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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragende schauspielerische Leistung!
Also, Robin Williams kann man einfach nicht in einen Film stecken, wenn dieser staubtrocken und ohne jeden Humor ist. Dachte ich jedenfalls. In "Jakob, der Lügner" wird ein todernstes Thema behandelt - nämlich das Leben der Juden in einem Ghetto während des zweiten Weltkriegs.
Polen, 1944. Der jüdische Kaffeehausbesitzer Jakob (Robin Williams)...
Veröffentlicht am 16. Juli 2003 von I. Wodni

versus
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die alte Verfilmung ist besser
Robin Williams macht seine Sache ordentlich, doch leider musste der Drehbuchautor viele dramatische Szenen zum Originalstoff aus dem Buch Beckers hinzufügen, weil er dachte, das Publikum wäre sonst nicht zufrieden. Dies mag für den konventionellen Hollywood-Kinobesucher stimmen, doch wer mehr Wert auf Authentizität, Gefühle und Tragik legt, wird...
Am 25. Oktober 2004 veröffentlicht


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die alte Verfilmung ist besser, 25. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Robin Williams macht seine Sache ordentlich, doch leider musste der Drehbuchautor viele dramatische Szenen zum Originalstoff aus dem Buch Beckers hinzufügen, weil er dachte, das Publikum wäre sonst nicht zufrieden. Dies mag für den konventionellen Hollywood-Kinobesucher stimmen, doch wer mehr Wert auf Authentizität, Gefühle und Tragik legt, wird mit der alten Verfilmung mehr anfangen können, welche für mich glatte 5* wert war.
Wenn ihr beide Filme sehen wollt, dann tut das und macht euch ein Bild davon. Wenn es nur für einen der beiden reicht, dann kauft euch auf jeden Fall die alte Version!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlige Abweichung vom Buch, 6. Februar 2005
Von 
Hauke Blix (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür, dass in den Filmen die Geschichten des Buches völlig verdreht oder verändert werden, um ihn für den Zuschauer nach Meinung der Regisseure spannender zu machen. Wenn man beide Verfilmungen vergleicht, weiss man an welchem Jurek Becker beteiligt war, und welcher nach seinen Vorstellungen gedreht wurde. So kommt der ersten Film auch völlig ohne Blutszenen oder Erschiessung Jakobs aus, die im Buch gar nicht stattfindet. Der neue Film hat die Szenen des Buches völlig zusammenhangslos durcheinander gewirbelt, so dass man keine klare Struktur mehr erkennen kann, wenn man das Buch gelesen hat. Meiner Meinung nach hätte man darauf verzichten können, daraus einen Hollywood-Film zu machen. Das einzig gute an dem Film ist die schauspielerische Leistung von Robin Williams, der versucht sich an der Charaktere Jakobs zu halten. Ansonsten rate ich dringend sich nur den ersten Film anzusehen, der sich sachlich an dem Buch hält und trotzdem seine Spannungen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum Neuverfilmung..., 7. Februar 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
... wenn es schon einen viel besseren Film davon gibt? Der alte Film Frank Beyer mit Vlastimil Brodský als Jakob Heym und dem alles überragende Erwin Geschonneck als Kowalski ist ein Meilenstein in der Geschichte des DDR-Films (wurde als einziger Film aus der DDR für den Oscar nominiert) und sollte nicht so schlecht imitiert werden. Auch wenn Robin Williams ein sehr guter Schauspieler bleibt, die Rolle des Lügners Jakob wurde in diesem Film nicht so ambivalent getroffen, wie es das Buch beschreibt. Das mag mit dem Heroismus der Amerikaner zu tun haben, die keinen Helden vertragen, dessen Taten keinen triumphalen Sieg erfordern. Natürlich stirbt Jakob Heym in diesem Film als Held vor versammelter Menge und zum Schluss kommen die Russen mit Rummstata und russischer Musik und befreien das Ghetto.
Dass das Buch eine andere Sprache spricht, wird hierbei gelöscht und der Zuschauer damit blind gemacht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hollywood lass die Finger davon..., 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Wie kann man dieses geniale Meisterwerk von Jurek Becker (nur nebenbei: ein Geniestreich neuerer deutscher Literatur) so verhunzen. Da stimmt ja gar nichts. Bei aller zugebilligten künstlerischen Freiheit, die den Filmemachern zugestanden sein muss, sie darf jedoch nicht dazu führen, unglaubwürdig oder gar verfälschend zu sein. Und genau diesen Eindruck vermittelt diese Hollywood-Produktion.
Wer wirklich eine gelungene filmische Umsetzung dieser Romanvorlage sehen will, sollte sich Frank Beyers DDR-Film (übrigens der einzige DDR-Film der jemals für einen Oscar nominiert wurde) ansehen.

Noch was: Was hat sich amazon eigentlich dabei gedacht (vermutlich nichts), die Rezensionen zu den beiden Filmen (DDR 1977 / USA 1999) hier zusammenzufassen. Dadurch entsteht ein völlig schiefes Bild. Dann sei es hier nochmal mit Nachdruck gesagt: Frank Beyers Film 5 Sterne, der Hollywood Film allenfalls 2 Sterne (und das es immerhin noch zwei Sterne geworden sind, ist ausschließlich der schauspielerischen Leistung eines Robin Williams zu verdanken)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragende schauspielerische Leistung!, 16. Juli 2003
Von 
I. Wodni "sabine_wodni" (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner [VHS] (Videokassette)
Also, Robin Williams kann man einfach nicht in einen Film stecken, wenn dieser staubtrocken und ohne jeden Humor ist. Dachte ich jedenfalls. In "Jakob, der Lügner" wird ein todernstes Thema behandelt - nämlich das Leben der Juden in einem Ghetto während des zweiten Weltkriegs.
Polen, 1944. Der jüdische Kaffeehausbesitzer Jakob (Robin Williams) hört zufällig die Nachrichten im Radio, in denen es heißt, die Russen würden sich Polen nähern und somit besteht Hoffnung auf die Befreiung der Juden aus den dortigen Ghettos und Konzentrationslagern. Natürlich ist es jedem Juden strengstens verboten, ein Radio zu besitzen oder zu hören, auf Missachtung dieser Regel steht die Todesstrafe. Jakob erzählt nur einem einzigen Freund, was er gehört hat und in Windeseile denkt das gesamte Ghetto, Jakob habe ein Radio und alle wollen mehr gute Neuigkeiten hören. Weil Jakob die neu gewonnene Hoffnung seiner Mitmenschen nicht zerstören will, erfindet er positive Nachrichten und gibt den Leuten somit Grund, zum weiterleben; die Selbstmorde bleiben aus. Zur gleichen Zeit hält Jakob das kleine Mädchen Lina bei sich zu Hause versteckt, deren Eltern im KZ gelandet sind. In Jakob findet Lina so etwas wie einen zweiten Vater. Natürlich kommen die Deutschen hinter das Gerücht, ein Jude habe ein Radio im Ghetto versteckt und sie gehen der Sache nach. Jakob möchte sich stellen...
Dieser Film ist fesselnd und vor allem ergreifend bis zum Ende, das weder gut noch schlecht ist. Robbie Williams versteht es trotz der düsteren Zeit, eine tüchtige Portion Humor hineinzupacken und somit bringt der Film einen auch immer wieder zum lachen - zwischen den Tränen. Dieser Film ist eine (wenn nicht DIE!) der besten Leistungen von Robin Williams und verdient die fünf Sterne vollkommen!
"Jakob, der Lügner" ist ein Meisterwerk, das leider viel zu unbekannt ist und von niemandem verpasst werden sollte.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typischer Williams, aber teilweise unpassend, 4. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
"Jakob, der Lügner" habe ich mir zugelegt, weil ich ein großer Fan von Robin Williams bin und er meiner Meinung nach immer nur Top-Filme dreht, die einfach aus allem die Richtige Menge enthalten und somit eine perfekte Mischung am Ende darstellen. So ist auch "Jakob, der Lügner" wieder ein Film mit ernstem Hintergrund, dem es nicht an Sympathie fehlt und natürlich auch nicht an ein bißchen Humor. An dieser Stelle streiten sich aber die Geschmäcker, ob Humor bei einem Film diesen Themas angebracht ist. Kinder verlieren ihre Eltern, Männer werden grundlos erschossen, es geht um Hunger, Elend und Not. Ich weiß nicht, ob ich mir vorstellen kann, dass die Leute, die damals wirklich in den zahlreichen Juden-Ghettos gewohnt haben, Freunde und Familie verloren, immer noch einen Funken Humor behalten haben können. Ich wage es stark zu bezweifeln. Nun, zwar bietet sich in "Jakob, der Lügner" nicht der umfassende Humor, wie man es von Williams-Filmen gewöhnt ist, aber eine gewisse Komik ist nicht zu übersehen. Das läßt den Film insgesamt weniger rührend wirken, wie vielleicht erwartet wurde.
Der Jude Jakob hört durch Zufall eine positive, den Krieg betreffende Radio-Meldung und verbreitet diese ungewollt im Ghetto. Von nun an glauben die Leute, er habe ein Radio und fragen ihn beständig um neue Informationen. Zunächst wehrt er sich dagegen und streitet ab, ein Radio zu besitzen (was ja auch der Wahrheit entspricht), aber dann beginnt er zu sehen, wieviel Hoffnung seine Freunde in positive Meldungen stecken und wie nötig sie positive Nachrichten hätten. Also beginnt er, ihnen zu geben, was sie brauchen: gute Nachrichten, die er sich ausdenkt und unter ihnen verbreitet. Natürlich bleibt dies der deutschen Überwachung nicht lange verborgen und so kommt es, wie es kommen muß...
Wer bereit ist, auch in den schlimmsten Themen Humor zu finden und zu vertragen, wird diesen Film sicherlich noch höher bewerten als ich. Mich selbst stört der Humor auch nur bedingt, ich finde es dem Thema entsprechend etwas unpassend, aber ich kann damit leben und zumindest ist es eine schöne Vorstellung, dass die Ghetto-Gefangenen zumindest ein paar schöne und heitere Momente unter ihren Nächsten hatten.
Was Robin Williams' Schauspiel-Leistung betrifft, gibt es wieder einmal nichts zu Bemängeln, denn dieser Mann ist einfach genial und einer der absolut Besten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er den Film der Filme für sich erwischt und einen Oscar erhaschen wird. Jedenfalls hätte er dies mehr als verdient, so viele schön heitere, wie auch traurige Momente er uns schon beschert hat. So gewinnt man seinen "Jakob" auch wieder auf der Stelle lieb und wird durch ihn auf allzu menschliche Weise durch den Film geführt. Das Beste an diesem Schauspieler ist, dass man ihm seine Rollen immer 100%ig abnimmt.
Aber auch die anderen ausgewählten, weniger namhaften Schauspieler in diesem Film, tragen wesentlich dazu bei, den Film so innig wirken zu lassen. Auch sie sind durch eine gewisse Portion Komik gezeichnet.
Vielleicht ist "Jakob, der Lügner" ein "Kriegsfilm" der etwas anderen Art. An einigen Zuschauern wird er scheitern, einige wird er voll und ganz für sich gewinnen. Ich geselle mich zu denjenigen, bei denen der Film einen Platz im guten Mittelfeld findet, denn es passt eben doch nicht alles zusammen und einiges hätte besser gemacht werden können. Robin Williams muß nicht immer den Komiker raushängen lassen und es wäre einmal interessant gewesen, ihn in einem durch und durch ernsten und sentimentalen Film zu sehen. Das Thema hätte sich dafür ja angeboten...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trotz toller Darsteller, nur vierte Wahl..., 20. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Diese Hollywood-Verfilmung des Jurek-Becker-Werks stammt aus dem Jahr 1999. Die Besetzung ist erstklassig, nicht nur mit Robin Williams als Jakob, auch zum Beispiel mit Armin Müller-Stahl und Alan Arkin, mittlerweile ja oscarprämiert für seine Rolle in Little Miss Sunshine, aber sonst?

Die Handlung ist an vielen Stellen eher unwirklich, das Ende positiv formuliert eher seltsam, die Ghetto-Atmosphäre kommt nie richtig rüber, die brutalen Szenen sind einerseits unnötig brutal, und wirken andererseits unpassend eingestreut in eine ansonsten fast schon lockere und ungefährliche Umgebung. So richtig getroffen wird man durch diesen Film auch nicht.

Die Verbindung von Holocaust mit humoristischen Elementen im Film ist verdammt schwierig und gelingt daher auch nur selten. "Jakob, der Lügner" ist für meinen Geschmack in diesem Bereich eher grenzwertig. Das es möglich ist und viel besser geht, sieht man an den drei unten aufgeführten Filmen, die ich allesamt deutlich höher bewerte als die 1999er Version von "Jakob der Lügner". Daher ist der Film in dieser Version für mich nur vierte Wahl (und somit natürlich auch absolut verzichtbar).

Wäre "Jakob, der Lügner" sozusagen beispiellos, hätte ich ihn möglicherweise einen Stern besser bewertet. Ich empfehle daher jedem, der diesen Film gesehen hat und meine Kritik als zu hart empfindet sich noch folgende "themengleiche" Werke anzuschauen:

1) Das Leben ist schön, nach meinem Geschmack einer der besten Filme aller Zeiten.

2) Zug des Lebens, leider in der Öffentlichkeit etwas untergegangen

3) Jakob der Lügner aus dem Jahr 1977, atmosphärisch viel besser als die 99er Version
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 27. August 2002
Von Ein Kunde
Ich finde dies ist einer der schönsten Filme die es überhaupt giebt. Deshalb finde ich den Text der Redaktion gerade zu lächerlich. Ich kann nicht verstehen wie die Bewertung so schlecht ausfallen konnte. Ich kann dazu nur sagen, ich war von der ersten Minute an gefesellt. Ich muss zwar zugeben das ich ein absoluter Robin Williams Fan bin und deshalb ich es besonders schade finde, wenn man ihm nicht auch ernstere Rollen zutraut. Da ich das Buch gelesen und den Film gesehen habe, kann ich nur sagen wie schön beide wirklich sind.
Was das gefähliche Spiel betrifft ihn durch seinen Humor ins lächerliche zu ziehen, kann ich denoch nur sagen, dass gerade durch den Humor der Film so wunderschön ist. Was sich ja auch direckt auf das Buch bezieht.
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5.0 von 5 Sternen Trauriger Film, 21. Juni 2014
Von 
S. Beyer (Lpz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Der Film spielt im 2. Weltkrieg über jüdische Ghettobewohner, die nur noch auf Befreiung hoffen. Einer gibt sie ihnen aber nicht für lange Zeit.
Ich mag eigentlich keine Filme in denen die Amis versuchen europäische Geschichte darzustellen, aber den Film finde ich gut.
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5.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam und reell überzeugend!, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jakob, der Lügner (DVD)
Robin Williams wieder unschlagbar.
Aber auch die anderen Schauspieler sind super.
Zwar stellenweise grausam, aber es ist noch erträglich, da es auch nicht im direkten Sinne um den Krieg geht, sondern um Hoffnung und leben-wollen bzw. Nicht-mehr-leben-wollen.
Man kann sich den Film auch ansehen, wenn man keine Kriegsfilme mag.
Nicht nur ernst, auch viele Stellen zum Schmunzeln, klar bei Williams.
Preis-Leistung und Lieferung alles top.
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Jakob, der Lügner
Jakob, der Lügner von Peter Kassovitz (DVD - 2000)
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