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Head Over Heels
Format: Audio CDÄndern
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2002
Kraftvoller,verspielter und variantenreicher geben sich die Cocteau twins auf ihrem zweiten Album.Die Stücke wirken differenzierter,und insgesamt weniger verkrampft.Ihre Musik kann man nicht mehr mit Joy Division assoziieren,sie klingen bombastischer,besonders auf "Musette and Drums".Das schon als fetzig zu bezeichnende "In our angelhood" lädt den Zuhörer zum mithüpfen ein und das liebliche "Sugar Hiccup" zum Tagträumen.Eine Band auf dem Weg zum Goth Olymp.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2005
Ohne die Cocteau Twins wäre die (Musik-)Welt wahrlich um einiges ärmer! Von allen CT-Alben halte ich dieses für das am schwersten zugängliche, da ein offensichtlicher Zusammenhang wie etwa auf 'Garlands' oder 'Heaven or Las Vegas' fehlt. Gerade dieser Umstand macht das Album aber auch ungemein faszinierend und zu einer Herausforderung. Jeder der Songs will entdeckt und erforscht werden. Das verlangt anfangs einiges an Geduld, aber wer bereit ist, diese aufzubringen, dem offenbart sich der Zauber dieses Albums. Das vermeintlich Zusammenhangslose fügt sich überraschend doch zu einem Ganzen.
Nicht geeignet für Einsteiger in Sachen 'Cocteau Twins' (da sind 'Heaven Or Las Vegas' oder 'Treasure' wohl eher zu empfehlen) und erst recht nichts für peripher interessierte Zeitgenossen.
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am 17. Mai 2012
"ist das noch die gleiche band, die ein jahr zuvor die minimalistischen feedback-orgien von 'garlands' eingespielt hat?" mag sich so mancher hörer fragen, der die laufbahn der cocteau twins verfolgt und zum ersten mal in die massiven art-rock soundscapes von "head over heels" eintaucht. der schritt vom 1. zum 2. album ist in der tat einer der erstaunlichsten der band, die sich fortan mit fast jeder wortmeldung neue welten erschloss, ähnlich wie es dead can dance in den '80ern machten.

"head over heels" begeistert in erster linie durch die enorme stilvielfalt, die geschichteten gitarren-linien und den bereits angesprochenen, gleichermaßen aggressiven und atmosphärischen sound - alles noch überraschender, wenn man bedenkt, dass die cocteau twins bei diesem album tatsächlich 'nur' als duo agierten und sich zusammen mit dem bekannten 4ad-gespann fryer/turner auch selber um die studioarbeit kümmerten. vom mysteriösen opener "when mama was moth" mit seinen markanten drum blasts und launischen gitarrenriffs geht die musikalische reise zunächst zu den echo-kaskaden von "five ten fiftyfold" und den fast-pop hit "sugar hiccup", um dann mit "in our angelhood" und "in the gold dush rush" zwei geradlinige rock-stücke aufzufahren. liz fraser ist knapp dran am status als goth diva, das duo schlägt auf auf den folgenden stücken aber eine ganz andere richtung ein - klassischer 'stream of consciousness' prägt das perkussive "the tinderbox", "multifoiled" und "my love paramour" kommen gar als gelungene cross-over experimente daher. der brachiale schlussakkord folgt in form von "musette and drums" - ein flächenbrand mit garlands-mäßigem feedback, diesmal allerdings verpackt in einer bigger-than-life produktion.

das remastering verstärkt im vergleich zum soundtechnisch ohnehin schon sehr guten original-album die bässe und halleffekte nochmals. weggelassen hat man leider die 4 bonustracks auf der erstausgabe der cd, die allesamt sehr lohnend sind und von der ep "sunburst and snowblind" stammten. die bonustracks können auch auf diversen compilations und singles collections erstanden werden, trotzdem schade. interessant, dass ex-bassist will heggie mit seiner formation lowlife und dem album "permanent sleep" fast exakt den sound von "head over heels" aufgriff. das album ist der höhepunkt und gleichzeitig der abschluss der 'rockigen' phase der cocteau twins.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2010
ich finde, wenn man die wahl hat, sollte man auf die originalproduktionen zurückgreifen. die originale sind zwar lange nicht perfekt, aber die remasterten stücke klingen oft einfach nur aufgeblasen und verhallt.
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