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5.0 von 5 Sternen Nevermore's Beitrag zur Musikgeschichte
Das 2000er Album 'Dead Heart In A Dead World' der US-Metaller Nevermore lässt sich ohne weiteres in einem Atemzug mit Meilensteinen wie Fear Factory's 'Demanufacture', Sepultura's 'Chaos A.D.' oder In Flames' 'Whoracle' nennen, denn es ist ein rundum gelungenes Werk auf musikalisch stets höchstem Niveau, jedoch stilistisch brei gefächert. So gibt es die...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von speeesz

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein paar gute Nummern aber überbewertet.
Das Album "The Obsidian Conspiracy" hat mich zu dieser Band geführt und ich wollte mich bisschen weiter reinhören. Angesichts der überragenden Bewertungen habe ich mich für dieses hier entschieden - und war echt enttäuscht.
Nicht das das Album schlecht wäre, Nummern wie "Inside Four Walls" oder "Engines of Hate"...
Vor 16 Monaten von Simon Bayer veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nevermore's Beitrag zur Musikgeschichte, 30. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Das 2000er Album 'Dead Heart In A Dead World' der US-Metaller Nevermore lässt sich ohne weiteres in einem Atemzug mit Meilensteinen wie Fear Factory's 'Demanufacture', Sepultura's 'Chaos A.D.' oder In Flames' 'Whoracle' nennen, denn es ist ein rundum gelungenes Werk auf musikalisch stets höchstem Niveau, jedoch stilistisch brei gefächert. So gibt es die absoluten Kracher mit "Engines Of Hate" und "Inside Four Walls", die sich wie auch der Rest mit den Gefühlszuständen des Menschen und deren Ursachen in Gesellschaft und Umwelt im allgemeinen befasst. Im speziellen geht es in den zwei Songs um Verstoßen/ Ausgliederung, daraus resultierend - wie der Titel schon sagt und die Instrumente super ausdrücken - Hass, während zweiterer von Staatsmacht und fehlendem Recht handelt. Neben diesen richtungsweisenden Stücken in Sachen Härte gibt es gleich eine ganze Reihe an Songs, die zwar in hartem Grundton daherkommen, phasenweise und stimmungsbezogen auch das Tempo mal herausnehmen und sehr melodische Bahnen einschlagen. Zu den besten unter diesen zähle man vor allem "Dead Heart In A Dead World", welches gleichsam Resignation und Verzweiflung malt, und die Neuinterpretation von "The Sound Of Silence", die mit dem Original von Simon & Garfunkel nur den Text gemein hat, doch selbst der tanzt im Kontext des Albums nicht aus der Reihe, er fällt nicht mal anders auf, denn er ist im Sinne der Gesamtaussage. Hierzu gesellen sich noch eine Reihe weiterer interessante Songs, so das rhythmische "The River Dragon Has Come" und eine handvoll Hymnen/ Balladen, unter denen die härteste, nämlich "Evolution 169", mit einem praktisch befreiend wohlklingenden Refrain zum dunklen bedrückenden Gerüst polarisiert.
Obwohl gerade Fan von harter Musik, empfinde ich die zwei ruhigsten Lieder als die gleichzeitig besten des Albums. Da wäre zum ersten das unsere Existenz hinterfragende und in Frage stellende "Insignificant": es malt Schreckensbilder unseres Schicksals und beantwortet auf niederschmetternde Weise das Rätsel nach dem Sinn.
"And then one day you'll realize, just a speck in the spectrum
Insignificant, am I?
And then one day you'll realize, the beauty that breaks down
never knows the reason why"
Zum zweiten wäre da die wunderschöne Ballade "The Heart Collector", ein wahrlich mitreißendes Lied mit einem tief psychologischen Text über Liebe und Angst.
"Nevermore to feel the pain, the heart collector sang
And I won't be feeling hollow for so long
Nevermore to feel the pain, the words fall out like fire
Just believe when you can't believe anymore"
Das ist es, was man von einem Album erwarten darf, wenn man auch nicht jedes an diesem messen sollte. Auf jeden Fall aber sollte man als Metal-Interessierte Nevermore's 'Dead Heart In A Dead World' besitzen, denn bereuen wird man den Kauf nicht... Believe in Nothing!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tote Herzen...nicht hier. Nur Herzblut, 18. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Ich kann nicht sagen, wie überwältigt ich auch heute noch von dieser Platte bin, selbst 6 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich weis noch wie heute, wie mich die Stakkato-Salven vom Opener "Narcosynthesis" beinahe erschlug und meine Augenbrauen fasst aus dem Gesicht fielen. Und mit "We disintegrate" kommt das nächste Feuerwerk. Mann, was die hier an Gefühlen investiert haben. Jeder Atemzug von Warrel Dane ist ernstgemeint. Er hat diese Zeilen mit Blut geschrieben. "Inside four Walls", ein Song der etwas mehr in Richtung alte Nevermor geht und anfangs etwas gewöhnunsbedürftig ist. "Evolution" hat schon etwas Gothic-artiges. Dieser schleppende, tief gesungene Refrain und diese düstere Atmosphäre, einfach erdrückend, aber geil. Der nächste Song ist auch ein Killer: "The riverdragon has come". Dieses Solo so perfekt und sauber zu spielen und dann noch diese irre Harmonie hinzuzufügen ist nicht zu glauben. Und einfach alles passt hier.
"The heart collector". Der Begriff Metal-Ballade ist seit anno 2000 von diesem Lied geprägt. Es gibt einfach keine geilere Balladen die soviel Power verspüht. Oh, und dieser herzzerreißende Refrain...sagenhaft, rührend, verzaubernd. Auch wenn die Verse etwas nach Cat Stevens' Wild Thing klingen.
Der nächste Knüller "Engines of Hate" ist über jeden Zweifel erhaben. Super Hookline, einfallsreicher Text und einfach treibend.
"the sound of silence" der nur textlich gecovert ist sozusagen, brilliert durch ein unglaubliches Gebolze und schrägen Gesangsmelodien. Nicht jedermans Sache, muss man trotzdem leider sagen. Die nächsten 3 Songs (darunter der Hit "Believe in nothing") sind ebenso unersetzlich.

Wer hätte das nach Dreaming Neon Black gedacht, dass Nevermore ihre schrillen einzigartigen Songs mit soviel Gefühl rüberbringen können und dabei trotzdem so kompromisslos sind. Ich nicht. Das ist das wichtigste Album 2000 gewesen und generell das wichtigste für Nevermore.

Kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß, 1. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Mit welcher Regelmäßigkeit Nevermore hochklassige Alben veröffentlichen ist beinahe beängstigend. `Dead Heart in a Dead World` ist der fünfte Hochkaräter (wenn man die EP mitzählt) in ebensovielen Jahren. Und auf diesem Album schlagen sie wie nie zuvor die Brücke zur Vorgängerband Sanctuary - was im Klartext heißt, daß man sich eingängiger denn je präsentiert. Beinahe jeder Song ist mit einer Ohrwurmmelodie ausgestattet, wobei vor allem `Believe in Nothing' in schon beinahe hitverdächtige Regionen vordringt. Absolut verbindet man zudem die traditionelle Ausrichtung der Sanctuary-Tage mit modernen Elementen. Exemplarisch geschieht dies im mit einem Fear Factory-artigen Refrain ausgestatteten `We Disintegrate`, in dessen Strophe Warrel Dane aber auch so hoch sirent wie seit `Into the Mirror Black`-Zeiten nicht mehr. Weitere Höhepunkte zu nennen erübrigt sich bei der Homogenität des Materials, lediglich die furiose Simon and Garfunkel-Hommage `The Sound of Silence` sollte nicht unerwähnt bleiben - da bleibt kein Auge trocken. Fazit: ein Album, das allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird und das beste Metalalbum 2000. Ob Iced Earth das noch toppen können?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Metal-CD des Jahres!!!, 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Waren schon die ersten 4 Veröffentlichungen hammer, kommt hier der absolute Kracher: Dead heart ist für mich die beste Metal-Scheibe der 90er geworden, mit der besten Produktion aller Zeiten!!!(Andy Sneap). Hier werden Härte und Melodie sowie Tradition und Moderne perfekt zu einem perfekt ausbalancierten ganzen verknüpft. Enthält Ohrwürmelige, fast schon Kommerzielle Midtempo-Tracks (The Heart Collector, Evolution 169, Believe in nothing), Knallharte Banger (Titeltrack, Narcosynthesis, Inside four walls und vor allem das Simon & Garfunkel-Cover (!) The Sound of silence, das ein echter Kracher vor dem Herrn ist und den letzten Zweifler Verstummen lässt). Übersong dieses Albums ist allerdings der zweite Track We disintegrate. Mit extrem hohen, Agressivem Gesang in den Strophen, bishin zu dem Bimelodiösen Refrain stimmt hier wirklich alles. Außerdem sind die Gitarrensoli in allen Stücken so ziemlich das Beste, was man sich vorstellen kann. FAZIT: Hier gibts wirklich keinen Ausfall zu vermelden, KAUFEN!!!ABER DALLI!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt zur Limited Edition greifen!, 5. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World/Ltd (Audio CD)
Für das wohl beste Power Metal Album des Jahres 2000 kann es natürlich nur fünf Sterne geben! Auf dem vierten Studioalbum (das 5., wenn man die EP "In Memory" mitzählt) von Seattle's Finest stimmt einfach alles. Das wichtigste ist natürlich das Songwriting, das diesmal Gitarrist Jeff Loomis fast im Alleingang erledigt hat. Diesmal hat er die Balance zwischen nackenbrechenden Stakkato-Riffs, verträumten Melodien, fast schon progressiven Strukturen und tollen Soli nahezu perfekt getroffen. Warrel Danes Gesang klingt endlich wieder ein bißchen nach seiner ex-Band SANCTUARY und ist einfach nur top. Der Produzenten-Wechsel von Altmeister Neil Kernon zum derzeit gefragtesten Producer Andy Sneap hat sich mit einem mega-Sound bezahlt gemacht, und das Travis Smith-Artwork ist äußerst stimmungsvoll. Die paar Mark mehr für die Lt. Edition machen sich dazu in Bonus-Cover-Versionen und Videos für den PC bezahlt. Zugreifen, damit NEVERMORE endlich den längst verdienten Erfolg einfahren können!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nevermore! Nevermore! Nevermore! Nevermore!, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Was soll man zu einer Band schon sagen, die in ihrer gesamten Existenz noch nie ein schlechtes Album gemacht hat, selbst mittelmäßige Alben sind bei Nevermore nur sehr schwer zu finden!

"Dead Heart In A Dead World" ist eines der absolut besten Nevermore Alben. Es zeigt sich melodisch und thrashig mit der eigenen Nevermore-Marke. Schon "Narcosynthesis" legt kräftig los und so geht es weiter, bis "Evolution 169" ruhigere Töne erklingen lässt. Auch wenn das Stück nicht zu meinen Lieblingen gehört, weist es dennoch eine gewisse Ohrwurm-Tendenz auf.

Mit "The Sound Of Silence" findet man ein Coversong (!!!) auf dem Album. Man errät nie, um wessen Stück es sich handelt, wenn man's nicht weiß - zu genial haben Nevermore Simon & Garfunkles Klassiker umgesetzt. "Believe In Nothing" und der Titeltrack sind dann noch einmal erstklassige Schlusssongs, die eines der besten Alben der Geschichte beenden! Grandioses Stück Thrash und absoluter Pflichtkauf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nevermore-das Album des Jahres, 24. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Nevermore haben das geschafft, wovon andere Bands nur träumen. Fast einstimmig wurde das Album "Dead heart in a dead world" von den Rock- und Metalzeitschriften zum Album des Jahres 2000 gekrönt. Zur Musik: Nevermore schaffen es im Hörer die ganze Gefühlspalette umzusetzen. Dominierend ist natürlich die Aggressivität. Vor allem die Coverversion von Simon & Garfunkel's "Sound of Silence" hört sich sehr, sehr trashig an. Das Original ist nur schwer erkennbar. Vor allem die tollen Akustikeinlagen sind hervorragend und schon nach kurzem Reinhören haben sich die meisten Melodien ins Hirn reingedröhnt. Resümee: Nevermore werden nicht ohne Grund als beste Nachwuchsband der Gegenwart gehandhabt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst im Tatort verfilmt, 13. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Nevermore liefen mir schon mehrfach als Vorband Mitte der 90er bei Konzerten über den Weg. Leider kommt der grosse Durchbruch nicht, was eher Managementgründe, als musikalische hat.

Die Band besticht durch einen markanten Gesang, solide Gitarrenarbeit und Hammerdrums. Seattle kann eben mehr als nur Grunge.

Als neulich mal wieder der Bienzle Tatort "Bienzle und der Todesschrei" im 3. Programm über den Schirm flimmerte, musste ich doch mal hier nachforschen, ob dies schon jemand als Rezession verewigt hat. Gefilmt wurde Live während des Nevermore Konzerts 2001 im Stuttgarter Longhorn. Dafür schonmal Hut Ab an den SWR. Wo wird solch Musik heute noch in Filme eingebunden.

Als Liveperformance kam "Believe in Nothing" aus der hier vorliegenden CD.

Für mich nach langem Hören, das Beste, aber auch das langsamste Stück der CD. Wer meint nach Sehen des Tatorts eine Scheibe zu kaufen, die komplett nach dem klingt, was man gesehen hat, der irrt (leider) etwas.

Dafür gibts von Langsam bis Brett so ziemlich alles. Die CD kann tagelang am Stück gehört werden, ohne dass Sie langweilig klingt.

Es gab eben schon immer Bands, die vielleicht nicht DEN GROSSEN Bekanntheitsgrad haben, aber dennoch den Grossen nichts nachstehen, eher diesen dahingehend voraus sind, dass Sie immer noch Musik aus purer Lust machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technisch und feelingbetonter brillanter Power Metal, 18. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Tja, was kann man zu dieser Scheibe anderes tun als sich tief verneigen...?? Genau - nichts! Was die Herren aus Seattle hier abgeliefert haben ist schlichtweg der Hammer! Feeling meets Technik, Speed meets Hamony... Dieses Meisterwerk der musikalischen Farben zieht Dich in ein Labyrinth der Sinne um Dich sogleich aufzusaugen. Da gibt es nur eins: Reinhören (Kopfhörer!), fallen lassen und versinken! Eine der größten Göttergaben der Moderne
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5.0 von 5 Sternen Der Meilenstein des Jahres!!!, 17. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead Heart in a Dead World (Audio CD)
Wow. Diese Platte hat wirklich alles. Mir ist bisher keine Metalband untergekommen die auf einer Platte ein derartiges Spektrum an Gefuehlen derart eindrucksvoll und unmittelbar rueberbringt. Die Stimme von Warrel Dane ist schlicht sensationell, und die genialen Lyrics (man hoere nur "Insignificant" oder "Believe in Nothing"...) kombiniert mit dem genialen Sound tun den Rest zu dem vollkommenen Eindruck. Hier ist wirklich fuer jeden etwas dabei, die Headbanger werden "Engines of Hate" und "Inside four Walls" lieben, fuer den emotionalen Metalfreund empfehle ich "Dead Heart" oder "Believe in Nothing"... Besonders in diesen depressiven Songs klingt Danes Stimme wirklich so als wuerde er im naechsten Moment springen... Ich habe bei keinem Metalvocalist eine solche ergreifende Emotionalitaet gekoppelt mit einer so perfekt beherrschten Stimme gehoert... Ach ja, ein Wort noch zum Coverdesign: Die Artworks im Booklet sind ein absoluter Geheimtip, sie spiegeln wunderbar die jeweilige Stimmung der Songs wieder! also Fazit: KAUFENKAUFENKAUFENKAUFEN!!!
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Dead Heart in a Dead World
Dead Heart in a Dead World von Nevermore (Audio CD - 2000)
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