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am 18. Mai 2015
Mir hat "Behind the sun" trotz viele abwertender Rezensionen immer gut gefallen. Ich meine, "See what love can do" ist doch ein klasse Song! Oder was? Vielleicht ne Schnulze, aber ne gute Schnulze und Clapton hatte ja immer ein Faible für Schnulzen. Jedenfalls finde ich, dass man beim hören der Platte keinen schwermütigen Hänger bekommt. Einer Freundin würde ich die Platte schon schenken, jedenfalls eher als "unplugged", mit dieser scheußlichen "Layla" Version, da schlafen ja einem die Füße ein.
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Anfang '84 trat Eric Clapton an Phil Collins mit der Bitte heran, sein nächstes Album etwas zeitgemäßer zu produzieren als die vorherigen, was dieser auch prompt tat; ihm ist also nicht der eigentliche Vorwurf für das Resultat zu machen, er hat einfach seinen Job erledigt - und mal ehrlich, wie viele Platten Mitte der Achtziger klangen so oder ähnlich? Die Frage war eher, ob Eric sich mit der Wahl seines Produzenten selber einen Gefallen tat.

Warner Bros. teilte Clapton dennoch zu dessen Entsetzen mit, er solle nochmal ins Studio gehen und mangels erkennbaren Hitmaterials ein paar weitere Singles einspielen; widerstrebend beugte er sich Ende des Jahres diesem Wunsch angesichts der Tatsache, dass seine Plattenfirma mit anderen Größen wie Van Morrison auch nicht zimperlich verfahren war.

In der Studioband spielten mit Jamie Oldaker (dr) und Marcy Levy (b-voc) zwei Weggefährten aus seiner Siebzigerband mit, und auch Chris Stainton, der schon bei "Just one Night" und "Another Ticket" dabei war, saß wieder an den Tasten. Auf der anderen Seite tauchten mit Nathan East (Bass) und Greg Phillinganes (keyb) zwei Musiker auf, die ihn bis heute fast durchgehend im Studio und auf Tour begleiten.

Vier Songs ragen aus dem Rest heraus: die beiden Synthis kriegen She's waiting nicht kaputt, und das Ende ist sehr originell; das geniale Riff kann ich mir (ohne die Synthis!) auch gut von den Stones gespielt vorstellen. Wenn man über die Produktion hinweghört, entpuppt es sich als geiler Rocker, ebenso wie mein anderer Favorit, Forever Man (mit Lindsey Buckingham an der Rhythmusgitarre), das Clapton 2008 für sein Konzert im Madison Square Garden mit Steve Winwood wieder rauskramte. Same old Blues leidet ebenfalls unter der etwas synthetischen Begleitung, zeigt aber, so wie Just like a Prisoner, einen wütend und aggressiv singenden und spielenden Clapton. Bei Just like a Prisoner gesellt sich Phil Collins am Schlagzeug dazu, und die Aufnahme hat "Live im Studio"-Feuer.

Der Rest ist fast durchgehend Pop-Meterware, die Claptons Gitarre ständig vorm Absturz bewahren muss; kaum ein Song, der nicht von zwei Synthesizern zugekleistert und vom Schlagzeugsound der Achtziger dominiert wird (darin Dylans "Empire Burlesque" vom selben Jahr nicht unähnlich); Knock on Wood kennt man schon, aber besser; der Titelsong ist ein rührender, stiller Ausklang.

Das Remaster von 2000 ist ein deutlicher Klanggewinn gegenüber der Erstauflage; ein paar Bonustracks aus diesen Sessions hätte ich mir aber gewünscht: Der Single-Edit von She's waiting enthielt die schöne B-Seite Jailbait (mit einem augenzwinkernden Zitat aus dem Layla-Riff). Auf der B-Seite von Forever Man, dem Akustik-Blues Too bad, zeigte Collins, dass er sich auch angemessen zurückhalten konnte. You don't know like I know erschien in Australien als Single, Lovin' your Lovin' landete auf dem "Wayne's World"-Soundtrack und Heaven is one Step away auf dem "Back to the Future"-Soundtrack (ein paar davon finden sich auf "Crossroads").

"Behind the Sun" ist bei weitem nicht Claptons stärkstes Album; ich mag es wegen der vier genannten Songs und aus nostalgischen Gründen. Auf "August" ('86) überließ er Collins dann aber zuviel Kontrolle und erreichte so den Tiefpunkt seiner Veröffentlichungen. Mit "Journeyman" ('89) erholte er sich zum Glück wieder!
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am 23. Juli 2015
Eric Clapton hat mit diesem Album ein sehr gutes Produkt für seine Anhänger hinterlassen, doch aus lauter Häme über das vordergründige Schlagwerk des Phil Collins wollen sie es nicht wirklich zur Kenntnis nehmen.
Auch ich meine, dass ein bisschen weniger Getrommel der Produktion gut getan hätte.
Doch überwiegt der gute Gesamteindruck der Songs, wie den rockigen She's Waiting, See What Love Can Do, Forever Man, oder den knochenharten Same Old Blues und Just Like A Prisoner.
Aber auch die ruhigen It All Depend On, Never make to Cry sowie die restlichen Titel sind ein hörenswertes Stück Clapton.
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am 5. Oktober 2012
Da ich wegen eines Kratzers meine alte "August" durch das Remaster ersetzen wollte, entschloss ich mich kurzerhand, auch wegen des günstigen Preises, "Behind the Sun" gleich auch mit zukaufen. Vorweg: Musikalisch ist die CD Geschmackssache, manch einer mag Phil Collins-Produktionen, mancher mag sie nicht. Für mich ist schon alleine "Just Like A Prisoner" Kaufgrund genug, auch wenn hier ansonsten viel recht beliebiges Songmaterial vorliegt.

Leider hat beim Remastering der allgegenwärtige Loudness-War zugeschlagen. Die "neue" CD ist deutlich lauter als die alte, was ich nicht unbedingt als Remastering-Verbesserung bezeichnen würde - immerhin habe ich einen Lautstärkeregler. Der Dynamikumfang ist leider nicht mehr der selbe, was mir insbesondere bei "Just Like A Prisoner" übel aufstößt.
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am 18. April 2004
Eigentlich kann - und muss - man es kurz machen: die Entscheidung, Phil Collins das Album produzieren und dann auch noch an die Instrumente/Mikrofone zu lassen, war wohl eine der am wenigsten guten Ideen des Eric Clapton in seiner langen Laufbahn. Wabernde Keyboards, blechern dröhnendes Schlagzeug und unerträglich glattpolierte Arrangements lassen einen 50 Minuten lang die Nackenhaare zu Berge stehen.
Es gibt leider keine Ausnahmen; selbst im Ansatz gute Songs (z.B. Same Old Blues, Knock on Wood) werden hemmungslos verwurstet.
Wer über den Kauf dieser CD nachdenkt, sollte unbedingt vorher reinhören, denn sie ist meilenweit von allen vorherigen und darauffolgenden Alben von EC entfernt (mit Ausnahme von "August", das auf dem gleichen Niveau rangiert). Ich kann jedenfalls nur abraten.
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am 4. August 2004
Behind the Sun ist ein typisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn ein Musiker verpflichtet ist, wieder einmal eine Platte aufzunehmen. Am Mischpult hat man alle Klangfarben der Instrumente verwischt und ihnen den letzten Charakter gründlich ausgetrieben. Die Stücke selbst sind lauwarme Kost: She's waiting schleppt sich gnadenlos vermischt über die Runden. Stücke wie "it all depends" und "never make you cry" ordnen sich in den aussagelosen Brei ein. Natürlich gibt es auch den obligatorischen Blues, der aber eher hektisch zusammengespielt wirkt. Eher lustlos wandert EC die Skalen rauf und runter, was von dem Blues Feeling übrig bleibt, hat Phil Collins (un)geschickt in Stangenware umproduziert. Einzig bei "Just like a prisoner" knüpft EC an alte Stärken an, aber das ist für eine derart lange CD einfach zu wenig. Schade.
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am 6. Mai 2008
herr collins hatte in den 80igern ein stark ausgeprägtes geltungsbdürfnis !
so war er auch als einziger
an beiden live aid orten den das hielt einen ja im gespräch ! da seine platten immer schlechter wurden lud er sich auch schon mal als gast ein wie hier bei claptons behind the sun. - nur forever man und tangled in love retten das album halbwegs ! und das schlimme ist, die remasterte version ist soundtechnisch schlimmer wie das original !!!!
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am 7. Mai 2009
Eric Clapton ist ohne zweifel ein überragender Gitarrist, aber - wenn man ehrlich ist - nur ein durchschnittlicher Künstler. Die wenigen Meilsteine, die aus seiner Feder stammen (z.B. Layla, Wonderful Tonight, Tears in Heaven) lassen sich an einer Hand abzählen, ansonsten hat er sich die meiste Zeit seines Lebens von anderen leiten lassen. Und so kam es Mitte der 80er zum größten Karriere-Knick, als er unter den Pantoffeln seiner Plattenfirma Warner Bros. und der Regie von (ausgerechnet!) Phil Collins diesen Mist hier verzapfte: leblose Songs, völlig steril im kalten Sound der 80er abgemischt, und teils von Label-Schreibern (Jerry Williams) im Auftrag der Plattenbosse schnell zusammengezimmert. Einzig "Just like a prisoner" - bezeichnender Weise eine Clapton-Eigenkomposition - weiß zu überzeugen. Es soll eine vorherige Version des Albums gegeben haben, die mehr eigene von Clapton selbst geschriebene Tracks enthielt, aber von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Muss man dazu noch ein Wort verlieren? Oder sich für dieses Werk irgendwelche pseudo-intelligenten Argumente einfallen lassen? Wie gut Clapton sein konnte, konnte er zur damaligen Zeit nur auf übersehenen B-Seiten beweisen: der Song "Too Bad" (Rückseite der Single "Forever Man"), ist ein bluesiges Kleinod, welches dieses gesamte Album völlig in den Schatten stellt (sucht danach, es lohnt sich!). Leider war "Behind the sun" nicht der Tiefpunkt; "August" sollte noch folgen...
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am 6. Februar 2013
bwohl dieses album fast 30 Jahren alt ist, belibt es nach meine Meinung ein der beste Clapton Albums überhaupt- Produziert von Phil Collins. Sehr empfehlenswert
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am 8. Dezember 2013
Billig,Mein music, sehr schnel leiferung ,top service, vos mehr kann mann erwarten von AMERZON. der preiss is immmer was man erwarted
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