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TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2009
Der Mittelgewichts-Champion des Tenorsaxophons, unter dieser Charakterisierung von Leonard Feather hat Hank Mobley Zeit seines Lebens gelitten. Dabei sollte sie doch nur seinen Saxophonton beschreiben, eben zwischen dem robust-rauhen Ton eines Sonny Rollins und dem ätherisch-leichten eines Stan Getzt (den man analog den Federgewichts-Champion nennen müsste). Das Album wurde in zwei Sessions im März und Oktober 1963 aufgenommen und es kam als Mobley's erste LP unter eigenem Namen nach dem Verlassen des Miles Davis Quintets heraus. Sechs Titel stammen aus der Oktober-Session mit Lee Morgan (tp), Andrew Hill (p), John Ore (b) und Philly Joe Jones (dr), zwei Titel aus dem März mit Donald Byrd (tp), Herbie Hancock (p), Butch Warren (b) und wiederum Philly Joe Jones (dr). Es sind beides hervorragende Gruppen. Mobley's Sound - wenn man ihn mit seinen Aufnahmen von Ende der 50er vergleicht - kommt mir härter vor, ein bisschen in die "Schwergewichtsklasse" hinabsteigend, um im Bild zu bleiben, und die ausschließlich vom Leader und Lee Morgan geschriebenen Stücke werden in bester Hardbop-Manier vom Blues beherrscht,

Nach meiner Meinung eines von Hank Mobley's besten Alben.
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