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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Breitseite, 22. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey's (Audio CD)
Der ehemalige Lautsprecher der Proll-HipHopper House Of Pain ist zurück. 1998 war für ihn ein gutes Jahr mit seiner Erfolgssingle "What It`s Like" und seinem Debüt "Whitey Ford Sings The Blues". Die Geschichte von Whitey wird fortgesetzt, sowohl im Albumtitel als auch im Opener "Whitey". Seine Wiederkehr wurde eingeläutet durch seinen Beitrag auf Santanas letztem Album ("Put Your Lights Out"), der ihm natürlich bei seinem Werk im Gegenzug die Ehre gibt. Weitere Gaststars sind B-Real von Cypress Hill sowie N`Dea Davenport.
Musikalisch entfernt sich Everlast weiter von seinen HipHop-Einflüssen und schwenkt immer weiter in Richtung Blues/Folk. Diesem verpasst er eine Breitseite Soul und Groove und über allem thront seine rotzige Stimme, die auch mal schwächere Stücke retten kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Everlast in Topform, 16. September 2005
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey's (Audio CD)
Es gibt nun mal Platten, wo man einfach nicht sagen kann, ich finde dieses oder jenes Lied absolut toll oder dieses schlecht. Everlast hat hier so 'ne Scheibe aufgenommen. Kann mich beim besten Willen nicht für einen Song entscheiden. Die CD ist, trotzdem dass alle gängigen verschiedenen Musikstile wie HipHop, Folk, Rock, Country vertreten sind, wie aus einem Guss: einfach klasse. Und die Stimme von Everlast ist sowieso ohne jeden Zweifel. Also: für alle die schon immer mal eine abwechslungsreiche CD aus verschiedenen Musikwelten haben wollten, kauft euch das Menu von Whitey's. Wohl bekomms.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!! Wie geil ist das?! Der Wahnsinn!, 5. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Puh! Ich muß mich jetzt erstmal wieder sammeln! Diese CD ist der helle Wahnsinn! Diese Stimme...hm... der pure Genuß! So viele Balladen aber auch Songs zu denen man richtig abgehen kann! Diese CD ist ist mehr als empfehlenswert, sie ist sogar Orgasmusfördernd! *gg* PEACE BABYS!
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5.0 von 5 Sternen Everlast (LP), 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey S Ltd [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich freue mich das ich diese LP noch im Neuzustand bekommen habe.
Eigentlich mag ich gar keinen Hip/Hop, aber das hier ist eine echte Ausnahmeerscheinung.
Gute Pressung.
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4.0 von 5 Sternen Wenn Soul nur immer so interessant sein könnte., 23. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Die zweite Soloplatte vom ehemaligen House of Pain-Frontmann Everlast. Verwunderte er schon mit dem ersten Album "Whitey Ford sings the blues", überrascht er mit diesem Werk noch viel mehr, da er den Soul entdeckt hat. Verunsichert die Cello-Untermalung in "Whitey" noch ein wenig, fasziniert er mich mit dem zweiten Song "Black jesus". Ein Opus, mit dem Soul von James Brown und dem Vibe von O.C. Smith, einfach nur genial. Mit "I can't move" liefert er die Fortsetzung von "Ends", doch verstecken sich hier sogar Geigen im Hintergrund. Bei "Black coffee" denkt man, Joe Cocker hätte den Soul entdeckt. Die Mitwirkung von Carlos Santana bei "Babylon feeling" erschließt sich nur langsam, dann aber gewaltig, was bei "Put your lights on" leider nicht der Fall ist. Ein totaler Ausfall ist leider "Deadly assassins", da dieses Stück einfach zu Cypress Hill-artig ist. Da kann die Human Beat Box von Rahzel in "Children's story" mit dem Swing und Soul von Everlast schon sehr viel mehr überzeugen. Mit "Love for real" und "One and the same" folgen schöne langsame Nummern. Das mit tiefer Stimme gesungene "We're all gonna die" haut auch mächtig rein und das Stück "Mercy on my soul" bietet Western-Soul. Ein furztrockenes HipHop-Stück, aber wiederum mit viel Soul folgt mit "One, two". Und das klassisch untermalte Stück "Graves to dig" ist ebenfalls schön anzuhören. Wenn Soul nur immer so interessant sein könnte.
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4.0 von 5 Sternen der amerikanischer traum, 15. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey's (Audio CD)
Everlast schafft es in simpler Manier, unsere Vorstellung von Amerika akustisch zu vertonen. Man sitzt Dienstag Morgen bei der Arbeit, man weiss um die nächsten 3 Tage Arbeit, dass sich dies nicht ändern wird, lässt uns abschweifen in die endlosen Gedanken vom ...alles hinwerfen.

Nun kommt Everlast mit "Black Coffee", und das Herz wird schwer in der Hoffnung auf Liebe, selbst auf die Schattenseiten der Liebe, solange das Herz fühlt. Doch es ist nicht Trauer, die den Hörer trifft, sondern wiedergeborenes Glück, Hoffnung, Mut. Bereits der Glaube an eine Fahrt durch die Weiten der USA mit diesem Sound im Hintergrund füllt Glück zwischen dem einen und anderen Freiheitsgedanken.

Villeicht liegts auch nur an der Gitarre, aber wenn dieses Album, wie auch die anderen zwei, nicht Freiheit ist, dann will ich jetzt endlich einen Kaffee mit einem Schluck Whisky.

Chapeau, entfernter Bruder.
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5.0 von 5 Sternen Volle Breitseite, 1. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Der ehemalige Lautsprecher der Proll-HipHopper House Of Pain ist zurück. 1998 war für ihn ein gutes Jahr mit seiner Erfolgssingle "What It`s Like" und seinem Debüt "Whitey Ford Sings The Blues". Die Geschichte von Whitey wird fortgesetzt, sowohl im Albumtitel als auch im Opener "Whitey". Seine Wiederkehr wurde eingeläutet durch seinen Beitrag auf Santanas letztem Album ("Put Your Lights Out"), der ihm natürlich bei seinem Werk im Gegenzug die Ehre gibt. Weitere Gaststars sind B-Real von Cypress Hill sowie N`Dea Davenport.
Musikalisch entfernt sich Everlast weiter von seinen HipHop-Einflüssen und schwenkt immer weiter in Richtung Blues/Folk. Diesem verpasst er eine Breitseite Soul und Groove und über allem thront seine rotzige Stimme, die auch mal schwächere Stücke retten kann.
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5.0 von 5 Sternen Einfach unbeschreiblich, 28. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Es ist ein Phänomen. Ich besitze diese CD jetzt seit einem Jahr und kann mich Ihrer Faszination einfach nicht entziehen.
In einem Anfall von rationalem Denken, "jetzt musst du doch mal etwas anderes hören", versuchte ich dieses Juwel aus dem Wechsler zu verbannen.
Aber was soll ich sagen, nach einem Tag hatte ich Entzugserscheinungen !
Ist es dieses unglaubliche Talent Worte und Musik zu verbinden ? Die Stimme ,die einem nicht nur unter die Haut, sondern noch viel tiefer dringt ?
Ich kann es mit sachlichem Nachdenken nicht ergründen oder in Worte fassen.
Tja, manchmal sind Emotionen einfach stärker !
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4.0 von 5 Sternen Gutes Album mit kleinen Schwächen, 27. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Everlast betritt mit seinem dritten Soloalbum musikalisch neue Ufer. Dies hat sich gelohnt, denn er setzt seine Gedanken wie kein zweiter in sehr eigenwilliger Art und Weise um. Er kombiniert Rock mit Hip Hop oder Countryelementen und erreicht damit einen Musikstil, der ihm stimmlich zu Gute kommt. Das Album ist durch ausdrucksstarke Lieder geprägt, bei dem aber leider manche ins Mittelmaß zurückfallen. Trotzdem zeigen Lieder wie "Babylon Feeling" oder "Black Jesus" die Größe dieses Albums auf.
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5.0 von 5 Sternen FOREVER EVERLAST, 12. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eat at Whitey'S (Audio CD)
Ich liebe "Everlast". Seine Stimme, diese Melodien, dieser Style. Einzigartig. Ich kenne keinen Musiker, der seine Musikrichtung so geändert hat wie Everlast. Vergleicht mal Everlast mit House Of Pain !!! Natürlich sind auf dem Album auch Hip Hop Songs zu finden. Aber genau diese Runden dieses Meisterwerk Perfekt ab. YOU ARE MY BLACK JESUS.
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Eat at Whitey's [Musikkassette]
Eat at Whitey's [Musikkassette] von Everlast (Hörkassette - 2000)
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