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4.0 von 5 Sternen Erasure auf Kurs zu neuen Ufern
Groß ist der Katzenjammer über den Niedergang Erasures, der nach dem grandiosen "Chorus"-Album 1992 einsetzte, wobei auffällig ist, dass sich gerade ein großer Teil der einst fest eingeschworenen Erasure-Fangemeinde abgewendet zu haben scheint. Dabei fragt sich, ob es wirklich besser ist, mit dem Aufpolieren des 80er-Synthipops, wie auf...
Am 3. August 2001 veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein rostiger Kutter...
Erasure haben nach dreijähriger Pause ihr neuntes Album auf den Markt gebracht. Der Titel "Loveboat" alleine ist schon ziemlich irritierend: es handelt sich nicht um einen musikalischen Ableger der gleichnamigen US-Soap aus den 70ern. Das Schiff auf dem Cover sieht einladend aus, das Booklet ist in Hochglanz, man erwartet also gleich schon eine Menge - und...
Am 27. Oktober 2000 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erasure auf Kurs zu neuen Ufern, 3. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Groß ist der Katzenjammer über den Niedergang Erasures, der nach dem grandiosen "Chorus"-Album 1992 einsetzte, wobei auffällig ist, dass sich gerade ein großer Teil der einst fest eingeschworenen Erasure-Fangemeinde abgewendet zu haben scheint. Dabei fragt sich, ob es wirklich besser ist, mit dem Aufpolieren des 80er-Synthipops, wie auf "Cowboy" geschehen, zur blassen Kopie seiner selbst zu werden, statt neue Wege zu versuchen. Es ändern sich halt die Zeiten! Die einstigen Hymnen der eigenen Jugend bleiben deswegen nicht weniger unsterblich. --- Insgesamt lässt sich feststellen, dass Erasure zunehmend düster und melancholisch klingen - so auch hier auf "Loveboat". Das kann auf Spötter wie der Abgesang auf sich selbst wirken. Wer sich dagegen die Mühe macht und sich hineinhört, findet musikalische Perlen von großer Gefühlstiefe. Das Streben nach symphonischer Harmonie am elektronischen Equipment kann als vollauf gelungen bezeichnet werden. Nie wirken die Arrangements überladen oder uninspiriert zusammengeschustert. Besonders hervorzuheben sind hier "Perchance To Dream", "Love Is The Rage", "Catch 22" und "Surreal". Auch "Where In The World" und "Moon & The Sky" sind in ihrer Wirkung famos, sofern man sie nicht nebenher verkonsumiert, sondern wirklich "hört". Andy Bells heller, sehr gut zu allem passende Gesang tut dabei wie gewohnt das Seine. Demgegenüber wirkt das flott-fröhliche "Freedom" auf dem Album fast deplatziert. Fazit: Erasure tragen ihre Altersfalten mit Würde, und das ist gut so.
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4.0 von 5 Sternen Sanfter Synthie-Pop, 10. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Gewiss, Synthie-Pop mag nicht jedermanns Geschmack sein. Aber Andy Bell und Vince Clarke von Erasure gehören zweifelsohne zu den besten Vertretern dieser Stilrichtung. Seit nunmehr 15 Jahren gelingt ihnen eine hörenswerte Verbindung aus melodiösem Gesang und elektronischem Pop. Drei Jahre nach "Cowboy" ist nun ihr neuntes Album auf dem Markt. Mit "Loveboat" schlagen Erasure neue musikalische Wege ein. Verband man mit dem Ensemble bisher eher leichte Pop-Songs wie "Sometimes" oder "Ship of Fools", so erstaunt ist man über die bodenständigen Melodien und experimentierfreudigen Arrangements auf "Loveboat". Die akustische Gitarre prägt jetzt stärker den Sound, der sowohl von Trip-Hop-Beats und elektronischen Finessen als auch von Streicherklängen oder Musicalpassagen bereichert wird. Für mich haben Erasure auf "Loveboat" wieder einige schöne Pop-Melodien geschaffen, - mal heiter-beschwingt, mal schwermütig-sanft und manchmal auch etwas schrill.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein rostiger Kutter..., 27. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Erasure haben nach dreijähriger Pause ihr neuntes Album auf den Markt gebracht. Der Titel "Loveboat" alleine ist schon ziemlich irritierend: es handelt sich nicht um einen musikalischen Ableger der gleichnamigen US-Soap aus den 70ern. Das Schiff auf dem Cover sieht einladend aus, das Booklet ist in Hochglanz, man erwartet also gleich schon eine Menge - und wird nach Durchhören des Albums irgendwie enttäuscht. Nein, nicht von den Songs an sich: Vince Clarke und Andy Bell haben wieder einige sehr schöne Pop-Perlen geschrieben: "Catch 22", "Love Is The Rage" oder "Surreal" sind wunderschöne Stücke, "Alien" gar eines der besten Lieder des Duos - doch leider trübt ein arg übersteuerter Bass den Hörgenuss, viele Lieder klingen verzerrt und an einen lauten Genuss ist nicht zu denken, selbst wenn man an viel Bass gewohnt ist. "Bestes" Beispiel ist "Perchance To Dream", das so verknittert klingt, als hätte der Mixing Engineer Hörprobleme gehabt. Schade drum - ansonsten wäre es in der Tat ein schönes Album, die Songs hätten ein besseres Klangbild verdient. Diamanten in Stanniol...
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4.0 von 5 Sternen Zuckersüßer Pop!, 2. November 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Endlich haben es auch Vince Clarke und Andy Bell geschafft, dem Kitsch-Sound der 80er Jahre zu entkommen. Zugegeben: In den 80ern war dieser wohl hype (auch wenn Madonna ihn gerade wieder ein wenig salonfähig macht) aber ihn in den 90ern noch unentwegt fortzusetzen etwas peinlich. Nun, die neue Scheibe trägt das Gespann zu neuen Ufern. Zuckersüß vermischt sich die Stimme von Andy Bell mit übereinandergelagerten Drums, gar sphärisch wirken Songs wie 'perchance to dream' oder 'alien'. Ich kann nur soviel sagen: Die Mitarbeit von Flood an diesem Werk bläst dem 'loveboat' frischen Wind in die Segel. Cool!
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4.0 von 5 Sternen sweets, 13. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
sie können es einfach, den guten, einfachen pop-song schreiben. dazu die harmonischen gesänge von andy bell. perfekt. was braucht man mehr für diesen herbst. von der produktion her haben sie sich etwas dem level des heutigen standards angepasst, aber letztendlich klingen sie immer noch wie erasure. "where do we go wrong" ist eine super ballade, "freedom" die single, erinnert an glanzzeiten von "always" u.s.w., fast jeder song ist charttauglich.kaufen und genießen. schön, dass es noch so ein klasse pop-album gibt.
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2.0 von 5 Sternen was ist denn das ?, 17. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
erasure waren einst eine tolle band mit welthits, sogar den us markt haben sie mehrfach geknackt zuletzt 1994 mit ALWAYS

aber dieses album ist eine grosse Enttäuschung, uninspirierte fade und langweilige songs

die erste und einzige single FREEDOM ist noch der beste song auf dem album

wie konnte das bloss passieren ? flood ist einer der besten Produzenten überhaupt, DEPESCHE MODE, U2 THE KILLERS, SMASHING PUMPKINS all die grossen hat er schon produziert

aber das album hier ist nix
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2.0 von 5 Sternen Netter Pop zum Staubsaugen, 27. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Die neuste Platte von Erasure zeigt einmal mehr, daß Idole der 80iger oder 90iger nicht unbedingt mit den Entwicklungen im Musikbuiz mithalten können. Sicherlich, die CD ist nett, aber auch nur nett. Wunderbar geeignet um sie beim Putzen oder ähnlichen Haushaltsarbeiten im Hintergrund zu hören, mehr aber auch nicht. Dies ist nicht das schlechteste, gibt es doch Musik, die sich nicht mal mehr dazu eignet! (siehe die letzte CD von Cher!)
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1.0 von 5 Sternen Disaster, 31. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Loveboat (Audio CD)
Nach "I Say I Say I Say" der Tiefschlag mit dem 95'er Album "Erasure". 1997 dann ein Lichblick "Cowboy". Verkaufsmäßig aber ein Flop. Und nun dies: "Loveboat". Es klingt wie eine Compilation von Titeln, die es bisher nicht auf die B-Seite einer Single geschafft haben. Mein zusätzlicher Eindruck ist, daß hier ein Demo-Band auf CD gepresst wurde. Was ist los mit Vince & Co.?
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Loveboat
Loveboat von Erasure (Audio CD - 2000)
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