|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
› Die hilfreichsten Rezensionen
|
|
9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Toller Film, aber.., 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
die Zusatfeatures sind eine Frechheit. Italienische Originalstimmen sind wie bekannt nicht ohne deutsche Untertitel möglich. Interviews nur als Audiofile vorhanden, wobei Horst Buchholz wichtiger scheint wie Benigni. Kategorie "Hintergrundinformationen" wird ausschließlich als Text dargestellt. Weiters wusste das DVD - Presswerk wohl nicht dass der Titel "la vita e bella" heisst, da der Datenträger mit "la bella e vita" benannt ist.Alles in allem ein wunderschönes Werk - billig produziert vom deutschen Verlag. Um den Preis müsste schon einiges mehr machbar sein. (Die 3 Sterne gelten der DVD)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Roberto im Märchenland, 5. Februar 2008
Roberto Benigni ist kein Schauspieler, sondern eine begnadete Quasselstrippe mit großem Talent für absurden Humor. Wenn er typgenau besetzt ist, wie in Jim Jarmusch's "Down by Law" oder "Night on Earth", dann hat er geniale Momente.
Den Guido in "Das Leben ist schön" hat er sich auf den Leib geschrieben, und so sind seine Faxen auch diesmal ganz unterhaltsam, wenn auch manchmal arg platt. Die Story um ihn herum ist allerdings nur zu ertragen, wenn man die historische Realität ausblendet und sich klar macht, dass Benigni sich hier ungetrübt von Sachkenntnis seine eigene Märchenwelt geschaffen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rührendes Stück Film, jedoch oft zu fantasievoll für den Holocaust, 21. September 2006
Die Handlung: Der jüdische, humorvolle Buchhändler Guido trifft im faschistischen Italien die schöne Nichtjüdin Dora und verliebt sich prompt in sie. Nachdem auch sie endgültig seinem Charme erlegen ist, ziehen sie zusammen und bringen einen Sohn zur Welt, Giosue. Als der kleine Giosue eigentlich seinen Geburtstag feiern will, werden er und sein Vater spontan in ein Konzentrationslager geschickt, Dora folgt ihnen aus Liebe dorthin und Guido bemüht sich trotz aller Sorgen und Nöte darum, Giosue davon zu überzeugen, dass der KZ-Alltag nur ein Wettbewerb sei, bei dem der Sieger einen Panzer gewinnen könne...
Zugegeben: Der Film bietet gute Darstellerleistungen, schöne Kulissen und die gelungene Vermittlung der Angst vor dem Tod und vor den Nazis im Konzentrationslager (wenn auch nicht allzu tiefsinnig und ausreichend lang). Allerdings muss man auf die Frage, ob Benigni nicht doch den Holocaust durch sein Spiel-Märchen verharmlost, leider mit Ja antworten. Denn selbst ein Kind dürfte schnell merken, dass das KZ nunmal kein Spiel ist, sondern bitterer Ernst. Und hin und wieder kommt es einem das KZ-Leben doch harmloser vor als es war: z.B. kann Benigni mit Sohn unbemerkt in den Funkraum des KZs eindringen und dort sogar durch das Mikrophon seine Frau grüßen. Von den Gaskammern hört der Zuschauer nur und dass Giosue unbemerkt durch Teile des KZs alleine rumrennen kann, ist ebenfalls eher unglaubwürdig.
Zudem steigt der Druck auf die Tränendrüse gegen Ende, was auch hin und wieder durch die penetrante (aber trotzdem nicht schlechte) Hintergrundmusik bewirkt wird.
Alles in allem nicht mal ein schlechter Film, doch wer sich eine komödiantische Variante eines Films über den Holocaust anschauen möchte, der bediene sich besser bei Zug des Lebens, der zudem mit jiddischem Humor überzeugen kann.
Die DVD-Ausstattung ist zum größten Teil in Ordnung, die Menüs sind mit Animationen und Musik untermalt. Es gibt diverse Trailer, Zuschauerreaktionen (gefilmte Szenen von Zuschauern, die gerade die Vorstellung zu diesem Film verlassen haben und dazu einen Kommentar abgeben), Biographien und Interviews mit wenigen Darstellern (Wermutstropfen: diese sind nicht untertitelt). Der Film ist in deutscher und italienischer Tonspur vorhanden, allerdings gibt es deutsche Zwangsuntertitel zur italienischen Tonspur (= nicht deaktivierbar).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ernstes Thema mit Augenzwinkern behandelt, 25. März 2003
Thema dieses Filmes ist der Holocaust, allerdings aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und mit Humor und Augenzwinkern aufgelöst.Eine jüdische Familie wird zerrissen, die Frau ist keine Jüdin, der Sohn hat gerade Geburtstag. Genau an diesem Tag werden Sohn und Vater abtransportiert in ein KZ, während die Mutter gerade nicht zu Hause ist. Der Film handelt davon, welche Einfälle und Ideen sich der Vater ausdenkt, um den Geburtstag seines Sohnes nicht zu vermiesen, sondern um alles als ein großes Spiel darzustellen, das er für ihn organisiert hat. Es ist der einzige Film (zumindest, soweit mir das bekannt ist), der auf humorvolle Weise die Schrecken des Zweiten Weltkrieges behandelt. Schauspielerische Leistung und auch die Idee, von einem anderen Standpunkt an dieses Thema heranzugehen, ist wirklich beachtenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
Dieses Produkt
|
|
Gebraucht & neu ab: EUR 64,90
| |
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
| |
|
|
|