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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen68
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am 29. Juli 2003
BMM war das zweite Album von Placebo das ich mir gekauft hab (das erste war sleeping with ghosts) und ich bin noch immer total begeistert. Mittlerweile hab ich mir auch die anderern beiden Alben zugelegt und bin zu dem Entschluss gekommen das Placebo eine der besten und kreativsten Bands ist die es gibt (wenn nicht die überhaupt die allerbeste). Mir ist aufgefallen, dass die Songs immer tiefer gehen und erwachsener klingen. Während mir das Debutalbum schon beim ersten Anhören gefallen hat, hab ich für BMM und vor allem SWG eine Zeit lang gebraucht. Was aber nichts negatives bedeutet... Ich kann nicht genau sagen welches der 4 Werke das beste ist, deshalb habe ich mich entschlossen zu allen eine Rezension zu schreiben. Da fange ich mit BMM gleich an. Das Album geht ziemlich Elektronisch los mit Taste in Man (einer der besten Songs) welches durch verzerrungen
irgendwie.... verstörend (ich glaub das ist der richtige ausdruck, man kann es nicht leicht beschreiben) wirkt. Days before you came ist gleich viel rockiger aber trotzdem melancholisch. Special K ist auch ein sehr guter Song weil das Zusammenspiel zwischen Strophe und Refrain total harmonisch klingt. Der nächste Song ist Spite and Malice ist ziemlich ungewöhnlich wird aber durch Justin Warfields (!) Rapeinlagen sehr interessant. Passive Aggresive ist ein Lied, das so traurig und schön klingt, dass man sich kaum zu atmen traut. Black Eyed, Tja dazu muss man nichts sagen oder? ;o)Jetzt zu einem meiner nächsten Favoriten: Blue American. Das Klavier passt perfekt zu Brian Molko's (verdammt geiler) Stimme, der in diesem Lied aber ungewöhnlich tief singt. Slave to the wage war einer der Songs der mir gleich nach dem ersten Anhören gefallen hat. Irgendwie klingt er unbeschwert - oder jedenfalls unbeschwerter als die anderen. Der Drogenwarnsong Commercial for Levi besticht durch sehr ernsten Text kombiniert mit einer einfachen, Kinderliedartigen aber sehr schönen Melodie. Und nun mein persönlicher Favorit. Heamoglobin ist sicher einer der besten Placebo - Songs. Er klingt einfach unbeschreiblich....(na wie klingt er denn???!!!) Irgendwie bedrohlich und rockig aber dann doch irgendwie nicht.... Brians Stimme klingt gedämpft und von weit weg hinter einer Mauer aus harten Gitarrensounds...man kann es wirklich nicht beschreiben. Narcoleptic gefällt mir persönlich nicht sooo gut ist aber dennoch ein sehr schönes Lied.
Peeping Tom ist auch nicht so ganz mein Ding aber der Hidden Track macht alles wieder gut. Diese absolut Perfekten Streicheinlagen lassen das Lied himmlisch schön klingen.
So sind wir schon am Ende angelangt. Das Album kann ich auf jeden Fall empfehlen. Ich bin einer der wenigen Menschen die die Scheibe nicht schlechter finden als das allerseits gelobte WYIN - es klingt einfach irgendwie....anders und denoch 100% nach Placebo!!!!
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am 12. Oktober 2003
Ein ganz dickes Lob an PLacebo!
Dieses Album ist mein persönlicher Favorit von allen Vieren!
"Taste In Men" :ein mitreißendes Stück
"Days Before You Came": eine in Rock umhüllte Ballade die trotz schnellen Rhythmus unter die Haut geht.
"Special K": macht gute Laune,trotz Melancholie
"Spite & Malice": regt an etwas verbotenes zu tun ;-)
"Passive Aggressiv": einer meiner Favoriten! Sehr schön und sehr melancholisch!
"Black-Eyed": auch wieder ein Gute-Laune-Song, trotz nachdenklich machendem Text
"Blue American": auch wieder einer meiner Favoriten. Sehr tiefgründiges Lied, bei dem das gestörte Verhältnis zu Brians Eltern sicht(hör-)bar wird
"Slave To The Wage": sehr energischer Song
"Commercial For Levi":mein 3.Favorit. Ein trauriger Drogen-Warn-Song, der sich leicht wie ein Kinderlied anhört
"Haemoglobin": Mein absolutes Lieblingslied! Sehr energisch, weil Brian gegen den Gitarrensound(der im Vodergrund ist) anzukämpfen hat
"Narcoleptic":nicht so mein Ding. Meiner Meinung nach der Flop des ganzen Albums
"Peeping Tom":war ich zunächst auch nicht besonders von überzeugt,als ich jedoch auf dem Placebo-Konzert war und Brian es gesungen hat, ging es mir tief unter die Haut.
Der Hidden-Track "Black Market Blood" war meiner Meinung nach überflüssig.
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am 16. Mai 2007
denn durch dieses Album bin ich erst auf Placebo so richtig aufmerksam geworden. Und ich konnte kaum verstehen, warum Placebo oftmals als düstere Band beschrieen wurde. "Black Market Music" ist für mich ein facettenreiches, sehr intensives Album, bei dem ich aber pure Lebensfreude empfinde. Beim Opener "Taste in Man" würde ich am Liebsten einen Strip hinlegen, so erotisch und aufreizend finde ich den Song. Ansonsten jagt ein Hit den anderen auf diesem Album. Ich denke, dass Placebo mit diesem Album ihren Durchbruch geschafft haben. Im selben Jahr konnte ich Placebo auch das erste Mal live erleben. Es war ein Genuss!
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am 11. Oktober 2004
Hierzu musste ich dann doch mal eine Rezension schreiben:
Absolut geniales Album, mein persönlicher Favorit unter den Placebo-Alben. (Fast) jedes Lied erzeugt einen Ohrwurm, ich kann eigentlich garnicht sagen welches Lied mir am Besten gefällt weil alle im Hirn präsent bleiben, und zwar nicht nur der Sound (Soundgiganten!!!!) sondern auch die intelligenten Lyrics.
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am 18. Februar 2006
Ich habe mir alle Placebo Alben zugleich zugelegt und muss ehrlich sagen, dass Black Market Music neben Sleeping With Ghosts eindeutig die beste Scheibe des Trios rund um Brian Molko ist. Die Songs überzeugen einerseits durch ihre Tiefsinnigkeit und Melancholie (z.B: Commercial for Levi, Blue American, Nerocoleptic, Peeping Tom), andererseits befinden sich auf dem Album auch rockige Songs (z.B: Days before you came, Black eyed, Special K, Slave to the wage). Die Atmosphäre des Albums ist jedoch nicht mehr ganz so traurig und schwermütig wie auf Without you I'm nothing. Meiner Meinung nach ist Black Market Music ein Pflichtkauf für alle Placebo Fans doch durchaus hörenswert für diejenigen, welche die Band noch nicht bzw. nicht so gut kennen.
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am 24. November 2000
eigentliche eine gelungene Platte, Cover usw. Die einzelnen Stücke gelungen zw. straight und melodisch. Aber diese miese Abmischung, bes. der Gitarrensound, eine Katastrophe. Man denkt erst, mit der Anlage ist was nicht in Ordnung. So was darf nicht passieren, auch wenn ein Garagensound (?)geplant war.
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am 11. März 2006
Die Erwartungen an dieser einzigartigen Band sind sehr hoch. Kein Wunder, wenn man das letzte Album "Without You I´m Nothing" kennt und liebt. Placebo haben wieder ihren Stil etwas verändert und klingen auf "Black Maret Music" lauter und rockiger, dennoch weiß man sofort, dass das immer noch eine Placebo CD ist. Nach der gewöhnungsbedürftigen Single "Taste in Men" folgt schon eines meiner Favoriten "Days before you came". Ein Chrakaterbild für das neue Album. Weiter geht es mit "Special K" und "Spite & Malice". Zwei sehr starke Songs. Mittlerweile gefällt das Album sehr. Kein Vergleich mit den letzten Alben. Das macht es noch spannender. "Black Eyed", ebenfalls eine Single, gehört zu den stärksten Songs, die das Trio je geschrieben haben. Eine Explosion in Sachen Wut, Trauer und Emotion. "Blue American" klingt dann doch wieder wie ein Überbleibsel von "Without You I`m Nothing", gefällt aber wieder durch Molkos Gesang. Die nächsten Songs überragen ebenfalls. Das rythmische "Slave to the Wage" oder das rockige "Haemoglobin". Placebo haben es wieder geschafft, ein unglaublich interessantes Album zu produzieren, ohne einer nennenswerten Schwäche. Den Abschluß bildet das schöne "Peeping Tom".
Was am Ende bleibt ist die Bestätigung, dass Placebo wieder ein "bestes" Album gelungen ist. Es ist vollkommen anders als "Without You I´m Nothing", aber mit den selben Stärken, die diese Band auszeichnen.
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am 23. September 2005
Also ich muss zugeben dass ich Placebo bis vor etwa zwei Jahren gar nicht kannte, oder nicht bewusst kannte. Als ich zu Weihnachten die Black Market Music bekommen hab, dachte ich erst an Hiphop oder so (was mir überhaupt nicht gefällt) und wollte sie gleich verscherbeln. Doch ich hab sie mir gottseidank doch mal angehört und ich war echt begeistert. Ich hab mir schon die Without you I'm nothing gekauft und die anderen zwei will ich auch noch; Brian Malkos Stimme fasziniert einen so, dass man vergisst zu atmen!
Die CD ist ein echt gelungener Mix aus etwas ...rhytmischeren Liedern (Spite and Malice, da is n Rap-part dabei), poppigen Sonne-scheint-und-alles-ist-super Songs, z.B. Special K und natürlich den typischen heul-und-schmacht-Liedern. Aber die Melancholie zieht sich konsequent durch das gesamte Album, durch jedes einzelne Lied. Meine Lieblinge sind Haemoglobin und Peeping Tom, weil die zum heulen schön sind!
Die CD empfehle ich eigentlich jedem, der sich nicht zwischen Punk und Pop entscheiden kann.
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am 8. Februar 2004
Eine CD, die mir mein (mittlerweile ehemaliger) Deutschlehrer ausgeliehen hat - und ich muss sagen, der Typ hat Geschmack! Zu der Zeit kam grade "The Bitter End" raus, von dem ich sehr begeistert war, und nun wagte ich mich langsam an die Diskografie von Placebo ran. Da war Black Market Music ein ganz guter Anfang! Ganz gut auch der Anfang "Taste In Men"; und es geht gut weiter dem eingängigen "Days Before You Came". Eindeutiges Highlight der CD für mich, die ich ja auf jeder Platte mindestens eine Ballade, zumindest ein ruhigeres Stück suche, "Blue American", was richtig schön unter die Haut geht.
Andere Höhepunkte "Passive Aggressive", "Peeping Tom" und (auf jeden Fall) "Haemoglobin", was sich auch zu einem echten Ohrwurm entwickelt. Das ist so das, was nach mehrmaligem zaghaften Hören erst mal hängen bleibt (und man wohl auch lange nicht mehr loswerden wird).
Fazit: Wer die verschrobene, eigenbrötlerische Musik von Placebo (oder kommt mir das nur so vor? Vielleicht liegt's Sänger Brian Molko) mag, wird auch diese CD mögen!
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am 21. Oktober 2000
Ehrlich gesagt hätte ich eine Steigerung der beiden Vorgängeralben nicht erwartet.Doch BMM sprengt wirklich jeden erdenklichen musikalischen Rahmen.Insgesamt läßt sich sagen das dieses Meisterwerk die ideale Schnittmenge aus "Placebo"& "WYIN" ist.Bereits auf mehreren Festivals kam man in den Genuß ihrer neuen Songs wie z.B.das überragende "Black Eyed".Weitere Highlights auf dieser CD sind zweifelsohne "Special K" & "Spite&Malice" (mit Rapeinlagen!!!)Natürlich dürfen auch die ruhigeren Momente nicht fehlen."Blue American" sticht da besonders hervor und gehört wohl zu den besten Stücken auf dem Album.Mein persönlicher Favorit?Haemoglobin,faziniert durch die klugen Lyrics und übt irgendwie einen bedrohlichen Sog auf mich aus.Ansonsten blicken zwischendurch auch schon mal elektronische Spielereien durch ("Taste in men") oder Songs vom Vorgänger werden weiterentwickelt(Days before you came, deutliche Anlehnung an "You don't care about us").Der obligatorische HIDDEN TRACK besticht durch umwerfende Streichereinlagen vom P.J.Harvey Drummer.Kaufen!
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