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am 9. Mai 2002
Keine Musiksammlung der 80er Jahre ist ohne diese CD komplett.
Vince Clark suchte nach seinem Fortgang von Depeche Mode (deren erstes Album "Speak and Spell" unverkennbar seine Handschrift trägt), die er immerhin gegründet hatte, seinen eigenen künstlerischen Weg und fand ihn für 2 Alben mit der Jazz-Sängerin Alison Moyet. Das Projekt nannte sich "Yazoo".
Auf geniale Weise hat es Vince Clark geschafft, die ausdrucksvolle Stimme von Moyet mit den "kalten" Synthesizerklängen zu einem eindrucksvollen, warmen Musikmix zu kombinieren, der sowohl durch seine Schlichtheit als auch durch seine Spritzigkeit besticht.
Die Palette reicht hierbei von "kraftvoll" ("Dont go") über traurig ("Winter kills") bis einfach nur schräg ("I before...")
Obwohl sich nicht hartgesottene Synthi-Fans das Album vor dem Gefallen einfach 5 mal reinziehen müssen, ist "upstairs at Erics" DIE wichtigste CD der 80er Synthi-Szene. Alles, was nach 1984 in dieser Musikrichtung kam, hat Vince Clark hier vorweggenommen.
"Erasure" war für ihn künstlerisch meiner Ansicht nach ein Rückschritt.
Anspieltipps: "Dont go" "Midnight" und "Winter kills"
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am 3. Mai 2007
Alison Moyets Stimme veredelt diese frühen Vince Clark Sounds und macht aus den teils recht einfachen, aber nie banalen, Songstrukturen wahre Pop-Hymnen.

Nicht nur die Singlehits 'Only you' oder 'Don't go' klingen auch heute noch frisch und damit zeitlos, sondern gerade die weniger bekannten Titel wie z.B. 'Tuesday' oder 'Too pieces' beweisen Clarkes enorme Songwriter-Qualitäten: eingängige Songs, feinsinnige Texte und Melodien mit enormem Ohrwurmpotential.

Ich war noch nie ein Freund von Aussagen wie 'gehört in eine gut sortierte CD-Sammlung' (Jede/r sollte sich seinen eigenen Geschmack entwickeln und sich frei machen von Bildungsspießigkeit...), aber bei dieser Yazoo-CD möchte ich in jedem Fall darauf hinweisen, dass ich glaube, dass Fans von stimmungsvollen Synthie-Klängen hier auf ihre Kosten kommen.

Und ich denke, kaum eine andere Sängerin der 80er hat mit ihrer ungaublich tiefen und 'farbigen' Stimme derart beeindruckt wie Alison Moyet. Einige der Songs hier auf diesem Album sind auch von ihr geschrieben/komponiert wie z.B. das blues-ige 'Midnight' oder das medien-kritische und sehr tanzbare 'Goodbye 70s'.

Meine Anspieltipps: The other side of love (12" Version), In my room, Winter kills, Tuesday
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am 23. November 2006
Für den Synthie-Pop war und ist YAZOO in etwa das, was die ROLLING STONES für den Rock sind. Als das Debüt-Album im August 1982 erschien, hatte das Duo schon 2 Singles veröffentlicht. "Only you" hatte allerdings erst Jahre später in der Version der FLYING PICKETS einen so überwältigenden Erfolg, daß die Urheberschaft YAZOO's für diese Pop-Perle immer noch einer breiten Öffentlichkeit erklärt werden muß. "Don’t go" hingegen wurde sofort ein Welterfolg und gehört noch heute zum Diskostandard. Davon gibt es noch ein paar auf dieser Platte und mit "Winter kills" dazu eine wunderschön traurige Ballade. Leider fehlt aus unerfindlichen Gründen auf der CD das auf Vinyl enthaltene witzige "I before E except after C", eine Collage aus Studiogesprächsfetzen, die während der Produktion mitaufgenommen wurden und auch für "In my room" verwendet wurden.

Herausragend und stilprägend wie am Tag der Veröffentlichung ist die Synthese von beinahe kaltem, stoischen Elektroniksound aus dem schier unerschöpflichen Ideenreservoir eines VINCE CLARKE mit der warmen, außerordentlich facettenreichen Soulstimme ALISON MOYETs, die allerdings auch einige der Kompositionen beisteuerte.

Ergänzt wird diese CD-Ausgabe durch 2 Produktionen, die ausschließlich als Singles gedacht waren, "The other side of love", die im Vorfeld des "YOU AND ME BOTH"-Albums veröffentlicht wurde, sowie die US-Maxi von "Situation", zusammengebastelt von einem der ganz großen Künstler an den Mischpulten, Francois Kerkovian.

"UPSTAIRS AT ERIC'S" ist Musikgeschichte, abgesehen davon ist es tolle Musik.
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am 30. April 2001
Eine Platte, die unter 20jährige wahrscheinlich wegen ihrer nach heutigen Maßstäben einfachen Produktion als naiv und altmodisch belächeln. Über 30jährige lieben sie für ihre eingängigen Melodien (die heute keiner mehr schreibt, aber haben unsere Eltern das nicht vor 20 Jahren auch schon gesagt?). Ein integraler Bestandteil einer 80er Jahre-Sozialisation. Und Only You ist auch heute noch eines der bewegensten Liebeslieder aller Zeiten.
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Nach zwei großartigen Hitsingles eilig zusammengefrickelt, war dieses im August 1982 erschienene Debütalbum von Yazoo eine Art Entwurfsversion für ihr im Jahr darauf folgendes Reifezeugnis YOU AND ME BOTH.

Es gab hier einige überflüssige Nummern wie "Bad Connection" und "Bring Your Love Down", die beide wie (zu) frühe Depeche Mode-Songs klangen, aber auch "In My Room" und das seltsame "I Before E Except After C".

Mit "Too Pieces", "Midnight" und "Goodbye 70's" zeigten Vince Clarke und Alison Moyet jedoch, dass ihre Smash-Hits "Only You" and "Don't Go" sicherlich kein Zufall gewesen waren.

"Tuesday" und "Winter Kills" gaben dann eindeutig schon eine Vorahnung auf das bereits erwähnte, meisterhafte zweite (und leider letzte) Album YOU AND ME BOTH.

Knappe vier Sterne für UPSTAIRS AT ERIC'S.
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am 10. April 2003
Diese Platte (CD) ist der Anfang der neuen Musik! Oder hat jemand auf Kraftwerk vor 1981 getanzt? 1982 dachte ich mir...auf so was (Yazoo) habe ich ein Leben lang gewartet ..muss gestehen -war gerade 13 geworden;))
ALLE Songs sind Legende! Mittlerweile habe ich mir ungefähr 14 verschiedene Remixes von „Situation" angeschafft. Dieser Song ist so gut, dass ihm nicht mal die schlechtesten Djays ruinieren können. Leider hat das Duett nicht zu lange gedauert. Was aus A.Moyet ohne V. Clarke geworden ist ...hört man aus ihrem neusten Album (Hometime)..eine gewaltige Stimme ohne Inspiration, verloren in depressiv-autistischer Stimmung;( Schade.
Also, wer wissen will, wie das Klavier elektrisch wurde und der Pop gitarrenfrei positiv mutierte MUß sich diese CD kaufen!
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am 25. Mai 2016
Auf geniale Weise hat es Vince Clark geschafft, die ausdrucksvolle Stimme von Moyet mit den "kalten" Synthesizerklängen zu einem eindrucksvollen, warmen Musikmix zu kombinieren, der sowohl durch seine Schlichtheit als auch durch seine Spritzigkeit besticht.
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am 18. Mai 2013
Einfach toll. Nachdem meine alte Vinyl nach all den Jahren nicht mehr so richtig will habe ich mir die CD zugelegt. Einfach tolle Musik.
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am 10. Mai 2015
Die Musik ist Kult und Alisen Moyet`s Stimme nur einmalig klasse ! Die Pressung ist gut, mit minimalem Höhenschlag. Der Klang ist im Vergleich zu Tears for Fears-The Seeds of Love- leider weniger räumlich und etwas gepresster, wobei man nicht weiß was das vorhandene Master hergegeben hat. Aber gewohnt gute MFSL Qualität.
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am 8. Januar 2002
Ich fühle mich um 20 Jahre jünger wenn ich diese Musik wiederhöre. Meiner Meinung nach das beste Album von Yazoo. Als Kind der 80er Jahre ein absolutes must have.
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