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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 23. November 2000
Als eingefleischter ToN-Fan fregt man sich natürlich, warum man sich eine "Best of"- Scheibe kaufen soll. Doch nachdem ich sie gekauft habe und angehört habe, dudelt sie ununterbrochen in meinem CD-Spieler. Die Zusammenstellung der Lieder und ihr gekonnter Remix gibt ein vollkommen neues Hörerlebnis und nicht zuletzt die drei neuen Songs sorgen dafür, daß sich während des Hörens eine 70-minütige Gänsehaut ausbildet. Mein Fazit: Ein Hörgenuss der Extraklasse!
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Normalerweise sind Best-Of-Compilations hauptsächlich für diejenigen geeignet, die sich mit der jeweiligen Band noch nicht allzu sehr befasst haben und sich einen Einblick verschaffen wollen. Etwas anders sieht es bei Type O Negative aus, die ihre Zusammenstellung aus dem Jahr 2000 gewohnt selbstironisch "The Least Worst Of" nannten. Natürlich gibt es etliche Nummern der bis dahin erschienenen Alben, manche davon in alternativen Versionen. Leider wurden einige der eigentlich überlangen Songs gekürzt, bzw. handelt es sich um Single-Edits. Über die Zusammenstellung der bekannten Stücke lässt sich natürlich streiten. Für mich fehlen ganz klar einige der für mich besten bis dahin erschienenen TON-Nummern, wie zum Beispiel "We Hate Everyone", "Too Late: Frozen", "White Slavery" und mindestens ein weiterer Song des durch die Bank starken Debüts "Slow, Deep And Hard". Ergänzt wird "The Least Worst Of" durch rare B-Seiten und zwei komplett neue Songs, nämlich "It's Never Enough" und "Stay Out Of My Dreams", wobei mir letztgenanntes Lied besonders gut gefällt. Somit ist diese Compilation auch für Fans der Band gemacht, die ihre Sammlung ergänzen möchten. Natürlich können Neueinsteiger, welche die durch das Ableben von Peter Steele leider ebenfalls verblichenen Doom/Dark-Metal-Heroen noch nicht für sich entdeckt haben, genau so gut zugreifen - es ist für alle was dabei.
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am 19. Oktober 2000
Nach einer Dekade Type O Negative, in der 4 Alben veröffentlicht wurden, beglücken uns die 4 Jungs aus Brooklyn mit einer Best of.. Scheibe. Nachdem der Vorläufer "World Coming Down" 3 Jahre auf sich warten ließ, was ein Konzept und eine umfangreiche Planung vermutbar macht, kann Peter Steele es kaum erwarten ein Best of Album nachzuschieben, um seinen uralten Knebelvertrag mit Roadrunner endlich zu erfüllen, um "richtig" Geld zu verdienen. Hoffentlich kann die Band mit neuer Motivation dann an die Zeiten ihres Zenits (1993) anknüpfen. Auf "The Least Worst Of TON" sind unveröffentliche B-Seiten von 1999 zu hören, Coverversionen, sowie stummelige Edits der größten Kracher. Der Titel der Scheibe ist an Selbstironie kaum zu überbieten, typisch Steele. Drei Sterne trotzdem, weil es nichts geileres gibt als mit Type O Dröhnung durch herbstbefallene Wälder und Alleen zu fahren.
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am 25. Dezember 2000
Das kürzlich erschienene Best of- Album der Mannen aus Brooklyn ist schlicht und ergreifend lohnend für jedes Musikregal. Neben den wahren Krachern wie "Everything dies" oder "Black No1" sind drei Bonustracks zu hören, die es in sich haben. "12 black rainbows", gekennzeichnet von superfiesen Riffs, brachialen Bassklängen des Meister Stahl und gleichzeitig melodischen Abstechern, ist sonst nur auf der "Evereything dies"- Single erhältlich. Ein weiterer Bonustitel ist das über 8 Minuten lange "It's never enough", das rhytmisch stark an Sequenzen des Songs "Prelude to Agony" (Slow, Deep & Hard) erinnert, mit dem langsamen Zwischenspiel jedoch zugleich die 'reiferen' Züge der Band reflektiert. Ein wahres Meisterwerk gelang Peter Steele mit dem Titel "Stay out of my dreams", der nichts von der musikalischen Palette Type O's auslässt! Typisch zweideutige Texte, mal tief, mal inbrünstig schreiend vorgetragen, seien hier nur als ein Merkmal erwähnt. Für wahre Fans ist nur etwas enttäuschend, dass von jedem Hit die gekürzte Fassung gepresst wurde. Andererseits kann man sich auch von der depressed-mode-mix - Version von "Cinnamon Girl" und der "Hey Pete"- Fassung ohne gröhlendes Publikum berieseln und überraschen lassen. Auch für 'Neueinsteiger' ist dieses Album eine Bereicherung im CD-Ständer, da leichtverdauliche Titel einhergehen mit Krachern, die unter die Haut gehen. Also kaufen, kaufen, kaufen!
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am 29. Juli 2015
Über "Best of..."lässt sich wie immer streiten. Wer braucht das? Für eingefleischte Type O Fans ist diese Scheibe natürlich ein "Must have". So wie für mich. Auch wenn ich Type O schon aus Ihren Anfangstagen und Peter Steele noch zu Carnivore Zeiten kannte bin ich erst vor kurzem über einen spontanen Wühltisch-Griff zum Album "Dead again" gekommen. Das Schicksal meinte es gut und es offenbarte sich meiner Meinung nach das beste Werk der Band. Ich habe schon lange nichts mehr gehört dass mich so umgehauen hat. Daraufhin musste natürlich alles her was die Band veröffentlicht hat. Auch diese Veröffentlichung "The Least Worst of...". Es komplettiert das Gesamtwerk der Band um mehr als eine Standard "Best of..." Veröffentlichung das es keine solche ist. Ein Hammer-Vinyl Album, 2LP, Gatefold, mattes Cover Artwork. Top. Klare Kaufempfehlung.
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am 16. November 2000
Mit dieser Compilation wird dem Type O Negativ Fan die Wartezeit auf das neue Studio-Album verkuerzt...
Die Highlights saemtlicher Type O Negative Alben z.B. "Love you to death", "Christian Woman, Everything dies", "Unsuccesfully Coping With..." sind vertreten. (Meiner Meinung nach haetten es fast alle TON-Songs verdient gehabt auf eine Best of-PLatte zu kommen- aber eine Cd ist halt nur eine Cd...)
Alle Lieder sind uebrigens in "Edit" oder "Alternative" Versionen zu finden und heben sich somit leicht von den Album-versionen ab. Die 3 Bonus tracks sind absolut keine Fueller sondern hochklassigs, neues Material (sie stammen allesamt aus den "World Coming Down"Recording Sessions).
Zusammen mit dem coolem Digipack ergibt sich der Eindruck, dass es sich bei "The Least Worst Of" nicht wie so oft nur um eine lieblose Wiedervermarktung oller Kamellen handelt.
Also ein Muss fuer alle Type O Negativ Fans oder solche Zeitgenossen, die sich einen Eindruck von der wunderbar melancholisch, teils etwas depressiven Klangwelt der vier Finnen machen wollen.
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