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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterliches Zwischenstück
"Diver Down" ist sicherlich nicht Van Halens bestens Album. Es ist vor allem ungewöhnlich, weil es größtenteils aus Cover-Versionen besteht, von denen die einen besser sind als die anderen. "Where Have All the Good Times Gone" ist m.E. das stärkste Cover. Die besten Van-Halen-Nummern sind "Hang Em High" und "Little Guitars", auch "Cathedral"...
Am 15. November 2004 veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rensen hat Recht !
Als ich mir damals Van Halen's "Diver Down" gekauft habe, war ich sehr enttäuscht. Der Opener (Kinks Cover) war hammergeil, aber danach ...
Stückwerk, schwache Coverversionen, Bar-Blues usw. Dieses Album klingt wie schnell zwischen zwei Tourneen zusammengeschustert.
Herr Rensen trifft den Nagel auf den Kopf: Van Halen mit D. Roth schwächstes...
Veröffentlicht am 21. März 2008 von Maikönig


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterliches Zwischenstück, 15. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
"Diver Down" ist sicherlich nicht Van Halens bestens Album. Es ist vor allem ungewöhnlich, weil es größtenteils aus Cover-Versionen besteht, von denen die einen besser sind als die anderen. "Where Have All the Good Times Gone" ist m.E. das stärkste Cover. Die besten Van-Halen-Nummern sind "Hang Em High" und "Little Guitars", auch "Cathedral".
Schwer zu sagen, was die Jungs um Eddie und David getrieben hat, diese Scheibe aufzunehmen, nach all den Jahren höre ich sie immer noch sehr gern, weil man merkt, dass sie es einfach musikalisch "drauf haben". Das spürt man in jeder Faser dieser Scheibe und auch, dass sie es ernst meinten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kurzweilig, 19. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
das ist das album, das eddie van halen selbst am wenigsten mag, und das album, bei dem die entfremdung zwischen david lee roth und den van-halen-brüdern manifest wurde. roth und die plattenfirma zielten in richtung coverversionen und pop, ein weg, der den guten diamond dave später bis las vegas führen sollte.

eigentlich ist das gar kein album. zum ersten wegen der spielzeit - eine halbe stunde ist sogar für van-halen-verhältnisse grob kurz, wir haben hier eher eine große ep vor uns. zum zweiten, weil diese platte in unzählige gags und gimmicks und stil-parodien zerfällt, die nicht zueinander passen. es gibt 5 coverversionen, 3 instrumentale überleitungen und nur 4 vollwertige van-halen-originals.

dennoch ist das eine platte, die spaß macht - als leicht durchgeknallte, bunte, fröhliche hardrock-revue einer band, die zwar nicht wusste, wo sie hingehen sollte, aber diesen zustand durchaus zu zelebrieren verstand.

"where have all the good times gone" ist ein guter opener, wieder ein kinks-cover, die version macht spaß, bezieht sich vage auf den punk, man darf sie nur nicht in kombination mit van halens "you really got me"-interpretation hören - denn die ist ungleich heftiger, dringender, zwingender, notwendiger. "hang 'em high" ist für mich der beste titel auf dem album, klassischer aufgeregter van-halen-stadionrock. "cathedral" ist pseudo-sakralmusik auf der gitarre, der effekt kommt vom drehen des laustärkereglers, wie die anderen instrumentals ist es ganz nett, mehr nicht. "secrets" ist dann leicht jazziger poprock. "intruder" baut mit etwas länglichen gitarrelärmübungen den groove für "pretty woman" auf: DAS ist eine coverversion! meines erachtens besser als das original. roth röhrt richtig anlassig, eddie lässt die gitarre kläffen, das ganze ist große party!

"dancing in the streets" eröffnet die zweite spielhälfte. eine große vergebene chance: eddie und die band stellen einen fantastischen, infektiösen groove in den raum, der immer noch soul und gleichzeitig schon hardrock ist. aber david lee roth kann damit überhaupt nichts anfangen, so sehr er sich auch bemüht, originell zu phrasieren, er kommt nicht in das lied hinein und versenkt den track. "little guitars intro" ist eine bemühte "spanish-guitar"-stilübung, noch dazu hat eddie hier geschummelt und zwei spuren übereinandergelegt, wie er später zugab. "lttle guitars" ist dann wieder verbremster poprock, stärker noch als bei "secrets" klingt hier das echo des damals aus allen radios klingenden new wave durch. "big bad bill" ist sehr netter vaudeville-swing, mit papa van halen an der klarinette, und david lee roth klingt richtig glücklich, als hätte er hier seine bestimmung gefunden, als jazz-entertainer. "the full bug" ist gut fetzender, aber nicht weltbewegender hardrock, der auf blues-strukturen beruht. das ganze endet mit "happy trails": eine a-capella-petitesse im us-folkstil.

fazit: das ist ein keineswegs wichtiges, aber sehr unterhaltsames und in mehrfacher hinsicht kurzweiliges album.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rensen hat Recht !, 21. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
Als ich mir damals Van Halen's "Diver Down" gekauft habe, war ich sehr enttäuscht. Der Opener (Kinks Cover) war hammergeil, aber danach ...
Stückwerk, schwache Coverversionen, Bar-Blues usw. Dieses Album klingt wie schnell zwischen zwei Tourneen zusammengeschustert.
Herr Rensen trifft den Nagel auf den Kopf: Van Halen mit D. Roth schwächstes Album. Ich vermute mal, dass es hinter den Kulissen schon große Probleme in der Band gab.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überragendes "Ausprobieralbum" der Van Halens, 17. Juni 2007
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
Auf den ersten Blick ist dieses Album ein Chaos: Ganze 31 Minuten kurz, nur 5 eigene Stücke der Band und ein breiter Mix von Musikstilen: Vaudeville, Stadion-Rock, sogar Bar-Jazz wird geboten.

Die Band zeigt ihre Stärken gleich im Opener, "Where Have All The Good Times Gone", einem Ray Davies Cover: Kompakter Sound, brutal präzise Rhythmusarbeit, witziger Gesang im "Punk-Unisono" Stil und eine Gitarre vor dem Herren. Nach einer Speed-Rock Nummer "Hang 'em High", einem brillianten, musikalisch wie technisch beeindruckenden Solo "Cathedral" Van Halen's, an dem Johann Sebastian Bach seine Freude gehabt hätte, kommt dann ein weiteres Highlight: "Secrets" ist ein Song mit pulsierenden Bässen, treibenden Drums und leisen feinen Power-Akkorden und klingt wie "Police" auf Hochglanz. Nach "Intruder", einer genialischen Feedback-/Geräusch-Orgie kommt dann mit direkter Überleitung "Pretty Woman" von Roy Orbison in der Version, die wir immer hören wollten: Ganz kompakt, mit großartigen rhythmischen Verschiebungen. Bei "Dancin In The Street" wird (anders als in der sehr konventionellen Version von Jagger und Bowie) der gesamte Song von einem durch Delay wiederholten Gitarrenfigur zusammen gehalten - interessant.

Mit "Little Guitars", eingeleitet durch ein etwas bemüht virtuoses Solo auf der Konzertgitarre, werden New-Wave Anleihen durch den Hardrock-Wolf gedreht. "Big Bad Bill..", ist reiner Vaudeville-Jazz - ein packender Song von Bix Beiderbecke, entdeckt wahrscheinlich von dem kurz vorher erschienenen Album "Jazz" des großen Ry Cooder. Da beschränkt sich Eddie Van Halen ganz darauf, eine absolut bediente Rhythmusgitarre zu schlagen, so präzise und groovend wie ein 60jähriger Zigeunerjazzer. Und nicht ein einziges Gitarrensolo hier! Eine kleine Referenz an Cooder, dessen Gitarrenarbeit und Soli auf dem Original einfach überragend sind. David Lee Roth zeigt hier bereits, dass Vaudeville-Jazz sein Fach ist. "Happy Bug" ist ein VHtypischen Kracher. Klingt wie Allman-Brothers auf Speed. Und das Album schließt mit einer witzigen, gelungenen kleinen Acapella-Nummer im Barbershop-Stil. Van Halen ist eben auch eine absolut amerikanische Band und da gehört Barbershop auch mal dazu.

Van Halen wollten mit diesem Album ganz offensichtlich Experimente wagen Richtung Pop und Jazz und leiten damit über zu dem überragenden Album "1984". Gelungen! Wenn musikalisches Ausprobieren so gekonnt und interessant daher kommt, bin ich gerne dabei.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hab sie jetzt alle, 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
Mit dieser CD habe ich jetzt wieder alle Alben von van Halen.
Die Coverversionen sind durch die Bank gut gelungen.
Rein hören und kaufen.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 5te Klassiker, 24. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Remastered) (Audio CD)
Auch mit "Diver down" gelang VH ein echte Volltreffer, wenn auch nicht ganz so gut wie die vier vorangegangen Alben oder der Nachfolger "1984". Warum ? Wie viel später bei "Balance" befindet sich auch auf "Diver down" einiges Füllmaterial, das zwar wesentlich besser ist als auf "Balance", aber trotzdem nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Aber der Reihe nach: Los geht's sehr ordentlich mit "Where have all the good times gone", einer von 5 Coverversionen. Dann der flotte Banger "Hang 'em high", auch sehr gut. Dann kommt das erste kurze Zwischenstück "Cathedral", was wirklich nicht gerade überzeugen kann. "Secrets" ist dann zwar gemäßigter, aber sehr gut. "Intruder" ist das Intro zu "Pretty woman", welches man auch hätte weglassen können und gleich mit dem Cover hätte beginnen können. Dann "Dancing in the street", wieder sehr gut, mit Synthies aufgepeppt. Danach folgt das "Little guitars" Akkustik-Intro, na ja, das geht noch. "Little guitars" ist dann wieder sehr gut geworden. Dann folgt die lustige Coverversion von "Big bad Bill", welche eigentlich überhaupt nicht ins Albumkonzept passt. Weiter geht's mit dem Banger "The full bug", der die Platte eigentlich hätte beschließen müssen, aber leider folgt zum Schluss noch "Happy trails", ein kurzer A-capella-Song, ebenfalls überflüssig.
Trotz dieser Mängel verdient die Scheibe durchaus noch die Note 1-
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Excellent, 5. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diver Down (Audio CD)
Von der Aufnahmequalität her ist diese Scheibe die schlechteste, die von Van Halen erschienen ist. Man sollte schon etwas lauter aufdrehen um alles mitzubekommen. Die musikalische Qualität ist excellent. 5 der 12 Stücke sind Cover Versionen. Alle wurden zu neuem Leben erweckt. Die Van Halen eigenen Stücke runden das Bild zu einer fetzigen, abwechslungsreichen Van Halenized Platte ab. Wegen der schwachen Aufnahmequalität gibt's nur 4 Sterne.
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Diver Down (Remastered)
Diver Down (Remastered) von Van Halen (Audio CD - 2000)
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