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am 17. Oktober 2000
Nach den Flower Kings, Spock's Beard und Transatlantic veröffentlichen die Amerikaner Enchant das 4. Prog-Highlight des Jahres. Schon allein die Gestaltung des Booklets ist toll. Die Musik natürlich auch. Der Opener "Paint the picture" ist ideal. "What to say" und "Bite my tongue" sind die ABSOLUTEN Knüller der CD. Letzteres kommt mit spanischen Klängen im Mittelteil rüber (alla Spocks Beard). Es gibt keinen Schwachpunkt auf der CD. Ein traumhafter Gesang rundet diesen Silberling ab. Ideal für triste Herbsttage.
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am 3. Dezember 2003
Enchant sind auf diesem Album sichtlich auf neuen Pfaden, Gitarrist Doug A. Ott hat das Heft in die Hand genommen und die Allianz mit Drummer Paul Craddick geriet ins Wanken, mit dem Resultat, dass letzterer schließlich ausstieg.
Grund war wohl auch, dass die Musik geradliniger wurde, eher weg von Marillion hin zu Dream Theater meets Rush und so ein Umschwung ist häufig Grund für alte Fans, sich zu wundern. Hier entstanden aber sehr abwechslungsreiche Songs, wobei man sich auf Ted Leonards Gesang immer verlassen kann.
Enchant hatten in der Zeit der Entstehung des Albums Bassisten Ed Platt nicht zur Verfügung, der Keyboarder war beruflich zu eingespannt und hat nicht mehr zur Platte beigetragen, so dass eigentlich erstaunlich ist, welche Vielfalt an progressiven Rocksongs herauskam. Meine Favoriten sind What to say und Traces auf einer sicher nicht enttäuschenden Platte.
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am 1. März 2011
Diese Scheibe ist anders. Sie ist rauher abgemischt, gradliniger, emotionaler als die anderen. Das hängt auch daran, dass hier private Emotionen der Beteiligten verarbeitet werden, insbesondere bei dem Song "What to say", welcher von mehreren Mitgliedern als ihr Lieblingssong bezeichnet wird. Das passt auch, geht es doch bei Enchant immer um Emotionen und nicht um "schneller, härter komplizierter." Wie auch, mit Steve Rothery (Marillion) als einstiger Produzent und "Mentor"...das hört man immer noch deutlich!
Insgesamt ist gerade deswegen dieses Album wohl mein Lieblingsalbum der Band. Pure Emotionen, verpackt in gigantisch guter Musik und dazu ein Ausnahmesänger (man höre sich seine Version der amerikanischen Nationalhymne auf Youtube an, da kann so manches blonde Sängerchen einpacken). Perfekt!!
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am 18. April 2002
Das Album "Juggling 9..." gefällt mir einfach nicht. Ich frage mich warum, denn Ted Leonards Stimme ist nach wie vor kraftvoll und voller Melodie. Nein, es liegt eher an dem kompakteren 08/15 Soundwriting, daß mich in dem Glauben läßt, Enchant hätten auf Teuel komm raus versucht eine gute Hooklines aus der Pauke zu hauen. Leider ist dieser Versuch aber größtenteils in die Hose gegangen, die Songs brauchen 10 Durchläufe und man hat sie danach trotzdem wieder vergessen...ärgerlich!
Einzig und allein das eingängige "What To Say" macht da eine Ausnahme und bietet gewohnte Enchant-Qualität. Aber ansonsten findet man nur wenige magische Momente auf dieser Platte. Schade.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss Michael Rensen, auf dessen Meinung ich sonst große Stücke halte, widersprechen: "Juggling..." ist neben "Blueprint..." DAS Highlight von Enchant. "What to say" teilt sich mit "Pure" den Platz der geilsten Ballade, und auch sonst gibt es viel Tolles zu bestaunen. Merke: Hier hat Paul Craddick durchaus noch mitgemischt! Sein Fehlen sollte man auf den folgenden Platten schmerzlich bemerken. "Juggling..." ist VIEL besser als "Break" und um einiges vielseitiger als "Blink of an eye". Also kauft das Ding!!
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