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Kundenrezensionen

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am 6. Dezember 2002
Also diese Cd ist neben "Play" meine liebste Cd von Moby! Natürlich hat sie inzwischen schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, und das hört man auch! Die teilweise hammerharten Dancefloorknaller wie "Feeling so real" sind ja eigentlich recht bekannt und machen auch einen großen Teil der Cd aus.
Typisch für oby ist hier auch, dass sein Hang zu Synthesizer und Strihgs in vielen Stücken durchkommt, was er ja auch auf der aktuellen Cd "18" noch weiterführt. Somit denke ich dass den Leuten, die Moby mit seinen letzten 2 Alben kennengelernt haben diese Cd hier sicher zusagen wird.
Insgesamt ist sie überraschend vielfältig, es sind neben besagten tanzfähigen Discohymnen auch noch ein paar Punkrocknummern darauf zu finden die ganz klar von seinem "Animal Rights" Album her rühren und auch schon die ruhigeren Nummern, bei denen er sich ganz klar den weiblichen Vocals annimmt! Diese Cd stellt Mobys Potenzial sehr deutlich dar und zeigt auch, dass man klasisch anmutende Sounds durchaus mit modernen Discobeats kombinieren kann.
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am 9. Dezember 1999
Wer Moby erst seit dem Bond-Theme oder gar erst seit dem Album PLAY kennt hat was verpasst. Moby's erster Ausflug zur elektronischen Tanzmusik war ein voller Erfolg und was der Mann anfasst bringt's.
"Everything is wrong" ist ein Album, daß man sich sehr gut anhören und lieben kann und in dem sich gefühlvolle mit härteren Stücken ablösen und mit einem sehr nachdenklichen Ende abschliessen.
Moby wie man ihn kennt und liebt. Ein typischer Moby eben.
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am 11. Januar 2000
Das Moby ein vielfältiger Musiker ist, weiss wohl jeder der sich für diese Musikrichtung interessiert. Aber dieses Album übertrumpft nun alle anderen von ihm. Meines Erachtens nach ist es die beste Platte die Moby je produziert hat. Dabei sind alle Lieder als Gesamtwerk zu betrachten, aus dem Zusammenhang gerissen kommen sie nicht voll zur Geltung. Sie spiegeln die Persönlichkeit eines Menschen wieder und sind dementsprechend sehr vielfältig. Auf einfache House-Klänge, die einfach nur gute Laune verbreiten folgt ein Lied, beherrscht von rauen Gitarrenklängen und einem schreienden Moby. Ein Wechselbad der Gefühle. Diese CD muss man auf jeden Fall gehört haben und zwar am Stück. Das ein oder andere Lied ist einem sicherlich schon bekannt, aber wie gesagt ist das ganze Album eine Einheit. Das Beste, was von Moby stammt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Mai 2010
Moby's 1995 contribution to the world is a mixed bag of delights and mystery. "Hymn" introduces one to this collection with an almost hyper piano melody on steroids. It certainly fits into the `hymn' or a `song of praise' category, but feels repetitious despite its pleasant feel. Then the listener is attacked with nasty punk grunge-like selections of songs like, "Feeling So Real", "All That I Need Is To Be Loved" and "What Love". To be fair, these are perfectly good punk rockers. "Let's Go Free" and "Bring Back My Happiness" are probably the most confusing techno-pop I've heard in a long time. They seem like experiments rather than songs. And just when you think all is starting to fall away, the listener is treated to mellow melodic trance-inducing mood songs like, "First Cool Jive", "Into The Blue and the truly original "God Moving Over The Face Of The Waters".

While Moby could never be fit into any one specific category other than "maybe" techno-pop, his creations are always wildly imaginative. This collection is a keeper simply for so many of its unique creations on so many different levels. Moby also always keeps you guessing, as in the instance of the title track, "Everything Is Wrong" which seems so very ordinary, plodding and slow. But then he finishes the album with one of his most beautiful songs ever. `When It's Cold I'd Like To Die" is an amazing, romantic piece of music with instrumentals that flow through you like calming waves and a vocal that rivals Annie Lennox. This song is alone worth the ownership of this album. Moby can be a genius when he wants to be.
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am 10. September 2001
Meiner Meinung nach die beste CD von Moby. Auf dieser CD sind (typisch für Moby) wieder einmal mehrere Musikstile bunt gemischt.
Viel Chill-out, aber auch wunderbarer Trance. z.B. Anthem! Sensationell...
Eigentlich der klassische Moby-Sound, von dem es viel mehr geben sollte.
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am 5. März 2013
Das Albun hat einen starkern Stilmix, welcher anfänglich gewöhnungsbedürftig ist. Sicher nicht die beste Scheibe von Moby, aber typisch Moby => Einfach gut
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