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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo ist das Ende der Welt? ...
88 Tasten eines Flügels? Bug oder Heck eines Schiffes? Die letzte Straße von New York? In unseren Köpfen? ...
Giuseppe Tornatore verfilmte hier den Roman 'Novecento' von Allesandro Baricco.
Eine Geschichte über Danny Boodmann T.D. Lemon 1900 (Tim Roth), der vom Findelkind auf dem Flügel des Ballsaales zum gefeierten Pianisten des...
Veröffentlicht am 22. August 2004 von T. Reutter

versus
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Original
Ich möchte nicht über den Film als Inhalt sprechen, ich möchte nur alle darauf aufmerksam machen, dass der Film , mit dieser vorliegenden DVD massiv beschnitten wurde. Das Original hat eine Laufzeit von 160 Minuten, was wir hier vorfinden sind noch 120. Immer wieder finde ich es unglaublich, was im DVD-Dschungel dem Kinoliebhaber aufgetischt wird! Da der...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2007 von Lenthwood


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik und Schauspielkunst vom Feinsten!, 10. März 2011
Nachdem ich Tim Roth in der Serie "Lie to me" kennen- und schätzen gelernt hatte, war ich neugierig, ihn in einem Melodrama zu sehen. Der Film erzählt von einem Mann, der "1900" genannt wird, weil er als Findelkind im Jahre 1900 von einem Heizer als Findelkind entdeckt wurde und der sein Leben auf diesem Schiff verbringt. Obwohl er nur eine einfache Bildung durch die Schiffsarbeiter erhielt, wird aus ihm ein ein exzellenter Pianospieler, der mit seiner eigenen Musik Menschen aus allen Klassen verzaubert und fasziniert. Auch wenn der Film einen ernsten Charakter hat, gibt es viele Stellen, die einfach Spaß machen! Dass Tim Roth für diesen Film im Prinzip 21 Klavierstücke lernen musste, obwohl er zuvor gar kein Klavier spielen konnte, ist für mich unbegreiflich. Natürlich hat er die Stücke nicht selbst eingespielt, aber es sieht sehr überzeugend aus!
Auch die Musik an sich ist einfach nur cool. Der Höhepunkt ist natürlich das Klavierduell zwischen 1900 und dem angeblichen Erfinder des Jazzes...
Für alle Musiklienhaber und Cineasten ein muss!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass es nur 5 Sterne gibt, 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Dieser Film ist im Moment für mich der schönste film, den ich kenne.

Die Musik its wunderbar, von der Story kann man sich mittragen lassen (man muss nicht immer über den Realitätsgehalt nachdenken- das ist nicht zwangsläufig die aufgabe eines filmes)

einige der schönsten szenen gibt es hier. Ich sage nur mal kurz die szene des tanzenden pianos; dasd duell; die szene, wo 1900 nach menschen improvisiert. Das sind nur wenige szenen, es gibt dasvon noch viel mehr. Tim Roth als 1900 überzeugt mich vollkommen.

Außerdem gibt es kein Happy End im herkömmlichen Sinn. Wies ausgeht, bleibt jedem selbst überlassen, ich find, dass es gut ausgeht.

Nur wer eine love story (auf Grund des Covers) erwartet, liegt hier falsch, eine richtige liebesgeschichte gibt es wirklich nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seefahrer Latein, 13. November 2008
Von 
K. E. Oettli "Seefahrer" (Immer unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Ich fahre selbst seit einigen Jahren zur See und kann daher sehr gut nachvollziehen was in 1900 vorgeht.
Die Welt an Land ist so viel komplizierter als auf See. Wir müssen auf keine Ämter, nicht waschen, putzen, tanken, kochen und niemand belästigt einen mit Verkaufsanrufen.
The Legend of 1900 habe ich vor einigen Jahren auf See zum ersten Mal gesehen und war gleich begeistert! Zur Zeit arbeite ich für eine englische Reederei und habe genau für diese Klientel den Film bestellt.
Unsere Passagiere werden den Film lieben wenn wir erst einmal das Recht ihn im Bord Kino auszustrahlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Silent Legend, 25. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Legend Of 1900 [UK Import] (DVD)
First of all: No, the 1900 in the title does not refer to the year where the movie events took place. It refers to a person. It was his name. Born on the ship in that year, he was raised among the crews who soon loved him if not for one reason: that he has the musical talent to entertain people around him with what he can do best, which is playing piano. (There is one unbelievably magical scene in which he played -or to be more precised- drived a piano across the hall while the ship was shaken by heavy storms - you shouldn't miss this one!)
More than its beautiful musics and soundtracks, this movie is a story about human identity, about people's choice of belongings. 1900 stayed on the ship during all his life, watching people come and go, and yet he decided to stay. And he sticked to his decision, until one day he met a woman who shaked his fundament.
Watching this movie stirs our imagination, and make us pondering many questions about our own decision of belonging.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher Film, 15. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Ich bin nur durch Zufall an diesen Film geraten. Das Buch habe ich (noch) nicht gelesen. Die Charaktere sind überzeugend dargestellt. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Vor allem, weil man sich bei diesem Film die Mühe gemacht hat, dem Zuschauer Stimmungen zu vermitteln anstatt vieler bunter Bilder. Entstanden ist ein gelungenes Werk, das ohne platte Dialoge auskommt. Ein stiller, aber eindrucksvoller Film. Schade nur, daß die DVD nur die deutsche Tonspur hat. Ich sehe mir solche Filme gerne in der englischen Version an.(Daher nur vier Sterne). Auch die Bildqualität ist nicht überzeugend. Trotzdem ein sehr guter Film.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht Zwangsuntertitel, 3. Januar 2001
Von 
Volker Hartung - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Nach "Cinema Paradiso" ein weiteres Meisterwerk von Tornatore, diesmal in USA gedreht, mit einem glänzenden Tim Roth als Hauptdarsteller, aber trotzdem ein sehr mediterran gefärbter Film mit Musik von Ennio Morricone. Und der hat sich einmal mehr selbst übertroffen, zum Glück, denn die Musik steht immer im Mittelpunkt. Und Tornatore verfilmt ein Buch, das als unverfilmbar galt. Erzählt wird die Geschichte von "Nineteenhundred", der im Jahr 1900 auf einem Ozeandampfer geboren wird, der zwischen Italien und New York pendelt, dort aufwächst und sein Leben als Pianist verdient. Und obwohl er das Schiff nie verläßt (oder vielleicht deswegen), kennt er die Welt und die Menschen wie kein anderer. Gleich mehrere Jahrhundertszenen bleiben für immer in Erinnerung. So etwa der wahnwitzige Ritt auf dem Konzertflügel im Ballsaal während eines Sturms, ein Klavierduell des Naturtalentes Nineteenhundred mit dem "Erfinder des Jazz" oder die Plattenaufnahme, die zu einer Liebeserklärung an das Mädchen gerät, das zufällig im Bullauge erscheint. Neben Tim Roth muß man übrigens Pruitt Taylor Vince erwähnen, der als Erzähler und bester Freund von 1900 ungeheuer beeindruckend agiert. Der beste Film des (deutschen) Kinojahres 1999. Leider ist die amerikanische Originalfassung auf der DVD zwangsuntertitelt, eine Schande ohnegleichen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Abstand so zimlich das Beste das ich je sah!, 22. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Also, meine Vorrezensisten haben ja schon so ziemlich alles Erwähnenswerte über diesen Film beschrieben. Für mich, ebenfalls Pianist, war das der mit Abstand tiefgreifendste Film den ich je in meinem Leben gesehen habe. Es passt Alles zusammen. Die unglaublich guten Schauspieler, die beeindruckenden Bilder, die Musik und natürlich diese unglaublich gute Geschichte.
Ich habe mir das gemerkt:"Man ist nicht tot solange man eine gute Geschichte zu erzählen hat, und einen Freund der einem zuhört..."
Dies ist die Beste Geschichte die ich jemals erzählt bekommen habe und sie hat meine Sichtweise auf die "Dinge" definitiv beeinflusst.
Ein toller Film, den ich wärmstens empfehlen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei Szenen, die Filmgeschichte schreiben, 10. Dezember 2009
Von 
Axel Krämer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Eine Literaturverfilmung über die Geschichte eines Mannes, der sein ganzes Leben lang auf einem Dampfer verbringt und niemals auch nur einen Schritt ans Land setzt. Die Schiffsheizer nennen ihn nach seinem Geburtsjahr - Neunzehnhundert - und ziehen ihn unter Deck auf.

Drei Szenen gibt es in diesem ansonsten sehr konventionellen Streifen à la Hollywood, die eine besondere Erwähnung verdienen, weil sie Filmgeschichte schreiben dürften: In einer Szene erklärt der Meisterpianist in einem diskreten Gespräch mit einem Kollegen während einer Abendveranstaltung an Bord, was ihn zu seiner Musik inspiriert. Die Kamera schwenkt wie ein Fernglas auf eine ältere, elegante Dame, die man in diesem Moment zum ersten Mal erblickt. Der Held des Films haut die Finger in die Tasten und phantasiert in wenigen Sätzen ihre persönliche Geschichte dazu, die er aus ihren Gesichtszügen, ihren Bewegungen, ihrer Kleidung, ja, ihrer ganzen Erscheinung ableitet - und genau dazu improvisiert er auf die Schnelle eine Komposition auf dem Klavier! Dann schwenkt die Kamera über zur nächsten willkürlich ausgewählten Person, einer jüngeren Frau, und schließlich zu einem Herrn, und immer dasselbe Spiel mit jeweils ganz unterschiedlich emotional gefärbter Melodik und rhythmischem Temperament. Großartig.

Bei der zweiten Szene handelt es sich um ein Piano-Duell, zu dem Neunzehnhundert von einem großmäuligen, eher zweitklassigen Jazzpianisten aufgefordert wird. Dieser hat dafür extra eine Reise nach Europa gebucht. Doch er unterliegt jämmerlich gegenüber dem bereits zur Legende gewordenen Ozeanpianisten, der sich schließlich an seinen heißgeglühten Klaviersaiten eine Zigarette anzündet. Eine köstliche Szene, wunderbar gespielt.

In der dritten Szene begründet Neunzehnhundert, warum er es nicht übers Herz bringt, in Manhattan an Land zu gehen. Wo ist das Ende der Stadt? Wo hört sie auf? Eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten macht ihm Angst. Er fürchtet, vor lauter Auswahl keine Entscheidungen treffen, sich nicht festlegen und sich so auch nicht entwickeln zu können. Genausowenig könne er auf einem Klavier komponieren, dessen Tastatur unendlich lang sei.
Eine starke Metapher, so wie der ganze Film, der sich trotz einer hart am Kitsch vorbeischrammenden Hollywooddramatik tief ins Gedächtnis der Zuschauer einschreibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der schönsten Filme, die ich kenne!, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legende vom Ozeanpianisten (DVD)
Wenn ich nur 10 Filme auf die vielzitierte Insel mitnehmen könnte.
Die wäre einer davon!

Einer der schönsten Filme, die ich als begeisterte Cineastin kenne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seelenverwandt, 30. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist dieser Pianist so sehr, dass ich den Film immer wieder ansehen muss.
Besonders seine Art, Gedanken, Gefühle und Ideen auf dem Piano zu interpretieren gefällt mir.
Da ich beides besitze, das Buch, den Film kann ich beurteilen, wie sehr der Film dem Buch entspricht.
Nahezu 100 Prozent des Textes im Buch wird im Film wiedergegeben.
Und das Bildliche scheint in diesem Film dem Vorgenannten in nichts nachzustehen.
Als ob der Autor persönlich die Lebensgeschichte dieses Pianisten mit der Kamera aufgenommen hätte, und erst anschließend die Notizen aufgeschrieben hatte.
Dazu meine Musik...
[...]
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Die Legende vom Ozeanpianisten
Die Legende vom Ozeanpianisten von Alessandro Baricco (DVD - 2000)
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