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am 3. Oktober 2000
Günter Wand legt mit den Berliner Philharmonikern mit der 7 Symphonie in E-Dur seine vierte Bruckner Einspielung mit dem Berliner Orchester vor: Und wiederum gelingt ihm die Referenzaufnahme im Katalog. Wand ist (und bleibt) der Dramatiker unter allen Nachkriegsdirigenten in Sachen Bruckner. Beispielhaft sei nur an die Coda des ersten Satzes erinnert und v.a an die "berühmte" Adagiostelle (Ziffer X in der Partitur) im zweiten Satz. Wand denkt gar nicht daran, sich der falschen Empahthie hinzugeben. Auch nach dem Adagiohöhepunkt (natürlich originalgetreu ohne Becken, Paukenwirbel und Triangel)wird das Tempo nicht verschleppt und erst der (wunderbare) Übergang in die Coda der Tuben erlaubt die Gedanken an den Tod Richard Wagners. Selbst dieser Satz wirkt dramatisch und spannend bis in seine letzen Akkorde. Die Genialität dieser Einspielung zeigt nicht zuletzt das Finale, deren Coda Wand im Tempo des Eröffnungstempos des ersten Satzes nimmt und damit exemplarisch den Kreis schliessen lässt. Die Aufnahmetechnik ist ohne Tadel, die Instrumentengruppen sind sehr präsent bei einer leichten Dominaz der Primgeigen und der Trompeten. Dr. Frank Sistenich
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am 7. November 2002
Mit der 7.Symphonie gelang dem bereits 60jährigen und bis dahin verspotteten Bruckner der Durchbruch. Dies war vor Allem dem traumhaft freien und herrlich fülligen Haupttheme des Kopfsatzes, das im Finale in Variation wieder auftaucht, zu verdanken, von dem man sagt, Bruckner habe es im Traum gehört.
Günter Wand schaffte es, als einer der wenigen wirklich fähigen Bruckner-Interpreten, eben diese "traumhafte", mystische und monumentale Welt der Symphonien Bruckners, mit denen Wand eine Spätkarriere machte, darzubieten. Seine Bruckner-Interpretationen (wie auch seine Schubert-Interpretationen) weisen eine große Souveränität und vollkommene
Natürlichkeit auf und lassen die Geistigkeit des mystischen Bruckner deutlich werden, was diese Aufnahme (sowie die Aufnahmen der übrigen 8 Symphonien Bruckners) unter der Leitung von Günter Wand zu etwas Einzigartigen macht.
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am 6. Februar 2016
In Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern wächst der altersweise Günter Wand noch einmal über sich hinaus.
Das Ergebnis: spannungsgeladene und technisch einzigartige Bruckner-Interpretationen, die gänzlich auf Sentimentalitäten verzichten.
Unbedingt empfehlenswert!
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