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am 15. Februar 2012
Das Projekt G-Force war eine der vielen Stationen in der schillernden Karriere des jüngst verschiedenen irischen Großmeisters der Rockgitarre. Das eponyme Album ist durch seine heterogene - um nicht zu sagen chaotische - Ausrichtung geprägt. In einer Epoche, in dem der Punkt noch nicht tot war, die großen klassischen Rockbands allmählich ihren Zenith überschritten, Eddie van Halen die Rockgitarre reformierte und der Pop auf dem Vormarsch war, schien es Moore vielleicht nicht allen, aber vielen recht machen zu wollen. Mit Tony Newton (b), Mark Nauseef (d; IAN GILLAN, ELF) und Willie Dee (k; CAPTAIN BEYOND) nahm er um die Dekadenwende dieses eine Album auf, daß rockig geprägt ist, aber in vielen Parts auch eine deutlich kommerziellere Ausrichtung aufwies, als das vorherige Schaffen des Nordiren.

You: Gleich der Opener überrascht mit seinem eingängigen Refrain bei distortionsarmen Spiel. Das Solo fällt dann wieder mit verzerrten Riffs und rasanten Läufen aus dem Grundtenor des Songs heraus. Hörenswert!

White Knuckles/ Rockin' and Rollin: Hier verdient schon das majestätisch-rasante Gitarrenintro besondere Erwähnung, das Edward dem Großen sicher zeigen sollte, wo ein Moore den Most holt.

She's Got You: Dieser Song gerät mit seinem dramtischen Intro, den Swamp-Sounds während der Strophen und dabei erfreulich variabler Rhythmusgitarre in den Strophen doch arg anspruchsvoll, um nicht zu sagen durcheinander. Gewöhnungbedürftig.

I Look at You: Auch diesem Song merkt man eine gewisse Unentschlossenheit an. Nach einer kathedralen Gitarren-Eröffnung folgen überraschend Reggae-Rhythmen in der Strophe und ab Minute 3 begibt sich der Meister auf epische Ausflüge in eine der Gitarrenwelten, zu der nur er und einige andere Arrivierte Zutritt haben. Gefällt nach mehreren Durchläufen immer besser.

Because of Your Love: Bei diesem hektischen Pop-Rocker mit melodischem Refrain hat man vermutlich auf die Radiocharts geschielt. Der Song hat vielleicht nicht das Zeug zum Klassiker, aber er bleibt schnell im Ohr.

Hot Gossip: Der Track bleibt sicher auch länger in Erinnerung. Er ist sehr poppig arrangiert und geprägt durch die perkussiven Elemente während der Strophen.

The Woman's in Love: Gitarristische Extravaganzen sind hier Fehlanzeige. Stattdessen läßt Moore bei diesem sehr melodischen Song mit leichten Souleinflüßen einige Bläsereinsätze und ein ausgewachsenes Saxophon-Solo und weitere Saxophon-Parts im Outro Jam zu. Interssant und gelungen!

Dancin: Origineller Up-Tempo-Boogie, der völlig unkonventionell ein Drum- und Perkussionsolo enthält.

Das Album hat seine Reize und Moore-Anhänger werden - soweit noch nicht geschehen - aufgrund des Ende des Schaffens des Meisters hier sicher auch zuschlagen. Hörer, die Moore in seiner 80er Hitphase oder während er späteren blauen Phase kennen und lieben gelernt haben, sollten zu Vermeidung ungewollter Überraschungen vor dem Kauf mal reinhören.
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am 23. März 2011
Das Projekt G-Force war eine der vielen Stationen in der schillernden Karriere des jüngst verschiedenen irischen Großmeisters der Rockgitarre. Das eponyme Album ist durch seine heterogene - um nicht zu sagen chaotische - Ausrichtung geprägt. In einer Epoche, in dem der Punkt noch nicht tot war, die großen klassischen Rockbands allmählich ihren Zenith überschritten, Eddie van Halen die Rockgitarre reformierte und der Pop auf dem Vormarsch war, schien es Moore vielleicht nicht allen, aber vielen recht machen zu wollen. Mit Tony Newton (b), Mark Nauseef (d; IAN GILLAN, ELF) und Willie Dee (k; CAPTAIN BEYOND) nahm er um die Dekadenwende dieses eine Album auf, daß rockig geprägt ist, aber in vielen Parts auch eine deutlich kommerziellere Ausrichtung aufwies, als das vorherige Schaffen des Nordiren.

You: Gleich der Opener überrascht mit seinem eingängigen Refrain bei distortionsarmen Spiel. Das Solo fällt dann wieder mit verzerrten Riffs und rasanten Läufen aus dem Grundtenor des Songs heraus. Hörenswert!

White Knuckles/ Rockin' and Rollin: Hier verdient schon das majestätisch-rasante Gitarrenintro besondere Erwähnung, das Edward dem Großen sicher zeigen sollte, wo ein Moore den Most holt.

She's Got You: Dieser Song gerät mit seinem dramtischen Intro, den Swamp-Sounds während der Strophen und dabei erfreulich variabler Rhythmusgitarre in den Strophen doch arg anspruchsvoll, um nicht zu sagen durcheinander. Gewöhnungbedürftig.

I Look at You: Auch diesem Song merkt man eine gewisse Unentschlossenheit an. Nach einer kathedralen Gitarren-Eröffnung folgen überraschend Reggae-Rhythmen in der Strophe und ab Minute 3 begibt sich der Meister auf epische Ausflüge in eine der Gitarrenwelten, zu der nur er und einige andere Arrivierte Zutritt haben. Gefällt nach mehreren Durchläufen immer besser.

Because of Your Love: Bei diesem hektischen Pop-Rocker mit melodischem Refrain hat man vermutlich auf die Radiocharts geschielt. Der Song hat vielleicht nicht das Zeug zum Klassiker, aber er bleibt schnell im Ohr.

Hot Gossip: Der Track bleibt sicher auch länger in Erinnerung. Er ist sehr poppig arrangiert und geprägt durch die perkussiven Elemente während der Strophen.

The Woman's in Love: Gitarristische Extravaganzen sind hier Fehlanzeige. Stattdessen läßt Moore bei diesem sehr melodischen Song mit leichten Souleinflüßen einige Bläsereinsätze und ein ausgewachsenes Saxophon-Solo und weitere Saxophon-Parts im Outro Jam zu. Interessant und gelungen!

Dancin: Origineller Up-Tempo-Boogie originell, der völlig unkonventionell ein Drum- und Perkussionsolo enthält.

Das Album hat seine Reize und Moore-Anhänger werden - soweit noch nicht geschehen - aufgrund des Ende des Schaffens des Meisters hier sicher auch zuschlagen. Hörer, die Moore in seiner 80er Hitphase oder während der späteren blauen Phase kennen und lieben gelernt haben, sollten zu Vermeidung ungewollter Überraschungen vor dem Kauf mal reinhören.
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am 23. März 2011
Das Projekt G-Force war eine der vielen Stationen in der schillernden Karriere des jüngst verschiedenen irischen Großmeisters der Rockgitarre. Das eponyme Album ist durch seine heterogene - um nicht zu sagen chaotische - Ausrichtung geprägt. In einer Epoche, in dem der Punkt noch nicht tot war, die großen klassischen Rockbands allmählich ihren Zenith überschritten, Eddie van Halen die Rockgitarre reformierte und der Pop auf dem Vormarsch war, schien es Moore vielleicht nicht allen, aber vielen recht machen zu wollen. Mit Tony Newton (b), Mark Nauseef (d; IAN GILLAN, ELF) und Willie Dee (k; CAPTAIN BEYOND) nahm er um die Dekadenwende dieses eine Album auf, daß rockig geprägt ist, aber in vielen Parts auch eine deutlich kommerziellere Ausrichtung aufwies, als das vorherige Schaffen des Nordiren.

You: Gleich der Opener überrascht mit seinem eingängigen Refrain bei distortionsarmen Spiel. Das Solo fällt dann wieder mit verzerrten Riffs und rasanten Läufen aus dem Grundtenor des Songs heraus. Hörenswert!

White Knuckles/ Rockin' and Rollin: Hier verdient schon das majestätisch-rasante Gitarrenintro besondere Erwähnung, das Edward dem Großen sicher zeigen sollte, wo ein Moore den Most holt.

She's Got You: Dieser Song gerät mit seinem dramtischen Intro, den Swamp-Sounds während der Strophen und dabei erfreulich variabler Rhythmusgitarre in den Strophen doch arg anspruchsvoll, um nicht zu sagen durcheinander. Gewöhnungbedürftig.

I Look at You: Auch diesem Song merkt man eine gewisse Unentschlossenheit an. Nach einer kathedralen Gitarren-Eröffnung folgen überraschend Reggae-Rhythmen in der Strophe und ab Minute 3 begibt sich der Meister auf epische Ausflüge in eine der Gitarrenwelten, zu der nur er und einige andere Arrivierte Zutritt haben. Gefällt nach mehreren Durchläufen immer besser.

Because of Your Love: Bei diesem hektischen Pop-Rocker mit melodischem Refrain hat man vermutlich auf die Radiocharts geschielt. Der Song hat vielleicht nicht das Zeug zum Klassiker, aber er bleibt schnell im Ohr.

Hot Gossip: Der Track bleibt sicher auch länger in Erinnerung. Er ist sehr poppig arrangiert und geprägt durch die perkussiven Elemente während der Strophen.

The Woman's in Love: Gitarristische Extravaganzen sind hier Fehlanzeige. Stattdessen läßt Moore bei diesem sehr melodischen Song mit leichten Souleinflüßen einige Bläsereinsätze und ein ausgewachsenes Saxophon-Solo und weitere Saxophon-Parts im Outro Jam zu. Interssant und gelungen!

Dancin: Origineller Up-Tempo-Boogie, der völlig unkonventionell ein Drum- und Perkussionsolo enthält.

Das Album hat seine Reize und Moore-Anhänger werden - soweit noch nicht geschehen - aufgrund des Ende des Schaffens des Meisters hier sicher auch zuschlagen. Hörer, die Moore in seiner 80er Hitphase oder während er späteren blauen Phase kennen und lieben gelernt haben, sollten zu Vermeidung ungewollter Überraschungen vor dem Kauf mal reinhören.
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am 21. September 2005
Nachdem Moore bei Thin Lizzy sehr zum Gelingen des Black Rose Albums beigetragen hatte, ging er mit den Jungs auf ausgiebige Tournee. Mittendrin stieg er allerdings aus. Ob wegen der Drogenexzesse von Lynott, oder weil er auf der Bühne neben Scott Gorham nicht so richtig zum Zuge kam ist umstritten (im Kölner Sartory Saal hatte Scott Gorham allerdings deutlich die Nase vorn). Die Songs des Albums sind gut bis hervorragend, der Gitarrensound ist grauenhaft. Der permanente Hornissensound nervt. Trotz allem nicht schlecht. Man kann nur spekulieren was gewesen wäre, hätte wie geplant Glenn Hughes die Scheibe eingesungen.
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