Kundenrezensionen

59
4,3 von 5 Sternen
Warning
Format: Audio CDÄndern
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2001
Die langsamste Platte von Green Day, alles an dieser CD wirkt ausgereifter. Man könnte denken die Jungs sind erwachsen geworden und mit ihnen ihre Musik. Natürlich rockt es nicht mehr so wie Dookie, aber das muß es auch nicht, sanfter Punk-Rock, der noch Tage später in den Ohren liegt. Mit so einem Stilwechsel schafft es eine Band sich auch noch weitere Jahre in der Punk-Rock Szene zu behaupten. Unübertroffen sind die Texte, die zum nachdenken und sogar lachen anregen. Man soll nur nicht den Fehler machen und die CD nach Geschwindigkeit und Härte zu beurteilen. AND THAT'S ALL I'M WARNING
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2006
Das "Green Day" mit Warning ihr am wenigstes verkauftes Album in die Läden stellen sollten kann ich nich so ganz verstehen denn okay das Album klingt nicht mehr nach Punkrock und die E-Gitarre ist beiweitem weniger zuhören als man sich das vorstellen hätte können denn allein der song "Warning" ist total mit einer Akustik Gitarre gespielt und da fragt man sich was das mit Green Day zutun hat!? Eigentlich nicht viel denn die Vorgänger waren da schon anders aber man macht immer noch einen Green Day song aus hunderten anderen Songs aus.Man hat sich also nun eher dem Songwriterischen teilen der Musik zugewendet, und ich muss sagen das mich Warning sehr angenehm überrascht hat denn ich konnte mich sehr schnell damit anfreunden da es leicht zu verstehen war auch wenn es doch schon stark in richtung Mainstream geht und der ein oder andere song durchaus locker im Radio gespielt werden könnte.Aber Keine Angst, "Warning" enthält immer noch jede Menge Green Day, was die Melodien und vor allem Billie Joe Armstrongs typischen Gesang angeht.

Fazit:Wut und Verweigerung in Akustikgitarrenpunk verpackt. Wobei die Band keine schlechte Figur macht, sich aber auch der Fan weiter entwickeln muss, und ob der dazu Lust hat, ist die Frage.
Auch mit "Warning" haben Green Day die Hallen wieder gefüllt, "Waiting", "Blood Sex & Booze" und der ersten Single "Minority" sind Songs mit genug Hitpotential. An die Klasse von "When I Come Around" oder "Good Riddance (Time Of Your Life)" kann allerdings auch der beste "Warning"-Song nicht ganz heranreichen.Und für mich ist dieses nach "Dookie" das beste Album der 3 Jungs, einfach weil man sich damit so gut anfreunden kann und man sich nich reinhören muss.Von mir 5Sterne und eine eindeutige Kaufempfehlung jedenfalls wer auf Pop/Punk steht und mit eingängigen songs kein problem hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2001
also ich bin seit sieben jahren treuer Green Day fan, aber als ich "Warning" das erste mal gehört hatte war ich ziemlich geschockt, doch nach einigem abspielen der platte habe ich bemerkt "mensch die ist ja megageil!!" GD sind viel erwachsener geworden aber dafür ist die cd prima zum mitsingen, denn die melodien sind nahezu unschlagbar. also keine bange beim kauf!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2006
Ich möchte nicht sagen, das "Warning" die beste CD von Green Day ist, aber sie ist arg unterschätzt, und sie gehört auf jeden Fall mal zu den besten. Im Gegensatz zum Nachfolger "American Idiot" und zum Vorgänger "Nimrod" ist die CD eher langsam und sehr akkustisch. "American Idiot" ist mehr Rock als Punk, und "Nimrod" war punkiger. Ich würde sagen, vom musikalischen her passt die CD genauso zwischen die anderen beiden wie in ihrer Discographie, von allem etwas dabei, und eine Brise eigenes. Die Highlights der CD sind:
-01 "Warning": Es geht ganz lässig und akkustisch los, man bekommt fetzige Strophen und einen leicht einprägsamen Refrain geboten. Ein Song der insgesamt gute Laune macht, und ohne jeden Schnick-Schnack auskommt.
-02 "Blood, Sex & Booze": Es geht gleich geil weiter, wieder eine schnellere und vor allem rockigere Nummer, hätte sich auch auf "Nimrod" passend gemacht. Eingängige Melodien machen's möglich.
-05 "Castaway": Typischer Punk-Rock wie man ihn von Green Day kennt, oder kannte. Schnell, rotzig und frech. Ganz gut zum abrocken.
-06 "Misery": Beginnt ganz ungewöhnlich, im großen und ganzen eher ein langsameres, fröhlich-düsteres Stück, ebenfalls sehr sehr gute Melodie und wieder akkustisch.
-07 "Dead Beat Holiday": Mittelmäßiger Pop-Punk mit poppiger Melodie, macht Spass der Song, einmal hören und drin isser.
-08 "Hold On": Dieser Song macht sich gut, bei einem Grillfest im Sommer, schön lassig und relaxt. Mit Mundharmonika geht's los, akkustisch bis zum Ende, dennoch ein Super spassiger Song.
-10 "Waiting": Wohl die poppigste Single vom Album, beim ersten mal Hören noch saugut, aber je öfter man den Song hört desto nerviger wird die poppige Mitsing/summ-Melodie. Objektiv betrachtet dennoch gut.
-12 "Macy's Day Parade": Die erste richtige "Ballade" nach "Good Riddance", wobei dieses hier zwar auch komplett akkustisch ist und obwohl mit Drums und Bass unterlegt, ist diese Single viel ruhiger und balladesker als das oben genannte Lied.
Unterm Strich eine halbakkustische CD mit vielen sehr guten Song, ob draussen im Garten, beim Spazieren oder Fahrrad fahren, oder einfach nur relaxen, diese CD ist für alles denkbare geeignet. Für Fans des nicht so schnellen und poppigen Pop/Rock und Punk sehr geeignet, obwohl hier schon mehr Pop/Rock als Punk heerscht. Schönen Tag noch, und danke für's Lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2009
Warning,der Titel ist Programm. Green Day haben mit dieser enorm zurückgelehnten Platte mal eben ihre "1-2-3 und jetz alle Pop-punk"-Zielgruppe verprellt,sich von sämtlichen Erwartungshaltungen befreit und so den Nachfolger American Idiot erst möglich gemacht.
Dass Warning in kommerzieller Hinsicht keine nasse Zeitung zerrissen hat mag viele Gründe haben, an der Qualität mangelt es diesem Album jedoch auf keinen Fall. Im Gegenteil, Warning ist die einzige Green Day Platte die auch 9 Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer einen Hördurchgang wert ist, wo hingegen die Dookies und American Idiots längst totgespielt sind.
Ein schepperndes Drumkit, fast ausschließlich Midtempo, viel akustische und ein paar angecrunchte Gitarren, mehr brauchten Green Day anno 2000 nicht. Warum auch?
Der Titelsong bleibt bis heute der fieseste GD-Ohrwurm,"fashion victim" stampft andere Green Day Alben locker im Alleingang in den Boden und das spinnerte Misery macht auch dauerhaft tierisch Spaß. Zwischen den typischen Green Day Songs wie "castaway" oder "minority" sorgen Mundharmonika("hold on") und Saxophon("jackass") für die nötige Auflockerung und das besonders erwähnenswerte "waiting" bringt gegen Ende alles auf den Punkt was diese Band ausmacht: 60s-verliebte Melodien, Armstrongs näselnder Gesang,ein paar Tupfer Melancholie und ein kraftvolles Rhythmusfundament das den Song nach vorne treibt.
Mit Warning haben sich Green Day Narrenfreiheit verschafft. Und noch wichtiger: Warning ist "authentisch." Green Day schreiben hier keiner Zielgruppe nach dem Mund und bewegen sich fernab der arg affektiert wirkenden großen Gesten ihrer aktuellen Platte. Und das macht diese Platte rundum sympathisch und vor allem gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2001
Wenn man nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, natürlich von tausenden Menschen genervt, sollte man sich diese CD einwerfen. Da hilft kein Arzt und kein Medikament. Mit diesem Silberling wird Stress und schlechte Laune einfach weg gezaubert. Und man kann so richtig gut zu dieser Musik abhotten. Als DJ hat man es denkbar einfach. Einfach CD einlegen und sich zurücklehnen und sehen, wie das tanzwütige Publikum abgeht. Fazit: Greenday haben mit diesem Album gezeigt, dass Punkrock nicht nur eintönig sein muss. Suuuuper.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2006
Okay, zugegebenermaßen habe auch ich nach dem ersten Hören von "Warning" etwas verdutzt geguckt. Zuvor kannte ich Green Day nur von "Dookie" und "American Idiot" und war mit den gleichen Erwartungen an dieses Album gegangen. Doch statt gutem alten Punkrock in gewohnter Green Day-Manier wartet dieses Album, mal abgesehen von "Minority", dass die Tradition seiner Vorgänger fortführt, vornehmlich mit Akustikstücken auf, und ebenso wie einige andere wusste ich zunächst nicht so recht, was ich nun davon halten sollte. Doch je öfter ich mir dieses Album anhörte, desto mehr begann ich, es zu mögen, ganz einfach deswegen, weil es eine andere Seite von Green Day zeigt, die sich auf den Vorgängern "Nimrod" und "Insomniac" zwar angekündigt hatte, doch nie so sehr ausgeprägt wurde wie hier. Die Jungs sind durchaus in der Lage, gute Songs zu schreiben (besonders gelungen sind "Warning", "Church on Sunday", "Waiting" und "MacyŽs Day Parade"), sowohl textlich als auch melodiös gesehen ist "Warning" eine absolute Weiterentwicklung. Und ebenso wie die Band muss sich auch der Fan weiterentwickeln, auch wennŽs am Anfang schwer fällt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2005
Als ich "Warning" das erste mal in den CD-Player schub, dachte ich:"Nanu, habe ich mir die falsche CD gekauft?"
Aber als dann Billie Joe zum Einsatz kam, wusste ich unverkennbar,dass es Green Day war.Nur ein bisschen anders.
Der Titelsong bringt einen zum mitsingen.Mit akustik Gitarre hat dieses Lied irgendwie was mit einer Fernsehwerbung zutun.
"Blood,sex & booze" klingt doch irgndwie weichgespült, aber trotzdem gut.
Bei "Church on Sunday" hört doch mal wieder, dass es Green Day sind.
"Misery" klingt zwar ein bisschen anders (ist auch länger) kann sich aber trotzdem sehen lassen.
Auf diesem Album zeigen Green Day auch, dass sie auch andere Instrumente spielen können z.B. Mandoline, Mundharmonika und Akkordion.
Das macht es doch ein bisschen interessanter.
Leider bleiben die Lieder nicht im Ohr hängen, das ist Schade.
Aber trotzdem ein weiteres Kapitel in Green Day's Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2002
Meine Empfehlung zu dieser CD : Wer Track 2 mag( "Blood, Sex and Booze", mein Favorit auf dieser CD) , der wird dieses Album lieben. Gut, ich verstehe diejenigen die Green Day als Punkrocker kennen aus alten Zeiten ( Dookie) und somit entäuscht sind, dass die Platte so "leise" ist. Aber wenn man mal den Punk aussen vor lässt, hat man einfach ein wunderbar abwechlungsreiches Album mit originellen Songs die auch etwas länger im Ohr bleiben als die genreüblichen Hau-drauf-Songs. Daher empfehle ich dieses Album vor allen denjenigen, die gerne Rock hören, bis jetzt aber kein Green Day - Album ihr eigen nennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2000
Greenday hat mich doch noch mal überrascht. Obwohl die Melodien einem vielleicht zu schnell ins Ohr gehen, was dann wieder kürzeren Höhrgenuß bedeutet und es natürlich weniger zu entdecken gibt wie z.B.bei Pumpkins oder Pearl Jam, haben Greenday mit "Warning" bewiesen, dass doch mehr musikalisches Potential in ihnen steckt als bisher vermutet. Es gibt Soli und verschiedene Experimente wie z.B. Mandoline, Mundharmonika oder Akkordeon. Ganz toll der griechische Zitaki: Misery. Die beste CD für glückliche Stunden. Wie gesagt GREENDAY RULES
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