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HALL OF FAMEam 22. Juli 2003
Der ehemalige Lautsprecher der Proll-HipHopper House Of Pain ist zurück. 1998 war für ihn ein gutes Jahr mit seiner Erfolgssingle "What It`s Like" und seinem Debüt "Whitey Ford Sings The Blues". Die Geschichte von Whitey wird fortgesetzt, sowohl im Albumtitel als auch im Opener "Whitey". Seine Wiederkehr wurde eingeläutet durch seinen Beitrag auf Santanas letztem Album ("Put Your Lights Out"), der ihm natürlich bei seinem Werk im Gegenzug die Ehre gibt. Weitere Gaststars sind B-Real von Cypress Hill sowie N`Dea Davenport.
Musikalisch entfernt sich Everlast weiter von seinen HipHop-Einflüssen und schwenkt immer weiter in Richtung Blues/Folk. Diesem verpasst er eine Breitseite Soul und Groove und über allem thront seine rotzige Stimme, die auch mal schwächere Stücke retten kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2005
Es gibt nun mal Platten, wo man einfach nicht sagen kann, ich finde dieses oder jenes Lied absolut toll oder dieses schlecht. Everlast hat hier so 'ne Scheibe aufgenommen. Kann mich beim besten Willen nicht für einen Song entscheiden. Die CD ist, trotzdem dass alle gängigen verschiedenen Musikstile wie HipHop, Folk, Rock, Country vertreten sind, wie aus einem Guss: einfach klasse. Und die Stimme von Everlast ist sowieso ohne jeden Zweifel. Also: für alle die schon immer mal eine abwechslungsreiche CD aus verschiedenen Musikwelten haben wollten, kauft euch das Menu von Whitey's. Wohl bekomms.
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Der ehemalige Lautsprecher der Proll-HipHopper House Of Pain ist zurück. 1998 war für ihn ein gutes Jahr mit seiner Erfolgssingle "What It`s Like" und seinem Debüt "Whitey Ford Sings The Blues". Die Geschichte von Whitey wird fortgesetzt, sowohl im Albumtitel als auch im Opener "Whitey". Seine Wiederkehr wurde eingeläutet durch seinen Beitrag auf Santanas letztem Album ("Put Your Lights Out"), der ihm natürlich bei seinem Werk im Gegenzug die Ehre gibt. Weitere Gaststars sind B-Real von Cypress Hill sowie N`Dea Davenport.
Musikalisch entfernt sich Everlast weiter von seinen HipHop-Einflüssen und schwenkt immer weiter in Richtung Blues/Folk. Diesem verpasst er eine Breitseite Soul und Groove und über allem thront seine rotzige Stimme, die auch mal schwächere Stücke retten kann.
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am 5. November 2000
Puh! Ich muß mich jetzt erstmal wieder sammeln! Diese CD ist der helle Wahnsinn! Diese Stimme...hm... der pure Genuß! So viele Balladen aber auch Songs zu denen man richtig abgehen kann! Diese CD ist ist mehr als empfehlenswert, sie ist sogar Orgasmusfördernd! *gg* PEACE BABYS!
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am 27. Oktober 2000
Erik "Everlast" Schrody ist mit diesem Album ein absoluter Genie-Streich gelungen. Neben Gitarren Legende Carlos Santana gelang es ihm auch HipHop Größen wie Kurupt, B-Real (Cypress Hill) und Rahzel von den Roots zu gewinnen. Die erste Singel Auskoplung "Black Jesus" bringt bestens zum Vorschein wie Everlast in seinen Texten regelrecht mit den Wörtern spielt. Dies wirkt sich auch auf den Rest des Albums aus! Es ist ein sehr ruhiges, relaxtes Album, genau richtig jetzt für die kalten Wintertage. Doch man muss den Liedern lauschen man muss sie richtig hören,richtig verstehen. Es ist kein Album zum nebenher laufen lassen, es ist ein Album zum Entspannen, zum Relaxen, zum Abschalten vom Alltag. Anspieltipp : Track 5 "Babylon Feeling" Anspieltipp : Track 7 "Children's Story" Eigentlich könnte ich alle Titel hier aufführen doch dies wäre sinnlos. Ich habe diese Auswahl getroffen weil sie zwei Seiten seiner Musik repräsentieren, die Blues Seite und die HipHop Seite. Wer "Whitey Ford sings the Blues" mochte wird dieses Album lieben.
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am 29. September 2000
Eat at Whitey's ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Ex-House of Pain Rapper Everlast. Meiner Meinung nach eine deutliche Weiterentwicklung; war Everlast's Solodebut 'Whitey Ford sings the blues' schon erkennbar reifer und ernster als seine HoP-Tracks so ist 'Eat at Whitey's' eine weitere und sehr gute Verarbeitung seiner ganz persönlichen Erfahrungen mit Tod, Religion und dem was er aus seinem Leben gemacht hat. Gastauftritte von Santana, Ndea Davenport, Cee Lo, Rahzel und B Real (im Track Deadly Assassins - THE SOUL ASSASSINS WILL LIVE FOREVER!!!) bestätigen seine enorme Akzeptanz unter anderen Musikgrössen und damit auch seine unabstreitbare Klasse. Wie man schon an den featurings sehen kann bietet Everlast uns auf dieser LP, wie auch auf seinem Solodebut eine breit gefächerte Auswahl an Stilrichtungen, die sein Allround-Talent als Musiker zeigen. Sollte sich jeder mal anhören, denn viele mögen es =).
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am 28. November 2001
Es ist ein Phänomen. Ich besitze diese CD jetzt seit einem Jahr und kann mich Ihrer Faszination einfach nicht entziehen.
In einem Anfall von rationalem Denken, "jetzt musst du doch mal etwas anderes hören", versuchte ich dieses Juwel aus dem Wechsler zu verbannen.
Aber was soll ich sagen, nach einem Tag hatte ich Entzugserscheinungen !
Ist es dieses unglaubliche Talent Worte und Musik zu verbinden ? Die Stimme ,die einem nicht nur unter die Haut, sondern noch viel tiefer dringt ?
Ich kann es mit sachlichem Nachdenken nicht ergründen oder in Worte fassen.
Tja, manchmal sind Emotionen einfach stärker !
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am 25. Oktober 2000
Eine reife Leistung, die der gute Eric Schrody hier abliefert und damit beweist, dass "Whitey Ford Sings The Blues" mit der Single "What It's Like" absolut keine Eintagsfliege war. Was mir an dieser Platte ganz besonders gefällt ist, dass Everlast den Schwerpunkt hier auf bluesige Stücke mit Soul, die dennoch grooven, gelegt hat, anstatt mit düsteren Rap-Stücken den Bösen zu spielen. Wirklich eine Verbesserung und fast durchweg super! Mehr davon, Whitey, diese Scheibe macht Laune!
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am 25. Oktober 2000
Everlast hat sich selber übertroffen !! Während der Vorgänger "Whitey Ford Sings The Blues" HipHop-Lastiger ist, konzentriert sich Everlast auf das, was er wirklich gut kann: Akkustische Gitarrenklänge mit einer gesunden HipHop-Portion zu kreuzen. Alle 14 Titel uberzeugen durch Ihre Kompositionen und Texte. Fazit: Ein Muß für alle Fans von "What It's Like","Ends","Today",.....!!!
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am 12. März 2001
Ich liebe "Everlast". Seine Stimme, diese Melodien, dieser Style. Einzigartig. Ich kenne keinen Musiker, der seine Musikrichtung so geändert hat wie Everlast. Vergleicht mal Everlast mit House Of Pain !!! Natürlich sind auf dem Album auch Hip Hop Songs zu finden. Aber genau diese Runden dieses Meisterwerk Perfekt ab. YOU ARE MY BLACK JESUS.
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