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Kundenrezensionen

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am 5. November 2014
Da es schwierig ist, den Inhalt zusammenzufassen ohne die Höhepunkte vorwegzunehmen, lass ich's.
Die dürren Sätze, die hier bei amazon stehen reichen aus, um ungefähr zu wissen worauf man sich einlässt.

Mein Fazit:
Unbedingt empfehlenswert!
Es ist ein Kriminalpuzzle der besonderen Sorte und spielt mit den Sehgewohnheiten des Zuschauers.
Dieser Film lebt vor allem von der schauspielerischen Leistung der Darsteller und nicht von teuren und aufwändigen Spezieleffekten.

Und da die Rollen bis in die kleinste Nebenrolle wirklich ausgezeichnet besetzt sind, geht diese Rechnung auf.
Besonders hervorzuheben ist hier mal wieder Kevin Spacey...wenn ihr den Film gesehen habt, stimmt ihr mir sicher zu.
Er hat für dies Rolle einen Oscar erhalten - völlig verdient wie ich finde!

Ich weiss das diese Rezension wirklich mager ist, aber ich möchte nichts vorwegnehmen, und selbst Andeutungen wären da aus meiner Sicht zu viel.
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen...wer Filme mag deren Handlung zunächst verworren wie eine Schüssel Spaghetti daherkommt, sich an hervorragenden Schauspielern erfreut und vor ein wenig Blut nicht fies ist - das ist DEIN Film :D.
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am 14. Februar 2007
Irgendwer hat auf diesen Seiten geschrieben, dass das Ende vorhersehbar ist. Mag sein, wenn man den Film jetzt erst gesehen hat, denn es gibt inzwischen einige Filme, die ähnlich funktionieren - nur, diese Filme sind Plagiate von "Die üblichen Verdächtigen" (1995!) und nicht umgekehrt.

"Wer ist Keyser Soze", das ist die Frage, um die sich der gesamte Film dreht. Nun, man verrät nicht zuviel, wenn man sagt, dass Keyser Soze ein Superverbrecher ist. Aber wer ist es wirklich?

Der Frage geht der Ermittler Chazz Palmintieri nach, der eigentlich nur den Verbrecher (und ehemaligen Polizisten) Gabriel Byrne fassen will. Während der Untersuchungen stößt er auf den Namen Keyser Soze und wähnt, dass Byrne das gewesen ist, denn Byrne (auch, ohne zuviel zu verraten) ist zu diesem Zeitpunkt schon tot. Sein einziger Zeuge ist der kriminelle Krüppel Kevin Spacey, der in Rückblenden von einem unmöglichen Coup erzählt.

Soviel zum Film. Mehr darf man einfach nicht verraten. Ich weiß bis heute nicht, warum ich ihn mir damals in der Videothek überhaupt ausgeliehen habe, denn die Schauspieler waren mir damals so gut wie nicht bekannt und große Werbung wurde dafür nicht gemacht. Aber man hat halt manchmal Glück und bekommt ein Kleinod in die Hände, auf das man nicht gefasst war.

Außer den bereits vorgestellten Schauspielern muss man noch Kevin Pollack, Stephen Baldwin (das hier dürfte sein bester Film sein) und Benicio del Toro erwähnen, allesamt Schauspieler, die heutzutage einen guten Ruf genießen, allen voran natürlich Kevin Spacey.

Um noch einmal auf das Ende zurück zu kommen...Ist es wirklich so einfach, wie es dann schließlich erscheint? Wenn man genauer darüber nachdenkt, kann man auch noch auf andere Gedanken kommen.

Schließlich noch ein Wort zum Audiokommentar: Selten war ein Kommentar so hilfreich wie dieser, es wird sogar auf Filmfehler hingewiesen und davon gibt es ein paar.

Höchstwertung!
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am 8. Mai 2003
Warum musste ein Schiff im Hafen von San Jose explodieren, infolge der alle Menschen starben, bis auf einen Ungarn, der mit schweren Verbrennungen im Krankensaus liegt und einem Krüppel mit Namen Verbal Kint, der vom Bezirksstaatsanwalt verhört wird? Zollagent Kujan vermutet dahinter einen Drogendeal, der im Auftrag von Dean Keaton abgeschlossen wurde und bringt Kint dazu, trotz versprochener Immunität, noch mehr zu erzählen. Und so kommt es zu einem Schlagabtausch auf dem Revier zwischen dem überlegenen Agenten und dem gerissenen Krüppel. Kint erzählt von einem gestohlenen Lastwagen, der die Schwerverbrecher Kint, Fenster, McManus, Hockney und Keaton als Verdächtige im Gefängnis nur noch mehr zusammenschweißt und den nächsten Coup planen. „New Yorks besten Taxi-Service", eine Einrichtung korrupter Polizsten, die für Geld Schwerverbrecher durch die Stadt kutschieren, wollen sie ausheben. Hockney liefert die Wagen, Fenster das Geld, McManus die Waffen, Kint den Plan und Keaton das Tüpfelchen auf dem I. Als sie mehreren „Bullen mächtig in den Hintern getreten haben", fahren die Fünf nach Los Angeles, wo sie von ihrem Abnehmer Redfoot noch einen weiteren Auftrag bekommen. Bei dem treten sie aber dem mächtigen Verbrecherfürsten Keyser Soze, den niemand gesehen hat, aber vor dem alle Angst haben, auf die Füße. Jetzt stehen sie in seiner Schuld und bekommen von seinem Anwalt Kobayashi den schier unmöglichen Pflichtauftrag, den Drogendeal auf einem Schiff zu unterbinden, dafür dürften sie die ganzen 90 Millionen, um die es dabei gehen soll, behalten. Als Fenster bei einem Fluchtversuch umkommt und sie merken wie mächtig der Verbrecherfürst ist, entschließen sie sich, zusammen diese Aufgabe durchzuziehen. Auf dem Schiff aber merken sie, um was es aber wirklich bei diesem Job geht und wer Keyser Soze wirklich ist...
Dieser Film von Bryan Singer ist kein gewöhnlicher Thriller, kein gewöhnlicher Film-Noir, er ist etwas ganz spezielles. Bei diesem Film scheint alles perfekt. Ein geniales Drehbuch, eine tolle Musik und glänzende Darsteller lassen den Film zu einem Highlight in der Geschichte der Kinematographie werden. Allen voran Oscar-Preisträger Kevin Spacey, der die optimale Besetzung für den Krüppel ist, zeigt eine hervorragende Leistung. Benicio del Toro, der mit Traffic den längst überfälligen Oscar gewann, zeigt schon hier eine oscar-reife Leistung. Stephen Baldwin, laut Aussage seines älteren Bruders William, der talentierteste der William-Brüder, spielt hier die Rolle seines Lebens. Den verrückten, aber doch gerissenen McManus hätte niemand besser darstellen können. Die Schauspielgrößen Pete Postlethwaite, Chazz Palminteri und Gabriel Byrne beweisen hier ebenfalls ihre Klasse.
Doch das wirklich faszinierende an diesem Film ist das Drehbuch von Christopher McQuarrie. Er schafft es mit seiner Story Fährten zu legen, denen der Zuschauer unweigerlich folgen muss. Eine einfach gestrickte Story, die langsam wie ein Zug Fahrt aufnimmt und es dem Zuschauer erleichtert mit aufzuspringen, gegen Ende hin jedoch fährt sie gegen eine Wand und weckt dabei den Zuschauer auf wie aus einer Trance. Man lässt sich durch die Story hypnotisieren, das böse Erwachen aber kommt jäh.
Man muss den Film einfach sehen, um zu wissen, wie er funktioniert, was er erzählt und warum alles so kommt. Und es stellt dann am Ende doch alles auf den Kopf. Wie schon erwähnt, es erscheint alles perfekt, und selbst beim zehnten Anschauen fallen einem noch Sachen auf, die den Film in ein anderes Licht rücken und ihn anders verstehen lassen.
Legen Sie sich zurück und genießen Sie ein Stück Filmgeschichte!
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am 25. März 2012
Fünf Kriminelle sitzen gemeinsam in einer Zelle, nach einer Gegenüberstellung. Als einer von Ihnen über ein "neues Ding" zu sprechen beginnt.

Es ist schwer etwas über dieses Meisterwerk zu schreiben, ohne die Story zu verraten oder die Spannung zu lindern. Bei diesem Film, handelt es sich um einen der besten Thriller aller Zeiten. Wendungen, Action, Humor - das alles in einer Hochglanz-Besetzung mit einem Finale, das es so nur selten gibt.

Fazit:
Gäbe es 6 Sterne, dieser Thriller hätte sie verdient. Ansehen!!!
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am 19. Januar 2008
Wer ist Kayser Söze?Diese Frage beschäfftigte mich den ganzen Film durch.Regisseur Bryan Singer hat es geschafft ein höchst unterhaltsames Filvergnügen zu kreieren,daß von einem tollem Drehbuch und von tollen Darstellern getragen,allen voran Kevin Spacey,wird!Die Geschichte von 5 Verbrechern,die einen Kokaindeal über die Bühne bringen sollen,weist mehr Wendungen auf als eine Achterbahn.Geschickt schafft es Singer eine Geschichte
so in Rückblenden,basierend auf der Erzählung eines "kleinen Gauners",zu erzählen,daß man bis zum Ende im Dunkeln tappt.Alle Darsteller präsentieren sich in Spielfreude,wobei Kevin Spacey noch eimal hervorsticht in diesem Ensemble aus Kriminellen.Spacey schafft es durch seine herausragende Leistung dem Film noch eine besondere Klasse zu verleihen!
Eingrandioses Drehbuch,ein guter Rgisseur und tolle Darsteller liefern Filmvergnügen vom Feinsten!
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am 22. Februar 2001
Wer in diesem Film die Spannung in wilden Schießereien oder Ähnlichem sucht wird nicht viel finden.Doch ist dieser Film einer der Besten Thriller und wird es wohl auch noch einige Zeit bleiben!Obwohl auf richtig große Stars verzichtet wurde (Kevin Spacey ist erst jetzt einer),muß man wohl ehrlich sagen,daß eine bessere Besetzung wohl kaum möglich gewesen wäre.Die Mischung zwielichtiger Gestalten ist perfekt.Sowohl die schauspielerischen Leistungen,als auch das Drehbuch sind erstklassig (2 Oscars für Drehbuch und Kevin Spacey)! Der Film verliert im Gegensatz zu vielen seines Genres nie an Spannung und am Ende kommt die phänomenale Auflösung mit der keiner gerechnet hätte!"Die üblichen Verdächtigen" zeichnet eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Abwechslung aus,die sich keiner entgehen lassen sollte.Wer den Film trotzdem nicht kauft ist selbst schuld!
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am 18. Oktober 2014
ein labyrinth alter schule. ich habe die ganze zeit gewusst was los ist. und am ende merkte ich, dass ich garnichts wusste. wirklich klasse gemacht.
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am 12. Februar 2005
„Der größte Trick den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht. ... und einfach so ist er weg." Dieses Zitat wird sich jedem ins Gedächtnis brennen, der diesen Film gesehen hat und bei dem die Wirkung ihr Ziel nicht verfehlt hat.
Meiner Meinung nach einer der originellsten Hollywood Produktionen, die es gibt. Ein unglaublich gut besetzter Film, der zugegeben wohl nicht jedermanns Sache sein wird. Da der Höhepunkt der Geschichte am Ende des Films ist. Wer den Film schon gesehen hat, weiß natürlich wovon ich spreche und hat bestimmt noch das unglaubliche Gänsehautgefühl gut in Erinnerung.
Zu erwähnen ist auch die super Leistung von Gabriel Byrne und Kevin Spacey, der sogar 1 Oscar für seine Rolle erhalten hat, den Anderen gab es für das Drehbuch.
Einzig negativ ist die ist die technische Ausstattung der DVD. Mit der 3 Sprachen Audiowahl (Deutsch, Englisch und Russisch) hat der Film zwar mehr als so manch andere DVD, aber wie schon ein Sprichwort sagt: Die Qualität ist maßgebend, nicht die Quantität. Alle Sprachen kommen nur im veralteten DD 2.1 daher. Ich bin der Meinung, dass für einen Film von diesem Kaliber doch mindestens DD 5.1 drin gewesen wäre, was den Genuss des Films aber auch nicht schmälern kann.

Fazit:
Ein verboten guter Film mit Kultstatus und solange keine andere DVD-Version mit besserem Sound vorhanden ist, gibt es eigentlich auch keine Alternative.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2007
Ich habe mir "Die üblichen Verdächtigen" angesehen, weil er im Jahr 1995 zwei Oskars erhalten hat (bester Nebendarsteller, bestes Originaldrehbuch) und weil er noch heute Top-Plätze in internationalen Film-Rankings belegt.

Wenn sie diese Rezension lesen, wird es sie vermutlich interessieren, was sie vom Grundsatz her für ein Film erwartet. Ich möchte ihnen dies kurz skizzieren, ohne jedoch das eigentliche Rätsel zu lösen: "Die üblichen Verdächtigen" ist einer von den Filmen, die am Ende beginnen und dann mit Hilfe von Rückblicken erzählen, wie Geschichte gelaufen ist. So spielt der eigentliche Film in einem Polizeibüro, wo der Kleinkriminelle Verbal Kint (Oscarpreisträger, siehe oben) von einem Inspektor verhört wird und seine Erlebnisse -in Form von Filmrückblenden- erzählt, die sehr gut gemacht sind.

Dies ist zwar eine etwas gewöhnungsbedürftige Darstellungsform, aber letztendlich kann man der Thematik ganz gut folgen. Da der Schluß der Story teilweise schon bekannt ist, wird das Interesse des Zuschauers umso mehr auf die Frage gelenkt, wie es dazu kommen konnte und welche wirkliche Rolle den einzelnen Charakteren zukommt. Der Kreis schließt sich erst am Ende des Films mit einem Aha-Effekt. Wer sich für Polizeigeschichten, Krimis und Denksport interessiert, der findet sich bei "Die üblichen Verdächtigen" wieder. Für reine Actionfans ist die DVD eher weniger geeignet.
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am 5. Januar 2007
"The usual suspects" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Es wird viel über das Ende gestritten, doch genau dies ist für mich das beste am gesamten Film. Dazu kommen die wirklich fantastischen Schauspieler, allen voran natürlich Kevin Spacey, der für die Rolle als Krüppel Verbal Kint einen Oskar erhalten hat. Dann noch diese unheimliche Atmosphäre, wenn über Keyser Sosze gesprochen wird und zu Guter Letzt die Spannung- in keinem anderen Film ,den ich bis jetzt gesehen habe, war ich von Anfang an so gefesselt.

ACHTUNG: Die Personen, die den Film noch nicht gesehen haben, sollten hier weggucken...

Was ich schade finde und was auch der einzig negative Punkt an diesem Meisterwerk ist, ist dass man am Anfang die Stimme von Keyser S. identifizieren kann.

Aber selbst das hat mir den Spaß am Ende nicht vermiest. Ich selbst habe den Film schon mindestens fünf Mal gesehen und er wird trotzdem nicht langweilig. Also alle die auf überraschende Wendungen stehen, sollten hier auf jeden Fall zugreifen, denn das Finale von "the usual suspects" gehört mit zu den verblüffensten Auflösungen der Filmgeschichte...
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