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Kundenrezensionen

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am 1. Juni 2003
ich hab diese cd von einer freundin bekommen und war sofort total begeistert. diese cd ist ein muss! egal ob placebo fan oder nicht. nach dieser cd bist du es. die besten lieder sind: black-eyed, special k, days before you came eigendlich sind alle songs eine sensation!! also umbedingt kaufen!!
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am 9. Juni 2003
Das dritte Album sei das schwierigste und zugleich auch wichtigste, heißt es. Gut für Placebo, im Falle, daß die Hypothese stimmt. "Black Market Music" scheint mir das bislang ausgereifteste, homogenste, dennoch abwechslungsreichte, folglich auch beste Album der drei alternativen Glam-Rocker zu sein. Weitaus eingängiger und melodiöser als der selbstbetitelte Erstling, weniger larmoyant und resignierend als das Zweitwerk "Without You I'm Nothing", vereint "B.M.M." quasi die Stärken der beiden ersten Machwerke, läßt so Kritikpunkte der Vergangenheit nirgends angebracht erscheinen. Weder Spannung noch Entspannung kommen in den 55 Minuten zu kurz; es ist sowohl Hit-Potential a là "Taste In Men", "Special K" und "Slave To The Wage" als auch Besinnliches, wie z.B. das an einen drogensüchtigen Freund adressierte "Commercial For Levi", enthalten. Wenn mich mein Gefühl nicht täuschen sollte, werden Placebo mit diesem Album ganz, ganz groß! Gegönnt sei es ihnen!
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am 3. April 2001
Das dritte Album sei das schwierigste und zugleich auch wichtigste, heißt es. Gut für Placebo, im Falle, daß die Hypothese stimmt. "Black Market Music" scheint mir das bislang ausgereifteste, homogenste, dennoch abwechslungsreichte, folglich auch beste Album der drei alternativen Glam-Rocker zu sein. Weitaus eingängiger und melodiöser als der selbstbetitelte Erstling, weniger larmoyant und resignierend als das Zweitwerk "Without You I'm Nothing", vereint "B.M.M." quasi die Stärken der beiden ersten Machwerke, läßt so Kritikpunkte der Vergangenheit nirgends angebracht erscheinen. Weder Spannung noch Entspannung kommen in den 55 Minuten zu kurz; es ist sowohl Hit-Potential a là "Taste In Men", "Special K" und "Slave To The Wage" als auch Besinnliches, wie z.B. das an einen drogensüchtigen Freund adressierte "Commercial For Levi", enthalten. Wenn mich mein Gefühl nicht täuschen sollte, werden Placebo mit diesem Album ganz, ganz groß! Gegönnt sei es ihnen!
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am 7. Oktober 2000
Meine Güte, so eine geile CD hatte ich lange nicht mehr. Ob ruhig wie bei "Passive aggressive" oder "Narcoleptic" oder richtig schnell wie bei "Slave to the wage" oder "Days before you came", dieses Album ist durch und durch gut und wird nie langweilig. Etwas gewagt und gewöhnungsbedürftig scheint der Song "Spite & malice" bei dem Rappassagen eingebaut wurden, nach mehrmaligen hören ist auch dieser geil. Besonders gut gefallen mir "Blue American" (es hat sooooo schöne Lyrics und ein so toller Brian Molko), "Commercial for Levi" (wieder diese tollen Lyrics, und diese lokerleichte Melodie) und "Haemoglobin" (ein dramatischer Text mit explosiven Gitarren). Dieses Album hat eindeutig einen Platz in den besten 5 Alben des Jahres verdient. Vielleicht auch Platz 1. Mal sehen was sonst dieses Jahr noch kommt (Marilyn Manson, Monster Magnet, The Offspring) ...
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am 28. Juli 2002
Das erste, was ich von Placebo gehört habe, war nicht Every You, Every Me, sondern Slave To The Wage. Ich habe den Song immer wieder gehört, und schließlich Black Market Music gekauft. Anfangs, als ich es gekauft hatte, tendierte mein Musikgeschmack noch in Richtung Pop, und ich fand es nicht besonders. Dann allerdings, als ich auf "andere" Musik stand (Alternative; Grunge, Punk, Crossover & Gothic) habe ich es wieder gehört und habe erst bemerkt, wie genial das Album ist!! Super Songs, super Texte, und vor allem die Wahnsinngsstimme von Brian Molko ragt natürlich heraus.
Alles in allem kann ich nur empfehlen, dieses Album zu kaufen, wenn man Every You, Every Me oder Slave To The Wage gut findet!
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am 12. Oktober 2001
BLACK MARKET MUSIC ist eine verdammt gute Platte von Placebo. Den hervorragenden "härteren" Songs wie "Days Before You Came" sowie dmn Hit "Special K" folgt das völlig innovative "Spite & Malice" (HiHop - Einfluss, nicht jedermanns Sache). Dazu kommen dann noch die klasse Songs "Slave To The Wage" und die etwas ruhigeren wie z.B. "Passive Agressive". Am besten gefällt mir jedoch "Commercial For Levi" - einfach klasse.
Das es dennoch nicht zu 5 Sternen reicht, liegt einfach daran, dass der Vorgänger WITHOUT YOU I'M NOTHING kaum zu toppen ist!
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am 8. Juli 2007
"Black Market Music" ist für mich persönlich das beste Album von Placebo.
War das erste Album von der Band aus dem Jahr 1996 noch sehr am Punkrock orientiert, merkt man hier auch den Mut zu Experimenten. Sei es der Opener "Taste in man" der flott daher kommt. Oder "Days before came" was als zweiter Song durch die Boxen "rumpelt". Aber auch ruhige getragene Stücke wie "Commercial for Levi" oder das tiefgründige "Peeping Tom" runden die ganze Sache ab. Schnell in den Laden und kaufen. Am besten gleich 2 Stück wegen "Heavy Rotation"!
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am 10. Oktober 2000
Mit "Black Market Music" haben Placebo erneut ein klasse Album herausgebracht. Die Glanzpunkte des Album sind die beiden schon veröffentlichten Songs "Taste in Men" und "Slave to the Wage", sowie "Days before you came", "Special K", "Passive Agressive", und "Commercial for Levi". Auch wenn ich hier Lieder hervorhebe, soll das nicht bedeuten, die anderen Songs könnten nicht überzeugen. Die Ausnahme bildet hier das Lied "Spite & Malice", ich frage mich immer noch welchen Teufel die Mannen um Brian Molko geritten hat, einen Song mit einem Gast-Rapper aufzunehmen. Im Gegensatz zu den vielen elektronischen Spielereien, die voll einschlagen, geht das Experiment mit Rapper Justin Warfield absolut in die Hose. Aber die anderen Songs lassen diesen Fehlschlag schnell vergessen, "Days before you came", "Special K" und "Slave to the Wage" überzeugen durch ihre Eingängigkeit, "Taste in Men" und "Passive Aggressive" durch ihre atmosphörische Dichte. Und "Commercial for Levi" glänzt durch eine herrliche Kinderliedmelodie, wunderbar unpassend zu dem Text über einen bisschen zu exzessiv geführten Lebenstil. Beruhigend ist auch festzustellen, das die Spieldauer etwas länger gegenüber dem Vorgängern geraten ist und die kürzere Pause zwischen Lied 12 und dem Bonus-Track sie nicht ins unermessliche streckt (Kenner der ersten beiden Alben wissen was ich meine...).
Also alles in allem 11 (+ Bonus Track) Volltreffer und eine Niete.
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am 29. Juli 2003
dieses album ist der absolute wahnsinn. ich fand placebo schon immer klasse aber ich habe mit diesem album begonnen und ich bereue es keineswegs!! ich werde mir demnächst auch sleeping with ghosts und auch without you i'm nothing zulegen. in das älteste *placebo* hab ich schon mal ein wenig reingehört. dieses hat mir aber nicht so zugesagt.
aber erstmal etwas zu diesem album....
... es ist wirklich für jeden etwas dabei. von den rockigen songs, wie hamoglobin oder special K bis hin zu den gefühlsbetonenden songs, die mir ja persönlich besonders ans herz gewachsen sind. meine favourites auf dieser platte sind: narcoleptic, passive aggressive (einfach ein genialer hit!!) und der beste meiner meinung nach, den ich 1000 stunden am tag hören könnte: slave to the wage!!! diese hintergrundmusik und die gitarren. es passt einfach alles und du kannst wunderbar träumen und genießen! greift zu leute, für jeden der ein bisschen rock mag ;) macht bei diesem kauf nichts falsch. ihr werdet eure freude an der platte haben!
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am 9. Juni 2003
Das dritte Album sei das schwierigste und zugleich auch wichtigste, heißt es. Gut für Placebo, im Falle, daß die Hypothese stimmt. "Black Market Music" scheint mir das bislang ausgereifteste, homogenste, dennoch abwechslungsreichte, folglich auch beste Album der drei alternativen Glam-Rocker zu sein. Weitaus eingängiger und melodiöser als der selbstbetitelte Erstling, weniger larmoyant und resignierend als das Zweitwerk "Without You I'm Nothing", vereint "B.M.M." quasi die Stärken der beiden ersten Machwerke, läßt so Kritikpunkte der Vergangenheit nirgends angebracht erscheinen. Weder Spannung noch Entspannung kommen in den 55 Minuten zu kurz; es ist sowohl Hit-Potential a là "Taste In Men", "Special K" und "Slave To The Wage" als auch Besinnliches, wie z.B. das an einen drogensüchtigen Freund adressierte "Commercial For Levi", enthalten. Wenn mich mein Gefühl nicht täuschen sollte, werden Placebo mit diesem Album ganz, ganz groß! Gegönnt sei es ihnen!
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