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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen58
3,7 von 5 Sternen
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am 29. Juli 2013
Ein alter Schwarzweißfilm, von wegen. Wer sich großartig amüsieren will, sollte Leoparden küsst man nicht in den DVD-Player packen. Auch für Kinder ein reizender und unterhaltsamer Film. Mein Sohn und ich sagen nur: "Ein Gangster namesn Bronto!" und lachen los!
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am 27. November 2013
Der Film ist sehr amüsant und voller Slapstick.
Zwischendurch schaltet der Ton auf englisch um. Das liegt daran, dass auf der DVD
die Langfassung enthalten ist und die Szenen, die im deutschen Film ursprünglich
fehlten, wieder mit hinein genommen wurden.
Das mag etwas irritierend sein, kommt aber auch nicht zu häufig vor.
Die englischen Szenen beinhalten zudem noch viel Humorvolles, was einem sonst entgangen wäre.
Außerdem sind sie mit deutschen Untertiteln unterlegt.
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am 2. Juli 2002
Die auf dieser DVD aufgespielte Filmversion der Hawks-Komödie entspricht der rekonstruierten Fassung, die das ZDF 1992 angefertigt und erstmals gesendet hat. Damals wurden die Szenen (und Szenenanteile) wieder eingefügt, die bei der deutschen Premiere des Films 1962 aus schwer nachvollziehbaren Gründen der Schere zum Opfer fielen - deshalb die (kostengünstigere) Untertitelung der "neuen" Szenen innerhalb der alten Synchronfassung.
Insofern ist die DVD-Veröffentlichung besser (weil vollständiger) als die bisherigen Video-Kopien mit der gekürzten Kino-Version.
Trotzdem ist das Ergebnis einigermaßen paradox: Hätte man, angesichts der Aufspielung in Mehrkanalton, der DVD nicht eine vollständig amerikanische Kopie zugrunde legen können?
Dann entfielen nämlich die Brüche zwischen verschiedenen Qualitätsstufen, die deutschen Untertitel wären wirklich (wie auf dem Cover versprochen) ausblendbar und der Originalton würde auch zum deutschen Vorspann passen. Mag sein, dass die Rechtefrage ein solches Zwitterprodukt bewirkt hat, doch das Cover schweigt sich aus (auch über die Herkunft des Masters...)
Das Positive an dieser rein deutschen DVD-Produktion liegt schließlich an den Extras, weil auch diese rein deutsch sind: Neben interessanten BRD-Erstaufführungs-Trailern zu Filmen wie "Rom, offene Stadt" oder "Der dritte Mann" gibt es, als Schmankerl, die Hawks-Doku "Ein verdammt gutes Leben" von Hans-Christoph Blumenberg.
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am 7. April 2007
Der Film hat alles was ein Klassiker braucht. Eine hinreißende Hepburn, einen tollen Grant und ein Tempo welches seinesgleichen sucht. Howard Hawks Regieanweisungen bestanden glaube ich ausschließlich aus dem Wort "schneller". Auch das die "fehlenden" 8 Minuten mit eingebunden sind ist sehr lobenswert. Das die neu eingefügten Szenen nur in Englisch vorliegen, mag vielleicht auch daran liegen, dass die Synchronsprecher vor allem der Hauptdarsteller auch nicht mehr unter uns weilen und das es daher extrem gestört hätte, wenn für die kurzen Szenen eine andere Stimme verwirrt hätte.
Vielleicht ist auch nicht möglich, einen so alten Film komplett zu restaurieren ohne die Originalbänder zu beschädigen oder die Qualität war schon so schlecht, dass nichts besseres mehr heraus zu holen war.
Seis drum. Selten hat ein Film die Zeit so überdauert, nichts von seinem Charme und Esprit verloren und Maßstäbe in diesem Genre gesetzt.
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am 7. Januar 2006
... wenn man sich nur schnell genug bewegt, wird man nicht alt. Die Hochgeschwindigkeitskomödie um einen drögen Professor, eine etwas schräge Millionenerbin, einen Saurierknochen und den titelgebenden Leoparden gehört auch mit dem eigentlich gesetzten Alter von fast 70 Jahren zu meinen absoluten Gute-Laune-Favoriten.
Die DVD liefert dabei genau das, was ich von ihr erwarte: Den kompletten Film mit Vor- und Abspann und ohne Werbung oder lustige bunte Bildchen oben, unten, rechts oder links. Dass dabei einige Szenen im englischen Original mit deutschen Untertiteln erscheinen, mindert das Vergnügen in meinen Augen nicht. Bei manchen dieser Szenen wundere ich mich im Nachhinein sogar, wie die ursprüngliche deutsche Version ohne diese ausgekommen ist.
In einem Punkt allerdings ist Kritik angebracht. Ein deutlicher Hinweis auf den deutsch-englischen Mix findet sich auf der Verpackung nicht und die DVD bietet auch nicht die Möglichkeit, die ausschließlich deutsche (geschnittene) Version anzuschauen. Es gehört sich eigentlich schon, dem Zuschauer die Wahl zu lassen ob er sich auf dieses Experiment einlässt oder nicht.
Aber wer die Kritiken hier liest, weiss ja was auf ihn/sie zukommt und kann sich bewusst für diesen herrlichen Film entscheiden. Ansehen!
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am 8. September 2010
Inhaltlich ist der Film absolute Spitze. Zur tollen Handlung verweise ich auf andere Rezensionen. Schön, dass die Version länger als die alte deutsche Synchronversion ist. (Inhalt 5 Sterne)

Die Bildqualität ist allerdings ziemlich schlecht. Anders formuliert: Andere Schwarz-Weiß Produktionen auf DVD wie "1 2 3" oder "Manche mögens heiß" sind um Klassen besser. Selbst die bei Amazon-Rezensionen so stark kritisierten DVD-Veröffentlichungen wie Time Tunnel Vol. 1 und 2 und selbst Vol. 3 sind deutlich besser. Es handelt sich zwar bei den hier genannten Vergleichsmaterialien um Nachkriegsfilme, aber schließlich schauen sich ja auch die gleichen Nachkriegsaugen diese DVD an. (Bild: 2 Sterne)

Mich stören die vorhandenen bisher nicht synchronisierten Teile des Films nicht. Wenn nur eine Version des Films erstellt wird, ist es mir persönlich lieber, wenn -wie hier- das längere Original (oder eine extended Version) auf DVD gepresst wird, statt der kürzeren deutschen Version. Dann kann es jedoch für die deutsche Vertonung der kürzeren deutschen Version immer nur eine der 3 Notlösungen geben: 1. Keine Synchronisation (sondern nur deutsche Untertitelung)der "neuen" Teile, 2. Neue Synchronisation der "neuen" Teile (Folge: 2 verschiedene deutsche Stimmen je Darsteller) oder 3. Komplette neue Synchronisation (Folge: die liebgewonnenen "alten" Synchronstimmen entfallen total). Jede dieser 3 Notlösungen hat aus guten Gründen ihre Feinde. (Audio 3 Sterne)

TOTAL: 3 Sterne
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am 17. Februar 2007
Herrlich, diese Verwechslungskomödie, mit tollen Schauspielern wie Cary Grant und Katharine Hepburn. Sehr guter Dialog- und Situationswitz.

Professor David Huxley möchte seine Assistentin heiraten, doch da läuft dem Professor die zerstreute Susan Vence über den Weg, die einen zahmen Leoparden geschenkt bekommt. Huxley bekommt mit der Post einen fehlenden Saurierknochen, der jedoch vom Hund von Susan Vence vergraben wird und außerdem bricht aus einem Zirkus ein gefährlicher Leopard aus, dies und noch mehr Probleme und Verwechslungen sind der turbulente Inhalt des Films. Am Ende heiraten natürlich der Professor und Susan Vence.

Ein Wermutstropfen ist die schlechte Filmqualität (nicht restauriert) und dass 8 Minuten des Film nicht synchronisiert wurden und daher in englischer Sprache sind, mit deutschen Untertiteln. Der Film springt also von der deutschen Sprache in die englische Sprache und umgekehrt.
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am 4. Juli 2005
Diesen Film habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich ein Kind war. Im Laufe der Jahre habe ich ihn so oft als Wiederholung im Fernsehen vorgeführt bekommen, dass ich glaube, mittlerweile die Synchronisation selber durchführen zu können. Nicht, dass ich missverstanden werde, ich lieeeebe diesen Film. Als es ihn nunmehr auf DVD gab, habe ich ihn mir sofort!! gekauft. Da ich ihn ja schon kannte, blieb er ein wenig liegen für einen Abend, an dem ich ein wenig Aufheiterung brauchte. Dieser Abend war gestern und ich war schlicht sauer. Was sich Kinowelt hier mit dem hin und her zwischen deutsch und englisch mit Untertiteln erlaubt hat, geht auf keine Kuhhaut. Vor allem, weil nicht einmal auf dem Cover darauf hingewiesen wurde. Ich verstehe zwar nur leidlich englisch, aber wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir auch gleich die englische Version kaufen können.
Trotz allem gebe ich dem Film natürlich 5 Punkte, denn meiner Ansicht nach ist er immer noch das beste, was es in diesem Genre zu sehen gibt. Die Ausführung müsste allerdings eine -5 bekommen.
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am 6. September 2007
Eine wahnwitzig absurde und temporeiche Komödie mit einer umwerfenden Katherine Hepburn und einem supersüßen, verträumt-trotteligen Professor Cary Grant, der dem Temperamentsbündel K.H. völlig ausgeliefert ist. Der Leopard ist selbstredend auch herrlich und so hat man hier ein einziges verrücktes Vergnügen. Dass man Filmsequenzen eingefügt hat, die untertitelt werden.. ist sicherlich keine preisverdächtige Leistung. Dies trübt aber nicht so sehr die Freude über diese umfallend komische und verrückte Screwball-Komödie, als dass es weniger als die Bestnote dafür geben sollte.

Für Filmliebhaber/-innen ein "must have seen".
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am 15. Juni 2014
So ein Pech: Ein einziges Teil fehlt noch! Und das ausgerechnet im Schwanz! In missmutiger Denkerpose thront der linkische Paläontologe David Huxley über einem riesigen Brontosaurierskelett, das er in mühseliger vierjähriger Sisyphusarbeit sorgfältig zusammengesetzt hat. Da überrascht ihn seine betuliche Verlobte Alice mit einer unverhofften, aber freudigen Nachricht: der letzte Knochen, der das Untier komplettieren soll, wurde soeben gefunden! Wenn das kein Grund zum Feiern ist, zumal die beiden am nächsten Tag auch noch heiraten wollen. Doch Alice dämpft sogleich die Erwartungen. Flitterwochen? Gibt es keine! Kinder? Fehlanzeige! Sie betrachtet die geplante Ehe als reine Hingabe an Davids Werk - der Dino ist ihr gemeinsames Baby! Diese kurze Eröffnungssequenz offenbart bereits, dass David das Dasein einer trostlosen Existenz fristet, die ebenso verknöchert zu sein scheint wie das Skelett, dem er seine ganze Aufmerksamkeit widmet. Der weiße Kittel und die absurde Nerd-Brille dienen als Insignien eines spleenigen Verstandesmenschen, der alles hat, nur keinen Spaß - ein kaum noch ertragbarer Zustand, an dem sich schleunigst etwas ändern muss, dessen ist sich auch Regisseur Howard Hawks bewusst, der jenen kauzigen Sonderling fortan in ein groteskes intersexuelles Duell verwickelt, das sein Leben nachhaltig verändern wird.

Auf dem Golfplatz nimmt die bizarre Posse ihren unaufhaltsamen Lauf. Dort trifft sich David mit Mr. Peabody, dem Anwalt einer wohlhabenden Dame, die eventuell bereit wäre, dem Naturkundemuseum, in dem der schnodderig-stotternde Wissenschaftler arbeitet, eine Million Dollar zu spenden. Anstatt einen guten Eindruck zu schinden, läuft David jedoch einer unberechenbaren exzentrischen jungen Dame namens Susan Vance über den Weg, die ihn direkt von einer Katastrophe in die andere manövriert. Mit hinreißender Frechheit stibitzt sie seinen Golfball, demoliert beim Ausparken sein Auto, zerfetzt in einem Restaurant versehentlich seinen Frack und beraubt ihn schließlich des kümmerlichen Rests seiner männlichen Würde. Innerhalb von wenigen Stunden kriecht er auf allen Vieren durch einen Park, buddelt verzweifelt nach dem von Susans Hund verscharrten Saurierknochen, jagt Leoparden durch Connecticut, streift sich notgedrungen einen Frauenbademantel über und verprellt in dieser lächerlichen Aufmachung die großzügige Spenderin, bei der es sich zufällig um die sittenstrenge Tante jener wirbelwindigen Verrückten handelt, die ihm wie ein alptraumartiges Schreckgespenst nicht mehr von der Seite weichen will. Dass diese enthusiastische Begeisterung vorerst unerwidert bleibt, stört Susan dabei wenig, da sie wiederum der festen Ansicht ist, sie sei ein Opfer von Davids Aufdringlichkeit, der die ganze Zeit lediglich versucht, die Dinge zu sortieren, die sie mit ihrer verqueren Logik pausenlos verwirrt. Ein neurotischer Psychiater (eine von vielen schmissigen Nebenfiguren) erläuterte ihr zuvor, dass sich der maskuline Liebesimpuls zumeist in Konflikten artikuliert und sie vielleicht Davids fixe Idee sein könnte, was Susan natürlich sofort in ihrem Sinne interpretiert.

Nun ist der Gegensatz der Liebenden wahrlich keine spezielle Erfindung des Kinos der späten Dreißiger, sondern schon seit Jahrhunderten Stoff für Komödien und Dramen. Selten aber führte er zu einer solch ausufernden Kaskade von Missverständnissen, Peinlichkeiten und Blamagen wie in diesem turbulenten Screwball-Klassiker. Im Stile einer Naturgewalt bricht Susan mit ihren hirnverbrannten Extravaganzen in die sterile Welt dieses schusseligen, hypernervösen Intellektuellen herein - als sei das Chaos die einzige Fluchtmöglichkeit aus jener künstlich geschaffenen Ordnung, die den angeborenen Trieben so fürchterlich die Luft abschnürt. Diese Sphäre der Latenz führt unweigerlich zu Störungen der Kommunikation zwischen den Geschlechtern, was sich bei David in slapstickartigen Übersprungshandlungen manifestiert, während Susan mit Freudschen Fehlleistungen und einem sehr impulsiven Verhalten glänzt. Als schrille Nonkonformistin ist sie kaum zu bändigen; nur wenn sie merkt, das sie reichlich überzogen hat, gibt sie sich vorübergehend friedlich. Dies kann sich allerdings schlagartig wieder ändern, sobald ein entsprechender Reiz von außen auf sie einwirkt. In Hawks Tiermetaphorik reflektiert sich dieses leicht schizoide Gebaren in den beiden Leoparden, von denen einer zahm und der andere gefährlich ist. All die Streiche, die Susan in ihrem hübschen Köpfchen ausbaldowert, sind aber letztlich dem puren Kalkül geschuldet. Denn die flatterhafte Erbin, die ebenfalls um die Million ihrer Tante buhlt, hat sich längst in David verliebt, weshalb sie auch die Ehe mit der altjungferlichen Alice unbedingt verhindern möchte. Nicht einmal die Gitterstäbe des lokalen Knasts können sie von diesem Vorhaben abhalten. David liest ihr zwar gehörig die Leviten, doch stoßen vernünftige Argumente bei dieser engelhaften Unruhestifterin stets auf taube Ohren.

Katharine Hepburn ist hier wirklich zu beneiden: Keine andere Schauspielerin durfte Cary Grant vor der Kamera so drangsalieren wie die rothaarige Ikone weiblicher Selbstbestimmung in "Leoparden küsst man nicht". Die beiden Zankteufel bilden ein infernalisches Duo, das sich die Dialoge wie Tischtennisbälle zuspielt. Meistens reden sie gleichzeitig und aneinander vorbei, wobei es aber nicht um das tatsächlich Gesagte, sondern um die Deutungshoheit des eigentlich Gemeinten geht. Nie wieder haben sich zwei Hollywood-Stars derartig schmerzfrei auf der Leinwand zum Affen gemacht. Der Film hält sein höllisches Tempo bis zum Schluss durch. Der wahnwitzige Pursuit-Plot könnte freilich auch mitten aus der Irrenanstalt stammen. Dass dieser Screwball aus dem Jahre 1938 zu einem kolossalen Flop an den Kinokassen mutierte und Hawks seinen Vertrag mit der RKO kostete, ist heute ein wenig verwunderlich. Möglicherweise war die Zeit damals einfach noch nicht reif für solch eine radikale Umkehr der Geschlechterrollen und eine Frau wie Susan Vance, in deren destruktivem Sog am Ende sogar noch das Gerippe von Davids prähistorischem Tier lärmend in sich zusammenbricht.
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