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Kundenrezensionen

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am 13. November 2000
Mit diesem Album spielten sich Riot direkt in die Herzen ihrer Fangemeinde. Und dies völlig zu Recht, denn auch heute noch, fast 20 Jahre nach dem erscheinen dieses Klassikers, ist es für viele Riot Fans die beste CD der Band überhaupt gebelieben. Als Heavy Metal Fan muß man diese Scheibe einfach gern haben, es sind nämlich allesamt klasse Songs drauf. Ob ihr nun die Hymne "Fire down Under", animiert richtig zu mit gröhlen, "Swords and Tequila", beide schön schnell, oder das behutsame "Alter of the King" hört, es stimmt einfach alles. So daß ich knappe 5 Sterne für diesen Klassiker vergebe.
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Das Wort `Klassiker` ist leider etwas überreizt, hier bei dem Werk aus dem Jahr 1981 von Riot aus New York stimmt es aber wirklich. Das Album erschien damals auf dem Höhepunkt der NWOBHM. Riot waren also sowas wie das Gegengewicht der USA zu Gruppen aus England wie Iron Maiden, Saxon, Judas Priest und Def Leppard.

Die beiden ersten Alben von Riot waren noch mehr im traditionellen Hard Rock verwurzelt. "Fire Down Under" ist aber ein knallhartes Metal-Album, aber auch prima Melodien sind vertreten. Die Gruppe um Mark Reale (Guitars) lieferte 10 hochwertige Tracks ab bei denen es einem schwerfällt, einzelne hervorzuheben.
Der Opener `Swords and tequila` ist ein solcher, der besonders zu erwähnen ist. Hier geht richtig die Post ab. Der Sänger Guy Speranza, der mir immer am besten aller Riot-Shouter gefallen hat, kann voll begeistern. `Fire down under`, der Titelsong, ist kurz, knackig und geht voll nach vorne. `Altar of the king` ist ein Song, welcher 6 Sterne verdient hätte. Kurzes Intro und dann einfach genießen. Beim Instrumental `Flashbacks` kann ich nur empfehlen: Kopfhörer auf und aufdrehen! Eine total übersteuerte Gitarrenorgie wird hier gefeiert. Den Song kann man kaum erklären, man muß ihn hören. Die hier nicht erwähnten Songs sind fast gleichstark und genau das macht das Album zum Klassiker. Höchste Qualität bei allen Tracks. Die 5 Bonus-Songs fallen allerdings ab. Es war aber auch nicht unbedingt damit zu rechnen, dass die Qualität der Orginal-Songs nochmal erreicht werden konnte.

Wie kann man den Stil der Musik bezeichnen? Eigendlich gar nicht, da Riot einen ganz eigenen Stil entwickelt hatten. Mit den zuvor genannten Gruppen aus England teilen sie höchstens das Genre. Riot waren damals Riot und sehr gut. 5 Sterne für "Fire Down Under".
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am 20. Februar 2011
Bereits Ende der Siebziger ließen 'New York's Finest' die beiden saftigen Bröckchen "Rock City" ('77) bzw. "Narita" ('79) auf die Menschheit los, welche noch stark vom Rock der klassischen Schule geprägt waren. Jedoch dann, 1981, wird der berüchtigte Knüppel aus dem Sack geholt: "Fire Down Under" bläst bis dato so ziemlich alles - vielleicht mit Ausnahme von Venom oder Angelwitch - sich im Hartwurstsektor befindliche an die Wand - die dazumal ihrem Höhepunkt zugipfelnde NWoBHM bekommt mächtig Konkurrenz aus "Neu-England".

Die Symbiose aus Mark Reale's unverkennbaren Gitarrenharmonien und den schier perfekt inszenierten Vocals Guy Speranza's traf derart ins Schwarze, dass spätestens ab jetzt klar war, dass Riot US Metal Geschichte schreiben würden! Ob nun in Form von "Swords And Tequilla" - die Bandhymne mitsamt ihrem prägnanten Refrain oder die beiden voran peitschenden Uptempo Rocker "Outlaw" und "Don't Hold Back" ... dies und mehr hat nach über 20 Jahren nichts an Klasse eingebüßt und bereitet Genreliebhabern wie meiner Wenigkeit einen Ohrenschmaus nach dem anderen. Parallelen zu Judas Priest, Iron Maiden oder Def Leppard sind zwar erkennbar, trotzdem hatten Riot hier bereits ein Maß an Eigenständigkeit und Energie, wovon viele noch lange träumten. Wenn man zufällig in diversen Magazinen über die Meinung "Fire Down Under" sei das erste offizielle Power/Speedmetal Album oder zumindest sowas wie ein Vorläufer" stolpert, ist dies gewiss nicht zu weit hergeholt, sofern man sich selbst mal den Titletrack oder "No Lies" sorgfältig reingepfiffen bzw. davon überzeugt hat. Hinzu kommt noch die für damalige Verhältnisse fette Produktion, welche sich hinter dem Birch'schen "Killers" Sound (selber Jahrgang) von Iron Maiden nicht zu verstecken braucht. Leider verließ Goldkehlchen Speranza nach Veröffentlichung dieser Götterspeise die Kapelle, die miese Vermarktung eines natürlich "viel zu unkommerziellen" Albums und die daraus resultierenden schwachen Absatzzahlen waren wohl Hauptgründe seiner Entscheidung.

Zwar brachten die Jungs mit Rhett Forrester, einer eher bluesorientierten Stimme noch zwei recht ordentliche Lps ins Trockene, aber musikalisch konnte man hier nicht mehr an alte Glanztaten anknüpfen, die Folge: Riot lösen sich 1983 auf. Zur Überraschung aller verkündet Bandkopf Reale 1987 die Wiederauferstehung mit komplett ungekremmpelter Mannschaft und die energiegeladene "Thundersteel" Scheibe (Release 1988) - sicher neben "Fire Down Under" sicher die stärkste in der fast dreißigjährigen Bandhistory.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2010
Nach den Alben Rock City (1977) und Narita (1979) erschien 1981 das im November/Dezember 1980 aufgenommene Album Fire Down Under der Band Riot aus New York. Dieses dritte Studioalbum ist nicht nur ihre beste Platte, es ist auch das letzte Album mit Guy Speranza am Mikrophon.

Gerade Guy Speranza war stark dafür verantwortlich, dass Riot schließlich Anfang der 80er im Rahmen der New Wave Of British Heavy Metal einen größeren Bekanntheitsgrad erreichten, obwohl sie eigentlich gar nichts mit dieser Mode zu tun hatten. Erstens waren sie keine Briten und zweitens sind weder Rock City, noch Narita dem Metal zuzuorden. Erst mit Fire Down Under perfektionierten Guy Speranza und Gitarrist Mark Reale als Hauptkomponisten der Band ihre Fähigkeiten, unterstützt von einigen Songs, die von dem zweiten Gitarristen Rick Ventura stammten.

Fire Down Under überzeugt von vorne bis hinten, es gibt keinen Ausfall auf diesem Album und wer nur ansatzweise Hardrock und Metal mag, muss dieses Album auf jeden Fall kennen (oder noch kennen lernen). Auch nach 30 Jahren hat diese Platte nichts an Power und Faszination verloren.

Zu Swords And Tequila kursiert die Geschichte, dass Speranza den Song im abgedunkelten Studio, auf dem Rücken am Boden liegend eingesungen haben soll. Welche Songs will man sonst hervorheben ? Fire Down Under gehört sicherlich dazu, Feel The Same und das Highlight von der damaligen Seite 1, Outlaw. Der Übersong der Platte war für mich immer Altar Of The King, aber auch Run For Your Life und die Feedback-Orgie Flashbacks sollte man nicht verpassen.

Leider zog sich Guy Speranza aus privaten Gründen nach der anschließenden Tour zu diesem Album aus dem Musikgeschäft zurück und machte erst 2003 mit der Meldung Schlagzeilen, dass er an Gallenkrebs verstorben war. Damit fehlte Riot ein wesentliches, charakteristisches Merkmal. Speranza war mit seiner beeindruckenden Lockenpracht auch optisch sehr auffällig. Sein Nachfolger, Rhett Forrester, machte seine Sache bis 1984 zwar auch nicht schlecht, aber es war nicht mehr ganz dasselbe.

Forrester war übrigens auch kein glückliches Schicksal beschieden. Er wurde am 22. Januar 1994 in Atlanta/Georgia von einem Räuber erschossen, als er versuchte, sich gegen Entführung und Diebstahl seines Autos zur Wehr zu setzen. Der Täter konnte nie ermittelt werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2007
Das Wort `Klassiker` ist leider etwas überreizt, hier bei dem Werk aus dem Jahr 1981 von Riot aus New York stimmt es aber wirklich. Das Album erschien damals auf dem Höhepunkt der NWOBHM. Riot waren also sowas wie das Gegengewicht der USA zu Gruppen aus England wie Iron Maiden, Saxon, Judas Priest und Def Leppard.

Die beiden ersten Alben von Riot waren noch mehr im traditionellen Hard Rock verwurzelt. "Fire Down Under" ist aber ein knallhartes Metal-Album, aber auch prima Melodien sind vertreten. Die Gruppe um Mark Reale (Guitars) lieferte 10 hochwertige Tracks ab bei denen es einem schwerfällt, einzelne hervorzuheben.
Der Opener `Swords and tequila` ist ein solcher, der besonders zu erwähnen ist. Hier geht richtig die Post ab. Der Sänger Guy Speranza, der mir immer am besten aller Riot-Shouter gefallen hat, kann voll begeistern. `Fire down under`, der Titelsong, ist kurz, knackig und geht voll nach vorne. `Altar of the king` ist ein Song, welcher 6 Sterne verdient hätte. Kurzes Intro und dann einfach genießen. Beim Instrumental `Flashbacks` kann ich nur empfehlen: Kopfhörer auf und aufdrehen! Eine total übersteuerte Gitarrenorgie wird hier gefeiert. Den Song kann man kaum erklären, man muß ihn hören. Die hier nicht erwähnten Songs sind fast gleichstark und genau das macht das Album zum Klassiker. Höchste Qualität bei allen Tracks. Die 5 Bonus-Songs fallen allerdings ab. Es war aber auch nicht unbedingt damit zu rechnen, dass die Qualität der Orginal-Songs nochmal erreicht werden konnte.

Wie kann man den Stil der Musik bezeichnen? Eigendlich gar nicht, da Riot einen ganz eigenen Stil entwickelt hatten. Mit den zuvor genannten Gruppen aus England teilen sie höchstens das Genre. Riot waren damals Riot und sehr gut. 5 Sterne für "Fire Down Under".
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2000
Ein Muß für alle Hardrock Fans. Als Ihre dritte Lp erschienen 1981 bei Elektra. Ich würde es als ein rundum gelungenes Album bezeichnen. Es ist fesselnd, hat einen überaus guten Groove, brilliante Hooks, geile Gitarre, fetter Sound insgesamt. Den Stil der Band kann ich so nicht beschreiben; eine Klasse für sich. Guy Sperenza (Sänger) hat hier eine wirklich ansprechende Leistung gezeigt. Eingängig melodiös. Die Liedtexte sind anspruchsvoll und musikalisch bestens umgesetzt. Das gibt es leider nicht bei jeder Hardrock Formation. Jeder Song ist ein "Meisterwerk", einzig der letzte Titel Flashbacks hat mich nicht gleich umgehauen.
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am 8. Februar 2011
Bereits Ende der Siebziger ließen 'New York's Finest' die beiden saftigen Bröckchen "Rock City" ('77) bzw. "Narita" ('79) auf die Menschheit los, welche noch stark vom Rock der klassischen Schule geprägt waren. Jedoch dann, 1981, wird der berüchtigte Knüppel aus dem Sack geholt: "Fire Down Under" bläst bis dato so ziemlich alles - vielleicht mit Ausnahme von Venom oder Angelwitch - sich im Hartwurstsektor befindliche an die Wand - die dazumal ihrem Höhepunkt zugipfelnde NWoBHM bekommt mächtig Konkurrenz aus "Neu-England".

Die Symbiose aus Mark Reale's unverkennbaren Gitarrenharmonien und den schier perfekt inszenierten Vocals Guy Speranza's traf derart ins Schwarze, dass spätestens ab jetzt klar war, dass Riot US Metal Geschichte schreiben würden! Ob nun in Form von "Swords And Tequilla" - die Bandhymne mitsamt ihrem prägnanten Refrain oder die beiden voran peitschenden Uptempo Rocker "Outlaw" und "Don't Hold Back" ... dies und mehr hat nach über 20 Jahren nichts an Klasse eingebüßt und bereitet Genreliebhabern wie meiner Wenigkeit einen Ohrenschmaus nach dem anderen. Parallelen zu Judas Priest, Iron Maiden oder Def Leppard sind zwar erkennbar, trotzdem hatten Riot hier bereits ein Maß an Eigenständigkeit und Energie, wovon viele noch lange träumten. Wenn man zufällig in diversen Magazinen über die Meinung "Fire Down Under" sei das erste offizielle Power/Speedmetal Album oder zumindest sowas wie ein Vorläufer" stolpert, ist dies gewiss nicht zu weit hergeholt, sofern man sich selbst mal den Titletrack oder "No Lies" sorgfältig reingepfiffen bzw. davon überzeugt hat. Hinzu kommt noch die für damalige Verhältnisse fette Produktion, welche sich hinter dem Birch'schen "Killers" Sound (selber Jahrgang) von Iron Maiden nicht zu verstecken braucht. Leider verließ Goldkehlchen Speranza nach Veröffentlichung dieser Götterspeise die Kapelle, die miese Vermarktung eines natürlich "viel zu unkommerziellen" Albums und die daraus resultierenden schwachen Absatzzahlen waren wohl Hauptgründe seiner Entscheidung.

Zwar brachten die Jungs mit Rhett Forrester, einer eher bluesorientierten Stimme noch zwei recht ordentliche Lps ins Trockene, aber musikalisch konnte man hier nicht mehr an alte Glanztaten anknüpfen, die Folge: Riot lösen sich 1983 auf. Zur Überraschung aller verkündet Bandkopf Reale 1987 die Wiederauferstehung mit komplett ungekremmpelter Mannschaft und die energiegeladene "Thundersteel" Scheibe (Release 1988) - sicher neben "Fire Down Under" sicher die stärkste in der fast dreißigjährigen Bandhistory.
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am 24. November 2015
Das ist ein echter Meilenstein für Riot! Das ganze Album enthält durchwegs geile Songs, hier ist kein Schwachpunkt enthalten!!! Für jemand der Riot nicht kennt einfach mal kaufen. Vor allem der Gesang von Guy Speranza finde ich einzigartig, der wird nie nervig oder langweilig!! Leider ist diese Band sehr oft auf die Schnauze gefallen, sei es durch Krankheiten, Todesfälle oder schlechtes Management!
Ich kann dieses Album nur empfehlen, ich krame es immer wieder aus und höre es sehr gerne!!!
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am 14. August 2014
Irgendwo zwischen dem Hard-Rock der 70er und dem US Power Metal liefert die Band mit dem selten dämlich gewählten Maskottchen hier einen frühen Klassiker ab. Weniger speedy als Thundersteel oder Privilege of Power und mit dem rauen Charme der Vorgängeralben versehen, kulminiert das Songwriting auf diesem Album in vielen Songs zu Perlen wie Swords & Tequila, Outlaw oder Altar of the King, um nur eine Auswahl der allerbesten zu nennen. Metal Education sagt: Bedingungslos empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2005
Das ist echter Hard Rock Kult. Die Band, die ein kurzes Hoch Anfang der 80er erlebte, mit dem letzten Album mit Sänger Guy Speranza. Es rockt von Anfang an gewaltig. Highlights: der Titelsong, Outlaw, Altar of the king und Run for your life. Wer auf Hardrock steht, sollte diese Band gehört haben
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