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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2016
Waren Script for a Jesters Tear und Fugazi in den Charts immerhin Achtungserfolge legten Marillion mit ihrem dritten Longplayer einen wahren Hitparaden-Stürmer vor, erreichten Top-Ten-Plätze in den meisten europäischen Charts und landeten mit Kayleigh sogar einen Single-Hit -' den einzigen in ihrer Karriere, den man zuweilen heute noch im Radio hören kann.

Ungeachtet dieser Erfolgsgeschichte ist Misplaced Childhood eher ein pessimistisches Album, das mehr in der Rückschau lebt als in der Gegenwart und nach vorne schauend. Kindheit, Jugend, Kummer, Leid und Tod sind die Hauptthemen der zehn Einzelsongs, die aber in Wahrheit keine Einzelsongs sind, sondern mehr vom Gesamtkonzept getragen werden. Misplaced Childhood ist das erste Konzeptalbum der Band. Sozusagen 'The Wall' auf Marillion ' ohne daß ich jetzt Parallelen zwischen den beiden Werken aufzeichnen möchte. Im Grunde handelt es sich bei Misplaced Childhood um ein langes Stück, das in mehrere Kapitel gegliedert wurde.- in der späteren Live-Veröffentlichung hieß es auf dem Cover dann nur noch Misplaced Childhood Part I und Part 2.

Dennoch resultierte daraus damals große Kritik vor allem von der bestehenden Fansbasis, die ein zweites Fugazi oder Script erwartet hätten und mit diesen vermeintlich einfacheren Songkonstrukten über- oder unterfordert waren. Doch, reduziert man das Album nicht auf Kayleigh oder das fast kinderliedähnliche Lavender, kann man die wahren Schätze des Album entdecken, die sich irgendwo zwischen Pseudo Slik Kimono und White Feather in überragenden Songs wie Bitter Suite oder Blind Curve verstecken.

Wie bei einem Konzeptalbum zu erwarten, kann es hier keine Anspieltipps geben. Davon, Kayleigh als das Herzstück des Albums zu betrachten, kann ich nur abraten. Die Summe der Songs ist das, was dieses Album zu einem wahren Hörerlebnis macht - heute wie vor dreißig Jahren

In der Remaster-Version erhält man auf der BonusCD einige Single-B-Seiten aus der Zeit und Demo-Versionen zur Enststehung des Albums. Vom Klang her hat sich die Remastered-Version gegenüber der Originalversion meines Erachtens nur wenig verändert.

Für Fans und Einsteiger ist diese CD unverzichtbar ' sie steht für den internationalen Erfolg dieser Band.
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am 21. Juni 2012
die Meinug bezieht sich nur auf das Remaster dieser CD, Inhalt ist ja jedem bekannt!
Wir haben zwei alte CD's von Marillion und die sind Klanglich nicht so toll. Misplaced haben wir bisher nur auf Vinyl und Platte war Klanglich viel besser als die CD. Als wir entdeckten das es von Misplaced jetzt ein 24Bit Remaster gibt, haben wir bestellt. Ich muss aber dazu sagen, das wir eine High End HiFi Anlage von Rotel besitzen mit einem 24 Bit CD Player. Betrieben über Monitor Audio Boxen, worüber sich Musik hören richtig Spaß macht. Leider zeigt uns diese Anlage wie schlecht manche CD's sind!
Voller freude kam heute die Misplaced Childhood in 24 Bit Remasterd an und ich muss hier schreiben, es hat sich gelohnt!!!
Herrvorragender Sound (Linear), ich hätte nicht gedacht das man aus einer alten Aufnahme noch so viel raus holen kann. Das gilt aber zum vergleich der alten CD von Marillion, nicht zu vergleichen was heute alles möglich ist.
Ein gelungenes Remaster und empfehle jeden der diese Scheibe in seinem Regal haben möchte, unbedingt die 24Bit Remaster kaufen auch wenn sie teurer ist.... es lohnt sich jeder Cent!
Die Bonus CD ist eine schöne Sache, war aber nicht der ausschlag für die Bestellung! Jetzt werden die anderen Marillion mit Fish als Remaster bestellt ;-)
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am 2. Februar 2008
Als das Album 1985 auf den Markt kam- und in den gängigen Jugendgazetten rezensiert (und beworben) wurde, habe ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt, denn Marillion wurden als musikalische Nachfolger u.a. von Pink Floyd bezeichnet (und das waren zu der Zeit meine wirklichen "Heroen"...).
Dennoch kaufte ich mir, rein interessehalber, die damalige Vinylausgabe.
Die wunderschöne Cover-Artwork von Mark Wilkinson sprach mich wirklich unglaublich an, denn sie besaß eine "Symbol-Kraft"- und machte neugierig auf den musikalischen Inhalt...
Was soll ich sagen: Diese Platte gehörte bereits nach den ersten Hördurchläufen zu meinem "Lieblingsalbum".
Wunderschöne harmonische, aber auch bedrohliche Melodien zwischen Frustration und Lebensglück auf der Suche nach der "verlorenen Kindheit", die am Ende ja (bekanntlich) auch "wiedergefunden" wird...
Dieses Album muß man selbst erfahren- und offen dafür sein, dann wird die Musik ihre Wirkung nicht verfehlen...
Die Doppel-CD-Ausgabe ist digital remastered mit einem aufwendigen Booklet, wo u. a. alle beteiligten Musiker ihre Statements zu der Produktion von MC, und Anekdoten, zum Besten geben- sehr interessant und aufschlußreich!
Die zweite CD beinhaltet Demo-Versionen, welche die Entstehungsgeschichte verdeutlichen, aber man darf hier keine gehobene Klangqualität erwarten!!!

Ein wunderbares Konzeptalbum, was man immer wieder hören- und neu entdecken kann!
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Das dritte Marillion- Studioalbum brachte mit den Singles "Kayleigh" und "Lavender" den kommerziellen Durchbruch. Neben diesen zwei Songs findet aber dennoch genug proggiges Gefrickel, krummtaktiges Gewurstel und atmosphärisches Gewaber statt, um Fans der Vorgängeralben nicht völlig zu verschrecken. Ich persönlich finde besonders "Heart of Lothian" und "White Feather" sehr gelungen, wenngleich erst das Nachfolgealbum "Clutching at Straws" mein Alltime- Marillion- Fave werden sollte.

Ich möchte diese Rezi dazu nutzen, das Package zu loben. Da ist zum ersten der deutlich verbesserte Sound. Das Album klingt jetzt perfekt druckvoll und transparent, ohne seine Dynamik zu verlieren. So gefallen mir Remasterings.

Zweitens sind die Liner Notes von Fish, den Musikern und Zeitzeugen sehr ausführlich und teilweise schmerzhaft persönlich. Das Lesen lohnt sich. Die Texte sind auch abgedruckt - ebenfalls eine nähere Beschäftigung wert.

Drittens gibt es noch die Bonus- CD, auf der zwei B- Seiten und die kompletten Album- Demos drauf sind. Hier geb ich zu, dass ich diese Demo- Aufnahmen nicht unbedingt gebraucht hätte. Aus dokumentarischer Sicht sind sie aber schon interessant.

Eines der großen Alben der Achtziger in einem sehr liebevoll gestalteten Package. Volle Punktzahl.
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am 2. April 2015
"Misplaced Childhood" ist das dritte Album der Retro-Progger "Marillion" und erschien erstmals 1985. Konnte die Band bereits mit "Script for a Jester's Tear" Erfolge verbuchen, gelang ihnen spätestens mit diesem Album der zu recht verdiente Durchbruch. "Kayleigh" und "Lavender" sind Markenzeichen der Band um Fish und wurden in den 80ern im Radio rauf- und runtergespielt. Wenn man auf die Band erst später aufmerksam wurde, dann doch durch diese beiden Songs.

Musikalisch wird Retro-Prog in bester Tradition geboten, nur eingängiger und nicht ganz so komplex wie die Vorgängeralben, sondern eher song- und teils balladenorientierter. Unabhängig davon schütteln Marillion mit "Heart of Lothian" und "Blind Curve", welche beide in mehrere Parts unterteilt sind, die ersten Prog-Hammer mal so locker aus dem Ärmel.
Auch "Bitter Suite" ist ein abwechslungsreicher Song. Die Band hat klare Ziele und trifft ins Schwarz.

Marillion waren in den 80ern nicht nur eine der revolutionärsten Bands, (sie gelten neben "IQ" als Erfinder des Retro/Neo-Prog) sie beeinflussten auch eine Vielzahl ihrer Kollegen wie "Pendragon" oder "Arena", die sich an der Band orientierte, ohne diese zu kopieren. 5 Sterne für eine starke Scheibe!
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am 24. November 1999
Das waren noch Zeiten, als Fish noch Kopf von Marillion war und mit seinen melancholischen Texten und manischer Stimme die Musik der Band prägte. Die Zeiten sind leider vorbei, doch zum Glück gibt es ja noch die alten Alben aus dieser Epoche. "Misplaced Childhood" ist mein absolutes Lieblings- Marillion Album und für mich eines der besten der Rockgeschichte. Atmosphärisch dicht und musikalisch brilliant umgesetzt schlägt die CD mich jedesmal wieder in ihren Bann. Das Album wirkt wie aus einem Stück geformt, es gibt kaum Pausen zwischen den Liedern, sondern meist fließende Übergänge, so dass man fast von einer Rock- Oper sprechen könnte. Muss man auf alle Fälle mehrmals hören! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. August 2002
"Misplaced Childhood" ist ähnlich wie "The Wall" von "Pink Floyd" ein Konzeptalbum, ein Meilenstein der Rockgeschichte - aufeinander aufbauend, Stimmungen, die man in genau dieser Reihenfolge erleben sollte. Man darf es nicht auseinanderreißen. Man wird auch nicht das Bedürfnis danach haben: Auflegen, loslegen, wohlfühlen, und bis zum Ende genießen.
Auch die Texte sind ein Erlebnis: Manche davon kann man wieder und wieder hören und sich Gedanken über mögliche Bedeutungen machen - vollständig wird man es wohl nie erfahren. Aber das ist auch gut so, das läßt Raum für die eigene Phantasie und treibt einen dazu, das Album wieder und wieder zu hören.
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am 21. Oktober 2012
Was soll man zu einem Album schreiben zu dem eigentlich alles gesagt ist? MISPLACED CHILDHOOD ist nicht nur das erfolgreichste Album der Band es ist auch das beste,wunderbarste,schönste Stück Musik was ich je zu hören bekommen hab.Für knapp 45 min. führt es dich in eine ander Welt voller Gefühl,voller Schönheit und voller Liebe.Liebe zu einem Album das,wenn man es einmal gehört hat nie,wirklich nie wieder loslässt.Ob Wunderschöne Balladen wie KAYLEIGH(öh ja und immer,immer wieder) oder der zweiten Single LAVENDER,oder Hardrocker wie WATERHOLE(BONGO)hier ist alles Gold was glänzt.Eingebettet in einen Sound der wirklich besser nicht geht läuft ganz besonders Gitarrist STEVE ROTHERY(ein Solo besser als das andere)und Drummer SIR MISTER IAN MOSLEY(der absolut beste Beckenklopfer aller Zeiten,oh wie ich das heutzutage vermisse)zu absoluter Hochform auf.Auch das Cover ist wieder absolut gelungen(und wieder mal,oh wie ich es vermisse).Jeder,wirklich jeder der sich nur ansatzweise Rockfan nennt sollte dieses Album in seinen Besitz bringen.Anspieltipps gibt es nicht,es ist einfach alles genial.KAUFEN!!!
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am 29. März 2002
Hits wie "Kayleigh" oder "Lavender" kennt im Grunde jeder. Zumindest, wenn man die Lieder hört. Jedoch sind sie so gut wie nichts wert, kennt man nicht das Kunstwerk, von dem diese beiden Songs Teil sind.
"Misplaced Childhood" ist eines der Meisterwerke des Progressive Rocks, obwohl es zu einer Zeit entstand als dieser längst verpönt war. Es ist auch eines der besten Konzeptalben, die je geschrieben wurden und genau darin liegt die Stärke des Werks. Es ist ein Konzeptalbum durch und durch. Die einzelnen Songs verbinden sich nicht nur lyrisch zu einem Ganzen (das übrigens auf grandiose weise), sondern sie fügen sich auch musikalisch zu einem beeindruckenden Gesamtwerk zusammen. Selbst das Cover passt.
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am 26. Januar 2001
Als absoluter Musikfan mit ca. 3000 LP's und CD's würde ich mich zu der Behauptung versteigen, daß "Misplaced Childhood" die absolute Nummer eins aller Zeiten für mich ist. Seit nunmehr 16 Jahren ziehe ich mir diese CD immer wieder aus dem Regal und höre sie wochenlang immer und immer wieder... die sonst üblichen Abnutzungserscheinungen gibt es hier anscheinend nicht. Ungemein fesselnde Klangwelten, die einen ganz gefangen nehmen und abtauchen lassen... unglaublich schön. Aber nach all der Zeit habe ich es schließlich aufgegeben, die Texte von Fish verstehen zu wollen... Die hier bewiesene Genialität hat sich vorher und nachher immer wieder in einzelnen Stücken gezeigt, aber nie wieder in dieser Perfektion. Und seit Fish sich von Marillion getrennt hat, komme ich nicht mehr mit ihnen klar. Wie mit Star Trek ohne Spock...
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