ohrwurm lassen sich hier sicher nicht finden. Doch bietet dieses Album Spaß für Jahre. Sein hoher Anspruch lässt
diese CD nie „verstauben". Allerdings werden Hörer einfach gestrickter Musik anfangs Probleme haben. Setzt man sich jedoch intensiv mit diesem Album auseinander, gibt es viel zu entdecken. Eingeleitet wird das Werk durch „Prelude". Es besteht aus „Dies Irae", das sehr an Verdi erinnert. Eher ein Melodic Metal Titel aber als Einstieg in dieses höchst komplexe Werk sicherlich ratsam. Als nächstes folgt „Evolution". Er enthält immer noch einige Heavy Metal Elemente, aber die Komplexität bzw. die Progressivität baut sich ja erst auf und erreicht am Schluss mit „Rediscovery: Part II" ihren Höhepunkt. Nun aber wieder zu den ersten Titeln. „Fallen", der dritte Titel, ist meiner Meinung nach sehr genial. Sehr düster kreiert, doch weist er eine geniale Melodie auf und ist schon komplexer als es noch „Evolution" war.
Nach dem kurzen, sehr interessanten und dramatischem Instrumentalstück „Trascenence" folgt ein „Communion and the Oracle", den man fast schon ins Genre „Progressive Rock"
stecken könnte. Hier überwiegt klar die Melodie und die Keyboards und nicht die harten Gitarrensounds, wie etwa in „Evolution". Man könnte diesen Titel ein bisschen mit „The Accolade" vergleichen, auch eine Halb-Ballade. Darauf folgt „The Bird-Serpent War".
Ein typischer Prog-Metal Titel, in dem besonders Jason Rullo sehr positiv auffällt.
Danach folgt „On the Breath of Poseidon". Erneut ein Instrumentalstück, jedoch etwas länger als "Trascendence". Leider fehlt hier das geniale Solo aus der Liveversion, welches den Titel noch mal um 2 Minuten verlängert und ihn um einiges genialer macht.
„Egypt", der nachfolgende Titel, ist wieder recht progressiv. Meiner Meinung nach ein Mix aus „Communion and the Oracle" und „The Bird-Serpent War", geht jedoch mehr in die Richtung von „Communion and the Oracle", weist allerdings seine eigene, sehr an das alte Ägypten erinnernde Melodie auf. Erwähnenswert ist noch der Instrumentalteil in der Mitte.
Jason Rullo ist hier wieder einmal sehr virtuos und auch das Solo ist sehr genial.
Etwas seltsam hört sich jedoch der folgende Gesang an. Meiner Meinung nach hätte man nicht so experimentieren sollen (an dieser Stelle). Als Abschluss hört man noch ein geniales Pianosolo von Michael Pinella. Als nächstes folgt das 3. Instrumentalstück. Es besteht aus 2 Teilen. Der erste ist „The Death of Balance" und der zweite „Lacrimosa".
The Death of Balance ist ein sehr verfrickeltes Instrumentalstück in dem Jason Rullo wieder mal unglaublich gut ist. Allerdings wurde das Haupaugenmerk hier auch besonders auf ihn gerichtet. Danach schwenkt es um in das langsame, getragene, von Mozart zitierte „Lacrimosa".
Der 10. Titel „Absence of Light" ist wieder etwas heftiger, überrascht jedoch anfänglich mit einer geniales Soloschlacht. Wieder einmal eine geniale Melodie. Dieser Titel vielleicht der Eingängigste. Anschluss findet „A Fool's Paradise". Sehr schnell, allerdings nicht inder genial als die anderen. Besnders positiv: der Refrain.
Den Abschluss bildet „Rediscovery". Besteht wieder einmal aus 2 Teilen.
Der erste ist eher verträumt und sanft, der zweite dann jedoch wieder ein genialer Progressive Metal Titel. Erinnert anfänglich an eine Halb-Ballade à „The Accolade". der Titel baut jedoch mit zunehmender Länge eine Spannung auf und wird härter. Am Schluss jedoch wird es wieder wie am Anfang und er hört ähnlich verträumt wie Teil 1 auf und beendet somit dieses geniale Werk.
Alle Musiker gehen hier sehr engagiert und schaffen eine geniale Atmosphäre, die sehr zur durchdachten und interessanten Story passt.
Russell Allen singt wieder einmal göttlich, Jason Rullo zieht sehr viele geniale Schlagzeugläufe ab, die den Hörer immer wieder ins Staunen versetzen.
Michael LePond hat leider keine besonderen Specials aber spielt er keineswegs schlecht sondern liefert immer eine perfekte Begleitung.
Michael Pinella und Michael Romeo sind ein geniales Doppel.
Beide spielen eine wunderbare Begleitung und Soli der Extraklasse.
Die beiden sind schon mehr als virtuos.
Die Leistungen der beiden bringen mich immer wieder ins Staunen.
Ein sehr gelungenes Konzeptalbum, das wieder einmal ihre Genialität unter beweis stellt.
Es ist sehr schade, dass man dieses Album nicht mehr normal bei amazon kaufen kann und einem nur die Kanadische/Japanische teure Alternative bleibt. Lohnen tut es sich auf jeden Fall, aber vielleicht kommt irgendwann auch zu diesem Album eine Special Edition raus.
5 verdiente Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Konzept Album!, 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Bei "V" haben sich Symphony X mal an einem Konzeptalbum versucht.
Mit Erfolg! Alle Musiker haben noch einmal zugelegt. Jason Rullo ist besonders genial (z.b. "The Bird-Serpent War", "The Death of Balance" oder "Egypt"). Michael Romeo hat sein Gitarrenspiel nochmals verbessert und Russell Allens ist noch voller und ausdrucksstärker geworden. Michael Pinella hat auch zugelegt. Leider kann ich zu Michael LePond nichts sagen da er nicht so viele Einsätze hat. "V" ist viel komplexer und abwechslungsreicher als alle anderen Alben. Durch die Komplexität
wird das Album weniger eingängig. Aber wen stört das schon. So kann man es sich 100 Mal oder öfter ohne Pause anhören ohne dass es langweilig wird. Man entdeckt immer wieder etwas neues und kann sich auch beim x-ten Hören noch freuen. Und wie gesagt: es ist abwechslungsreicher. Es fängt an mit dem harten aber wunderbaren Song "Evolution", führt fort mit dem düsteren, geheimnisvollen "Fallen", kommt dann zum ruhigeren, getragenen "Communion and the Oracle", wird dann wieder härter aber auch sehr progressiven "The Bird-Serpent War". Darauf folgt "On the Breath of Poseidon", ein geniales Instrumentalstück (Leider fehlt das Solo aus der Liveversion :( , aber egal). Danach kommt das wunderbare Egypt, das einen in eine Zeit der alten Pharaohnen und
Pyramiden zurückversetzt. Nun folgt wieder ein Instrumentalstück
The Death of Balance in dem Jason Rullo zeigt wie genial er ist.
Den Abschluss bildet das von Mozart übernommene Lacrimosa. Da zeigen Symphony X mal wieder ihre Klassikrientierheit. Absence of Light ist mal wieder ein Titel mit genialer Gitarrenarbeit und mit einer recht netten Melodie. A Fool's Paradise ist sehr schnell und ebenfalls sehr melodisch. Abschluss des Albums ist der 2-teilige Titel Rediscovery. Der erste Teil ist sehr melodisch und zeigt kein bisschen Härte. Danach kommt der 2. Teil. Sehr abwechslungsreich und sicher einer der besten von Symphony X. Fazit: Jeder Progmetal Freund sollte dieses Album haben. Wie immer: Mehrmals anhören, dann kommt die Erleuchtung und es wird süchtig machen.
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5.0 von 5 Sternen Ein bombastisches Epos, 13. September 2003
Von 
Moritz Nagel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
V - The New Mythology Suite ist eines der besten Alben, die Symphony X je herausgebracht hat. Es ist ein bombastisches Konzeptalbum, welches die Geschichte von Atlantis erzählt. Dabei benutzen Symphony X ihr gesamtes Können, um den Höhrer mit fantastischen Melodien und Soli zu verwöhnen. Die vielen klassischen Elemente machen das Album zu einem sehr progressiven Album, was Metal und vielleicht auch Klassik-Fans anspricht. Einige Klassik-Experten werden sicher auch die ein oder andere Passage entdecken, in denen Symphony X sich von Mozart inspirieren lassen oder schlicht und ergreifend klauen. Das macht aber nichts, sondern rundet das gesamte Album zu einer bombastischen Metal-Klassik-Oper ab. Die Songs sind allesamt fantastisch und gerade in den Instrumental-Stücken, die ab zu zwischen den Songs erscheinen, zeigen was die Jungs von Symphony X alles auf der Pfanne haben. Da zieht Jason Rullo zum Beispiel ein Schlagzeug-Solo der Extraklasse ab oder Michael Romeo spielt superschnelle Soli, bei denen einem der Mund offenbleibt. Auch Russel Allen singt wieder gewohnt fantastisch und was Pinella (keyboard) oder LePond (bass) betrifft ist über deren Leistungen auch nichts negatives zu sagen.
Abschließend kann ich nur noch sagen, dass man sich das Album unbedingt kaufen muss, wenn man Progressive-Metal mag (wer ihn vergöttert sowieso).
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4.0 von 5 Sternen Konzeptalbum der Extraklasse!, 2. Dezember 2000
Von 
Fender (Bloodstreet, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
"V" wird keinen SyX-Fan enttäuschen! Hier wird dem Hörer ein Feuerwerk aus heavy Riffing, grandiosen Melodiebögen, super-komplexen Songstrukturen und eingängigen Hooklines um die Ohren geschossen. Aggressive Songs werden durch ruhige, fugenartige Passagen aufgelockert, so dass niemals Langweile aufkommt und es auch nach dem X-ten Hören noch Neues zu entdecken gibt. Allerdings ist "V" ein echter "Grower", den man sich in aller Ruhe mehrmals anhören muss. Das Album kann zwar nicht das Meisterwerk "The divine wings of tragedy" toppen, aber es ist sehr nahe dran. Daumen hoch für ein grandioses Album einer grandiosen Band!!!
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5.0 von 5 Sternen Bitte anschnallen und das Rauchen einstellen...., 17. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
...es gibt viele gute Bands und genauso viele gute Gitarristen, aber Michael Romeo & Co überzeugen mit mächtigen Riffs, Arrangements, Melodien und abgefahrenen Zwischenparts
Eigentlich dachte ich das das letzte Album nicht mehr, oder nur schwer zu toppen sein wird.
Aber tatsächlich, "V" ist meiner Meinung nach nochmal eine Klasse besser wie "Divine wings..."
Live haben die Jungs die Sache perfekt in Szene gesetzt und ihr können, das leider nur von wenigen erkannt wird, unter Beweis gestellt.
FAZIT: Progressiv-Symphonic-Power Metal wie man ihn nicht besser machen könnte. Ein absolutes muß !
BUY OR DIE !
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5.0 von 5 Sternen Ein ehrwürdiger Nachfolger für "Divine Wings of Tragedy", 11. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: V the New Mythology Suite (Audio CD)
Bereits die letzte CD "Divine Wings of Tragedy" überzeugt durch ihre Vielfalt und ihren eigenen Sound. Das neue Album übertrifft meiner Meinung nach alles bisher von Symphony X dagewesene bei weitem.
Der Vergleich mit Dream Theater ist auf gewisse Weise angebracht: Auch diese Gruppe hat es mit ihrem letzten Album geschafft, ein vollständiges Konzeptalbum aufzunehmen.
Wer auf Symphony X-typische Ohrwurmmelodien nicht so großen Wert legt (die es diesmal seltener gibt) und eine Scheibe haben will, die sich von wirklich von anderen unterscheidet, der sollte ruhig zugreifen. Die Musik ist einmalig melodisch und paßt bestens in die Kategorie "progressive Metal".
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V the New Mythology Suite von Symphony X (Audio CD - 2000)
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