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am 3. Dezember 2002
Auf Heartbreaker wurde ich erst durch die sagenhafte Cd Gold aufmerksam. Habe mir sie aber erst nach Demolition gekauft, worüber ich wirklich froh bin. In Gold schläg Ryan Adams schon mal öfters lauter Töne an, hier herrscht eher so zu sagen die Ruhe vor dem Sturm. Zwei wunderschöne Songs auf der Cd sind Batering Lines und come Pick Me Up. Batering Lines vertritt eher den betrüblichen traurigen Teil, während Come Pick Me Up im Refrain mit einem Banjo gespielt wird und so fröhlich wirkt.
Das Beste kommt hier auch nicht zum Schluss sonder zum Anfang. "To Be Young" ist einer der besten Country-Rock Songs die ich je gehört habe. Hat zwar wenig Text, aber das bisal sagt mehr als eine ganze Seite aus. Und am besten die Cd während Liebeskummer anhören, es wird zwar nicht besser aber der schönste Liebeskummer den man haben kann.
Anspieltipps: To Be Young, Oh My Sweet Carolina, Batering Lines, AMY
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am 19. April 2005
'Heartbreaker' lautet der Titel von Ryan Adams oftmals übersehenen Debütwerk. Das im Jahre 2000 erschienene Album steht zumeist im Schatten späterer Alben wie 'Gold' oder 'Love is Hell'. Doch dass sich mehr als nur ein Blick auf diese früheste LP des Songschreibers lohnt, möchte ich Ihnen hier darlegen.
Gegenüber den später veröffentlichten, zunehmend Rock-lastigen Alben bildet 'Hearbreaker' fast schon einen Gegenpart. Dieses ist das mit Abstand ruhigste Album und ist dem Genre nach am meisten in der Sparte Country einzuordnen.
'Heartbreaker' öffnet mit einem netten, lustigen Intro, dass den Streit über einen Morrissey-Song dokumentiert und startet dann mit 'To be young (is to be sad, is to be high)' quasi durch. Denn dieser Track ist bereits das Rockigste, was man auf der Platte finden kann (vielleicht noch abgesehen von 'Shakedown on 9th Street').
Nach diesem versetzten Opener verringert sich die Lautstärke merklich und es eröffnet sich der wahre Charakter dieser LP. Mit 'My Winding Wheel' geht es ganz tief in die Country-Gefilde, doch keine Angst: im weiteren Verlauf der Platte sind es nur noch die Instrumente, die an Adams musikalische Heimstätte erinnert.
Ansonsten bietet der US-Amerikaner herrlichste Stücke nach bester Songwriter-Manier. Herrlich bedeutet hier: zerbrechlich, labil, verzweifelt und endlos traurig. Denn genau so fühlen sich die Lieder an. Herauszuheben ist da kaum ein Song, weil Adams überall mit der gleichen Intensität eines liebeshungrigen, aber tiefverzweifelten Mannes singt.
Eine der schönsten Stellen ist sicher der Beginn von 'Call Me on Your Way back Home', wenn Adams hörbar durch die Nase ausatmet, als wiche die letzte Lebenslust aus seiner Lunge, bevor er ansetzt: "Oh Baby, why / do I miss you like I do?" Ebenfalls als wunderschön erachte ich die Stelle in selbigem Song, wenn die Mundharmonika einsetzt, oder wenn der Song 'Damn, Sam (I love a Woman that rains)' ausklingt und in passendem Rythmus anschließend 'Come Pick Me Up' einsetzt. Adams arbeitet sich durch die komplette Thematik der gescheiterten Liebe und lässt dabei kein noch so bitteres Kapitel aus. Immer dabei ist eine herzzerreißende Mundharmonika und den Sinn des Lebens und Liebens anzweifelnde Verse. Der Long Player endet schließlich mit dem verstörenden, weil im Verhältnis zu den vorherigen Songs einzigartig instrumentalisierten 'Sweet lil Gal (23rd/1st)'.
Man mag behaupten, dass die Songs allesamt gleich klingen, dass das Album penetrant langweilig gerät, wenn man die ersten fünf oder sechs Songs gehört hat. Doch lege ich diesen Menschen herzlichst nahe, auf den nächsten Abend zu warten, für einen kurzen, erfrischenden Sommerregen zu sorgen, das Zimmerfenster zu öffnen, die Platte einzulegen und sich abwechselnd ans Fenster zu stellen oder sich auf den Fußboden zu legen, die Augen zur Decke zu richten. Die Platte wird tief ins Herz hinein greifen.
Für 'Heartbreaker' muss man sich rund 52 Minuten Zeit zu einer ruhigen, ungestörten Stunde nehmen, der Rest kommt von alleine. Dieses Album bedeutet Leiden und Sterben, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, kurz: es ist für die Menschen unter uns, die mit gebrochenem Herz leben und es bricht die Herzen aller anderen Menschen, sei es auch nur für die Länge dieses Platte. Hier ist Tiefgang und Nachtschwärze und Gänsehaut, viel viel Gänsehaut, wenn ein sanftes 'Don't ask for the Water' erklingt, dass man widerstandslos in sich kommen lassen muss, denn würde man es berühren, zerbräche es. Dieses Album ist unantastbar, da es schon längst in einem steckt. Eines der Alben, bei denen man weinen kann, denn es ist immerhin die eigene Seele, die dabei zertrümmert und notdürftig wieder zusammengeflickt wird.
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am 11. Februar 2002
Ich habe mir vor kurzem Adams neuestes Werk 'Gold' gekauft und war hellauf besgeistert, so dass ich mir 'Heartbreaker' auch gleich besorgt habe. Adams Erstling als Solokünstler ist nicht minder großartig. Wenn auch nicht ganz so rockig, hat er dennoch viele wunderschöne Songs parat, die dem Albumtitel alle Ehre machen. Vom rockigen Opener 'To be young (Is to be sad Is to be high)' bis zu so bewegenden und herzzereißenden Balladen wie 'Oh my Sweet Carolina' oder 'Call me on your way back home', jeder Track ist der absolute Volltreffer. Für Country Rock Fans ist diese CD wirklich ein absolutes Muss.
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am 10. April 2001
Seit seiner Band "Whiskeytown" ist einige Zeit vergangen. Das diese keine verlorene war beweist Ryan Adams eindrucksvoll mit einem der besten Alben des Jahres 2000. Rock, Country und sogar Blues sind die Komponenten, denen er Einlass gewährt hat in seine ganz eigene Welt der Musik. Dazu präsentiert er sich lyrisch von seiner wohl reifsten Seite bißher. Nashville- und pure Bluesfanatiker sollten die Hände von dieser Scheibe lassen. Nicht aber Musikfreunde, die gerne mal mehrere Stilrichtungen auf einer CD hören möchten und sich auch von anspruchsvolleren Lyrics nicht abhalten lassen. Für die gibt es nur eins: zugreifen und geniessen!
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am 8. Dezember 2006
Vor etwa 2 Jahren kaufte ich diese Platte, ohne je eines ihrer Stücke vorher gehört zu haben - und hab es keine Sekunde bereut. Mit seinem Solodebüt schuf Ryan Adams, der Ex-Frontmann der Alternative Country-Combo Whiskeytown, 15 kleine Meisterwerke, die alle eine eigene Magie ausstrahlen und die direkt zu Herzen gehen. Da es keine wirkliche Niete gibt, muss jeder für sich seine persönlichen Highlights finden. Zu meinem zählen das euphorisch rockig-überbordende "To be young", das entspannte "My Winding Wheel", die Gänsehautballade "Oh my Sweet Carolina" mit Emmilou Harris im Background, die kurze, aber ultimative Mitgrölhyme "Damn, Sam" und das tief berührende "Call me on your way back home" - eines der schönsten und traurigsten Liebeslieder überhaupt, das allein schon den Kauf rechtfertigt.

Wer auf der Suche nach einem herrlich ruhigem, aber dennoch begeisterndem Album voller hervorragender Lyrics, toller Instrumentierung (die immer wieder auftauchenden, wehmütigen Mundharmonikapassagen etwa oder das spärliche Klavierspiel bei der Monsterballade "Sweet Lil Gal" sind der Hammer) und einem unheimlich charismatischem Sänger ist, der kann bedenkenlos zugreifen.

Der perfekte Soundtrack für lange, lauschige Sommernächte, aber auch für tiefschwarze, einsame Nächte. Ein Meisterwerk eben.
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am 9. März 2001
Leise, das ist wohl eine gute Beschreibung für diese CD, denn die Instrumentierung ist doch manchmal wirklich äußerst leise, nur bei zwei Liedern wird das Tempo etwas erhöht, ohne dass das dem Album schlecht tun würde. Absoluter Höhepunkt dieses Meisterwerk des sensiblen Songwritings ist "Oh My Sweet Carolina", ein wunderschönes Duett, vorgetragen zusammen mit der Fee Emmylou Harris, enorm anrührend, aber die Langsamkeit dieser Platte ist natürlich nichts für Ungeduldige. Die sollten auch die Finger von dieser Platte lassen. Alle, die Country mögen, und schöne Songs mögen, die einen auch mal zum Weinen bringen, sollten sich diese CD mal anhören. Ihr werdet begeister sein.
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am 10. März 2001
Spitzenmäßig, ein wunderschönes Album, mit Texten und Melodien die tief gehen. Eine durchgehend ruhige Scheibe, die mit ihrem Inhalt das Herz berührt und einläd einfach nur zu zuhören! Die Stimme steht im Vordergrund und wird von der Musik begleitet, und diese Stimme kann sich hören lassen!
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Es war im Jahr 2000. Ich kannte nur ein einziges Ryan Adams-Lied:"Oh My Sweet Carolina". Das genügte. Da musste ich gleich die ganze CD haben. Und dann die nächste, und die übernächste, und die danach.
Und außerdem musste ich "Heartbreaker" weiterempfehlen. Ich lieh sie einem Kollegen, dessen feinen Musikgeschmack ich bereits erfühlte. Er gab sie mir am nächsten Tag zurück mit den Worten: "Das ist das Beste, was ich seit Jahren gehört hab."
Greifen Sie einfach zu, hören Sie die wunderbar melancholischen Gitarren- und Piano-Balladen, und stellen Sie fest, dass alle Leute Recht haben, wenn sie Ryan Adams in eine eigene Songwriter-Liga stecken wollen.
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am 14. Februar 2013
Diese Rezension bezieht sich nur auf den Klangunterschied zur normalen CD.

Für die Möglichkeiten einer hochauflösenden SACD ist diese Musik wie geschaffen. Mal vom ersten Lied abgesehen, herrschen die ruhigen und sparsam instrumentierten Töne vor.
Akustische Gitarre, Natürlichkeit und Direktheit der Stimmen, (die wenigen) Dynamiksprünge, Räumlichkeit: alles eine Klasse besser auf der SACD gegenüber der (schon recht guten) CD.

Gleiches gilt übrigens für die "Gold" SACD von Ryan Adams.
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am 17. Juli 2010
Ich besitze einige CD's von Ryan Adams und habe mich auf diese gefreut!
Schade, Schade !! Es ist als ob ein völlig anderer unbegabter Interpret
diese CD unter dem Namen Ryan Adams herausgebracht hat !!! Sehr Schade!
Empfehlung: NICHT kaufen!!
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