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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung: Modernes Regietheater auf hohem Niveau!
Unter allen Wagneropern ist der "Tristan" bzgl. Video- und TV-Aufnahmen wohl das Stiefkind. Außer der Bayreuther Aufnahme unter Barenboim/Ponelle ist gar keine Videoaufnahme verfügbar. Ein Glück, daß sich das mit der vorliegenden DVD geändert hat, wenn auch die Inszenierung von Peter Konwitschny zu hitzigen Diskussion Anlaß geben...
Veröffentlicht am 29. September 2002 von MRuhnke

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen GEGENSÄTZE STOSSEN SICH AB
Was für eine traurige, ja geradezu peinliche Angelegenheit, bei dieser Münchner TRISTAN-Produktion von 1998 die großartige Waltraud Meier, in jeder Sekunde voll und ausdrucksstark da, um ihr Leben singend und spielend, mit dem leider sehr schwachen Jon Fredric West zu kombinieren.
West mag ein anerkannt großer Sänger sein, vor allem des...
Vor 13 Monaten von Matthias Büdinger veröffentlicht


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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung: Modernes Regietheater auf hohem Niveau!, 29. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
Unter allen Wagneropern ist der "Tristan" bzgl. Video- und TV-Aufnahmen wohl das Stiefkind. Außer der Bayreuther Aufnahme unter Barenboim/Ponelle ist gar keine Videoaufnahme verfügbar. Ein Glück, daß sich das mit der vorliegenden DVD geändert hat, wenn auch die Inszenierung von Peter Konwitschny zu hitzigen Diskussion Anlaß geben dürfte.
Doch zur Musik: Zubin Mehta und das Orchester liefern eine solide Leistung ab und loten auch die Feinheiten der Partitur gut aus. Zuweilen kommt ein Anschein von Routine auf, der dem Tristan naturgemäß nicht gut tut, aber es gibt nur wenige Stellen, wo der emotionale Funke nicht überspringt. Lobenswert besonders das Zusammenspiel zwischen Orchester und Solisten.
Wer die DVD vom Hamburger "Freischütz" oder erst recht die aktuelle "Rosenkavalier"-Produktion von Konwitschny gesehen hat, merkt schnell, daß seine radikalen Regieideen hier gleichwohl in den Kinderschuhen stecken, sein Hang zum Umdeuten der Handlung erst gering ausgeprägt ist (auch wenn ein gewisses "Ideenrecycling", s. Auftritt der Orchestermusiker, nicht abzustreiten ist). Augenfälligstes Beispiel ist die Negierung des Liebestodes durch den Regisseur, was den Tristan zu einem lebensbejahenden und optimistischen Schluß führen soll. Ansonsten bleibt die Inszenierung etwas blaß, insbesondere durch die naiven Bühnenbilder des 1. und 2. Aufzugs (das gelbe Ikea-Sofa taugt als Liebesnest kaum), die Personenregie überzeugt jedoch, ebenso die Szenerie des 3. Aufzugs, wo Tristan in einem leeren Raum Bilder seiner Vergangenheit an die Wand projiziert. Die Grundidee von der "Bühne auf der Bühne", die Tristan und Isolde zum Schluß verlassen wie die reale Welt, erscheint zunächst als platter Einfall, birgt aber besonders in der Schlußszene eine hohe Faszination. Im Beiheft nachzulesen soll die Isolde den Schlußgesang als "jubelnden Lebensgesang, Hymnus an das Glück" singen - da muß nicht nur der konservative Wagner-Fan erstmal kräftig schlucken. Auch das Publikum der vorliegenden Liveaufnahme war offensichtlich etwas vor den Kopf gestoßen, eine solch lange "Generalpause" zwischen Schlußakkord und Applaus habe ich noch nie erlebt.
Das Niveau des Gesangs ist hoch: Waltraud Meier gibt eine glaubwürdige, stimmstarke Isolde und neigt lediglich in hohen Passagen zu übertriebenem Vibrato- und Krafteinsatz (Ihre Mezzo-Herkunft kann sie als Isolde nicht verbergen). Für J.F. West ist die Tristan-Partie offensichtlich eine kleine Nummer zu groß, aber außer einem partiell etwas gequetschten Vortrag und dem ständigen Drang zum Kraftsparen äußert sich das nicht negativ - zumal die Aufnahme eine komplette Liveaufführung repräsentiert und deshalb nicht mit quasi unter Studiobedingungen aufgenommen Konkurrenzaufnahmen (Barenboim/Bayreuth) verglichen werden darf. Nur als "perfekt" kann man Bernd Weikl als Kurwenal und Kurt Moll als Marke ansehen, lediglich C. Ahnsjo als Melot enttäuscht auf der ganzen Linie.
Technisch ist die DVD auf höchstem Niveau: Es gibt zwar nur einen PCM-Stereoton, aber der erklingt klar, räumlich gestaffelt und mit sehr überzeugenden Lautstärkeverhältnissen zwischen Bühne und Graben (und immer guter Textverständlichkeit). Die Bildqualität ist exzellent, wie man es von einer nur wenige Jahre alten Aufnahme erwarten kann.
Wer also keine Angst vor modernem Regietheater hat und einen musikalisch wie szenisch hervorragenden Tristan auch zuhause sehen will, dem sei diese DVD wärmstens empfohlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen GEGENSÄTZE STOSSEN SICH AB, 23. März 2013
Von 
Matthias Büdinger (Berlin 10115, Germany Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
Was für eine traurige, ja geradezu peinliche Angelegenheit, bei dieser Münchner TRISTAN-Produktion von 1998 die großartige Waltraud Meier, in jeder Sekunde voll und ausdrucksstark da, um ihr Leben singend und spielend, mit dem leider sehr schwachen Jon Fredric West zu kombinieren.
West mag ein anerkannt großer Sänger sein, vor allem des Siegfried, aber in dieser Produktion finde ich ihn bemerkenswert schlecht. Vor allem im 2. Akt schielt er ständig, was ein Rezensent bereits bemerkte, zum Dirigenten (wie involviert kann man in eine Szene sein, wenn die ständige Unsicherheit der Einsätze und ähnliches im Nacken sitzen?) , und setzt ein permanent leeres, nichtssagendes (fast möchte ich sagen, dummes) Gesicht auf, das für mich zeigt, dass er im Gegensatz zur grandiosen Meier nicht in seiner Rolle ist, ja manchmal wirkt er gar so, als würde er an jedem Ort der Welt lieber sein wollen als ausgerechnet jetzt und hier in der Szene. Jedenfalls kaufe ich ihm keine Sekunde ab, dass er irgendein Interesse an Isolde hat. Damit steht und fällt natürlich die gesamte dramatische Anlage!
Darüber hinaus ist auch sein Gesang bisweilen sehr unschön, er färbt Vokale übertrieben und merkwürdig ein, zieht angestrengte Grimassen und wirkt manchmal so, dass ich mich fragte, ist das von der Regie ironisch gemeint, oder einfach nur unfreiwillig komisch. Allerdings, das soll gesagt sein, ist West im 3. Akt wie verwandelt und blüht geradezu auf in der physischen und sängerischen Darstellung fiebrigen Wahnsinns, schwitzend und mundschäumend. Sein Wahnsinn überzeugt also weitaus mehr als jegliche Liebesgefühle im 2. Akt.
Diese DVD kann ich dennoch nicht empfehlen, es sei denn, es gelingt, sich nur auf Waltraud Meier zu konzentrieren und den bemühten Tenor an ihrer Seite, der ein bisschen aussieht wie ein aufgedunsener Nicolas Cage, zu ignorieren.

MATTHIAS BÜDINGER
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle..., 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
stellen sich mir bei dieser Produktion ein. Zum einen ist die Bildregie von Brian Large oft enttäuschend, das kennt man von ihm besser. Wichtiger hingegen sind die musikalischen Mängel dieser Aufführung. Waltraud Meier kann man nicht vorwerfen, dass sie sich mit den Figuren, die sie darstellt, nicht befasse. Sie ist durchdrungen von Isolde, man sieht es ihr in jeder Sekunde an. Manchmal gerät das ein wenig in die Nähe von Hollywood-Schauspiel der 40er, aber das werde ich ihr keinesfalls vorwerfen. Auch gesanglich ist ihre Isolde ein Pluspunkt, ihr Wechsel ins dramatische Sopranfach hat funktioniert. Wer sich hingegen für Jon-Fredric West entschieden hat, muss taub sein. Das ist leider nix, ein großes Manko, fast schon ein Totalausfall. Auch sieht man ihm an, dass er überhaupt nicht versteht, worum es hier eigentlich geht. Hilfe suchende Blicke zum Dirigenten, gestemmte, geschriene Töne, unschön. Weikl ist spät dran mit seinm Kurwenal und spielt auch nur sich selbst, Lipovsek hat mit der Brangäne so ihre liebe Mühe. Die Zartheit im 2. Akt fehlt, die großen Bögen wollen nicht wirklich gelingen. Mehta dirigiert oft spannend, manchmal ein wenig verschleppt, aber der Gesamteindruck gefällt mir. Konwitschnys Regie leuchtet mir nur bedingt ein. Natürlich ist der Tristan eine Handlung, noch nicht einmal wirklich Theater, das hat selbst Wagner so gesehen. Aber ein bisschen mehr passieren dürfte schon. Die Kostümauswahl ist scheußlich, es grenzt an ein Wunder, dass Meier sich von diesem Outfit nicht beirren lässt, szenisch gerät manches in dieser DVD-Version unterbelichtet. Es fehlt oft die Totale. So sehen wir Frau Meier 7 Minuten beim "Mild und leise" in den Rachen und können erkennen, dass ihre Zunge seltsam blau gefärbt ist. Dass aber Tristan die ganze Zeit neben ihr sitzt und ihrem wunderbaren Gesang lauscht, das dürfen wir nicht sehen. Letztendlich kann vom Kauf dieser DVD eigentlich nur abgeraten werden, wäre da nicht Meier, die die Isolde vorbildlich gestaltet - akustisch wie auch darstellerisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hin- und Hergerissen, 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
Alle Rezensionen, die ich hier gelesen habe, haben es erfasst. Man ist hin- und hergerissen zwischen fürchterlich und wunderbar.
Fürchterlich (natürlich kann ich nur meine eigene Meinung wiedergeben) das Kostüm der Isolde am Anfang: wieso schaut sie aus wie "Bajazzo"??? Ein weiblicher Bajazzo auf einem Schiff??? Und so könnte ich immer weiter lästern, dann allerdings würde ich vergessen, dass Frau Meier die Isolde singt. Sie ist zum Niederknien! Eigentlich hat Frau Meier diese Aufführung gerettet, auch wegen ihres Liebestods. Auch wurde die Regie im dritten Akt unvermutet wunderbar, erst jetzt wurde ich von dieser Aufführung gefangen. Alles scheint wie umgewandelt, auf einmal Verstehen des Regisseurs, was er da macht??? Vielleicht hätte ihm das irgendwer schon zuvor erklären können.
Herr West tat mir eigentlich leid, er konnte Frau Meier aber auch schon gaaar nix entgegensetzen. Fremdschämen scheint mir angesagt.

Herr Konwitschny hatte damals noch nicht soviel mit Oper am Hut (hat er dazu gelernt?).

Gekauft hab ich mir diese DVDs nicht, in Bayern-Alpha kam diese Ausstrahlung und ich hab sie mir aufgenommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, eigentlich...., 7. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
...hätte ich mir mehr gewünscht. Die Besetzung hat jedenfalls mehr versprochen. Für meinen Geschmack steht hier ein sehr ungleiches Liebespaar auf der Bühne. West kann Meier nicht das Wasser reichen und damit ist der Liebes- oder Todesbund für mich auch nicht richtig spürbar. Gleiches spiegelt sich auch in der unterschiedlichen schauspielerischen Leistung. Der Funke springt einfach nicht.
Die Brangräne gefällt mir auf der Bayreuther Aufnahme deutlich besser, und Ikea muss man schon sehr mögen wenn einen das Bühnenbild ansprechen soll. Die vielerorten kritisierte Bildregie fand ich allerdings jetzt nicht so schlimm, auch wenn sie uns nur einen Ausschnitt aus der Schlussszene beschert.
Also, wie immer ist alles Geschmacksache, es gibt halt keinen perfekten Tristan und Birgit Nilsson ist (leider) wirklich tod.
ABER: Es haut mich immer wieder vom Stuhl wenn ich höre, was Waltraud Meier im Liebestod noch aus sich heraus holt nachdem sie schon 3,5 Stunden alles gegeben hat. Deswegen, und für Kurt Moll als Marke, drei Sterne mit Gänsehaut.
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23 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen tolle auffuehrung, schlechte bildregie, 28. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
seit jahren fuehrt brian large regie bei von der buehne abgefilmten opernauffuehrungen. im falle dieser "tristan und isolde" der bayerischen staatsoper gibt es zwei ziemliche aergernisse, die am bild-verstaendnis des regisseurs zweifeln lassen. der regisseur waehlt dabei einen ausschnitt, als ob er die auffuehrung nicht selbst gesehen hat und versagt dem dvd-zuschauer den eindruck, den man im opernhaus hatte.
naemlich:
erster aufzug - isolde singt "frau minne will:
es werde nacht, dass hell sie dorten leuchte". ueber isolde gleiszt ein scheinwerfer-rack in einer schwingenden bewegung und taucht alles noch einmal in hellstes licht - auf der buehne. auf dem dvd-bildschirm fehlen die scheinwerfer. und der szene geht ein wesentliches element floeten.
dritter aufzug - "liebestod". zum konzept des buehnenregisseurs konwitschny gehoerte hier, dass tristan neben isolde sitzend ihr beim liebesschwur lauscht. eine herrlich schoene, innige szene. dem dvd-betrachter bleibt diese idee verschlossen, weil er nur isolde singen sieht.
lieblos, herr large!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Gottesanbeterin frisst ihr Männchen., 3. Januar 2013
Von 
Peter Seibt (Aix-en-Provence) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD (DVD)
Eine irische Prinzessin fühlt sich verschaukelt. Sie rächt sich umgehend : Der auferzwungene Gemahl wird im Eiltempo gehörnt, und das ausgerechnet mit dem Brautwerber, der dann ( ein Zufall ? ) postwendend eliminiert wird. Der Komponist ( ein viriler Sachse ) spricht ihr das Todesurteil. Aber sie steckt auch ihn in die Tasche und zwingt ihn, ihr den schönsten Bühnenabgang aller Zeiten zu schreiben.
Das Überweib Waltraut Meier hat ihre Rolle im Griff ( sie sollte Kleists Penthesilea spielen ! ). Unsere Kritikerphalanx hat Probleme mit Herrn West ( auch Ian Storey's Début in der Scala-Produktion wird gewogen und zu leicht befunden ). Nun ist Tristan kein Siegfried, kein brünstig röhrender Hirsch, sondern Lust- und Racheobjekt, und letztendlich ein Subalterner ( schon Windgassen hat das kapiert und den Tristan korrekt "untersungen" ). So ist Herr West durchaus am Platze. Ich finde die Inszenierung stimmig und einen amüsanten Versuch, den germanischen Sieg-Heil Ballast ratzebutz unter den Tisch zu kehren.
Ich wäre da noch einen Schritt weiter gegangen : Stellen Sie sich Frau Meier mit dem hypernervösen, schattenhaften Ian Bostridge ( oho ! ) in einer mehrdeutigen Beardsley-Jugendstil ( Schwarz - Weiss & Rot ) Inszenierung vor ...
Deutsche lieben Testsieger, was im Kulturbereich ein Zeichen von Unreife ist und meist "transzendentalen Kitsch" verewigt. Wir sind hier auf der Rückseite der Medaille, und das ist erfrischend.
Was die blaue Zunge unserer Isolde anbelangt : Richard Wagner hat sie ja explizit zum doping angehalten.
N.B.: Der Auftrittsrasierschaum unseres Tristan ist höchst irisch - so beginnt der "Ulysses" von James Joyce.
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Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD
Wagner, Richard - Tristan und Isolde - 2 DVD von Richard Wagner (DVD - 2000)
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