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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen pure energie
wenn man musikrensionen liest, wird man oft von superlativen überschüttet. ich könnte das jetzt ebenso tun und dabei kein ende finden vor begeisterung. aber das will ich nicht. dieses album höre ich schon seit mehr als 25 jahren und es hat seinen fixplatz unter meinen top 10 niemals verloren.
zugegeben, der einstieg fiel mir damals nicht leicht...
Veröffentlicht am 4. März 2004 von Gregor der Große

versus
3.0 von 5 Sternen ... auf hohem Niveau
Als das Mahavishnu Orchestra 1971 'The Inner Mountain Flame' veröffentlichte schlug das Album ein wie eine Bombe: eine solche Verbindung von Intensität und Virtuosität war bis dahin unbekannt und setzte neue Maßstäbe im Jazz-Rock.
Von diesem Aufbruch ist auf 'Birds of Fire' nur noch die Virtuosität geblieben, welche allerdings teilweise...
Vor 18 Monaten von Labisch, Thomas veröffentlicht


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen pure energie, 4. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
wenn man musikrensionen liest, wird man oft von superlativen überschüttet. ich könnte das jetzt ebenso tun und dabei kein ende finden vor begeisterung. aber das will ich nicht. dieses album höre ich schon seit mehr als 25 jahren und es hat seinen fixplatz unter meinen top 10 niemals verloren.
zugegeben, der einstieg fiel mir damals nicht leicht. ich konnte das ganze album nicht in einem stück hören, ich musste pausen einlegen zwischen den einzelnen tracks, um die intensive dichte besser verdauen zu können. ich habe mir wirklich jeden track erkämpft und mich komplett in der musik verloren, bis ich mich selbst komplett darin verlor.
heute erlebe ich beim hören dieselbe energie augenblicklich wieder und entdecke jedesmal einige neue elemente, die mir bis dahin noch nicht so deutlich aufgefallen sind. die band war schon damals jahrzehnte ihrer zeit voraus, heute ist die zeit dafür reif, dass eine breitere hörerschicht einen zugang dazu findet. ein garantiert intensives, unvergessliches erlebnis ist heute mehr denn je eine wertvolle erfahrung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
ah ja, übrigens - seit ich dieses album gehört habe, spiele ich selbst jazz-gitarre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 23. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
Einer der Jazz/Rock-Klassiker unbestritten. Für mich ist die Gruppe um John McLaughlin der bevorzugte "Abkömmling" der Bitches Brew Session, weil sie rockiger sind im Vergleich zu "Weather Report". Sie zeigen ihre instrumentalen Fähigkeit an der Grenze zum Selbstzweck ohne diese Grenze jedoch ernsthaft zu überschreiten. Sie verwenden einfach perfekt das Beste aus zwei Welten (Rock/Jazz)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als "Inner Mounting Flame", 1. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
Jetzt werden wahrscheinlich einige widersprechen wollen, aber ich habe mich festgelegt: Birds of Fire ist noch besser als "Inner Mounting Flame". Vielleicht stören sich die Puristen an der starken Rocklastigkeit des Albums, aber das macht für mich den Reiz aus.
Anspieltip ist "Sanctuary" (gibt es auch von John McLaughlin auf "devotion", unbedingt anhören). Wer einen Einstieg in Jazz-Rock sucht, kann nichts besseres bekommen.
Alternativtip ist "Between Nothingness & Eternity" (die selben Titel wie auf "Lost Trident Sessions"), aber live.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High Energy Groove Fusion, 22. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
Informationen zur CD-Edition:

CD im Jewelcase, Digitally Remastered 1991
Erst-VÖ der LP: 1973
Booklet: 8 Seiten (Story über die Entstehung des Mahavishnu Orchestra (englisch!) sowie Farbbild der Band, Werbung für andere Columbia Jazzrock-CDs

Personal:

John McLaughlin: Gitarre
Rick Laird: Bass
Jerry Goodman: Violine
Jan Hammer: Moog, Keyboards
Billy Cobham: Schlagzeug

Trackliste:

1. Birds of fire
2. Miles beyond
3. Celestial terrestrial commuters
4. Saphire bullets of pure love
5. 1000 Island park
6. Hope
7. One word
8. Sanctuary
9. Open country joy
10. Resolution

Gesamtspielzeit: 40:16

************************************

Tja, was sagt man über DIESE Platte?

Birds of Fire ist m.E. insgesamt stimmiger und durcharangierter als der Vorgänger Inner Mounting Flame. Die durchweg anspruchsvollen Arrangements sind gespickt mit wahnwitzigen Soli ALLER Bandmitglieder (fast gleichermaßen, nicht nur J.McL.), und Groove, Tempo und pure Energie lassen einen auch nach all den Jahren immer noch mit den Ohren schlackern!

Jan Hammer (key) und Jerry Goodman (violine) haben, wie gesagt, fast genauso viele Soli wie Mr. McLaughlin, und zwar auch jeweils über komplette Strophen hinweg. Bei Birds of Fire, Celestial terrestrial commuters und Sanctuary ist es Jan Hammer, der soliert, Miles Beyond gehört fast ganz der Geige (Solo ohne Bogen >> Fingerpicking!), bei One Word spielen die 3 Solisten immer im gleichberechtigten Wechsel hintereinander, und da haben selbst Rick Laird (bass) und Billy Cobham (dr) je ein echt langes Solo. Im Finale wechseln sich Gitarre, Geige und Keyboards mit den Soli über viele Takte hinweg ab, die Länge wird pro Durchgang immer weiter verkürzt, so dass aus einem anfänglichen "Gespräch" ein geradezu orgiastischer Dreikampf wird - ein Hochgenuß für jeden Instrumentalliebhaber! Ach ja, und bei Open Country Joy - ein augenzwinkernder Ausflug in die Countrymusik - darf ebenfalls Jerry Goodman noch mal richtig loslegen.

Was ein anderer Rezensent "gelegentliche Auflockerung durch die Geige" nannte, zähle ich nicht zu den Soli, sondern zu den häufig genutzten Unisono-Meldodiebögen, die Geige und Gitarre gemeinsam spielen.

Ich gebe der LP 5 Sterne, sie ist für mich der Inbegriff des Mahavishnu Orchestras ALLER Besetzungen. Wie ein anderer Rezensent schon sagte: ich höre diese Scheibe seit Ü 25 Jahren und habe sie mir auch erkämpfen müssen.... denn für normale Ohren ist sie alles andere als gefällig. Für die Theoretiker unter uns ;-) Ich habe eeeeewig gebraucht, bis ich das harmonische und rhythmische Prinzip von "Birds of Fire" (dem Song) verstanden hatte ... (für die Nerds, alle anderen Leser mögen diesen Teil guten Gewissens überspringen, um sich nicht zu Tode zu schnarchen ^^ )

Ich fand lange keinen wirklich greifbaren Punkt außer dem Bassriff, hörte nur, dass die Band trotz scheinbarem "wirrwarr" stets zusammen auf den Punkt kommt. Dahinter steckt ein sehr künstliches Konstrukt, welches die Band jedoch durch Groove und schiere Power sehr gut zu verstecken weiß.

Das Ganze basiert am Ende auf einem 18/16 Takt, und die Instrumente kommen folgendermaßen auf ihre 18:

Bass: 2x 9/8
Drums: 3x 6/8
Gitarre: 5 / 5 / 5 / 3

So spielt eben jeder etwas anderes, aber alle treffen sich auf der gemeinsamen 1 wieder. Dazu das Grundthema auf seinen beiden düster-fiesen Gespenster-Akkorden ;-) gestützt von dem markanten, alles tragenden Rockriff von Bass und Violine.

Gitarre und Keyboard spielen synchron Gis7 mit hohem H und E & B7 mit hohem H und E, die Melodie darauf von Geige und Gitarre gespielt in E Moll pentatonisch..... ja Herrschaftszeiten, wer denkt sich denn SOWAS aus? :-))Ist es etwa das, wa McLaughlinn gerne "E superlokrisch" nannte? ^^ (Da reicht mein theoretisches Wissen leider nicht aus...)

Das Ergebnis ist jedenfalls genial und auch nach so vielen Jahren nie langweilig. Mir gefällt wie gesagt dieses Album besser als der Erstling, jedoch sollte man wirklich ruhig beide besitzen, Inner Mounting Flame allein schon wegen "Dance of Maya", auch so ein wahnsinnig-wirres Arrangement wie BoF.

Anspieltipps wären die oben genannten Songs, allen voran:

Birds of Fire
One Word
Sanctuary
Celestial terrestrial commuters
Miles Beyond

Viel Spaß euch allen mit dieser Powerfusion-Scheibe,
Grüße
dot
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5.0 von 5 Sternen Birds of Fire - Eine wegweisende JazzRock-CD, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
Birds of Fire ist m.E. insgesamt stimmiger und besser arrangierter als der Vorgänger Inner Mounting Flame. Die sehr anspruchsvollen Arrangements sind gespickt mit wahnwitzigen Tempi und Soli sämtlicher Bandmitglieder. Groove, Tempo und pure Energie begeistern auch nach all den Jahren immer noch.
Jan Hammer (key) und Jerry Goodman (violine) haben fast genauso viele Soli wie John McLaughlin. Bei Birds of Fire, Celestial terrestrial commuters und Sanctuary ist es Jan Hammer, der solo spielt, Miles Beyond gehört fast ganz der Geige, bei One Word spielen die 3 Solisten immer im gleichberechtigten Wechsel hintereinander, und da haben selbst Rick Laird (bass) und Billy Cobham (dr) je ein langes Solo. Open Country Joy ist ein Ausflug in die Countrymusik. Ein sehr schönes Produkt aus dem Bereich Jazz-Rock.
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3.0 von 5 Sternen ... auf hohem Niveau, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Birds Of Fire (MP3-Download)
Als das Mahavishnu Orchestra 1971 'The Inner Mountain Flame' veröffentlichte schlug das Album ein wie eine Bombe: eine solche Verbindung von Intensität und Virtuosität war bis dahin unbekannt und setzte neue Maßstäbe im Jazz-Rock.
Von diesem Aufbruch ist auf 'Birds of Fire' nur noch die Virtuosität geblieben, welche allerdings teilweise zum Manierismus verkommt. Nur noch gelegentlich blitzen Intensität und Originalität auf: Not bad, but so what ...
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prächtig..., 15. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
... aber ich will gleich mal vorausschicken, daß das Vorgängerwerk THE INNER MOUNTING FLAME besser ist. Nichtsdestotrotz hat BIRDS OF FIRE genau den Sound und die einmalige Atmosphäre, die John McLaughlin mit seinen internationalen Kollegen so um 1972/73 schuf. Das birgt natürlich die Gefahr, heute überholt zu klingen wie so vieles, was vor dreißig Jahren der Hit war. Aber der "Mahavishnu-Effekt" kann auch heute noch begeistern.
Stilprägend ist einerseits die Besetzung mit Schlagzeug und Baß (noch ganz konventionell), dröhnenden Synthesizern, John McLaughlins meist wild verzerrter Gitarre (die auf diesem Album gern in Genudel abzurutschen droht) und Jerry Goodmans Geige, die eine Mischung aus irischem und indischem Touch bringt. Das andere wichtige Element (und das künstlerisch wohl bedeutendere) ist die Vorliebe für indisch inspirierte Taktfolgen, die dem gewohnten 4/4-Takt keinen Raum mehr läßt; Billy Cobham ist der ideale Schlagzeuger für solche Spielereien, und sein häufiger Einsatz der Toms ist ein wichtiger Bestandteil des Sounds der Gruppe. Melodisch hingegen gibt es kaum Ausflüge zur Abstraktion, es klingt viel eher modal und eigentlich ganz bequem zum Hören.
Wollen wir den wichtigsten Nachteil für Jazz-Puristen nicht vergessen: McLaughlin ist DER Star. Fast alle Soli (sofern es diese überhaupt gibt; es ist ziemlich viel durcharrangiert)gehören ihm, gelegentlich durch etwas Geige aufgelockert. Und was er bietet, ist teilweise eher gefällig als innovativ, d. h. bei Miles Davis hätte er das nicht bringen können! Im Kontext der Mahavishnu-Truppe hat sein Stil aber gut Platz.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elisabeth, 13. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Birds of Fire (Audio CD)
Eine einzigartig perfekte Komposition aus E-Gitarre,Drums und Geige.Mich beeindruckt Birds of Fire durch die rockigen Elemente.Es ist die beste Platte von Mahavishnu.Birds of Fire
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Birds of Fire
Birds of Fire von John McLaughlin (Audio CD - 2000)
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