Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..... weil Rosen stets bei Dornen sein!
Damit kein Zweifel aufkommt: Diese 2 CD-Box gibt nicht DIE ZAUBERFLÖTE wieder, sondern eine Bestandsaufnahme der Mozart-Musik. Geredet wird kein Wort. Die Zauberflöte ist aber ein Theaterstück und keine lose Aneinandereihung von Musikstücken. Die sind zwar vollständig, aber trotzdem haben wir hier nur einen Querschnitt vor uns. So herrlich es auch...
Am 4. April 2006 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Dialoge fehlt Entscheidendes
Otto Klemperer konnte 1961 eine Starbesetzung ersten Ranges für seine Zauberflöten-Einspielung bieten. Nicolai Gedda singt einen sehr noblen Tamino und ist nach Fritz Wunderlich sicher der hörenswerteste Sänger dieser Partie. Walter Berry ist der beste CD-Papageno aller Zeiten, Gottlob Frick ein herrlicher Sarastro, Gerhard Unger ist ein...
Veröffentlicht am 13. April 2007 von Werner Ganske


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Dialoge fehlt Entscheidendes, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Mozart:die Zauberfloete (Audio CD)
Otto Klemperer konnte 1961 eine Starbesetzung ersten Ranges für seine Zauberflöten-Einspielung bieten. Nicolai Gedda singt einen sehr noblen Tamino und ist nach Fritz Wunderlich sicher der hörenswerteste Sänger dieser Partie. Walter Berry ist der beste CD-Papageno aller Zeiten, Gottlob Frick ein herrlicher Sarastro, Gerhard Unger ist ein gefährlicher Monostatos. Die drei Damen sind schierer Luxus: Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig, Marga Höffgen. Ebenso die drei Knaben: Agnes Giebel, Anna Reynolds, Josephine Veasey. Ruth-Margret Pütz singt die kleine Papagena-Partie, Franz Crass den Sprecher. Und dann zwei junge, noch recht unbekannte Sängerinnen: Gundula Janowitz als eine der besten Paminen der Schallplattengeschichte und Lucia Popp, deren Koloraturen kaum zu übertreffen sind, als Königin der Nacht. Da war nur Edda Moser noch ein bißchen besser. Aber, aber: warum hat man bei dieser so luxuriösen und sorgfältigen Aufnahme auf die Dialoge verzichtet. Dadurch entsteht leider ein sehr uneinheitlicher und letztlich auch negativer Gesamteindruck von dieser Aufnahme. Eine verpaßte Chance, die denn doch ein gravierendes Manko ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..... weil Rosen stets bei Dornen sein!, 4. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mozart:die Zauberfloete (Audio CD)
Damit kein Zweifel aufkommt: Diese 2 CD-Box gibt nicht DIE ZAUBERFLÖTE wieder, sondern eine Bestandsaufnahme der Mozart-Musik. Geredet wird kein Wort. Die Zauberflöte ist aber ein Theaterstück und keine lose Aneinandereihung von Musikstücken. Die sind zwar vollständig, aber trotzdem haben wir hier nur einen Querschnitt vor uns. So herrlich es auch singt und klingt: dies ist eine stumme Zauberflöte. Warum darf es nicht ablaufen, das selige Spiel? Was weitergeht, geht falsch weiter, ohne rechten Bezug. Durfte man so etwas zulassen? Nein! Besonders dann nicht, wenn man eine Besetzung auf die Beine stellen konnte, die in allen Teilen nur als Luxus bezeichnet werden kann. Wann gab (oder erst recht gibt es noch einmal) eine Elisabeth Schwarzkopf, eine Christa Ludwig, eine Marga Höffgen, die nichts anderes zu singen haben als die drei Damen? - Die drei Knaben haben als Stimmführerin Agnes Giebel! Gerhard Unger mit seinem kräftigen Ton singt den Monostatos. Franz Crass ist aufgeboten als Sprecher. Lucia Popp singt die sternenflammende Königin, mit Koloraturen, in denen die Staccati glänzen wie die Diamanten in einem Perlenkollier! Und nun erst die Hauptrollen: Nicolai Gedda als Tamino. Wer könnte einen nobleren, aristokratischeren Prinzen darstellen? Gundula Janowitz ist Pamina: Dies Bildnis ist bezaubernd schön und von bezaubernder Süße! Gottlob Frick singt den Sarastro mit seinem majestätischen Baß. Und der Papageno von Walter Berry: Wer hat je einen vergnügteren und vergnüglicheren Vogelfänger aufweisen können! Es ist alles in allem einen Stimmenfest, wie es keine andere Aufnahme dieser Oper nur annähernd bieten kann. Schließlich Chor und Philharmonia Orchester London: Spitzenmäßig in allen Lagen. Otto Klemperer dirigiert majestätisch, klug und weise. Ein beglückendes Mozart-Fest! Warum nur hat es nicht Zauberflöte sein dürfen? Wer war verantwortlich für diesen Torso? Hier wurde eine einmalige Chance vertan, und trotz alledem: 5 Punkte sind zu wenig für das, was dem Ohr geboten wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystische Luxus-Zauberflöte, 23. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Mozart:die Zauberfloete (Audio CD)
Klemperers Londoner Zauberflöteneinspielung von 1964 hat wohl mehr als jede andere etwas Mystisch-Dunkeles. Mysterium, Suche nach Weisheit, Erhabenheit und Empfindung natürlicher Richtigkeit kennzeichnen das breite, aber nie zäh wirkende Dirigat des Maestros.
Klemperer selbst hatte sich bereits 1948 zur Musik Mozarts in der Zauberflöte geäussert und hielt sie für so schwer interpretierbar, weil sie ihm so vollkommen erschien. Die manisch-depressiven Stimmungen des Intellektuellen -fast 80-Jährigen- trafen auf vergleichbare musikalische Hell-Dunkel Kontraste in der grossen Zauberoper aus dem letzten Lebensjahr des Komponisten.
Einige Dinge sind hier besonders schön gelungen und einzigartig in der gesamten Zauberflötendiskographie.
Zunächst einmal ist das Spiel des Philharmonia Orchestras unter Klemperers Stabführung warm und organisch und wenn die oft breiten Tempi, zudenen Klemperer mit fortschreitendem Alter in den meisten Dirigaten neigte, für den Hörer heute im Vergleich mit sogenannten historisch-informierten Aufnahmen, sehr getragen und breit erscheinen, so verfehlen sie doch nicht die Wirkung einer weihevollen und mystischen Grundstimmung, die dem Gesamtwerk sehr wohl gerecht wird. Der bipolare Dirigent gab dem hell-dunkel Kontrast in der zugrundeliegenden Handlung die musikalische Entsprechung-ob bewusst oder unbewusst.
Neben der tadellosen Leistung von Chor und Orchester ist die Sängerbesetzung eine Auswahl der grossartigsten Stimmen der so reich mit grossen Stimmen bedachten 1960er Jahre und auch hier bleibt wenig zu wünschen offen.
Die damals junge Lucia Popp singt ihre erste Königin der Nacht und gibt in dieser Darstellung in Ausdruck und Dramatik bei gleichzeitiger Stimmschönheit und absoluter Koloratursicherheit bis heute eine der ganz grossen Interpretationen. Franz Crass, der im selben Jahr, wenige Monate später in der Berliner Christuskirche unter Böhm einen herrlichen Sarastro singen sollte, gibt hier einen sehr noblen Sprecher. Der Tamino Geddas wirkt gelegentlich etwas teilnahmslos und singt nicht mit der ausdrucksstarken Strahlkraft eines Wunderlich in selben Jahr bei Böhm und ist dennoch ein sehr guter Tamino. Walter Berry ist wohl der natürlichste und glaubhafteste Papageno der gesamten Zauberflötendiskographie. Der strahlende Ton von Gundula Janowitz` Pamina ist ein Hochgenuss und zumindest eine der stimmschönsten Darstellungen dieser Partie. Die Besetzung der drei Damen mit Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig und Marga Höffgen ist wahrer Luxus und nicht nur aus heutiger Sicht ein unvergleichliches Starensemble in kleinen-aber nicht unbedeutenden-Nebenrollen . Was für ein Vergnügen und welche Stimmen! Gottlob Fricks Sarastro allerdings ist trotz unvergleichlicher Schwärze nicht ganz in Bestform. Der tiefe und schwere Wagner-Bass singt hier nach meinem Empfinden ein wenig angestrengt und stumpf, aber routiniert den Tempelherrscher.
Klemperer hatte auf der Auslassung der Dialoge bestanden und sich damit gegen EMI-Produzent Walter Legge durchgesetzt(die früheren Legge-Produktionen Beecham, die erste Schallplattenzauberflöte überhaupt, und die in dieser Reihe Great Recordings ebenfalls erschienene 1950er-Karajan waren auch ohne Dialoge aufgenommen) Für Klemperer zählte die Musik Mozarts "Prima musica" und die handlungserklärenden Dialoge oder feimaurerische Motive waren Bühnenbeiwerk oder im Vergleich mit der Musik Mozarts kleine Nebensächlichkeiten für ihn. Und somit steht diese mystische Luxuszauberflöte als weihevolles Zelebrieren der Musik im Gegensatz zu den lebhaften und leichten Einspielungen von Christie, Östman, Gardiner und Jacobs oder auch Abbado.
Gleichwohl oder gerade deshalb kann dieser Solitär als Fels der weihevollen Erhabenheit der Musik Mozarts die Zauberflötensammlung um einzigartige Perspektiven bereichern und ist neben Vorgenannten als Dokument des späten Klemperer wärmstens zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..... weil Rosen stets bei Dornen sein!, 4. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mozart:die Zauberfloete (Audio CD)
Damit kein Zweifel aufkommt: Diese 2 CD-Box gibt nicht DIE ZAUBERFLÖTE wieder, sondern eine Bestandsaufnahme der Mozart-Musik. Geredet wird kein Wort. Die Zauberflöte ist aber ein Theaterstück und keine lose Aneinanderreihung von Musikstücken. Die sind zwar vollständig, aber trotzdem haben wir hier nur einen Querschnitt vor uns. So herrlich es auch singt und klingt: dies ist eine stumme Zauberflöte. Warum darf es nicht ablaufen, das selige Spiel? Was weitergeht, geht falsch weiter, ohne rechten Bezug. Durfte man so etwas zulassen? Nein! Besonders dann nicht, wenn man eine Besetzung auf die Beine stellen konnte, die in allen Teilen nur als Luxus bezeichnet werden kann. Wann gab (oder erst recht gibt es noch einmal) eine Elisabeth Schwarzkopf, eine Christa Ludwig, eine Marga Höffgen, die nichts anderes zu singen haben als die drei Damen? - Die drei Knaben haben als Stimmführerin Agnes Giebel! Gerhard Unger mit seinem kräftigen Ton singt den Monostatos. Franz Crass ist aufgeboten als Sprecher. Lucia Popp singt die sternenflammende Königin, mit Koloraturen, in denen die Staccati glänzen wie die Diamanten in einem Perlenkollier! Und nun erst die Hauptrollen: Nicolai Gedda als Tamino. Wer könnte einen nobleren, aristokratischeren Prinzen darstellen? Gundula Janowitz ist Pamina: Dies Bildnis ist bezaubernd schön und von bezaubernder Süße! Gottlob Frick singt den Sarastro mit seinem majestätischen Baß. Und der Papageno von Walter Berry: Wer hat je einen vergnügteren und vergnüglicheren Vogelfänger aufweisen können! Es ist alles in allem einen Stimmenfest, wie es keine andere Aufnahme dieser Oper nur annähernd bieten kann. Schließlich Chor und Philharmonia Orchester London: Spitzenmäßig in allen Lagen. Otto Klemperer dirigiert majestätisch, klug und weise. Ein beglückendes Mozart-Fest! Warum nur hat es nicht Zauberflöte sein dürfen? Wer war verantwortlich für diesen Torso? Hier wurde eine einmalige Chance vertan, und trotz alledem: 5 Punkte sind zu wenig für das, was dem Ohr geboten wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine verpaßte Gelegenheit, 23. März 2006
Von 
K.H. Friedgen "friedgen" (Burgbrohl, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mozart:die Zauberfloete (Audio CD)
"Mozarts Musik (in "Zauberflöte") ist seltsam. Mit der Interpretation scheint man nie fertig zu werden. Wahrscheinlich weil die Musik so vollkommen ist. Wie kann e i n e Interpretation solche Vollkommenheit wiedergeben?"
So äußerte sich Otto Klemperer 1948 brieflich an einen Freund. 1964 bekam er die Gelegenheit, seine Lesart der Oper auf Platte zu verewigen. Warum, warum nur hat er diese einmalige Chance nur halb wahrgenommen? Der damals 80jährige Nestor der Dirigentenelite stellte sich ein Emsemble zusammen, das man nicht anders als traumhaft bezeichnen kann. Wann je gab es ein solches Damentrio? Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig, Marga Höffgen - alleine für diese drei kleinen Rollen Luxus pur! Die drei Knaben werden angeführt von Agnes Giebel. Ihr Gesang verzaubert. Franz Crass als Sprecher, Gerhard Unger mit seiner silberhell schimmernden Stimme singt den Monostatos, Ruth-Margret Pütz die Papagena - wahrlich sind die Nebenrollen in Klemperers Zauberflöte besser besetzt als in mancher anderen Einspielung die Hauptrollen. Diese glänzen hier nicht minder: Lucia Popp als Königin der Nacht: hochdramatisch, in deren Arien die Koloraturen glänzen wie Diamanten in einem Perlenkollier. Nicolai Gedda singt seinen Part mit weicher, schwelgerischer Stimme und einer Noblesse, die wahrhaft prinzlich ist. Gundula Janowitz: wer hat vor oder erst recht nach ihr eine Pamina mit solchem Wohllaut und solcher Innigkeit dargestellt? Dies Bildnis ist wirklich bezaubernd schön. Der Sarastro, Gottlob Frick, ist zwar nicht ganz auf seiner gewohnten Höhe, aber wie weiß auch er seinen sonoren Baß maßvoll und klug einzusetzen! Walter Berry - hat es jemals einen vergnüglicheren Vogelfänger gegeben? Nicht zu vergessen die beiden Geharnischten: Crass und Unger gestalten ihren Part ganz verinnerlicht, piano, geheimnisvoll. Der Philharmonia Chor, von Wilhelm Pitz einstudiert, singt berückend und beglückend. Schließlich und endlich Otto Klemperer: Kein Dirigent einer Nachkriegs-Zauberflöte ist der Vollkommenheit so nahe gekommen wie er. Die Oper erklingt dort, wo es gefordert ist, ernst und von einem Hauch von Trauer umhüllt, graziös und leicht in den heiteren Passagen, kurz, das ganze Werk ist ein Fest des Wohllauts.
Es könnte Mozart-Glück ohnegleichen sein, wenn, ja wenn es eine richtige Zauberflöte wäre, und nicht eine Bestandsaufnahme der Musikstücke. Die sind zwar komplett, sogar die drei Akkorde sind da, klingen aber ohne Zusammenhang mit dem Text so ähnlich wie ein Rundfunk-Pausenzeichen. Kein Wort wird gesprochen, das herrliche Spiel kann nicht ablaufen - kurz, es ist eine stumme Zauberflöte! Immer wieder fragt man: Warum geht es nicht weiter? Was abläuft, läuft falsch ab, die Handlung bleibt tot. Wer ist schuld, daß sie nicht zum Leben erweckt wird? Der Dirigent? Der Produzent? - Leider ist Walter Legge kurz vor der Aufnahme als Produktionsleiter zurückgetreten. Hätte er diesen Torso verhindern wollen oder können? - Wir werden es wohl niemals erfahren.
So muß man traurig und gleichzeitig beglückt 5 Sterne vergeben; 10 wären eigentlich noch zu wenig, wenn diese unwiederholbare Chance richtig genutzt worden wäre.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb20f58dc)

Dieses Produkt

Mozart:die Zauberfloete
Mozart:die Zauberfloete von Otto Klemperer (Audio CD - 1998)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen