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am 27. November 2004
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen.
Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht?
Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht.
Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art.
Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung.
Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt.
Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung!
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am 22. Mai 2016
Denn dieser Film ist tatsächlich und meiner Meinung nach sehr geil.
Besitze ihn schon seit Zehn Jahren oder sogar noch länger.
Und ich kaufte ihn damals nicht unbedingt wegen Johnny Depp- nein.
Ich wollte, musste ihn haben, weil mich das Thema schon damals interessierte......
und faszinierte. WER wusste, weiß schon mit gänzlicher Sicherheit, wo, wer oder was
von uns tatsächlich einmal Besitz ergreifen könnte? Natürlich wieder keiner.;o)
" Sie verloren den Kontakt? Was meinen Sie mit....Sie verloren den Kontakt.......? " -
" Nach der Explosion verschwanden sie hinter dem Raumschiff......, wir mussten es um
Einhundertachtzig Grad drehen, um an sie `ranzukommen. Aber jetzt sind sie wieder im Raumschiff,
werden bald zurück sein....., wir arbeiten mit Hochdruck daran........" .
Und jetzt sind sie wirklich wieder da- die beiden Männer, bei denen die Funkverbindung zur Erde für
einen kurzen Augenblick abbrach. Und sie haben sich verändert- beängstigend, wie sich bald herausstellt.
" Ich hab` dich so vermisst.." . - " Mir geht`s gut,....wo ist Alex? Ist er okay? "
THE ASTRONAUT `S WIFE: Mysteriös, traumatisch. Furchteinflössendes Kopfkino. Und tragisch.
Wer ihn bis heute wirklich noch nicht sah, sollte dies nachholen. Vor allem wegen der düsteren Darstellung
des Mr. Depp.
THE ASTRONAUT `S WIFE- nicht nur der Film trägt etwas Böses in sich...................

*****************************************************

Story:

Die Expedition der NASA: Niemand weiß, was wirklich geschah.
Als der Kontakt zur Basis sich für ein paar Minuten verliert.
Zurück auf sicherem Erdboden und als Nationalhelden gefeiert........,
geschehen merkwürdige bis unheimliche Dinge- Spencers Kollege
erleidet einen Hirnschlag. Und eine unheimliche, fremde Macht scheint
von Spencer Besitz ergriffen zu haben..........................................

---------------------------------------------------------------------------------------------

Fazit:

Warum THE ASTRONAUT `S WIFE hier teilweise so schlecht wegkommt,
kann ich nicht nachvollziehen. Nicht verstehen. Die Handlung wirkt zwar manchmal
etwas holperig und nicht immer perfekt durchdacht- doch trotzdem ist und bleibt dieser
Film ein genialer Mystery- Thriller mit dichter Atmosphäre. Und immer noch einer der
besseren Art in dem Genre. Denn auch das ist eine Leistung; einen Film zu drehen,
der sein Publikum in nahezu keiner Minute überrascht, weil er sehr vorhersehbar ist-
und der dennoch ausgesprochen gut unterhält. Und gruselt.
" Ich liebe dich, Jillian! " - " Nein,....das tust du nicht! " Oh wunderbare, traurige Charlize Theron.
Der ehemalige NASA- Arzt schürt ihr Misstrauen, doch sie will ihm nicht glauben...............
noch nicht.
Toller Film. Finde ich.

Lauflänge: 99.23 Minuten ( o. Abspann ) !

Extras:

- Alternatives Ende= 9.02 Minuten!

- Szenen vom Set= 6.03 Minuten!

- Interviews mit Johnny Depp & Charlize Theron!

- Produktionsnotizen, Besetzung und Stab, Fotogalerie!

- Bio- und Filmografien der Stars, Trailer: Original und Deutscher!

FÜNF Sterne!
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am 31. Januar 2003
Hervorragender Psychothriller, der gekonnt mit den Ängsten des Identitätsverlusts (dem eigenen und dem der nahestehenden Menschen) spielt. Und ein B-Movie im Gewand einer A-Produktion.
Johnny Depp ist wunderbar undurchsichtig, manchmal fast diabolisch, Charlize Theron gibt die langsam in den Wahnsinn abdriftende Ehefrau brillant. Erfahrung hat sie ja schon mit dieser Rolle (siehe "Des Teufels Advokat", wo sie mit Ehemann Keanus Reeves so ihre Probleme hatte).
Die Ähnlichkeit zu Roman Polanskis "Rosemarie's Baby" ist nicht zu übersehen (Charlize Therons Haarfarbe und Frisur erinnert zudem an diejenige von Mia Farrow). Aber Regisseur und Autor Rand Ravich (Drehbuchautor von Bill Condons "Candyman: Farewell To The Flesh") bringt in seinem Debütfilm eine andere Komponente ein. Die ist zwar nicht neu (eigentlich handelt jeder zweite Sci-fi-B-Film seit den Fünfzigern davon), ist aber immer wieder reizvoll.
Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Bedrohung ist aber latent von Anfang an da. Wie Therons Charakter, die Ehefrau des Astronauten, wissen wir Zuschauer nicht mehr als sie. Der Film wird aus ihrer Sicht gezeigt, ihre (Alb-)Träume, ihre Angst, ihr Zweifeln an sich und ihrem Ehemann. Die Spezialeffekte halten sich in Grenzen, und man wollte auch keine grossen Schocks einbauen. Das Schleichende, Beklemmende, und der langsame Verlust der Sicherheit des Lebens ist das zentrale Thema.
Wer allerdings nur Geschichten mag, wo alles aufgeklärt wird und jedes noch so kleine Detail begründet wird, wird wahrscheinlich mit dieser hier Mühe haben. Und für schwangere Frauen ist der Film eher nicht zu empfehlen.
Ansonsten: absolut sehenswert, und mal was anderes als die ewig gleichen "Monster from outer Space"-Heuler.
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am 12. Januar 2016
Wenn 1998 dafür 75 Mio. Dollar ausgegeben wurden, dann ist eine Menge des Geldes nicht im Film zu sehen. 20-30 Sekunden spielen im All - und der Qualität nach könnte das auch ein lahme Videogame-Zwischensequenz aus der Zeit sein. Ein Weltraumabenteuer ist also nicht geboten. Der Film ist unnötigerweise unschön oft in Innenszenen eingesperrt, die NASA nur mit zwei, drei Spielzeugmodellen vertreten. Diese Erotikszene mit dem Palaver um die geheimnisvollen zwei Minuten im All zu kombinieren wirkt lachhaft daneben. Deren Wohnung in NY ist nur eine unpassende Kulisse, und zum Schluss sieht es so aus, als sei das Ende mehr schlecht als recht festgelegt worden - es endet weder als Hollywoodfilm noch untergrundmäßig verwegen.

Mit der weiblichen Hauptfigur läuft das Szenario lange wie ein "Frauenfilm". Mit einer Ehe, die nach einem offenbar verhängnisvollen Zwischenfall sogar dem Untergang geweiht zu sein scheint. Und das mit einer Scifi-Zutat, wenn auch mit einer recht gewöhnlichen. Alles zusammen ist dann schon eher ziemlich eigen. Die Katze ist (aus Zuschauersicht) früh aus dem Sack, dann mit großer Vorhersehbarkeit - und das ohne nennenswerte Überraschung später. Nichts Halbes und nichts Ganzes und auch kein Film, der gerade deswegen viel bringt.

Für die Ehefrau im Film ist es irgendwann ein Schreckensszenario, doch soll das beim Filmpublikum insgesamt als größere Sternstunde ankommen, wird das nicht so einfach möglich sein. Die Story vom Astronaut aus gesehen hat (eher hätte) auch eigene Reize, doch die Film-Handlung ist so eindeutig aus Sicht der Ehefrau, dass es allein ihre Geschichte ist. Der Titel ist also garantiert nicht verkehrt.
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am 17. März 2006
Jonny und Charlize haben gut gespielt.
Eigentlich haben alle ihre Sache gut gemacht, Kamera, Ausstattung etc. pp.
Nur einer hat einen ganz miesen Job abgeliefert: Der Autor der Story.
Es ist die Hochglanzproduktion von ... nichts ...
Neue Idee? Fehlanzeige!
"Nervenzerfetzender SciFiHorror" Lachhaft! "Der Kleine Eisbär" war spannender.
Irgend eine "Message"? nein. Oder doch, diese: Man muß nicht jeden Jonny Depp Film gesehen haben!
Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.
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am 6. April 2002
Erstmal zum Technischen: Bild und Ton sind klasse und die Bonus-Ausstattung kann auch voll überzeugen. Dass der Typ vor mir den gleichen Film gesehen hat, kann ich kaum glauben. Okay, teilweise sind vielleicht ein paar Sachen nicht ganz neu, aber die Bilderpracht und die Darsteller sind dafür glänzend. Besonders der Herr Depp überzeugt auf ganzer Linie. Ansonsten ist der Film nie langweilig und teilweise sogar sehr verstörend (Seltsame Geräusche, tolle Bildeffekte usw.) Zwar sind spätestens ab der Hälfte des Films wohl jedem Zuschauer höchstens 2 mögliche Lösungswege der Story im Kopf, dafür fällt die endgültige Entscheidung zwischen "Psyche" oder "Aliens" erst in den letzten Sätzen dieses äußerst lohneswerten Films. Und alle nicht Sci-Fi-Fans (bin eigentlich auch keiner) sollten sich nicht vom Titel iritieren lassen, der Film hat vielleicht knappe 5 o. 6 Minuten (eng) mit dem Weltraum und Co zu tun. ZUGREIFEN!
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HALL OF FAMEam 13. September 2002
Das Böse hat ein neues Gesicht - Johnny Depp! Zunächst ein liebender Ehemann, entwickelt sich Astronaut Spencer Armacost immer mehr zu einem Mann, den seine eigene Frau bald nicht mehr kennt. Und dies durch einen mysteriösen Zwischenfall im Weltall. Am Anfang ist der Film etwas schleppend, doch dann sehr fesselnd. Sci-Fi-Psychothriller der Spitzenklasse!! Nicht zuletzt wegen den glänzenden schauspielerischen Leistungen von Charlize Theron und Johnny Depp, der einem teilweise wirklich das Fürchten lehren kann. 2 thumbs up!
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am 20. Oktober 2013
The Astronaut's Wife ist ein Film, den ich eigentlich nur wegen den beiden Hauptdarstellern mal sehen wollte. Nach dem Schauen hätte ich das aber ruhig lassen können.

Spencer Armacost ist Astronaut. Bei einer Raummission bricht der Kontakt zu ihm ab und als er wieder auf der Erde ist, geht es ihm zwar gut, er fängt aber an sich komisch zu benehmen. Seine Frau Jillian wird schwanger und bekommt Wahnvorstellungen und dem Geheimnis auf die Spur, dass ihr Mann wohl von einem Wesen besessen ist.

Diesen Film wollte ich eigentlich nur mal gucken, weil ich Johnny Depp (Fluch der Karibik) und Charlize Theron (Prometheus) gerne sehe. Ich war mal gespannt zu sehen, wie die beiden zusammen auf der Leinwand wirken. Leider wurde mir aber schnell klar, dass dieser Film zu denen zählt, die ausser 2 bekannten Namen nichts zu bieten haben.
Aber erstmal das gute. Theron und Depp scheinen die einzigen bei diesem Film zu sein, die sich wenigstens ein bisschen Mühe gegeben haben. Vor allem Theron kann hier das ein und andere Mal dramatisch werden, und auch Johnny Depp, hier mal als böser Mann, wirkt das ein ums andere Mal gut. Leider konnte Regisseur Rand Ravich seine Akteure nicht richtig nutzen.
Was mich am meisten gestört hat, waren wirklich die Geschichte und die Inszenierung.
Dieser ist ein Mystery-Film. Aber leider einer der Schlechten. Aus dem Grundthema hätte man eine wirklich spannende und vor allem mysteriöse Geschichte mit allerlei Irrungen und Wirrungen stricken können. Letztendlich ist der Aufbau der Geschichte und des Mysteries aber zu plump und langweilig. Der Verlauf der Geschichte nimmt einen einfach nicht mit und obwohl die beiden Hauptdarsteller gut spielen, fühlt man nie mit ihnen mit, auch nicht wenn Charlize Theron hier eigentlich krasse Entscheidungen für ihr Leben und das ihrer Kinder treffen muss.
Diese Langeweile wird auch noch durch eine schlechte Inszenierung nur noch stärker. Man versucht hier mit irgendwelchen Flashbacks und komischen Bildern Spannung aufzubauen, lässt den Zuschauer aber meist mit gerunzelter Stirn zurück.
Und diese Mischung aus schlechter Geschichte und schlechter Inszenierung macht den Film einfach öde und unbedeutend.

Fazit:
The Astronaut's Wife ist ein langweiliger Mystery-Film, der wirklich nichts Mysteriöses hat. Obwohl die Schauspieler eigentlich gut sind, wirkt der Film durch seine langweilige Geschichte und unspannende Inszenierung einfach nur öde und unbedeutend.
Diesen Film muss man wirklich nicht gucken.
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am 22. November 2005
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Damn this was a bad one. It was so boring it makes Ingmar-Bergman-movies look like "Aliens".
First of all: The filmmakers took the title of it too seriously. Just because a film is called "The Astronauts Wife" doesnt mean she has to be seen all the time. No joke: There has to be at least six thousand closeups of Charlize Therons face in this flick. Dont get me wrong, she's hot, but that's not the issue for an exciting movie, isnt it..? Well, okay maybe it is and ironically, it also was the only good thing about it, since they should have called it "The Astronaut's Wife's nipples" instead. I counted at least four scenes in which Theron was either cold, horny as hell or didnt wear a bra (or all at once).
And what about that "story"? It's like the writer watched Hitchcocks "Suspicion" and thought: "Hm. Maybe i could rip off the idea, turn it into a science fiction movie and make the whole thing as amateurish as possible." Yes, I'm actually pretty sure it happened in this exact way.
I can clearly hear his diverse thoughts when writing the script: "Oh. I've just created a situation with suspense potential. Quick. I have to ruin it by adding one-dimensional dialogue, stereotypical acting or at least another closeup of Charlize Therons nipples! Phew! Damn that was close.. I've almost created a scene that might have worked!"
There are some things that made me wonder about "The Astronaut's Wife" and some that didnt. I did not wonder why the whole production design looked so uninteresting and boring, because 1. Its adequate to the whole movie and 2. they obviously had no budget because noone wants to invest into a movie that recycles an overused idea without superstar-power.
But i did wonder why the hell Johnny Depp signed on this?! Wait, I know. He signed because the contract was entitled "5 Million and a bed scene with Charlize Theron for free". Fine work, Don Juan. A few hot minutes and the result is a stupid hairdo and your first real flaw in your filmography. Try not to think with your 11th finger next time, buddy.
And why Theron? She's a fine and pretty succesful actress. Answer: She signed because she doesnt even had to appear on the set in the first place! Her agents just mailed some footage of her role in "Devils Advocate" to the producers and they cut a new movie out of it. Well, lets say they cut "something" out of it..
Have i already mentioned that the movie is incredibly boring? Usually, films that mostly rely on dialogue should at least earn some credit for courage, because just like in a stage play, its an effort for a writer to keep things going without letting happening very much.
But what's here? Instead of counterbalancing the boring settings and the leading actress' face all over the screen with interesting thoughts, it does nothing! No excitement, no payoff. Nothing. The characters just say and do what everyone in the audience would expect of characters "like this" to say and do. Well only if the viewer has already watched more than four movies in his life, of course.
And even If you havent already, do not watch it! Watch "Suspicion" instead! It has Cary Grant in it. And also a light bulb in a milk glass. Thats far more than "The Astronaut's Wife" has to offer.
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am 24. Februar 2006
...dass Johnny Depp hier sein Potential nicht ausschöpfen kann. Und auch Charlize Theron hat man schon in wesentlich besseren Rollen gesehen. Dieser Film kommt einfach nicht in Fahrt - obwohl man aus den einzelnen Horror- bzw. Schockelementen viel mehr hätte machen können. Aber so langweilt man sich von Szene zu Szene und wünscht sich, der Film wäre schon zu Ende. Schade eigentlich...
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