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5.0 von 5 Sternen The Flower Kings - "Space Revolver" (2000)
Meine vierte CD von den Flower Kings ist (bis jetzt)mein klares Lieblingsalbum der Schweden.
Abwechslungsreich, farbig, symphonisch, jazzig, kreativ, ein wenig sozialkritisch, meditativ und stimmungsvoll beschreibt "Space Revolver" (2000) exzellent.
"I Am The Sun Part 1" und "I Am The Sun Part 2" umrahmen dieses Klangjuwel wie einst der Herzschlag bei "Dark Side...
Am 24. April 2005 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Viel Licht, viel Schatten
"Space Revolver" war mein zweiter "Flower Kings"-Kauf, nach "Retropolis". Im Gegensatz zum starken Zweitalbum der Band, ist diese Scheibe schwächer ausgefallen und kann kein konstantes Niveau halten. Dabei fängt das Album sehr stark an. Keyboardflächen, inklusive eines warmen Basser einem die Seele streichelt. Sowas kann Jonas Reingold. Es folgt das...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von frijid


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Flower Kings - "Space Revolver" (2000), 24. April 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
Meine vierte CD von den Flower Kings ist (bis jetzt)mein klares Lieblingsalbum der Schweden.
Abwechslungsreich, farbig, symphonisch, jazzig, kreativ, ein wenig sozialkritisch, meditativ und stimmungsvoll beschreibt "Space Revolver" (2000) exzellent.
"I Am The Sun Part 1" und "I Am The Sun Part 2" umrahmen dieses Klangjuwel wie einst der Herzschlag bei "Dark Side Of The Moon" (1973) von Pink Floyd.
"Rumble Fish" und "Monster Within" erweitern die einzigartig schöne Klangwelt der Flower Kings um weitere Facetten.
Kürzere Lieder wie "Dream On Dreamer" (geschrieben von Pianisten Tomas Bodin)leiten perfekt über in das nächste Klangabenteuer. "Chicken Farmer Song", welches mich an The Beatles erinnert, lockert das eher schwermütige "Monster Within" auf.
"You Don't Know What You've Got" (geschrieben von Sänger Hans Fröberg)klingt nett, da es stimmungsvoll ist. Jedoch ist es zu kurz.
Empfehlenswert sind jedenfalls die längeren Tracks (aber auch das lustig-lockere "Chicken Farmers Song"!). The Flower Kings - "Space Revolver" (2000): Ein tiefgehendes meisterliches Album mit 76 Minuten (!) Länge dessen Kauf ich niemals bereuen werde. Diese genialen Melodien werden mir nie aus dem Kopf gehen... Deshalb lautet mein Urteil: Höchstpunktezahl!
Tipp: Rein in den Warenkorb und immer wieder hören!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meileinstein, 12. Oktober 2000
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
Für mich haben die Flower Kings mit "Space Revolver" ihr bisher bestes, reifstes Werk vorgelegt. Die Kompositionen sind ausgefeilt, abwechslungsreich, in jedem Detail ausgeklügelt. Die "thematische Arbeit" ist dicht und stringent. Themen und Melodien werden nicht als Selbstzweck roh hingeworfen, sondern vielfältig verarbeitet und entwickelt, tauchen album-übergreifend in immer neuen Beleuchtungen und Variationen wieder auf, so daß sich nach und nach ein feines Geflecht von Beziehungen entwickelt. Diese Musik ist komplex, sie hat Ecken und Kanten, will nicht "nebenbei" als Ohrenschmaus "konsumiert" werden; sie tut dem Hörer (mit Arnold Schönbergs Worten) "die Ehre an, ihm nichts zu konzedieren", aber alles von ihm zu fordern. Vor allem aber hat sie eine Qualität, die sie von den meisten neueren Progressive Rock Bands auszeichnet: nämlich "Soul" - eine Eigenschaft, die man überlicherweise (leider!) nicht gerade mit "Progrock" in Verbindung bringt. Hier spiegelt sich die Persönlichkeit Roine Stolts, der für mich einer der seltenen Ausnahmemusiker ist, deren Musik wirklich "gelebt" ist und nicht gemacht.
Die Flower Kings sind das Beste, was man derzeit hören kann - trotz "Spock's Beard" (sorry Fans!), deren Musik mir, bei aller Symphatie, doch eine Spur zu glatt und künstlich ist. Die Musik der Flower Kings ist nicht "eingängig" im herkömmlichen Sinn des Wortes; man muß ihr (und sich selbst mit ihr) Zeit geben - und plötzlich ist man gefangen von dieser ganz besonderen Töne-Welt und kommt nicht mehr von ihr los.
Fazit: Neben U2s "All that you cant't leave behind" DAS Album des Jahres!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 27. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
Dieses Prog-Album bietet einfach alle Stilrichtungen auf höchstem Niveau, die man sich denken kann, es wird mir nicht über, dafür bietet es zuviele Facetten. Pink Floyd und Yes waren in ihren besten Zeiten nicht so kreativ und in ihren Alben über lange Strecken kontinuierlich gut, wie Flower Kings auf diesem Album. Jeder Song bietet einen anderen Stil und doch paßt irgendwie alles ineinander.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute 70'er progressive Platte, 9. August 2000
Von Ein Kunde
Roine Stolt ist mittlerweile bei der Mehrzal der Tracks sowohl fuer Text als auch Musik verantwortlich. Die Kooperartion mit Transatlantic hat ihm gut getan. Es stimmt das neue Album ist jazziger angelegt, Gitarre, Mellotron, Hammond und Floetenklaenge bestimmen den Sound. Alles in allem sehr ruhig, ohne dabei langweilig zu wirken. Es erinnert mich and die Genesis Scheibe "Wind and Wuthering". Fuer die Fans von 70'er Progressive ein "must".
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5.0 von 5 Sternen göttlich, 10. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
ihr bestes werk!
nur 2 schwachpunkte: fröbergs belanglose ballade "you don't know..." und die tatsache,daß I am the sun gesplittet wurde. die schimpftiraden über den chicken farmer song kann ich kaum nachvollziehen- das stoltsolo mit der dynamischen bassline reißen das stück mehr als raus.
ansonsten keine minute langeweile und klasse produziert
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3.0 von 5 Sternen Viel Licht, viel Schatten, 28. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
"Space Revolver" war mein zweiter "Flower Kings"-Kauf, nach "Retropolis". Im Gegensatz zum starken Zweitalbum der Band, ist diese Scheibe schwächer ausgefallen und kann kein konstantes Niveau halten. Dabei fängt das Album sehr stark an. Keyboardflächen, inklusive eines warmen Basser einem die Seele streichelt. Sowas kann Jonas Reingold. Es folgt das einprägsame, positive Orgelthema, welches den größten Wiedererkennungswert hat. Die Vocals setzen ein, es wird rockiger. Gitarrenriffs paaren sich mit furiosen Synthesizern, Stolt und Fröberg unterstützen sich gegenseitig beim Gesang. Gastmusiker Ulf Wallender darf auch einige herrliche Töne mittels Saxophon beisteuern, eher es mit der rockigen Strophe weitergeht. Das fröhliche Orgelthema setzt dann auch schon wieder ein, und der Gesang wird gefühlvoller. Etwas Schwelgen in Wohlklang ist angesagt. Keyboardsoli über knackigem Bass folgen, ehe mehrere Instrumente, darunter auch wieder das Saxophon, eher furiose Klänge beisteuern. An dieser stelle wird es etwas jazzig und crimsonesk. Nun darf auch Stolts E-Gitarre solieren, wird aber auch schnell wieder von Synthesizern verdrängt. Das Tempo wird hochgeschraubt und schon sind wir auch bei Minute 10, ehe wir uns in atmosphären Klanglandschaften begeben. Das zu Anfang herausstechende Orgelthema wird nicht mehr wiederholt, der Track klingt sanft aus.

Es folgt das ruhige, saxophonlastige "Dream On Dreamer". Eine gelungene Überleitung zum Anfangs fordenden "Rumble Fish Twist". Plötzlich befinden wir uns im wilden Jams. Orgel, Synthesizer, Bass, Drums und Gitarre scheinen erst eher abgehakt und anschließend flüssiger drauf los zu musizieren, die E-Gitarre setzt zum Solo an, ehe es wieder abgehakter wird. Eine eher frühliche synthie-Melodie kristallisiert sich heraus, jedoch von wummerndem Bass und rasantem Schlagzeug durchsetzt, gefolgt wird das ganze von eine, freejazzigen Basssolo. Eine großartige Struktur ist nach wie vor nicht zu erkennen. Die Rhytmik hakt weiterhin drauf los und pulsiert. Nach ca 3:45 Minuten wandelt sich das Stück jedoch in eine Homage an Pink Floyd. Über dezentem Marschrhythmus des Schlagzeugs werden durch Bass, Gitarre und Keyboards wieder Sphären erzeugt, die den Hörer vollkommen davonschweben lassen. Ein interessanter Wandel mitten im Stück. Stolt gibt sein Gitarrensolo zum Besten. In Keyboardchören endet das Stück. Bis hierhin eine starke Platte der Flokis.

Mit "Monster Within" kann ich auch nach mehrmaligem Hören der Platte nichts anfangen. Irgendwie langweilig, und ohne Wiedererkennungswert das Stück. Der "Chicken Farmer Song" ist nur belangloses Tralala, auch "Underdog" rauscht nur an den Ohren vorbei. "You Don't Know What You've Got" ist eine Akustiknummer, ein Lagerfeuersong, der irgendwie nicht zum Rest passen will, aber auch nicht negativ ins Licht fällt.

Wirklich in die obere Region steigt die CD erst wieder mit "I Am The Sun (part two)". Flötenklänge von Keyboards erzeugt beginnen das Stück. Akustische Gitarre und ruhiger Gesang steigen ein. Die Musik hat endlich wieder diesen für den Progressive Rock typischen, voranschreitenden Charakter. Der Gesang ist einfach nur cool. Gitarre und nette Keyboards untermalen diesen sehr schick. Schöne Saxophonklänge sind wieder zu hören. Erst an dieser Stelle fällt wieder der voluminöse Bass von Meister Jonas Reingold auf, bleibt aber im Gegensatz zu E-Gitarre und Keyboards eher im Hintergrund. Nach 4 Minuten wird quasi jegliche rhytmische Komponente herausgenommen, ehe das Orgelthema aus dem ersten Part wieder einsetzt. Stolts Gesang bekommt wieder etwas Erhebendes. Die letzten 4 Minuten sind instrumental gehalten. Ordnung und Chaos halten sich die Waage. Keyboardakkorde beenden den Song.

Wenn diese Platte die Tracks 1-3 und 10 nicht hätte, dann wäre sie extrem schwach...

Anspieltip(s): I Am The Sun, Rumble Fish Twist
Vergleichbar mit: Retropolis, Pink Floyd, Yes

Wertung: 09/15
Datum: 27.12.2010
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der dritte Stern über dieser Zeile leuchtet nur halb, 7. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Space Revolver (Audio CD)
Ich habe lang überlegt, ob ich der CD 2 oder 3 Sterne geben soll. Da ich überzeugter Progressive Rock-Fan bin, habe ich mich doch für 3 entschieden. Denn für ein Album, das sich mit Dream Theater, Spock's Beard, Fates Warning, Arena, Psychotic Waltz und Symphony X in eine Reihe stellen will, ist das sehr magere Kost!!!! Es heißt zwar überall, dieses Album sei voll jazzig und anspruchsvoll, ach ja, und man muß es sich einige Male hintereinander anhören, quak, quak, gelaber, schwafel.......aber ich wäre froh, wenn dem so wäre!!!!! OK, das erste Stück, "I am the sun (Part one)", ist absolut genial und enthält eine Klang- und Kompositionsvielfalt, wie sie auch auf dem neuen Spock-Album nicht zu finden ist; es enthält ein fast metalliges Riff, Pink-Floyd- Keyboard-Sphären, einen überzeugenden Refrain, eine FreeJazz-Einlage und einen akkustischen Gitarrenpart am Schluß; nach diesem Song reibt man sich wirklich die Hände. Auch "Rumble Fish Twist" und der Überhammer "Monster within" überzeugen mich voll. Aber was soll "Chicken Farmer Song"? Irgendjemand scheint Roine Stolt gesagt zu haben, dass die Beatles auch ein guter progressiver Einfluß sind....aber, bitte schön, die SPÄTEN Beatles! Dieser Backstreetboys-artige Chorgesang, den sie übernommen haben nervt sofort und auch nach mehrmaligem Durchhören. Ich dachte mir erst, das ist ein Ausrutscher....von wegen. "Underdog" nervt, "Slave to money" nervt, usw. .....erst der letzte Track, der sich am Anfang dem Niveau der unmittelbaren Vorgänger anschließt, kann mit dem instrumentalem Schluß wieder etwas versöhnen. Aber, wer Roine Stolts Gesang vom unglaublich genialen "My new world" vom Trans Atlantic-Album kennt, fragt sich: warum singt er manchmal so seltsam und verstellt seine Stimme so, dass sie nach irgendsoeinem Mittelding aus Clown, Ente und Schlagersänger klingt(vor allem beim Refrain von "I am the sun (part2)" am Anfang)? Hier hätte man wirklich mehr draus machen können. Schade, denn "I am the sun (Part1)", "Rumble Fish Twist" und "Monster within" sind geniale Werke, die den Kauf vielleicht doch noch Wert sind.
(Fränky E., seines Zeichens besseres gewohnt)
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Space Revolver
Space Revolver von The Flower Kings (Audio CD - 2000)
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