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76
4,7 von 5 Sternen
Der 200-Jahre-Mann
Format: DVDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2011
Lange hat es gedauert...jetzt endlich hab ich ihn mir zugelegt!

Der 200 Jahre Mann ist Modernes Märchen und weiß immer aufs Neue zu begeistern! Eine Bluray wäre schon lange überfällig, aber ich begnüge mich auch mit der DVD! An Extras hat diese nicht zu bieten, aber das stört nicht weiter!

Ein absolutes muss für jeden Film-Fan, gehört in jede gute Sammlung!

Eine der besten Rollen, wenn nicht sogar DIE Rolle von Robin Williams!

Hat eigentlich 10 Sterne verdient!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2010
Nach langer Zeit habe ich mir den Film einmal wieder angesehen, da ich nur noch grob wusste, um was es ging (und dass ich ihn früher gut fand). Nach dem Ansehen aber weiss ich jetzt, dass gut einfach masslos untertrieben ist. Gut, vll. wars ein Flop an den Kinokassen und vll. finden einige den Film auch zu schmalzig, aber ich kann diesen Film auch als Mann nur empfehlen. Eine tiefgründige Geschichte, die zum Nachdenken anregt und sehr emotional bewegend dargestellt wird. Ich hatte schon während des Films mehrmals das Bedürfnis zu weinen, das Ende jedoch berührte mich am allerstärksten, sodass ich die Tränen nicht mehr unterdrücken konnte.
Einfach ein absolutes Meisterwerk, nicht zuletzt durch die wie immer hervorragende Musik des Großmeisters James Horner, die passend zur Handlung die emotionale Wirkung noch verstärkt.
Dafür gibts 5 Sterne, ich habe nichts auszusetzen und kann den Film jedem, der tiefgründige, emotionale Filme mag ans Herz legen ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Im Fernsehen sah ich diesen Film. Leider war es kein Genuss - wegen der vielen Werbeunterbrechungen. Mir gefällt der einfühlsame Film, und nur durch den Schauspieler Robin Williams kann diese Rolle wunderbar ausgefüllt werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2002
Endlich mal ein Film, der lange in Erinnerung bleibt. So ein schöner und gefühlsvoller Film habe ich selten in der letzten Zeit gesehen. Völlig gewaltslos und ohne irgendwelche millionenschwere Supereffekte und Computer-animationen greift er tief ins Herz. Robin Williams liefert hier (wie immer!) eine brillante schauspielerische Leistung und macht den Film zu einem Meisterwerk der Gefühle.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2006
"Der 200-Jahre-Mann" ist ein unheimlich sympathischer Film, der sowohl stellenweise ziemlich witzig als auch sehr rührend ist.

Diese tiefsinnige Geschichte ist nicht nur gut, sondern auch gut erzählt und Robin Williams mimt den Roboter Andrew erstklassig. Auch die anderen Schauspieler allen voran Sam Neill haben sehr überzeugt, was mir aber hier ganz besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Obwohl der Film von einem ständigen Streben erzählt, verfällt er nicht in Hektik oder nimmt an Tempo zu, sondern bewahrt sich bis zum Schluss eine sehr schöne und anheimelnde Ruhe.

Mich hat der Film sehr überrascht und überzeugt und ich kann ihn für einen gemütlichen Fernsehabend bedenkenlos weiterempfehlen. Den einen Stern Abzug gibt es nur, weil er, so gut er ist, nicht zu Spitze zählt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2002
Die Story ist einfach ausgefeilt und das gute Talent von Robin WIlliams rundet das ganze ab und macht es zu einem echten Herzenserlebnis, sicher aber nur für den der soetwas mag. Ausserdem die vielen Effekte und Details die sie sich für die Zukunftsszenen ausgedacht haben finde ich unheimlich toll (als Hobbymodellierer). Der Film ist ein muss.5 Sterne und er bekommt was er verdient!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2011
Ich finde den Film sehr vielschichtig und außer einigen guten Lachern bietet er auch gute Dialoge und lässt einen über die <eigene menschlichkeit< nachdenken.

Wann ist ein Mensch ein Mensch?
Wann ist eine Maschine keine Maschine mehr?
Was macht uns aus das so einzigartig ist- um nicht zu sagen, kann man "dieses etwas" sogar irgendwann herstellen?
... und was sagt das dann über uns aus...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein ganz gewöhnlicher Haushaltsroboter fängt an, Gefühle und Emotionen für diejenigen zu empfinden, die ihn umgeben. Je mehr er dazulernt, umso größer wird die Begierde in ihm, eines Tages keine Maschine mehr, sondern ein echter Mensch aus Fleisch und Blut zu sein ...
Schon die gleichnamige Kurzgeschichte von Altmeister Isaac Asimov warf viele Fragen auf: Was macht uns erst menschlich? Kann man auf die Liebe verzichten, wenn man dafür ewig leben darf? Kann eine Maschine wirklich der bessere Mensch sein?
Regisseur Chris Columbus stellt dem Zuschauer die gleichen Fragen. Gleichzeitig inszenierte er eine zu Herzen gehende Mischung aus Drama und Komödie, in der der metallische Hauptdarsteller eigentlich nur Mittel zum Zweck ist - denn beim "200-Jahre-Mann" dreht sich eigentlich alles um die Familie.
Die Familie als zentraler Mittelpunkt des Lebens, die Famile als Trostspender und Hoffnungsbringer zugleich, die Familie als ...
Denn genau dass ist es, was sich der Roboter Andrew sehnlichst wünscht: Eine Familie - oder zumindest Teil von einer zu sein.
Doch sein Weg dorthin ist mit vielen Herausforderungen und so mancher Niederlage gepflastert, bis er schließlich "seine" Little Miss in die Arme nehmen darf ...
Angesichts der Tatsache, dass er mit der Super-Kitsch-Schmonzette "Hinter dem Horizont" ganz schön danebengelangt hatte, war ich hinsichtlich der Tatsache, dass Robin William die Hauptrolle übernommen hatte, doch ziemlich skeptisch. Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt: Williams spielt seinen Part als gutgläubiger Roboter Andrew wunderbar und sein diesmal nur minimalistisch eingesetzter Humor kommt sogar unter der perfekten Robotermaske eindrucksvoll zur Geltung. Manchmal genügen eben nur ein paar Augenaufschläge ...
Zwar bietet der "200-Jahre-Mann" keine klassiche Science-Fiction, sondern "lediglich" einen familientauglichen Film in einem leicht zukunftsförmigen Gewand, kann aber dennoch kurzweilig unterhalten. Und dass ist ja auch nicht dass Schlechteste ...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2002
Eigentlich kennt man die Geschichte vom künstlichen Wesen, das ein Mensch werden will, hat sie tausendmal gesehen, tausendmal gehört. So wie ich. Man kann sich also vorstellen, mit was für Erwartungen ich mir diesen Film ansah. Und ich wurde nicht enttäuscht. Was ich aber nicht erwartet hatte, war die leichte Hand, mit der er inszeniert ist und die ihn trotz der abgegriffenen Bausteine zu einer beschwingten Komödie macht. Vielleicht trägt er gegen Ende ein bißchen zu dick auf, weil der Regisseur die Nachricht unbedingt auch dem begriffsstutzigsten Zuschauer auf die Nase binden will, aber wenn man es bis dahin geschafft hat, schaltet man auch nicht mehr ab, und überdies liefert Robin Williams eine Glanzleistung ab.
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am 4. Juli 2015
Ein nettes Science Fiction Märchen, das recht amüsant beginnt und am Ende nach Diskussionen über Sterbehilfe und Ewiges Leben in Tränen ertrinkt. Der Android Andrew (Robin Williams) liefert sich anfangs mit seinem Herrn und Besitzer Richard Martin (Sam Neil) spaßige Wortduelle. Er ist es, der den Roboter auch auf die menschliche Schiene bringt und seine Einzigartigkeit erkennt. (Andrew kann künstlerisch Gestalten.) Mit seiner Selbstständigkeit und dem Drang nach Freiheit wird die Handlung dann allerdings etwas langatmig. Bei den Frauenfiguren wie Mrs. Martin (Wendy Crewson), Tochter Amanda oder Portia (beide Embeth Davidtz) verliert man schon mal den Überblick. Die Androiden-Frau Galatea ist als Ergänzung zu Andrew gedacht, aber auch um sein Verhältnis zur Enkelin Portia spannender zu machen. Die Menschwerdung von Andrew ist wiederum ganz nett gestaltet. Sein Konstrukteur Oliver Platt lässt ihn Essen, Küssen, Weinen und Pupsen. Er landet im Bett mit Portia. Da bleibt nur ein Problem für die Verliebten: er ist unsterblich, sie nicht. Er altert nicht, sie schon. Die Lösung, die Regisseur Chris Columbus anbietet ist nachvollziehbar. ‘Es ist besser, als Mensch sterblich zu sein, denn als Roboter ewig zu leben.‘ So geht denn auch der älteste Mensch nach 200 Jahren den Weg alles Irdischen. Ganz unterhaltsam. Die Androidenmasken sind toll.
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