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am 14. Juni 2002
Zunächst einmal etwas über John Lawton (für die, die ihn nicht so kennen):
1971 nahm John mit der deutschen Rockband Lucifer's Friend als Sänger eine Platte auf, auf der auch bekannte Hit "Ride In The Sky" veröffentlicht wurde. Zusätzlich war er ab 1971 Mitglied der Les-Humphries-Singers (ja, wirklich), hatte viele Hits mit ihnen, sang zum Beispiel die Lead-Stimme bei "Mama Loo" (wer hätte das gedacht; wenn man's weiß, erkennt man ihn). Im September 1976 bekam er das Angebot bei Uriah Heep für den gefeuerten Sänger David Byron einzusteigen. Er brachte mit Uriah Heep drei Alben heraus: "Firefly" (1977), "Innocent Victim" (1977, mit dem Hit "Free Me") und "Fallen Angel" (1978, mit dem Hit "Come Back To Me - 1986 wurde noch eine Live-Doppelalbum aus seiner Zeit mit Heep nachgeschoben). Obwohl Mitte 1979 bereits mit den Aufnahmen zu dem nie veröffentlichten Album "Five Miles" begonnen worden war, mußte Lawton die Band verlassen. Er brachte 1980 sein erstes Solo-Album "Hardbeat" heraus, widmete sich danach wieder Lucifer's Friend und der Band Zar. Im März 1995 sprang John Lawton bei Uriah Heep für eine Südafrika-Tour und für zwei weiteren Konzerte ein, weil der etatmäßige Sänger Bernie Shaw Stimmenprobleme hatte (welcher andere Sänger hätte so etwas gemacht und vor allem auch gekonnt?).
Es folgte die CD "Sumo Grip" mit Lucifer's Friend II (unter anderen mit neuen Versionen von "Ride In The Sky" un "Free Me"). Er gründete seine aktuelle Band Gunhill, mit der er noch heute tourt (und tolle Auftritte macht, ich hab ihn bis jetzt zweimal mit Gunhill erlebt!).
Jetzt hat John sein zweites Solo-Album "Still Paying My Dues To The Blues" herausgebracht (das sich grundlegend von dem pop-orientierten 1980er-Album unterscheidet): Meiner Meinung nach ist es eins der besten Rock-/Blues-Alben der letzten Jahre!
John wird vo folgenden Musikern unterstützt:
Jane Bogaert - backing vocals
Henner Malecha - bass
Chris Birawsky, drums, percussion, backing vocals
Günther Skitschak - acoustic guitar, electric guitar
Robert Papst - acoustic guitar, electric guitar, hammond
Reinholf Hoffmann - saxophone, trumpet
und weiteren Gastmusikern.
Und nun zu den Songs:
Die Opener ist "She's So Fine", ein Rock/Blus-Titel mit mittlerem Tempo, schöner Röhren-Stimme von John und passenden hohen weiblichen Background-Vocals. Es folgen "Soldiers Of Fortune", wieder mit guter Blues-Stimme, und "Can't Get You Out Of My Mind", ein langsamer Blues mit Blechbläsern im Hintergrund, mit einem B.-B.-King-ähnlichen Gitarrensolo - geradezu gemacht zum langsamen Tanzen mit der neuen Liebe bei gedämpftem Licht! "Tomorrow" ist schon fast Pop-Rock mit melodiösem, eingängigem Refrain und ebenso eingängigem Gitarrenlauf und den wieder guten weiblichen Backround-Vocals. "Starlight Angel" beginnt total untypisch für dieses Album mit einer Schlagzeug-Maschine; aber diese fügt sich passend in dieses Blues-Rock-Stück mit schönem Refrain ein. "Fools Game" ist ein langsamer Titel, mit sanftem, einfühlsamen Lawton-Gesang und akustischer Gitarrenuntermalung.
Und nun folgt der noch bessere zweite Teil der CD, eingeläutet mit dem genialen Titelstück "Paying My Dues To The Blues" - ein Song, der voll abrockt, etwa im Stil von Status Quos "Rocking All Over The World", aber eben nicht mit den nichtssagenden Stimmen der Quo-Jungs, sondern mit der absolut herausragenden Stimme von John Lawton; im Refrain wieder mit den schon bekannten, guten weiblichen Background-Vocals. Und danach "I'll Be Your Man"; eine tolle Ballade mit Gospel- und Blues-Einfluss, auch toll von John gesungen. "Big Fat Money" wieder schneller, wieder mit Röhren-Stimme. Es folgt der einzige Cover-Song "Try A Little Tenderness", der schon von einigen Sängern gebracht wurde, auch von John gut interpretiert wird, mit Blechbläsern im Hintergrund; aber diese Stück ist eben nichts Neues. Dafür absolut neu herausgebracht: "Tonight" (dies soll ein unveröffentlichtes, von John geschriebenes Uriah-Heep-Stück sein), eine absolut schöne Ballade - die hätte ich gern mal von Heep gehört! Für alle Heep-Fans DAS Sahnestückchen dieser CD! Als Schluss gibt es noch einmal eine mehr akustische Version (mit akustischen Gitarren) von "Paying My Dues To The Blus", deswegen aber nicht weniger gut.
Fazit: Diese Scheibe sollte jeder Rock- und Blues-Fan im Regal stehen haben, und auch die Uriah-Heep-Fans werden nicht enttäuscht sein.
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am 5. Oktober 2000
Vom ersten bis zum letzten Song ein Ohrenschmaus! Dieses Album hat Power und ist sehr melodisch. Eine Mischung aus Rock, Blus und sehr schönen Balladen... äußerst Hitverdächtig!!!
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am 18. August 2000
Dieses bluesy-rock Album bietet.. von Rock bis zu soul vollen Balladen... Lawton's power Stimme mal wieder in top Form ...ertstklassige Produktion..!!
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am 15. August 2000
bluesy rock mit power stimme , von rockigen songs zu bluesigen balladen...ertsklassige production..
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am 17. August 2000
..one of the best bluesy rock CDs... from rock to soulful ballads...featuring Lawton's powerful vocals ..excellent production!!
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am 13. September 2000
das gibt was auf die lauscher. power und gefühl zum rocken und zum träumen
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