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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig,brillant,wunderbar ...
Eins vorweg: Ich halte Morning Glory nicht für das beste Oasis Album, denn das ist in meinen Augen der Vorgänger, aber gut, es ist halt massentauglicher und deshalb gilt es auch zurecht als der große Meilenstein der englischen Musikszene der 90er. Nun aber die Einzelbewertung der Lieder:
Hello: Toller Opener der den Hörer mit ein paar...
Veröffentlicht am 16. Januar 2004 von slide-away

versus
13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sorry, aber es gibt zu viele Schwachpunkte auf dem Album
Auch auf die Gefahr hin, von den Oasisfans erschlagen zu werden....aber diese CD hier ist nicht SO toll. Sicher hat's einige sehr gute Stücke (Wonderwall, Don't look back in anger, Hello) aber das reicht nicht um ein Klassiker zu werden. Zu viele Füller sind drauf, um in 20 Jahren noch im Gespräch zu sein. Und die ganzen Vergleiche mit den Beatles hinken...
Veröffentlicht am 13. Juni 2005 von Marc Colling


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig,brillant,wunderbar ..., 16. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Eins vorweg: Ich halte Morning Glory nicht für das beste Oasis Album, denn das ist in meinen Augen der Vorgänger, aber gut, es ist halt massentauglicher und deshalb gilt es auch zurecht als der große Meilenstein der englischen Musikszene der 90er. Nun aber die Einzelbewertung der Lieder:
Hello: Toller Opener der den Hörer mit ein paar Wonderwallakkorde erstmal in die Irre führt um dann mit einem lauten Knall erst richtig loszulegen - genau das richtige als Albumeinstieg.
Roll With It: Eines der etwas schwächeren Lieder (aber was heißt schon schwächer, so ein lied bringen 99 Prozent aller anderen Bands nicht zustande), es ist mir bis heute unverständlich warum es als Single ausgewählt worden ist.
Wonderwall: Kennt Jeder,mag jeder, und das nicht zu unrecht.Einfach ein wunderschönes Liebeslied. "Maybe, are you gonna be the one who saves me" Schluchtz ist das schön.
Don't look back in anger: Ganz Ganz groß. Ein traumhaftes Intro, direkt aus Imagine stammend. Ein schöner Text, mit vielen Anspielungen ("So i start a revolution from my bed" - John Lennon; "please don't put your life in the hands,of a rock 'n' roll band, you'll throw it all away" - Curt Kobain; "stand up beside the fireplace, take that look from up your face" - Noels Mutter, das sagte sie nämlich immer wenn irgendwelche famlienfotos anstanden), ein tolles Gitarrensolo und vorallem ein Ohrwurmrefrain. Wie gesagt, das ist ganz ganz groß.
Hey Now: Ein treibener beat, tolle Gitarren, großartiger Gesang, Musikliebhaber was willst du mehr?
Some Might Say: Siehe "Hey Now".
Cast no shadow: Nach zwei lauten Gitarrennummer wird es wieder ein bischen ruhiger, dafür aber noch schöner. Die Nummer ist allen SOngwritern im allgemeinen und Richard Ashcroft im speziellen gewidmet. Dazu ein brillanter Gesang und Geigenunterstützung. "Bound with all the weight of all the words he tried to say/Chained to all the places that he never wished to stay/Bound with all the weight of all the words he tried to say/As he faced the sun he cast no shadow". Wunderbar.
She's electric: Neben Roll With it das schwächste Lied auf Morning Glory. Nette melodie, die noel bei einer alten Kindersendung geklaut. Klingt am stärksten nach den Beatles. Wie gesagt, das geht auch noch besser, trotzdem nett.
Morning Glory: Da kreischen wieder die Gitarren. Ein lautes, zynisches Lied über Drogenkonsum: "All your dreams are made, when you're chained to the mirror and the razorblade" - das dürfte wohl eine deutliche Anspielung auf den hohen Kokain konsum der Gallagher (zu dieser Zeit, jetzt ja angeblich nicht mehr...) sein. Tolles Gitarrensolo.
Champagne Supernova: Das Highlight kommt zum Schluss. Ein sieben einhalb Minuten Epos. Mit Paul Weller an der Lead Gitarre, der auch gleich ein traumhaftes Gitarrensolo spielt. Traumhaft ist sowieso eine perfekte beschreibung für diese hymne. Ruhig geht es los, dann steigert sich alles um wieder zusammenzufallen und von vorne anzufangen. Der Text ergibt nicht wirklich einen Sinn, doch Noel hat darauf auch gleich eine passende Antwort:"Ich weiß das dieser Text keinen Sinn hat, doch wenn 20.000 Menschen ihn dir entgegen brüllen dann bekommt er einen" Wie wahr. Ein wirklich würdiger Abschluss für ein grandioses Album. Traurig wer es nicht sein eigen nennt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fookin' great, innit?, 19. August 2003
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
"We are the best Band! We write the best Albums!" Diesen selbstsicheren Satz hat Noel Gallagher, seines Zeichens Chef von Oasis, 1994 gesagt. Wenn man "(What's the Story) Morning Glory?" zum ersten Mal hört kann man ihm wohl nur zustimmen! Auf dem zweiten Album der selbsternannten "Besten Band der Welt" reiht sich ein fantastischer Song an den nächsten, Ausrutscher wie "Shakermaker" gibt es nicht mehr! Wie für Oasis üblich startet das Album mit einem fantastischen Opener (Hello), danach geht es mit Vollgas weiter (Roll with it). Es folgen die Megahits "Wonderwall" und "Don't look back in Anger". Besser kann ein Album nicht beginnen! Weitere Highlights sind "Morning Glory", "Some might say", und "Cast no Shadow" (das Noel Richard Ashcroft gewidmet hat), bevor das Album mit dem besten Oasissong und einer der größten und brilliantesten Rockhymnen aller Zeiten zu Ende geht: Champagne Supernova!
Das zweite Album von Oasis zählt zu Recht zu den besten der Musikgeschichte und hat sich nicht umsonst über 18 Millionen Mal verkauft. Gesungen werden die Songs natürlich wieder von Noels kleinem Bruder Liam, mit Ausnahme von "Don't look back in Anger" das zum Glück von Noel gesungen wird. "Morning Glory" war übrigens das erste Album auf dem der bis heute in der Band gebliebene Alan White die Drums spielt. Lediglich "Some might say" wurde noch von dem 1995 gefeuerten Drummer Tony McCarroll "getrommelt".
Auf jeden Fall ist dieses Album für jeden Musikkenner ein absoluter Pflichtkauf, auch für Leute die Rockmusik eher weniger zugetan sind. "Morning Glory" ist definitely (maybe) das beste Album der letzten 20 Jahre!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album oasis beweist die Genialität Noel Gallaghers, 26. Januar 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Von diesem Album kann wohl wahrhaftig gesagt werden, daß es eines der wichtigsten und besten Alben der 90er Jahre ist. Genialität ist über das ganze Album verstreut und ist schon im ersten Ton zu spüren, wenn die Gitarren von "Wonderwall" erklingen, aber jäh vom ersten Titel "Hello", der einer der am meisten unterschätzten oasis-Songs ist, unterbrochen werden. Nur um nach der Freiheits-Hymne "Roll With It" wieder im kompletten Song, der zu einem solchen Klassiker geworden ist, wieder aufzutauchen. Nach diesem Klassiker folgt dann ein weiterer Kultsong oasis': "Don't Look Back in Anger". Die bisher einzige Single-Auskopplung, die sich Songwriter Noel Gallagher selbst genehmigt hat. Dieser so extrem beatlesque Song, allein das John-Lennon-Piano-Intro und das Ende, gehört mit Sicherheit zu den besten oasis-Songs. Beim anschließend folgenden "Hey Now" kommt einem das Gitarrensolo schon fast unverschämt vor, so nah ist es an den typischen Beatles-Riffs. Der folgende Auszug aus dem "Swamp Song", der auch später zwischen "Morning Glory" und "Champagne Supernova" noch einmal auftaucht, ist ein Geniestreich. Geschickt wird hier eine Verbindung geschaffen und der typische oasis-Sound in den Vordergrund gestellt; außerdem markiert es mit Sicherheit im ersten Fall das Ende der A-Seite auf Vinyl. "Some Might Say" steht von seiner Aussage im krassen Gegensatz zur eigentlichen oasis-Philosophie. Hier werden plötzlich all die Unabhängigkeitsparolen in Frage gestellt und nach einem tieferen Sinn gefragt. Musikalisch mit das Beste auf diesem Album. "She's Electric" scheint mit seinem Happy-Feeling-Sound das "Digsy's Dinner" von diesem Album zu sein, wagt sich doch Liam hier auf gewaltig hohe Töne. Als besondere Balladen seien das wunderschön melancholische "Cast No Shadow" und natürlich die Hymne "Champagne Supernova" genannt, die die Genialität Noel Gallaghers ganz besonders unter Beweis stellen. "(What's the Story) Morning Glory?" ist mit Sicherheit eines der besten Alben der 90er und der musikalische Höhepunkt der Band oasis, der es ihnen schwierig machen wird, solche Höhen, sowohl musikalisch als auch verkaufszahlentechnisch, noch einmal zu erreichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das geniale zweite Album, 26. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: (What's the Story) Morning Glory? (Audio CD)
Eine Band, die man schätzt, hat gerade nach ihrem gefeierten Erstlingswerk ihr zweites Album rausgebracht, es ist mehr oder weniger eine Enttäuschung geworden und schon kommen die Fans mit der faulen Ausrede daher, dass es sich dabei doch um das "schwierige zweite Album" handelt. Oasis sind das beste Beispiel dafür, dass das ganze Gerede um das sogenannte schwierige zweite Album vollkommener Blödsinn und Quatsch ist. Die Senkrechtstarter aus dem nordenglischen Manchester legten 1995 nur ein Jahr nach ihrem bombastischen Debut ihr zweites Meisterwerk "(What's the Story) Morning Glory?" nach.

Das Album als Gesamtwerk ist einfach nur Musik als Offenbarung für jeden Britpop-Fan. Viele Fans und professionelle Musikkritiker halten "(What's the Story) Morning Glory?" ja für das beste Oasis-Album. Es ist insgesamt auf jeden Fall um einiges eckiger und kantiger als sein Vorgänger, weniger gradlinig, dafür allerdings auch vielseitiger. Die Anwesenheit der beiden unbetitelten 40-sekundigen instrumentalen Nummern erscheint deshalb durchaus sinnvoll, um eine erkennbare Struktur zu erschaffen. Ich persönlich bezeichne Oasis für mich auch gerne als die "Meister der Eröffnungslieder", denn alle ihre Studioalben verfügen über überdurchschnittlich gute Opener. Auf diesem Album ist es "Hello", das mittlerweile schon zu einem Klassiker des sogenannten Indie-Rock geworden ist. Aber das erste Lied, um dessen Nennung man keinesfalls herumkommt wenn man über das Album schreiben will, ist "Wonderwall", das das Paarungsverhalten einer ganzen Generation definiert. Der Albumtitel umschreibt relativ poetisch den unkontrollierbaren physischen Vorgang, der beim Mann hin und wieder und meistens unerwünscht morgens beim aufwachen eintritt, und stellt anschließend die analytische Frage, was die dazugehörige Geschichte ist. Die Antwort darauf sind dann die zwölf Songs vom Album. "She's Electric", "Morning Glory" und die surreale Hymne "Champagne Supernova" (die mich irgendwie immer ein wenig an "Lucy in the Sky with Diamonds" von den Beatles erinnert) folgen diesem Schema deutlich, andere Songs wie "Some Might Say" und "Cast No Shadow" sind echte Oasis-Geheimtipps und regen textlich zum Nachdenken an. Noel Gallagher schrieb die meisten Songs für seinen Bruder Liam, der sie dann interpretierte, doch diesmal nimmt er sich zum ersten Mal die Freiheit und singt eines der wichtigsten Lieder vom Album, die Ballade "Don't Look Back in Anger" einfach selbst. Das kurze Piano-Intro erinnert zwar stark an "Imagine" von John Lennon, aber was macht das schon wenn der Rest ein einziger Pop-Traum ist. Noel Gallagher zeigt sich hier von seiner besten Seite und liefert ein Lied ab, dessen Lyrics die ganze Weisheit enthalten, zu der ein talentierter 28-jähriger Songschreiber fähig ist. Man versteht dieses Lied in fortgeschrittenem Alter, je mehr Erfahrungen und Erlebnisse man im Leben gemacht hat, wirklich immer besser. Es ist eines der ganz wenigen Lieder, die mit der Zeit noch an Qualität dazugewinnen - so wie Rotwein aus einem guten Jahrgang. Um nochmal auf den Beatles-Vergleich zurückzukommen: während die Beatles sich mit der Zeit entwickelten und ihre Musik gegen Ende hin immer kreativer und ansprechender wurde, finden sich bei Oasis die besten und innovativsten Alben gleich am Anfang ihrer Karriere. Die späteren Oasis-Alben sind zwar auf ihre eigene Weise auch sehr gut, aber können meiner Meinung nach qualitativ nicht mehr ganz mit ihren ersten drei Studioalben mithalten, die in den 90ern entstanden.

Das Album wirkt mitunter wie eine Britpop-Hommage an die abstrakt-expressionistische Spätphase der Beatles. "(What's the Story) Morning Glory?" ist ein angenehmes und rauschartig-surreales Klangerlebnis und als Gesamtwerk eine Offenbarung für jeden Britpop-Fan. Durch Oasis hatte die Working-Class in den 1990er Jahren über die Musik ein neues Sprachrohr gefunden. Solche Bands wie Oasis, die sich deutlich positionieren, aber trotzdem eine breite Masse ansprechen, die gedanklich auch mal provozieren und folglich polarisieren, vermisse ich ehrlich gesagt in den letzten Jahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich mag sie nicht, aber totzdem...., 9. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Ja Leute, ich kann sie nicht leiden "Oasis", die arroganten Musiker, aber ich muss sagen das Album ist genial!Es finden sich fast keine Schwächen darauf, wenn auch die 90'er der Tod des Rock waren, so waren Oasis wirklich "the best Band in the world)!Was auch in dieser Zeit nicht schwer war!Man tut sich schwer sie zu mögen, aufgrund ihres arroganten Auftretens etc..!Aber was die beiden Brüder hier geleistet haben, gehört in jede Sammlung!Ich schreibe nicht weiter- hört euch nur "Champagne Supernova" an!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album, 17. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
"(What's The Story) Morning Glory?" ist ein Meisterwerk in der Musikgeschichte. Und nicht nur kommerziell war (bzw. ist) es ein Meilenstein. Mit "Wonderwall" und "Don't Look Back In Anger" liefern Oasis die beiden besten Songs der letzen 30 Jahre ab und ihr Sound ist einfach großartig. Jeden Song (bis auf 6 und 11) hätte man als Single veröffentlichen können.
Das Album geht schon beim ersten Hören direkt ins Ohr ohne je langweilig zu werden. Die Reinfolge der Titel und vorallem die Interludes (Track 6 und 11 auch "Swamp Song" genannt) sind perfekt.
Es geht klasse los mit "Hello", dann folgt die Britpop Hymne "Roll With It", als nächstes kommt mit "Wonderwall" eines der schönsten Kompositionen überhaupt. Mit "Don't Look Back In Anger" kommt gleich das nächste Highlight. Noel singt diesen Song, welcher einen genialen Refrain und ein spitzenmäßiges Gitarrensolo besitzt. Und der Song enthält viele Anspielungen auf John Lennon und das nicht nur textlich. Man vergleiche den Anfang von "Don't Look Back In Anger" und Lennon's "Imagine".
Und wer jetzt denkt, das mit "Hey Now!" jetzt eine Art "Lückenfüller" kommt der irrt gewaltig. Klasse Song, klasser Sound! Dann kommt dieser "Swamp Song" (bzw. nur ein Teil davon) ein Song ohne Gesang, nur eine halbe Minute lang und äußerst merkwürdig. Aber gerade das zeichnet das Album aus. Als nächstes folgt "Some Might Say". Ein richtiger lauter Rocksong, der sofort ins Ohr geht und gute Laune bringt. Dann singt auch in "Cast No Shadow" Noel mal wieder. Und das äußerst genial. Ein eher ruhig Song, der wunderschön ist. "She's Electirc ist dagegen wieder von Liam gesungen und ein recht popiger Song mit klasse Refrain.
Dann kommt aber "Morning Glory". Ein "Monstersong" laut, lang und klasse. So muss das Ende eines Albums sein. Doch es geht ja noch weiter mit den 2. Teil des "Swamp Songs" der einen super Übergang zu "Champagne Supernova" bildet. "Champagne Supernova" ein Song der anfangs ruhig wirkt, sich aber dann zur einer Britpop Hymne steigert und fast nicht mehr aufhören will. Ein wirklich gigantisches Ende.
"(What's The Story) Morning Glory?" ist ein absolutes Muss für Musikfans!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben aller Zeiten, 24. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Keine Frage, dies ist das beste Album, das Oasis bisher gemacht hat. Waren auf den anderen Alben viele schlappe Songs dabei, und nur wenige (aber verdammt gute) Songs, so gibt es an "Morning Glory" nichts auszusetzen. "Hello" ist ein starker Opener, wird aber gleich vom rockenden "Roll with it" getoppt. "Wonderwall" und "Don't look back in anger" sind wohl praktisch jedem als Super-Songs bekannt. Nachdem es mit "Hey now" und einem kurzen Instrumental langsam angegangen wird, haut "Some might say" voll rein und rockt ab. "Cast no shadow" ist wohl der nachdenklichste Song der CD. "She's electric" ist Fun-Pop, und auf "Morning Glory" und ein zweites Instrumental folgt zum kroenenden Abschluss das hymnische, mehr als 7 Minuten lange "Champagne Supernova". Wer diese CD noch nicht hat, dem kann man nur eines sagen: Sofort kaufen. (Techno- und Hip-Hop-Fans sollten sich nicht angesprochen fuehlen. Denn DAS HIER ist ECHTE Musik.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Rock Album der 90er!!!, 15. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Dieses Album ist ein Streifzug durch die Brit Pop Geschichte. "Don't Look Back In Anger" und "She's Electric" erinnern sehr stark an die Beatles während "Wonderwall" ein Tribut an die 70er ist. Den Absoluten Höhepunkt mit "Champagne Supernova" das das Vielleicht beste Gitarren Solo aller Zeiten beinhaltet. Alles in allem ist dieses Album ein absolutes Muß für alle Rock Fans!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oasis at their very best!, 14. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Meiner Meinung nach die beste Oasis CD. Die Klassiker wie Wonderwall oder Don't look back in Anger zählen zu den Highlights dieser CD, aber auch alle anderen Lieder können auf der ganzen Linie überzeugen. Eine CD, die man immer wieder hören kann.Man kann Oasis lieben oder hassen, diese CD macht einem letzteres ziemlich schwer!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Album..., 16. März 2006
Rezension bezieht sich auf: (What's The Story) Morning Glory? (Audio CD)
Es gibt meistens ein Lied oder ein Album, das man (damit meine ich die meisten Leute) mit einer Band verbindet.
Bei Oasis ist das meist "Wonderwall" und "Whats the story morning glory?"... völlig zurecht.
Diese Album ist mein absoluter Oasis-Favorit.
"Wonderwall" kann ich mir auch nach dem 584sten mal anhören und es immer noch genial finden.
Es ist schwer zu sagen, warum ich "Don't look back in anger" toll finde. Vielleicht wegen dem eingängigen Refrain, dem tollen Text... ich finds einfach gut.
Bei "Hey now" kommt es durchaus vor, dass ich minutenlang einfach nur immer wieder das 'Songintro' anhöre. Eigentlich ist es sehr einfach, aber es rockt eben einfach.
"Some might say" kann ich nie wegschalten und ich bin der Meinung, das jeder zumindest einmal in seinem Leben die "Champagne Supernova" gehört haben sollte.
Ich zähle diese Album wirklich zu den besten, die ich je gehört habe, und das obwohl ich die Jungs eigentlich überhaupt nicht leiden kann, aber da kann ich bei so einem Album darüber hinwegschauen...
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