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Kundenrezensionen

17
4,2 von 5 Sternen
Silver & Gold [Vinyl LP]
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2011
Hatte das gute Stück fast übersehen und war total begeistert vom letzten Album Le Noise und den Mut dieses unbeugsamen Barden, solch ein extrovertiertes Album seinen alten Fans vorzulegen. Das genaue musikalische Gegenteil liegt hier vor: Neil Young in seiner Ursprungsform mit akustischer Gitarre und Hundharmonika.

Für mich steht fest, dass es seit seinem Jugendwerk Harvest keine NY-Platte mit annähernd so schönen Folkmelodien mehr gegeben hat. Fast vier Jahrzehnte Rockgeschichte hinterlassen Linien in der eigenwillige Charaktervisage. Folk, Rock'n'Roll, Heavy Metal, Techno, alles hat er gemacht und dann kommt er nochmal im Rootsgewandt daher. Unübertroffen. Ich habe die letzte Bruce Springsteen-Platte harsch kritisiert, weil ich von solchen Größen einfach nichts angewärmtes und abgewetztes akzetieren kann. NY zeigt hier, wie mans macht: Kreativ, authentisch und mit Kraft und Inspiration gelingt Ihm hier ein Meisterwerk. Chapeau.

Aber ein Stern fehlt bei aller Begeisterung für eine der besten NY- Platten überhaupt: Die ganze Spielkunst dauert nur gute 39 Minuten und mir fällt dazu ein Spruch von Robert Lee Frost ein: Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.

Darf man dafür übehaupt einen Stern abziehen, wenn man 39 Minuten ein solch edles Alterswerk genießen darf? Keine Ahnung. Aber kaufen muss man dieses Album weil die Lücke im CD-Regal auf ewig nicht zu erklären wäre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vielleicht die warmherzigste, besinnlichste und ausgeglichenste Platte von Neil Young; durchweg akustisch instrumentiert, schöne Arrangements, zurückhaltender Vortrag, manche Songs klingen behutsam, fast zärtlich. Lediglich "Buffalo Springfield Again" schlägt ein entspanntes Midtempo an. "Now I ain't sayin' who was right or wrong" - keine schmutzige Wäsche, keine Abrechnungen, keine Sticheleien, nur ein paar schöne Erinnerungen an die Zeit, als man jung und wild war. Neil Young gelingt es, diesen Gestus angenehm unsentimental zu transpotieren; er klingt einfach nur wie ein Mann, der mit seiner Vergangenheit im Reinen ist, und was spricht gegen einen solchen Zustand? Die Buffalo Springfield-Reunion soll im privaten Kreis tatsächlich stattgefunden haben. Hoffentlich hatten alle Beteiligten Spaß, aber wir nehmen's mal an.
"Razor Love", einer der Höhepunkte von "Silver & Gold", ist eine Liebeserklärung an Pegi Young aber auch eine Hommage an wahre Liebe an sich: Wahre Liebe, die alle Höhen und Tiefen übersteht und wie ein Rasiermesser alles durchschneidet, was sich ihr in den Weg stellt. Ein Song über den (in Youngs Ehe offenbar gegenwärtigen) Zauber des gelebten Alltags, über Geborgenheit, Vertrauen und übers Zuhause-sein; das Bekenntnis eines glücklich verheirateten 55jährigen. Nicht spektakulär aber wunderschön.
Mit 'Without Rings' endet das Album, und die Performance dieses Songs gehört in ihrer erhabenen Schlichtheit zu den bewegendsten, die je auf Neil Young-Platten veröffentlicht wurden: Nur Gesang (in seiner Sprechlage, was ja selten vorkommt) und Gitarre, keine Harp, keine Overdubs. So charismatisch hat er selten geklungen, obwohl es ja tonnenweise Material dieser Art gibt und wahrscheinlich noch mal mindestens genauso viel Unveröffentlichtes. Fast merkwürdig, daß sich so ein Juwel auf eine so unauffällige Platte verirrt. Und den Text verstehe ich auch nicht, aber er ist wunderschön, auch wenn sich seinerzeit einige über die Zeile 'My software's not compatible with you' beömmelten.
'Silver & Gold' läuft angesichts prominenterer Alben in Neil Youngs Back-Katalog immer ein bisschen Gefahr, nicht ausreichend wahrgenommen zu werden ' zu Unrecht. Wer mit Anflügen einer gewissen Altersmilde leben kann und nicht immer nur den kämpferischen, rastlosen und aufgewühlten Neil Young haben möchte, kann diese Platte für sich entdecken, und das lohnt sich durchaus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2006
Mal wieder den Neil Young als akkustischen Gitarrenspieler hören? Dann "Silver and gold" hören, eine CD, die eine heimelige Wohnzimmeratmosphäre vermittelt: Man sitzt mit Freunden abends bei Essen, Bier und Wein zusammen. Freundschaftliche Stimmung, man unterhält sich gut. Dann nimmt jemand seine Akkustikgitarre und fängt mit "Good to see you" an. Es läuft leicht und optimistisch - man ist gern zusammen. Ein paar andere steigen dezent mit Schlagwerk, Bass, Piano ein, gelegentlich singen einige im Background mit. Die Musik auf "Silver and gold" wirkt auf mich so, als wärs ein schönes Wohnzimmerkonzert mit Freunden für Freunde. Ruhige Lieder, sparsam instrumentiert, Lieder über Liebe und Erinnerungen an andere Menschen. Musik voller Zuneigung für andere Menschen, die sich im Titelstück in folgender Textzeile ausdrückt: "Cause our kind of love seems to get old...It's better than silver and gold". Eine zurückhaltende CD, musikalisch unkomplizierte, unaufgeregte Songs. Man hört die Wehmut und hört zugleich einen Weg nach vorne. Ohne Lärm, wunderbar akkustisch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der dritte Teil der Harvest-Trilogie, Silver and Gold aus dem Jahr 2000 ist eines der stilleren Werke des technikbegeisterten, kanadischen Hippies. Mit Mitte 50 hatte Young bereits ein sehr bewegtes Leben hinter sich und beeindruckend viel erreicht. Zeit um sich zurückzulehnen und die alten Zeiten Revue passieren zu lassen. Das Cover zeigt das alte Bild von Harvest mit den Mitteln einer pixeligen Digitalkamera verfremdet. Aufgenommen wurde das Foto von seiner Tochter Amber. Neil Young ist im Digitalzeitalter angekommen. Konsequent, dass die neueste Meldung zu den Archives lautet: 50 Discs, exklusiv als Blu-Rays. Der Mann geht eben mit der Zeit, zumindest was die Tonträger angeht. Musikalisch ist er auch mit diesem Album keinen Trends hinterhergelaufen, sondern klingt eigentlich wie immer auf seinen Country-Folk Alben. Die Stray Gators waren wieder dabei. Das Album ist seiner Frau Pegi gewidmet und alles klingt friedlich, entspannt und bildet eine harmonische Einheit. Etwas zu harmonisch und eintönig, um ein brillantes Album zu sein.
Das Stück Silver & Gold ist von 1982, fällt aber musikalisch nicht aus dem Rahmen. Good to see you ist ein simples, aber schönes Stück über die Freude einen alten Freund nach Jahren wiederzusehen. Buffalo Springfield Again erinnert an Youngs erste grosse Band. Daddy went walkin` ist anscheinend ein Song für seinen Vater Scott. Sehr passend, dass die Tour 2000 Neil Young Friends & Relatives hiess. Urlaub auf dem Bauernhof. Crazy Horse mussten allein in der Garage bleiben.
Das eindeutig stärkste Stück ist für mich Without rings, mit ungewohnt tiefer Stimme.
3,5 Sterne

Anspieltipps: Silver and Gold, Razor love, Without rings
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch mir erging es so, dass ich dieses wunderschöne Album von Neil Young fast übergangen hätte. Nun befindet es sich aber bereits seit einigen Monaten in meiner Sammlung. Erst jetzt äußere ich mich zu dem im Jahre 2000 erschienenen "Silver & Gold". Im Laufe der vergangenen Monate gehörte es immer wieder zu meinem "musikalischen Audiomenü".
Oftmals werden Neil Youngs Alben in die rockigen oder ruhigen Aufnahmen klassifiziert. Bei "Silver & Gold" handelt es sich meinem Erachten nach eindeutig zu den beschaulichen und ruhigen Alben. Sogar noch musikalisch gefühlsbetonter als "Harvest". Damit möchte ich jedoch nicht behaupten, dass es besser als mein vorgenanntes Lieblingsalbum des Meisters ist. Allerdings ist es ein außerordentlich schönes und warmherziges Werk geworden. Songs wie "Razor Love", "Good To See You", "Without Rings" und "Buffalo Springfield Again" sind einfach nur traumhaft schön und sind zudem meine Anspieltipps.
Wenn man sich nach einem stressigen Arbeitstag wieder erholen möchte, dann ist "Silver & Gold" wahrlich hierzu ein geeignetes und probates musikalisches Mittel. Ich möchte das Album nicht mehr aus meiner Sammlung missen, da es für mich persönlich zu den besten Alben von Neil Young zählt. Aber über Geschmack kann und soll man durchaus sehr unterschiedlicher Meinung sein. Jedenfalls kann ich jedem, der den "besinnlichen" Neil Young mag, dieses Album wärmstens ans Herz legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2000
Nichts gegen seine verzerrte E-Gitarre, aber akkustisch klingt er einfach besser... Ein "fast-unplugged" - Album, das Neil Young übrigens nicht mit Harvest & Harvest Moon als Trilogie sieht, er meinte lediglich das "...sich die Kreise immerwieder schließen, wenn man Jahrzehnte Musik macht...." - jedenfalls so ähnlich. Besonderes "Silver & Gold " und "Buffalo Springfield" habens mir angetan....- keine Frage kann sich neben "Comes a time" und "After the goldrush" sehen lassen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2000
Endlich wieder ein ruhiges, spährlich instrumentiertes Album von Neil Young, nachdem man ungewöhnlich lange auf ein Soloalbum warten musste. Vertröst wurde man nur durch ein durchschnittliches Album von CSN&Y im Vorjahr, begleitet von einer wohl grandiosen Tour. God To See You, die typische Neil Young Gitarre, die man von Harvest Moon kennt und gerne im Gedächtnis behalten hat. Mein Favorit ist Buffalo Springfield Again, eine Reminenzenz an alte Springfield Zeiten. Auch süsse Country Balladen wie Horseshoe Man überzeugen auf diesem Album. Dazu paßt die weiche Handhabung von Bass und Schlagzeug. Dieses Album ist wesentlich homogener als die Vorgänger und kann als ein grandioser Singer/Songwriter-Zyklus gewertet werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2009
Vier Jahre lagen zwischen dem letzten (eher brachialen) Young-Studioalbum "Broken Arrow" (1996) und "Silver & Gold" (2000). Vier Jahre sind in der Young'sche Zeitrechnung verdammt lang. Wahrscheinlich hat er diese Phase zur Entspannung und Rückbesinnung genutzt, und so verwundert es nicht, dass "Silver & Gold" ausschließlich mit Folk und Country im 70er-Jahre-Retro-Stil darher kommt. Rein akustisch instrumentiert, ruhig, friedlich, offensichtlich völlig mit sich selbst im Reinen - eigentlich keine schlechten Voraussetzungen für ein Young-Album, hat der Meister doch mit "After the Goldrush", "Harvest, "Comes a time" oder "Harvest Moon" passable bis überragende Werke dieses Stilrichtung abgelegt. Aber "Silver & Gold" ist leider nur Album voller durchschnittlicher Kost ohne jegliche Höhepunkte. Eintönig plätschert es vor sich hin, lässt hier und da kleine Erinnerungen an die eigenen Meisterwerke durchsickern, kann sich aber zu keinem Zeitpunkt mit diesen messen. "Good to See You", "Without Rings" oder "Buffalo Springfield Again" sind nette kleine Songs, das war's dann aber auch schon - für Young'sche Maßstäbe eindeutig zu wenig.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2000
Neil Young hat furchtbare Alben gemacht. Man denke nur mal Broken Arrow von 1997 auf dem sich die guten Momente auf zwei Songs beschränkten. Oder seine lächerlichen Elektronik- oder Country Alben aus den Achtzigern (Old Ways, Everybody's Rocking, Trans). Ich zähle Young aber noch immer zu meinen Lieblingskünstler. Er hat auch After The Goldrush aufgenommen, ein Album das mir wie kein zweites etwas bedeutet. Auch in den letzten Jahren hat er immer wieder exzellente Alben rausgebracht, Harvest Moon zum Beispiel mit seinem wunderschönen slow-motion Songs. Auch Die Unplugged-Scheibe gefiel mir sofort. Als wirklich herausragendes Young-Werk der Neunziger würde ich aber sein 1994er Sleeps With Angel-Album bezeichnen. Seine Trauerarbeit für Kurt Cobain ist in ihrer Intensität, Schönheit und Genialität, in ihrer Vielseitigkeit und Depression einfach unübertroffen. Voller Erwartung auf einen neuen Geniestreich kaufte ich mir also Silver And Gold, das als Vollendung der Harvest-Triologie umworben wurde. Ich habe mir die CD nun ein paar mal durchgehört und mir gefällt ihre Länge. 39 Minuten sind selten und ideal zum Zurücklehnen. Nur hat die Musik nicht immer wirklich Klasse. Es gibt tolle Songs. Ich liebe es, The Great Divine zu hören mit der wunderbar leichten Melodie. Bufalo Springfield Again klingt so relaxed und swingend, das es auch ein klarer Höhepunkt ist. Allerdings finde ich Songs wie Horseshoe Man kitschig (..in the land if the broken hearted..). Auch Distant Camera gefällt mir mit den vielen Pausen im Refrain und dem Text nicht. Neil Young vergleicht das Leben mit einem Foto, die Ansicht kann ich irgendwie nicht teilen. Ich finde auch den Bluesversuch Daddy Went Walkin ein bisschen zu seicht. Der Funke will nicht so recht überspringen. Außerdem fehlt auch die Kreativität. Auf Sleeps with Angels kommt mitten auf der CD eine fast viertelstündige Feedbackorgie. Wahnsinn, dachte ich da. Das war umwerfend. Auf Silver And Gold ist alles etwas berechenbarer. In meinen Augen ein durchschnittliches Album, sein bestes der letzten Jahre bestimmt nicht. Früher oder später wird man es vergessen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2000
young hat es verstanden in diesem album das reifen in der form langsam werdender töne zu beschreiben. die beginnende freude am wiedersehen, weicht der freude, nicht mehr alles mitmachen zu müssen und trotzdem da zu sein. ruhig und weise, wie ich es nach den lärmtiraden der letzten grunge-alben des "gottvaters" des grunge nicht erwartet hätte kehrt er zu den melodien von "Harvest" zurück, ohne die schwülstigkeit und den pathos der 70-er. ein verdienst!
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