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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furioses Debütalbum mit Widerhaken, 19. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to.. (Audio CD)
Es gibt im Allgemeinen zwei Sorten von Alben: Einmal jene, die schon beim ersten Hören ins Ohr gehen, einen in Begeisterung oder gar einen rauschähnlichen Zustand versetzen und den Zeigefinger fast magisch auf die Repeat-Taste drücken lassen. So weit, so gut. Leider bergen viele dieser Platten die Gefahr, dass beschriebener Rausch allmählich abklingt, bis er nach dem vierten oder fünften Hören überhaupt nicht mehr vorhanden ist. Das anfangs so großartige Album wird zum "Regalhüter". Auf der anderen Seite dagegen gibt es auch Platten, die den Hörer beim ersten Durchlauf die Stirn runzeln lassen. Fragen auslösen. Deren Widerhaken zunächst störend wirken. Die einen aber, trotz des anfangs zwiespältigen Eindrucks, zwingen, sie nochmals zu hören. Und nochmals. Und nochmals. Bis sich der scheinbare Fehleinkauf in einen Volltreffer verwandelt hat. Child Is Father To The Man, das furiose Debüt der Jazzrock-Band Blood, Sweat & Tears, gehört zur letzteren Kategorie. Klingt es zunächst arg gewöhnungsbedürftig, vor allem für Ohren, die die Musik der späten 90er und frühen "Nuller"-Jahre mögen, so werden seine Qualitäten erst allmählich hörbar. In einigen Songs entdeckt man selbst beim x-ten Hören noch etwas Neues; die Refrains klingen stets frisch und gehen sogar dann nicht auf die Nerven, wenn man sie in- und auswendig kennt. Interessant auch: Umrahmt von einer Overture und einer Underture, wirkt CIFTTM wie ein Konzeptalbum, obwohl es keins ist. Leicht nachzuvollziehen, wie innovativ und ungewöhnlich diese Platte bei ihrem Erscheinen 1968 gewirkt haben muss - und das in einer Zeit, in der es an kreativen Bands (Beatles, Doors, Velvet Underground, Jefferson Airplane ...) wahrlich nicht mangelte. Also: Wer Sinn für verspielte, außergewöhnliche Alben hat, Jazz und den Rock der späten 60er und frühen 70er Jahre mag, wird auch CIFTTM mögen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante Bläsersätze - super - der Geheimtip!, 19. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to the Man (Audio CD)
Blood, Sweat and Tears at it's best!
Selten klang Musik aus den späten 60ern unverbrauchter und spritziger. Man mag auch dank der ausgezeichneten Remastering-Qualität kaum glauben, ein musikalisches Zeitzeugnis von 1968 auf seinem CD-Player zu haben. Die rauhe, manchmal ungestümen Solostimmen geben den perfekt abgestimmten Instrumentalisten - allen voran die superben Bläser - die nötige Balance. Hier weht ein Hauch "Late-Sixtees".
Die CD klingt ein bisschen wie die frühen Chicago-CDs. Und deren Qualität und Erfolg ist ja bis heute unumstritten.
Bedenkt man den Preis, gibt es eigentlich nur noch eines: kaufen, kaufen kaufen.
Wer Wert auf intelligenten, kraftvollen Pop-Soul-Folk legt, ist hier bestens bedient!
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5.0 von 5 Sternen für die Insel, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to the Man (Audio CD)
Diese Scheibe ist Anwärter für die 10 für die Insel - gut produziert und exemplarisch für einen Teil der schwarzen Musik in den 70ern
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4.0 von 5 Sternen The first album, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to the Man (Audio CD)
Wer hier die charismatische Stimme von David Clayton-Thomas vermisst hat gut zugehört. Kein geringerer als Al Kooper gründete 1967 - als Ex-Mitglied der Blues Project - die Blood, Sweat & Tears und übernahm für dieses Album den Part des Sängers.

Die Mischung aus R&B, Jazz, Soul - getragen durch eine Bläsergruppe um Randy Brecker - wurde die Band auch danach nicht los. Brecker verliess - genau wie Kooper - die BS&T nach diesem Album.

Als Fan dieser Band fasziniert mich dieses erste Album besonders. Der bluesige Gesang Koopers (analog der berühmten Supersession-LP), der Keyboardsound welcher seine Stimme immer wieder schön in Szene setzt wird ergänzt um die auf den Punkt spielenden Bläsersätze. Stellenweise leicht psychedelisch angehaucht (z.B. "Without her") und an das Album Sgt. Pepper's von den Beatles erinnernd passt dies meiner Meinung nach sehr gut zu den anderen Songs.
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5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist der Vater der Pop-Fusion., 15. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to.. Remastere (Audio CD)
Das originelle "Child Is Father to the Man" (Same) von Blood, Sweat & Tears gleicht einem bunten Spielzeugladen, vollgepackt mit Rock, Rock, Pop, Jazz, Folk, Blues, Psychadelic, Ballade, Kinderlied und Klassik. Al Kooper spielt hier ganz in der Tradition der pfeffrigen Herzen" in großer Besetzung mit viel Herzensblut, virtuosen Solistenschweiß und tränenreichen Lyrics seine wohl damalig einzigartige Idee von grenzenloser Musik.

Die das ganze Album durchwehenden Bläsersätze werden mit feinen jimmysmithigen Orgeltropfen, rauchenden Gitarrensolos und einem zartwimmernden Gesang coloriert. Dieser hitlose Erstling ist eine stil- und abwechslungsreiche Entdeckungsreise ins weite Märchenland damaligen Pop- und weißen Bluesmusik.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Child Is Father to the M./Ultr (Audio CD)
Das erste Album der US-Amerikaner.
Diese Musik hat bei mir erst nach einiger Zeit gewirkt, dann aber umso mehr. Sehr schöne, melodiöse Rockmusik. Dieses Album gehört in meiner Sammlung zu den Besten. Überragend finde ich den Song >The modern adventures of Plato, Diogenes and Freud<, wobei aber alle wirklich gut sind. Also kauft euch diese CD, lasst allerdings die Finger von den nervigen >Gold sonst was Editionen<, mit der normalen remastered habt ihr nicht nur das schönere Cover sondern auch noch ein paar Songs mehr.
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