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Kundenrezensionen

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am 26. März 2001
Fuel rocken! Ihre erste CD 'Sunburn' war zwar schon ganz nett, aber zu wenig Abwechslungsreich. 'Something Like Human' setzt nun nach. Das neueste Album von Fuel weiß in alles Belangen zu überzeugen. 'Hemorrhage', die erste Single ist etwas ruhiger, aber trotzdem echt klasse. Für mich ist es eine der besten CD's aus dem Jahr 2000 (in Deutschland leider erst 2001). Also, holt euch die CD und lasst euch von Musik alla Stone Temple Pilots begeistern.
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am 27. November 2009
erstaunlich, dass dieses album hier als "purer heavy metal" bezeichnet und mit metallica, guns 'N roses und aerosmith verglichen wird. man kann ja "falsch" nicht steigern, aber falscher gehts wirklich nicht mehr. mit metal und den erwähnten bands (die im übrigen ja selbst zum teil kein metal sind) hat dieses album nur insofern zu tun, als da auch gitarren vorkommen.

in wahrheit ist es ein geradezu klassisches post grunge/alternative-nu-rock-album, und zwar eines der zweiten generation. wie andere bands dieser ära auch (zb creed) veränderten fuel bei weitgehend gleichem musikalischen zugang auf dem weg zum zweiten album die haptik ihrer songs richtung höherer kundenfreundlichkeit. schroffe gitarrenkrusten wurden weggeschliffen, allzu harsche melodiebögen zugunsten einladenderer harmonik geopfert, die dynamikunterschiede nivelliert - und nicht zuletzt der balladenanteil deutlich erhöht. befand sich der erstling noch in rufweite zu nirvana, frühen silverchair und stone temple pilots, so weist das zweite album bereits deutlich den weg richtung 3 doors down (und in weiterer folge auch zu langeweilern wie nickelback). manchmal ist hier auch eine verwandtschaft zu gemäßigteren alice-in-chains-stücken hörbar.

das alles geht sich aber sehr gut aus. weil das songwriting exquisit ist und weil die band originell und frisch interpretiert. fazit: ein trotz seiner ein bisschen aufdringlichen "kauf-mich"-attitüde sehr unterhaltsames, relativ zeitloses, erfreuliches nu-rock-album. der lohn waren zwei millionen verkäufe allein in den usa, dann kamen die "musikalischen differenzen" und der abstieg.
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am 11. Januar 2005
Something like human stellt schon im ersten Song klar, dass dieses Album ein Meisterstück ist. Neben aggressiven Songs wie "Last time" oder "Empty spaces", in denen die Energie auf den Hörer übertragen wird zeigen Fuel mit Songs wie "Bad day" oder "Slow" ihre gefühlvolle Seite und Sänger Brett Scallion seine gesanglichen Fähigkeiten. Es ist vollkommen anders wie "Sunburn", in dem die Gitarren noch "roh" und hart auf den Hörer einprasselten.Hier wird Wert auf Melodie und Kombination gesetzt, wunderbare Gitarrensolos setzen hierbei Akzente.
Ein Muss für Fans von tiefgehender und aufreibender Musik! Nur zu empfehlen.
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am 2. Januar 2011
Jahhhh Fuel - Something Like Human ist endlich mal wieder eine Scheibe die gefällt. Creed, Staind und alle anderen die diese Schiene bespielen haben hier echte Konkurenten gefunden!! Fuel - Something Like Human ist mit Abstand das beste Album was Fuel produziert haben. Gesanglich, Musikalisch haben sie sich total verbessert und die Songs bleiben im Kopf. Klare Stücke ohne irgendwie ins Chaos zu fallen.
Mein Tipp: Kaufen und sich wohl fühlen mal wieder gute Musik im Player zu haben!!!
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am 28. Juli 2003
vorne weg: mir gefällt diese Scheibe einfach! Sind zwar 2 bis 3 Stücke drauf die für meinen Geschmack zu "langweilig" sprich zu langsam sind, aber dennoch eine sehr gelungene Scheibe.
Die Aufnahme ist klasse.
Verstehe nur nicht was diese Band mit Metal gemein hat!
Alternative-Rock oder Neo-Grunge trifft es besser.
...oder sind die alten Silverchair Platten etwa Metal, denke doch nicht?
Jedenfalls erinnert mich diese CD stark an alte Sachen von Silverchair, jedoch etwas popiger.
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am 10. Juni 2001
nun, wie soll ich sagen... ich halte dieses album für ziemlichen schrott. eine weitere kommerzielle rockband, die bei den amis 'ne menge platten verkauft hat und nun meint, sie müsste europa auch noch rocken. begeistern kann ich mich aber nicht, denn die gitarrenriffs von "last time" erinnern extrem an "be quiet and drive (far away)" der deftones und die stimme des ach so talentierten brett scallions erinnert entweder an silverchair oder creed (also pearl jam). in "visions" hatte ich was von Ohrwurmqualität gelesen, doch ich muss sagen, die habe ich noch nicht entdeckt. klar, geschmack ist subjektiv und ich will auch keinem zu nahe treten, aber man muss zugeben, dass viel was auf "something like human" zu hören ist, nicht wirklich von fuel kommt. ok, wer macht heute schon musik, die noch nie dagewesen ist?! wenige bands / künstler können das noch, aber bei anderen fällt das abkupfern meistens nicht so auf, denn fuel machen das doch auf eine etwas auffällige art wie ich finde. nun, bildet euch eure eigene meinung aber empfehlen kann ich die scheibe beim besten willen nicht......
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am 15. November 2000
Fuel's neuestes Werk - mit der grandiosen Ballade Hemorrhage in my hands. Eine klasse 'CD, die ihrem Vorgänger in nichts nachsteht. Schade nur, daß sie in deutschland nicht erhältlich ist. Die Bestellung im Ausland lohnt aber. Metal-Soft-Rock der besonderen Art!
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am 26. April 2001
Die Musik von Fuel ist eine Mischung aus Guns`n Roses, Aerosmith und eine gehörige Portion Metallica. Eben purer Heavy Metal. Ihr letztes Album "Sunburn" habe ich zwar nicht, kenne aber Songs daraus, wie "Sunburn", "Shimmer" oder "Jesus or a gun". Das neue Album ist wirklich gut. Kracher wie "Last time" oder "Down" werden von melancholischen Stücken wie "Hemorrhage (in my hands)", "Innocent" oder "Bad day" abgelöst. Fuel sind eine weitere Hard Rock/Heavy Metal-Band aus Amerika, die beweist, dass dieses Land in dieser Beziehung am meisten drauf hat.
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