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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig - aber Genial
Steinzeitsippe wird überfallen - verliert dabei das sorgsam gehütete Herdfeuer - drei Männer begeben sich auf die Suche nach Ersatz - und erleben dabei viele Abenteuer.
So weit - so trivial. Doch es ist ein Film von Jean-Jaques Annaud und der ist nun mal nicht mit normalen Maßstäben zu messen.
Er traut sich, seine Protagonisten im...
Veröffentlicht am 13. September 2002 von realkenai & family

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus heutiger Sicht total überholt
Klar ist der Film spannend gemacht und damals wurde auch ein enormer wissenschaftlicher und maskenbildnerischer Aufwand getrieben (Elefanten mutieren zu Mammuts...). Doch heute weiss man vieles besser: Neandertaler konnten differenziert sprechen (Fund eines Zungenbeins in Israel kurz nach Erscheinen des Films) und nicht bloß "äffisch" herumbrabbeln. Auch der...
Veröffentlicht am 13. September 2011 von Fernwehgeplagter


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig - aber Genial, 13. September 2002
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Steinzeitsippe wird überfallen - verliert dabei das sorgsam gehütete Herdfeuer - drei Männer begeben sich auf die Suche nach Ersatz - und erleben dabei viele Abenteuer.
So weit - so trivial. Doch es ist ein Film von Jean-Jaques Annaud und der ist nun mal nicht mit normalen Maßstäben zu messen.
Er traut sich, seine Protagonisten im gesamten Werk kein verständliches Wort sprechen zu lassen, lässt sie in grenzenloser Unkenntnis und Naivität die Welt hinter ihrem normalen Jagdgebiet erkunden, und dabei viele für sie neue - und uns doch so selbstverständliche - Erkenntnisse gewinnen.
Die Hauptcharaktere werden sehr überzeugend als eine Art Mittelding zwischen Affe und Mensch dargestellt, kommunizieren hauptsächlich nonverbal, was den Betrachter zur 100%tigen Aufmerksamkeit zwingt. Kreuzworträtseln, Bügeln und andere Nebentätigkeiten fallen also flach. ;-)
Doch es ist wirklich toll, wie viel ein begabter Schauspieler - und das sind sie alle - allein mit Gesten und Mimik auszudrücken vermag. Sei es die Empörung über Menschenfresser, die totale Überraschung beim Erleben einer neuen Sexualstellung, die Verzweiflung über den Verlust des Feuers - der Zuschauer kann nicht umhin Freude und Leid mit ihnen zu teilen.
So ist Annaud hier eine wirklich stimmige "So könnte es gewesen sein" Betrachtung gelungen, die noch lange nach Genuss des Films zum Nachdenken animiert.
Wer das Werk bereits aus dem "ZDF" kennt, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die dort gesendete Fassung um mindestens eine "böse" Szene bereinigt war (Ich weiß - OFDB behauptet was anderes).
Bild und Ton der DVD sind in Anbetracht des (Film)Alters als sehr gut zu bezeichnen - die Extras kann man getrost vergessen.
Fazit:
Action-Puristen und Ex- und Hopp-Konsumenten sollten die Finger von der Scheibe lassen. Wer aber gerne einen intelligenten Film sehen und sich später über das übliche "Boah Ey.." hinaus darüber unterhalten will - dem sei der Kauf wirklich empfohlen.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Anfang war das Feuer, 12. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Dieser Film ist einfach atemberaubend. Der Film bringt selbst für Archäologie-Fans noch manche Überraschung.
Das kleine Volk, das in diesem Film im Mittelpunkt steht, befindet sich in der Übergangsphase zur Menschwertung. Bei der Auseinandersetzung mit einer Gruppe Neandertaler verlieren sie das Feuer. Nicht nur das sie es als Wärmequelle oder zur Essenszubereitung brauchen - vorallem aber zum Schutz auch vor wilden Tieren. Es wird immer wieder ersichtlich, dass die steinzeitlichen Jäger in ihrem Dasein ebenso oft auch Gejagte waren. Auch der Versuch die damalige Tierwelt wie Mammute oder Säbelzahntiger darzustellen und das in Landschaften, die nicht immer einladend wirkten ist hervorragend gelungen.

Es kommen verschiedene Menschengruppen in der Handlung vor. Alle befanden sie sich auf einer anderen Kulturstufe. Und obwohl kein einziges verständliche Wort gesprochen wird, so ist die Handlung gut zu verstehen. Erstaunlich auch die Reaktionen der drei Hauptfiguren als sie das erste mal ein Lachen vernehmen oder als sie sich verzweifelt in der Asche eines verloschenen Feuers wälzen, das sie nicht verstehen selbst zu entfachen.

Einfach eine großartige schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller.
Die veränderte Einstellung in der Beziehung der Hauptfigur Naoh zu dem Mädchen Ika lässt den Titel in eine doppelte Bedeutung verstehen.

Der einzige Wermutstropfen ist für mich die Darstellung der Neandertaler. Die entspricht dem gängigen Stereotyp vom keulenschwingenden, primitiven, wilden Mann. Das sei aber verziehen, da in den achziger Jahren diese Vorstellung auch in der Wissenschaft vorherrschte. Aber wer sagt uns denn, dass es auch nicht einmal so gewesen sein könnte.

Sieh dir den Film an. Du wirst es nicht bereuen!!!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es war einmal vor sehr sehr langer Zeit..., 21. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
AM ANFANG WAR DAS FEUER ist kein amerikanischer Film. Das sieht man sofort. Die Schauspieler sehen nicht, wie das beispielsweise in AYLA UND DER CLAN DES BÄREN der Fall ist, so aus, als kämen sie gerade vom Makeup-Studio herüberspaziert. Jeanjacques Annaud erspart es seinen Zuschauern auch, Wörter einer infantilen Steinzeitsprache lernen zu müssen. Komplexe Dinge wurden in der Steinzeit nicht diskutiert; warum sollte also der Film geschwätzig alles erklären wollen? Und, was ebenfalls ganz unamerikanisch ist, die Weiterentwicklung der Menschheit findet auch "horizontal" statt.
Die bezaubernd schöne Rae Dawn Chong ist hier mit viel Bodypainting in einer ihrer ersten Rollen zu sehen. Ron Perlman, der mit seinem Gesicht wahrscheinlich nicht viel Makeup brauchte, wurde später durch seine Rolle in der Fernsehserie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST bekannt.
Die deutsche DVD wartet mit dem Film in seinem originalen Cinemascope-Format (Widescreen) und einer ausgezeichneten Qualität auf. So müssten alle Kinofilme auf DVD erscheinen!
Fazit: Neben CAVEMAN und den klassischen Ray Harryhausen-Filmen ist dies mit Sicherheit der beste Steinzeitfilm überhaupt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen -----___-----guter Film aber steinzeitliche DVD-----___-----, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Der Film "Am Anfang war das Feuer" von Jean-Jacques Annaud ist seiner Zeit der Durchbruch für ihn als Regisseur gewesen. Er entstand einige Monate früher wie Conan der Barbar, allerdings sind sich beide Filme absolut unähnlich. In diesem frühen Werk sieht man jedoch bereits seine Detailgenauigkeit für die Jean-Jacques Annaud später bekannt wurde und man bei seinen weiteren Filmen wie "Der Name der Rose" deutlich erkennen kann. Als Zuschauer fühlt man sich somit wunderbar in die damalige Zeit oder Epoche in der seine Filme spielen hineinversetzt was ich bei amerikanischen Produktionen häufig vermisse. Interessanter Weise kommt der gesamte Film ohne ein gesprochenes Wort in einer uns bekannten Sprache aus, genaugenommen wurde hier eine Kunstsprache wie vergleichsweise elbisch aus Herr der Ringe verwendet welche auf die Erfindung des Sprachwissenschaftlers Anthony Burgess zurückgeht. Zudem wurden die Schauspieler geübt eine urtümliche Körpergestik und Verhaltensweise einzustudieren.

Der Film handelt von einem Clan des Ulan Stammes dessen Mitglieder in der Altsteinzeit von einer Gruppe Neandertaler überfallen werden. Nach dem Verlust einiger Angehöriger durch den Angriff erlischt in dieser schweren Situation auch noch das für sie wichtige Feuer während ihrer Flucht. Da sie noch nicht in der Lage sind selbst Feuer zu entzünden war die mitgeführte Glut das einzige was sie vor der Kälte und vor wilden Tieren schützte. Um doch noch überleben zu können werden drei kräftige junge Männer losgeschickt um in der Wildnis nach Feuer oder Glutresten zu suchen.

Es war in der frühen Steinzeit durchaus üblich das die Menschen Feuer bei Wald oder Buschbränden die durch Blitzschläge verursacht wurden gewonnen haben und für sich nutzen konnten wenn sie nicht dazu in der Lage waren es selber zu entzünden. Jedoch galt das nach heutigem Wissen nicht mehr für die Epoche in der dieser Film angesiedelt ist da man Reste von Feuerstellen gefunden hat die nachweislich professionell von Urzeitmenschen entfacht worden sind und bereits auf vor weit über einer Million Jahre datiert werden konnten. Möglicher Weise ist das Wissen teilweise mit der Zeit verlorengegangen was man mittlerweile nicht mehr nachweisen kann jedoch finden sich solche Feuereste und auch das Welkzeug dazu seither immer wieder entlang der Geschichte und bei unterschiedlichen Kulturen. Ob der Film das nun richtig wiedergibt kann man heute nicht mehr mit absoluter Sicherheit nachprüfen. Jedoch hat der Zuschauer wiederum so gut wie zur keiner Zeit das Gefühl das sich hinter der Kamera ein ganzes Filmteam befindet. Tatsächlich gibt diese Produktion die Ereignisse so wieder wie sie sich damals abgespielt haben könnten. Ebenso die Darsteller wirken zu jeder zeit glaubwürdig.

Unterdessen haben die drei Männer das Sumpfland weit hinter sich gelassen und sind nach Süden in die Steppe vorgedrungen. Auf diesen gefährlichen Weg begegnen ihnen bedrohliche Tiere und sehen sich sogar einmal gezwungen vor Säbelzahntigern auf einen Baum zu retten. Doch dann als die Gefahr vorüber ist entdecken die drei eine Fährte von anderen Menschen welche im besitz des für sie so wichtigen Rohstoffes sind, dem Feuer. Jedoch müssen sie feststellen das es sich wieder um Neandertaler handelt die sich sogar von anderen Menschen ernähren und extrem gewaltbereit sind. Allerdings ist die Verlockung so groß an das begehrte Feuer zu gelangen das sie beschließen ihnen unauffällig zu folgen um einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten.

Da ich mich immer schon für die Steinzeit interessiert habe und wie die damalige Welt ausgesehen haben könnte, weckte dieser Film mein Interesse. Zudem gibt es in diesem Bereich des Filmgenre nicht unbedingt viel Auswahl. Daher war ich umso erfreuter das gerade diese Produktion so gut gemacht war und vieles beim drehen beachtet wurde. Jedoch enttäuschte mir die deutsche Auflage von dem Film. Die DVD ist nicht besonders hochwertig produziert worden und die Bildqualität ist besten Falls durchschnittlich was mich eine lange Zeit vom Kauf abhielt. Als "Am Anfang war das Feuer" zudem vor einigen Monaten auf Arte ausgestrahlt wurde sah ich wie das normale Fernsehbild der DVD um längen voraus war da der Sender bekannt ist ältere Filme zu restaurieren. Weil dieser Spielfilm so gesehen in keiner Sprache synchronisiert ist und nur durch Bilder und Gestiken erzählt, empfehle ich daher die französische Auflage die dort unter dem Namen "La Guerre du feu" bekannt ist. Die DVD aus unserem Nachbarland hat ein wesentlich besseres und ebenfalls restauriertes Bild sowie auch noch den hochwertigen 5.1 DTS Ton. Neben zwei Audiokommentaren besitzt die französische Version auch ein ausführliches Making of auf der Zusatz DVD mit einer Dauer von 26 min dann noch ein Interview mit Jean-Jacques Annaud mit fast 32 min Länge und außerdem einige Storybords, Filmografien und eine Galerie mit über 150 Aufnahmen. Selbst wenn man kein französisch kann ist es nicht schwierig zu verstehen worum es in dem Making of geht weil die Extras genau so hochwertig und verständlich produziert worden sind wie der Film selbst da die Verleiher in dem Land dort großen Wert auf so etwas legen und daher immer beste Qualität liefen was ich sehr an den Franzosen schätze.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Outstanding movie still captivating the viewer, 13. Juli 2007
Von 
Dominic Berlemann "luhdieu72" (Outpost of Progress) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Quest For Fire [UK Import] (DVD)
This movie by Jean-Jacques Annaud is highly recommended. Shot in the early 1980s and now a classic of sorts, it delineates the fate of a small Neanderthal tribe which has lost its most important possession, a torch of fire, in a fierce battle with some ape-like hairy creatures resembling Homo erectus (which actually didn't exist at the same time as the Neanderthals, one of the movie's many paleoanthropological blunders). Because they apparently only know how to use fire, not being aware of how to make it, the tribe's three most capable warriors, portrayed convincingly by Everett McGill, Ron Perlman and Nameer El Kadi, set off on a trip to reignite the torch for their kinsfolk. On the journey they encounter a female Homo sapiens, played by the unforgettable Rae Dawn Chong. Some sort of culture shock takes place, as it begins to dawn on the Neanderthals that they are culturally and technologically inferior to their taller, leaner cousins. The big question is: will the Neanderthals be able to learn from their human cousins or are they doomed to die out?
The movie offers a uniquely imaginative story, marvellous landscapes partly shot in Scotland and Canada, a proto-human language developed by Anthony Burgess and spherical music forming a perfect backdrop to the epic story. Also, there is a 25 min. special feature about film production on the DVD, which is highly informative. This DVD is definitely worth your dough.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Darstellung unserer Evolution, 22. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Wie haben die Menschen vor 80.000 Jahren gelebt ? Wie haben sie gesprochen ? Welche Entwicklungsstufen waren vorzufinden ? Wie wurde gejagt ? uvm. sind Fragen, die in diesem Spielfilm beantwortet werden. Starke Atmosphäre und starke schauspielerische Leistungen schaffen eine Kulisse, die einem die Anfänge der Menschheit und die Weiterentwicklung vor die Augen führt. Dieser Film schafft einen Eindruck ohne die Fakten zu verwischen. Beeindruckend und empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kampf ums Feuer, 31. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Einer der besten Filme, die uns die Steinzeit nahe bringen. Wissenschaftlich fundiert, mit großartigen Aufnahmen und sogar einer Handlung, die nicht ganz ohne Spannung ist, ohne sich allzu weit von einer Doku zu entfernen. So kann man sich diese ferne Vorgeschichte des Menschen vorstellen, so hätte es wirklich sein können.
Eine eigene Sprache, die meist aus gutturalen Lauten oder gefühlsmäßig betonten Schreien und wilden Gesten besteht, und ein eigens dafür geschultes Team von damals noch unbekannten Schauspielern lassen diese graue Urzeit lebendig werden. Die zentrale Frage ist: wer das Feuer hat, hat die Macht und kann überleben. So auch der Originaltitel 'Kampf ums Feuer'.
Die zierliche Rae Dawn Chong steht im Mittelpunkt der Handlung und erreicht eine human-genitale Verhaltensänderung beim Koitus: nicht wie bisher die vom Tierreich übernommene Stellung ist es, sondern die Hinwendung zum Partner face-to-face. Lehrreich, interessant und unterhaltsam, was für eine gelungene Mischung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreichter Klassiker, 29. August 2008
Von 
berti2 "meggie" (Aalen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Ja, mittlerweile gehört der Film für mich schon in die Rubrik Klassiker. Anfang der 80er gedreht, hat er bis in die heutigen Tage seine Faszination nicht auf mich verloren. Sebst neuere computeranimierte Produktionen können dem Film nicht das Wasser reichen.In meinen Vorstellungen über die frühgeschichtliche Zeit/Steinzeit wird der Film immer eine wichtige Rolle spielen.

Die Story ist kurz und einfach. Steinzeitmenschen verlieren das Feuer und auf dem Weg, es wieder zu gewinnen, durchleben und durchleiden sie viele Abenteuer.Genauer will ich nicht darauf eingehen, schauen Sie sich den Film an. Sie werden es nicht bereuen!

Danke Herr Arnaud!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubender, fazinierender Film, 16. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Schon als Kind (ende der Achtziger Jahre) war ich vom Urmensch und seiner Lebensweise faziniert. Damals sah ich den Film zum ersten Mal im Fernsehen (ich glaube ZDF). Später kaufte ich mir nochmals diese DVD hier. Ich kann nur sagen, ein atemberaubender Film. Denn obwohl man (abgesehen von den homo sapiens) kein einziges richtiges menschliches Wort im ganzen Film hört, ist die Handlung absolut nachvollziehbar und stimmig. Ich bin zwar selbst kein Schauspieler, kann mir aber sehr wohl denken, dass es nicht immer einfach ist eine Sache oder ein Problem nur mit Mimik auszudrücken. Die Schauspieler in diesem Film schaffen das sehr gut. Oft gibt es wirklich ein paar Szenen, die einen ein Schmunzeln sogar ein Lachen abverlangen. So z.B. eine Szene, bei der die 3 Protagonisten auf einen Baum vor Säbelzahntigern flüchten und dort ausharren müssen - die Poente davon möchte ich jetzt aber nicht verraten. ;-) Auch gefallen mir sehr gut die Landschaftsszenen des Film (es wurde in Afrika und Europa gedreht).

Wem also eh das Thema Urzeit und Urmensch am Herzen liegt, ist bei diesem Film sehr gut aufgehoben (auch wenn er aus wissenschaftlicher Sicht schon etwas überholt erscheint). Auch ist dieser Film in keinster Weise mit den zahlreichen Urzeitfilmen der 60er Jahre zu vergleichen - welche im Vergleich zu diesem Film eher Schrott sind.

Also kaufen, es lohnt sich.
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5.0 von 5 Sternen Super Film, 9. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am Anfang war das Feuer (DVD)
Dieser Film ist ein sehr guter und informativer Film aus unserer vorzeit tolle Idee von den Filme macher.Den film kann ich nur empfehlen.
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Am Anfang war das Feuer
Am Anfang war das Feuer von Jean-Jacques Annaud (DVD - 2000)
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