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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2009
Der Inhalt (10/10)

Erin Brockovich wird unverschuldet in einen Unfall verwickelt, entlassen und bekommt vor Gericht auch noch durch ihre Aussagen und Temperament keinen Schadensersatz. Als Ausgleich muss der Anwalt ihr einen Job geben, in einer Kanzlei, in der die moderne und wahrlich nicht biedere Erin absolut nicht hinpasst. Zudem braucht sie ein neues Kindermädchen und einen Mann, den sie in ihrem neuen Nachbarn findet. Das verläuft auch soweit gut, bis Erin sich in einen komplexen und aufwändigen Fall verbeisst, der ihr Leben und das vieler Menschen verändern wird...

Das Bild (8/10)

Das Bild ist jetzt wahrlich keine Referenz, aber sehr solide. Vor allem in Innenräumen ist es scharf, ohne Korn, mit gutem Kontast und angenehmen Farben. In den Aussendarstellungen leidet es etwas unter den Farbfiltern, die Steven Soderbergh mal wieder so gerne einsetzt. Dadurch wirkt alles etwas künstlicher, aber auch da ist der Grudntenor des Filmes ein sehr guter!

Der Ton (6/10)

Der Ton ist wahrlich nicht spektakulär, aber das würde auch zu dem Film nicht passen. Der lebt nämlich vom Inhalt, von den Schicksälen der Menschen und der Ton dient als Untermalung und Herausstellung der einzelnen Ereignisse. Da die meist nicht gerade positiv sind, ist es die Musik auch nicht. Die Dialoge sind immer einwandfrei zu verstehen.

Die Extras (4/10)

Die richtige Erin im Interview zu sehen ist sehr interessant und man kann sich sehr sehr gut vorstellen, dass und wie sie die einzelnen Dinge getrieben hat. Übrigens finde ich, dass sie für ihr Alter fantastisch aussieht. Da können sich einige Frauen was abschneiden, vor allem mit 3 Kindern.

Gesamtfazit:

Basierend auf einer wahren Gegebenheit ist dieser Film mal wieder ein Beispiel dafür, wie auch in der heutigen Zeit immer noch das Geld über der Moral und den Menschen gestellt wird. Eine Firma vertuscht die Wasserverschmutzung und gibt sich dabei auch noch einen sozialen Anstrich. Aber es gibt auch wie es der Film zeigt, immer mal wieder idealisten, die sich von solchen Dingen nicht blenden lassen und die auch 100 mal gegen Wände laufen, um beim 101sten mal endlich durchzukommen. Mit welchem Erfolg Erin Brockovich das gemacht hat kann man hier sehr gut nachvollziehen. Der Film schwankt oft zwischen lachen und weinen, wobei das Weinen viel öfters vorkommt, oder das lachen bald wieder vorbei geht.
Filmisch ist der Film sehr gut umgesetzt. Das Bild ist sehr gut, der Ton sehr gut verständlich, aber nicht aufdringlich, die Extras sind empfehlenswert, wenn auch nicht gerade ausschweifend.
Wer einen guten Film mit Inhalt sehen will, dem ist dieser Film mit einer grandiosen Julia Roberts zu empfehlen!
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am 2. November 2002
... schreibt immer noch die besten Geschichten. Endlich mal wieder ein Film der nicht nach dem typischen Hollywoodstil gemacht wurde. Julia Roberts, in ihrer wohl besten darstellerischen Leistung, spielt mal nicht eine "Reiche und Schöne", sondern die normale Mutter von der Straße mit allen ihren Sorgen und Nöten. Sie könnte praktisch nebenan wohnen.
Auf jeden Fall großes Kino, das sich weder Julia Roberts Fans noch Freunde ernsthafter Unterhaltung entgehen lassen dürfen.
Letztlich ist der Film allerdings etwas lang. Da dieser Film allerdings eigentlich sogar sechs Sterne verdienen würde, tut das der Bewertung keinen Abbruch.
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am 18. August 2013
Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte

Sie hat drei kleine Kinder, Kakerlaken im Waschbecken, einen Haufen unbezahlte Rechnungen - und: Sie hat keinen Job. Julia Roberts als fixe Mami und Steh-auf-Männchen legt sich mit zig Stellenausschreibungen, möglichen Arbeitgebern und einem Notarzt an, der sie in einen Unfall verwickelt - und sie vor Gericht dank ihres hitzigen Temperaments den Kürzeren zieht.

Wenn da nicht das schlechte Gewissen ihres ehemaligen Anwalts wäre. Brockovich malträtiert Ed Masry so lange, bis er sie endlich einstellt. Und so ganz nebenbei decken die beiden einen Umweltskandal auf, der in Form von vergifteten Wasser ein ganzes Dörfchen gegen die PG&E-Wasserwerke aufstehen lässt. In 126 Minuten erfährt man in beißenden Spott-Dialogen, Flittchengehabe und akribischer Aufklärung alles über das hochtoxische "Chrom 6", muss bis zum Ende Leidensgeschichten von Menschen mitverfolgen.

Das relativ monotone Klavier passt zu diesem Recherche-Streifen über eine Kämpferin. Dass ihre Geschichte wahr ist, zeigen die Zusatzfeatures auf der DVD und die können sich wirklich sehen lassen. Darunter sind unter anderem zahlreiche entfallene Szenen, Filmografien und eine Doku über die "echte Erin Brockovich".
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am 30. September 2013
Dieser Film mag eine Hollywood-Geschichte sein, aber auch wahr. Und was Erin erreicht für die Leute, für die sie sich mit Leib und Seele engagiert, ist einfach großartig. Sie lässt ihr eigenes Leben fast sein, um für andere zu kämpfen. Ihr Einsatz berührt.

Was mir erst jetzt beim Wiedersehen mit Erin Brockovich erstmals aufgefallen ist: Die Kellnerin, die sie und ihre Kinder im Schnellrestaurant bedient, als sich Erin (Julia Roberts) für "nur einen Kaffee" entscheidet, ist die echte Erin.

Diesmal auch ein Wort in der Rezension zu meinen Lieblingsszenen: Der Dauerstreit mit dem Anwalt um mehr Geld, der am Ende für Erin überrraschend endet, das kurze Gespräch mit ihrem Sohn, nachdem er in ihre Unterlagen gesehen hat, ihr Sammeln von Belastungsmaterial.

Aber, falls jemand den Film noch nicht kennt, will ich lieber nicht mehr verraten. Jedenfalls finde ich es großartig, dass Filmemacher solche Stoffe aufgreifen. Es ist liebenswert, und wenn die wahre Erin im Interview des Bonusmaterials sagt, dass sie lachen und weinen musste beim Film, dann kann ich das nachvollziehen.
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am 15. Oktober 2012
Der Film Erin Brockovich ist seit Jahren mein liebster "Frauenfilm", den ich mir in alter "Pretty Woman"-Manier gern mehrmals im Jahr ansehe.
Eine wahre Geschichte toll verfilmt, und definitiv für jederfrau und jedermann ein toller Stoff, der einerseits sehr nachdenklich macht, andererseits ein bisschen Mut macht, dass im Grunde jeder die Welt ein Stück besser machen kann... und man einfach nur sich selbst treu bleiben muss. Erin schert sich nicht um Konventionen und geht der Welt mutig entgegen, während sie gleichzeitig viel Mitgefühl und Engagement für andere Menschen aufbringt.

Wer gerne einen Eindruck von der "echten" Erin bekommen möchte, sollte bei der Szene im Cafe (ziemlich am Anfang des Filmes) gut hinsehen: die Kellnerin wird von Erin Brockovich selbst gespielt.
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am 31. Januar 2002
"Pretty Woman" Julia Roberts in einer der besten Rollen (neben "Hochzeit meines besten Freundes") als alleinerziehende Mutter in akuten Geld- und sonstigen Nöten, die zufällig einen unfassbaren Umweltskandal aufdeckt. Schauspieler, Kamera, Musik (hach, die Musik), Regie: alles bestens. Aber vorsicht: ich würde den Film auf keinen Fall den Komödien zuordnen. Stattdessen haben wir einen - für Roberts-Verhältnisse ungewöhnlich - kritischen Streifen.
Besonderes Augenmerk bitte auch auf Ihren Chef (Albert Finney, hat zum Beispiel in "Mord im Orient Express" den Hercule und in dem Horrorstreifen "Wolfen" mitgespielt) sowie auf ihren Rocker-Freund richten! Lediglich das Ende finde ich persönlich ein wenig merkwürdig; so als ob da noch etwas kommen würde, und die letzte Filmrolle aus der Kamera irgendwie nie ihren Weg ans Schnittpult gefunden hat.
Ansonsten: Ein verdienter Oscar, über den ich mich selber für Miss Roberts sehr gefreut habe. Wer den Film nicht kennt: Anschauen! Wer den Film kennt: Kaufen und mindestens einmal im Jahr anschauen!
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am 12. Oktober 2014
Überraschung: Julia Roberts spielt toll! Schöne Story ohne Längen, ernster realistischer Hintergrund und trotzdem Humor. Großes Kino, klasse Schauspieler. Guck ich mir gerne noch einmal an!
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am 17. Dezember 2013
Erin Brockovich - Eine alleinerziehende Mutter ohne Berufserfahrung erkämpft sich eine Chance in einer Anwaltskanzlei. Aufopfernd und voller Tatendrang deckt sie einen gewaltigen Wasservergiftungsskandal auf... Schauspieler und deutsche Synchro leisteten vorbildliche Arbeit.

Der Film präsentiert sich auf blu-ray in schöner und nahezu einwandfreier HD-Optik: Auflösung und Schärfe sind stets auf hohem Niveau, fragmentarische Störungen wie z.B. Pixelfehler sind mir keine aufgefallen. An ein paar wenigen Stellen rauscht der Hintergrund geringfügig - kaum der Rede wert. Die deutsche Tonspur klingt einwandfrei, Lautstärkeschwankungen gibt es nicht.
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am 17. Oktober 2015
Brilliante Umsetzung einer legendären Geschichte. Nachhaltig beeindruckend, zu Denkanstössen anreizend, dennoch unterhalsam bis zum Schluss. Die blendende Inszenierung vermittelt in hervorragendster Weise den ungleichen Kampf, deren Erschwernisse und Mühen, und besonders die alltäglichen Problematiken dieses Unterfangens. Die vielen unterhaltsamen Sequenzen verhindern ein "langweiliges Justizdrama". Dennoch bleibt der Film inhaltlich sehr wahrheitsgetreu. Julia Roberts spielt meisterlich - überzeugend und sehr leidenschaftlich. Sie ist die perfekte Besetzung in dieser Rolle.
Ein grandioser Film mit anspruchsvoller Thematik. Sehr sehenswert.
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am 5. Oktober 2014
Super Film, unter anderem wegen Julia Roberts als Erin Brockovich. Denn sie verkörpert diese Figur wirklich gut und man kann sich gut in die hineinversetzen.
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