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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film macht sprachlos!
Als großer Stephen King Fan habe ich vorher natürlich das Buch, bzw. die Bücher, zu diesem Film gelesen, und ich kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass das die einzige Kingverfilmung ist, die an die Buchvorlage absolut herankommt, sie fast sogar noch übertrifft. Und im Vorfeld möchte ich warnen - für diesen Film braucht man eine ganze...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2003 von kelene25

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PREMIUM EDITION = SPECIAL EDITION
über den film braucht man glaube ich nicht mehr viel zu schreiben.
ein fantastischer film trotz mehr als 3 stunden laufzeit, ein tom hanks in höchstform, wieder einmal ein toller film von stephen king (dolores, shawshank redemption), das thema der todesstrafe wird einem in teilweise drastischen bildern vorgesetzt (wirft die frage auf, wie kann man solche...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von E. Wilmsen


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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film macht sprachlos!, 15. Dezember 2003
Von 
"kelene25" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
Als großer Stephen King Fan habe ich vorher natürlich das Buch, bzw. die Bücher, zu diesem Film gelesen, und ich kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass das die einzige Kingverfilmung ist, die an die Buchvorlage absolut herankommt, sie fast sogar noch übertrifft. Und im Vorfeld möchte ich warnen - für diesen Film braucht man eine ganze Packung Tempos, wenn nicht sogar noch mehr.
Die Handlung: Ein Gefängnis in Louisiana in den 30er Jahren: Der besonnene Paul Edgecomb (Tom Hanks) ist Aufseher über die „grüne Meile", den Trakt, in dem zum Tode verurteilte Straftäter bis zur Hinrichtung sitzen. Er behandelt die Häftlinge menschlich. Eines Tages kommt der wegen Mordes verurteilte Schwarze John Coffey in die Abteilung. Edgecomb glaubt bald nicht mehr an die Schuld des sanften Riesen, der über eine heilende Gabe verfügt...
Ein Stephen King Film wäre kein Stephen King Film ohne ein bisschen Magie oder Übernatürliches. Dafür sorgt in dieser Geschichte John Coffey. Im übertragenen Sinn ist Coffey ein Wunder Gottes, denn er hat eine heilende Kraft, und kann Paul Edgecomb von seinem Leiden heilen. Bald wird dem Zuschauer (und auch den Wärtern auf der „Green Mile") klar, dass Coffey unschuldig in der Todeszelle sitzt. Doch schon vorher, und zwar in dem Moment, in dem Coffey in Block E ankommt, schließt man ihn ins Herz. Michael Clarke Duncan spielt John Coffey so beeindruckend, dass der Zuschauer jede Empfindung die Coffey hat, spüren und selbst fühlen kann. Man leidet mit ihm, man trauert mit ihm, man hat Angst mit ihm und man freut sich mit ihm.
Die drei Stunden vergehen wie im Flug. Für manche ist solch eine Filmlänge vielleicht abschreckend, aber „The Green Mile" hätte keine Minute kürzer sein dürfen. Man könnte sogar weitere drei Stunden sitzen bleiben. Wie schon gesagt - es werden garantiert einige Tränen fließen und man sollte sich gut mit Taschentüchern eindecken. Einige werden sich so ein Ende für diesen Film nicht wünschen (wie es genau ausgeht, will ich dann aber doch nicht verraten), aber genau dieses Ende musste es sein, um den Zuschauer so zum Nachdenken anzuregen. Wenn der Film fertig ist, bleibt man erstmal noch eine Weile sitzen, und lässt alles auf sich wirken. Dann beginnt das Nachdenken (ähnlicher Effekt wie bei „American History X"), und man könnte gerade noch einmal anfangen zu heulen. „The Green Mile" ist ein wundervoller Film über Freundschaft, Vertrauen und über Glauben. Die Darsteller haben allesamt wunderbare Arbeit geleistet. Ganz besonders natürlich Michael Clarke Duncan und Tom Hanks.
Ein Film, den man wirklich nicht verpassen sollte, und ich denke, alle Stephen King Fans werden mit mir übereinstimmen wenn ich sage, dass das die beste King Verfilmung ist!
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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles unbeschreiblich trauriges Meisterwerk!, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
"The Green Mile" ist ein Film, der es immer wieder aufs Neue schafft mich zutiefst zu berühren. Ich habe ihn nun schon viele Male gesehen, doch dieses furchtbar traurige Schicksal von John Coffey, so wie das der Gefängniswärter und der meisten anderen Insassen rührt mich noch immer derart zu Tränen, dass ich diesen Film mit einer Menge Taschentücher am liebsten ganz allein und ungestört ansehe.
Am meisten rührt mich dabei natürlich das Schicksal des schwarzen Riesen John Coffey. Mal das magische Wesen, mal wie ein kleiner Junge ist er einfach unglaublich süß und bemitleidenswert und mit Michael Clarke Duncan einfach unvergleichlich besetzt.
Doch wie schon gesagt ist das nicht das einzige, was hier so ergreifend ist. Die Atmosphäre des Todestraktes, die einzelnen so grausamen Hinrichtungen auf dem elektrischen Stuhl und die Tatsache, dass auch an diesem so furchtbaren Ort durchaus noch Lebensfreude existiert, gehen einem richtig ans Herz.
Und das nicht zuletzt wegen der wunderbaren Schauspieler, denn der Film ist nicht nur mit Michael Clarke Duncan genial besetzt, sondern auch mit David Morse und James Cromwell und allen voran mit dem wunderbaren Tom Hanks, der mal wieder einfach fantastisch war.

Übrigens ist "The Green Mile" einer der ganz wenigen Filme, die ihrer Romanvorlage in überhaupt nichts nachstehen und ist eines der Meisterwerke, die man sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollte und das mit 5 Sternen eigentlich noch zu niedrig bewertet ist.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nach so vielen falschen darstellungen von JOHN COFFEY ..., 12. Dezember 2010
Von 
Fabian Probst (Wien/Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile [Blu-ray] (Blu-ray)
ich will hier nicht mal auf den ganzen filminhalt eingehen, denn dazu wurde schon viel geschrieben.

die blu ray ist absolut ok und wird ihrem medium voll gerecht! das passt!

was mich bisher gestört hat, sind die unsinnigen diskussionen über die person john coffey!

ja, er ist schwarz, geistig ein kind und so naiv, dass es weh tut ...
aber das hat seinen guten grund!

dazu muss man stephen king kennen, denn dann weiß man, welche durchaus schlaue grundphilosophie
er vertritt (wie die meisten großen schriftseller!!!)

DAS EINZIG WIRKSAME GEGEN DAS BÖSE IST DIE KINDLICHE SEELE!!!
WEIL SIE REIN IST UND VOR ALLEM, WEIL SIE DAS BÖSE ALS MACHT ANERKENNT,
DARAN GLAUBT UND SO NICHT VON IHR BETROGEN UND VERFÜHRT WERDEN KANN!
DARAUS ZIEHT DIE KINDLICHE SEELE IHRE MACHT.

kinder glauben an das übernatürliche, etwas, das so gut wie jeder mensch mit dem
erwachsenwerden immer mehr ablegt. man kann aber einer sache nur begegnen, wenn man
an sie glaubt! man kann nur gegen etwas kämpfen, das man sieht und bewusst wahrnimmt!

demzufolge kann die figur coffeys nur ein absolutes kind sein, ohne wenn und aber.
ein erwachsener mensch könnte diese kraft nie entwickeln, weil er den glauben und die
naivität eben schon längst verloren hat. diese ansätze findet man überall in der weltliteratur.

wer also weiter glaubt, "the green mile" verkörpere rassismus und ein eindimensionales motiv
von gut gegen böse, der hat sich nie mit den hintergründen beschäftigt und sieht nur, was er sehen will ...

nein, coffey muss so sein, wie er ist. darüberhinaus ist er die fast gottähnliche lichtgestalt und verkörpert
das absolut reine und gute. also wer da nicht das absolute gegenteil von rassismus erkennt, dem ist nicht
zu helfen.

dass der film ebenfalls nicht pro todesstrafe ist, sollte sich von selbst erklären. erstaunlicherweise
liest man das hier trotzdem ab und zu. geradezu lächerlich.
im gegenteil. er ist eine mahnung, das geschenk des lebens zu sehen und gleichzeitig zu zeigen, dass es auch
eine belastung sein kann (das gilt SOWOHL für coffey als auch für edgecombe!!!, der eine will das leid nicht mehr
mit ansehen und ist müde, der andere sieht seine freunde und geliebte menschen um sich sterben und kann ihnen nicht folgen)

für mich ist dieses werk von a bis z ein absolutes meisterstück voller tiefe und wahrheit aus verschiedenen blickwinkeln ...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das große Knastdrama mit der kleinen Maus, 22. Oktober 2008
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die anfänglich befremdliche Geschichte um John Coffey, der an Körpergröße das zuviel hat, was ihm an Geistesgröße fehlt, entwickelt sich zu einem der bewegendsten Hollywood-Dramen der letzten 20 Jahre. Nach zwei Stunden hat man noch keine Idee, wie ergriffen man nach drei Stunden sein wird, wenn man den offenbar von Gott gesandten schwarzen Riesen längst ins Herz geschlossen hat.
Wurde die Grausamkeit des elektrischen Stuhls jemals aufwühlender dargestellt als in "The Green Mile" ? Ich glaube nicht.
Hatte eine kleine Maus je eine größere Bedeutung für ein Kino-Meisterwerk ? Gewiss nicht.
Hätte jemand für möglich gehalten, was man aus Vorlagen des King of Horror alles rausholen kann ? Das halte ich doch für unwahrscheinlich.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzleistung von allen Beteiligten!, 17. November 2006
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
Tom Hanks gehört für mich zu den besten Schauspielern aller Zeiten. Er kann in jedem Genre glänzen und hat auch in The Green Mile wieder mal sein Können unter Beweis gestellt.

Aber nicht nur er hat gute Arbeit geleistet, sondern auch seine Kollegen um ihn herum, wodurch eine wunderbare Atmosphäre geschaffen wurde.

Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, war ich in Frankreich und habe kaum ein Wort verstanden. Trotzdem haben die Bilder Alles gesagt und der Film ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Als ich ihn dann ich Deutschland gesehen habe, war ich begeistert.

Es geht um eine Gruppe von Gefängniswärtern, welche einen riesigen Schwarzen hinrichten sollen, weil er des Mordes an zwei Mädchen verurteilt wurde. Trotzdem scheint er nicht ganz schuldig zu sein und es passieren merkwürdige Dinge... Wie es bei Stephen King Büchern eben so ist. Von ihm stammt nämlich die Vorlage zum Drehbuch!

Obwohl der Film sehr traurig, so ist er auch voller Liebe und Leben.

Ein Stück Kinogeschichte, welches man sich nicht entgehen lassen sollte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King and Hanks together, 15. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
What more can you ask for? Lots more and this movie has it. As a rule I steer clear of prison movies but this movie transcends the prison genera. They depict the prison as a working environment where the guards calmly control the prisoners through quiet resolve instead of cattle prods. It maintains King's "more than life" world with out the "you'll-be-et" monsters. Michael Clarke Duncan made a great John 'Johnny' Coffey and some credit needs to go to the mouse that was a much better actor then the one in "Mouse Hunt". Even thought we know that the guards do not really wear uniforms. They were an added plus in the movie; you knew when the hat was on that they meant business.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scared Of The Dark, 4. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
Das Buch von King habe ich zwar selber nicht gelesen, aber obwohl ich generell nicht auf King's Bücher stehe, nahm ich etwas Distanz zu dem Film ein. Jedoch kam es dazu das ich ihn vor ein paar Jahren im Fernsehen sah und der Film mich stark berührt hat. Kaum ein Film mit solch einer beträchtlichen Länge schafft es nicht eine Minute langweilig zu sein. Eben wie in "The Shawshank Redemption" schweift der Film nie von seiner wahren Botschaft ab. Während es in die Verurteilten hauptsächlich um Freundschaft zwischen Red und Andy geht legt der Film zwar eher den Fokus auf das Gefängnisinnenleben mitte der 30er Jahre, jedoch kommt der Aspekt der Freundschaft nicht zu spät. Durch die zuvor erwähnte Länge(welche ich bei jedem Film bevorzuge, der gut ist) hat man genug Zeit sich von jedem Charakter ein Bild zu machen und auch mit ihm mitzufühlen. Keine, aber auch wirklich keine Rolle ist hier schlecht besetzt und dabei waren bei "The Green Mile" außer Tom Hanks,James Cromwell und Bonnie Hunt und eventuell in einer kleinen Rolle Gary Sinise, kaum einer bekannt. Schauspieler wie David Morse, der "Brutal" darstellt kennen vielleicht nur aufmerksame Zuschauer aus Michael Bay's Blockbuster "The Rock" und Graham Green vielleicht aus "Dancing With Wolves", aber wer kannte schon den großen, auf den ersten Blick furchteinflössenden Hunen Michael Clarke Duncan?(Er hatte eine Nebenrolle in "Armageddon")Denn genau dieser spielt in diesem Film überragend und hätte den Oscar sehr verdient gehabt. Man baut Mitleid und gleichzeitig Sorge um ihn auf, da man selber als Zuschauer ja weiß, dass er unschuldig ist und da er noch geistlich auf dem niveau eines Kindes ist, aber dafür doch sehr diszipliniert und verantwortungsbewußt ist. Kleinere Rollen wie Delacroix, der von Michael Jeter gespielt wird und Sam Rockwell, sind ebenfalls klasse besetzt. Noch hervorzuheben sind Barry Pepper(Saving Private Ryan) und Doug Hutchison("The Salton Sea", "I Am Sam") die ebenfalls klasse spielen. Eben gute Schauspieler retten vielleicht nicht immer jeden Film, aber da hier die Story UND die Schauspieler klasse sind, ist der Film nur jedem zu empfehlen, der auf großes Gefühlskino steht. Zum Schluß bleibt kein Auge trocken, und wer hier nicht mitempfindet, der scheint wohl wirklich etwas falsch gemacht zu haben.
Hinzufügend möchte ich auch Thomas Newman wieder ein großes Lob aussprechen, der hier wie in jedem seiner Soundtracks wieder wunderschöne tiefgehende Musik komponiert hat.
Alles in allem ist es ein hervorragender Film, mit einem minimalen Manko. Er ist ab 12! Wer die Hinrichtungsszene von Delacroix kennt, weiß was ich meine. Eine FSK von 16 wäre bei diesem Film mehr als angebracht.
Trotzdem vielen Dank Mr. Frank Darabont. Bescheren sie uns bald wieder ;)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend und einfach zum Genießen!, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile (DVD)
Dieser Film gehört zu den wenigen Filmen, die einen bis aufs innerste berühren! Keine Frage, Michael Clarke Duncan und Tom Hanks spielen ihre Rollen fabelhaft. Dazu kommt ein David Morse, der zusätzliche Tiefe ins Geschehen bringt.

Es ist keine Frage: Dieser Film ist ein Meisterwerk.

Es mag vielleicht Menschen geben, die diesen, bzw. diese Art von Filmen nicht mögen, doch sollten sie zumindest ein wenig Respekt vor der Arbeit und den Emotionen haben, die Darsteller, Regiesseur, Autoren etc. in diesen Film gelegt haben. The Green Mile mit einem Stern zu bewerten mit der Begründung, dass zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt wird, oder es ein typisches Hollywoodgeplänkel sei halte ich für äußerst Anstandslos. Es ist doch so: In jedem Film geht es in irgendeine spezielle Richtung. Der eine handelt nur von Explosionen, der andere versucht Moral zu vermitteln, wiederrum andere handeln von der großen Liebe etc. und dieser Film geht nunmal in Richtung traurigkeit. Es ist doch schwachsinn, einen Film so schlecht zu beurteilen, nur weil er versucht eine Nachdenklich zu machen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindringliches und intensives Drama, 4. Oktober 2002
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile [VHS] (Videokassette)
Bevor ich diesen Film im TV gesehen habe, geisterte er schon lange um mich herum. Ein paar Mal war ich nahe dran, ihn an Videoabenden präsentiert zu bekommen; einmal habe ich überlegt, ihn selbst auf Video zu kaufen. Nachdem ich ihn jetzt geschaut habe, kann ich nur sagen: Hätte ich ihn doch schon eher gesehen!
Der Film hat trotz seiner Länge (173 min.) keine langweiligen Momente oder überstrapazierte Szenen. Augenblicke wie die Auseinandersetzung mit dem Wunder, persönliche Erfahrungen und komödiantische Einschübe sind wohldosiert und liefern genau die richtige Mixtur für einen fesselnden Abend.
Kurz zum Inhalt: Paul Edgecomb (Tom Hanks) ist in den 30ern Wärter im Todestrakt, der auch "The Green Mile" genannt wird, weil der Boden auf dem Korridor, der zum elektrischen Stuhl führt, grün gestrichen ist. Eines Tages wird der hünenhafte, etwas zurückgebliebene schwarze John Coffee eingeliefert, der zwei kleine Mädchen brutal vergewaltigt und dann ermordet haben soll. Bald stellen sich jedoch Coffees übernatürliche Fähigkeiten und seine Herzensgüte heraus, und Edgecomb zweifelt an seiner Schuld.
Dies ist die Handlung, wie man sie so oder so ähnlich beschrieben wohl auch in den TV- Zeitschriften und auf den Videohüllen findet. Es geht hier aber um weit mehr; ohne eindeutig für oder gegen die Todesstrafe Position zu beziehen, widmet sich der Film in aller Ausführlichkeit diesen Szenen (der Todeskampf eines fehlerhaft angeschlossenen Kandidaten wird in ganzer Breite dargestellt). Weiteres Augenmerk wird auf die Interaktion zwischen Wärtern und Todgeweihten gelegt, wobei hier in der Gestalt des Wärters Percy die sadistischste Form dieser Beziehung zum Ausdruck kommt.
Bei dessen Szenen wird sich denn auch folgerichtig der Zuschauer am meisten empören und emotional berührt fühlen; wenn er die Maus eines Insassen gefühllos zu Tode trampelt, dem Sterbenden auf dem Stuhl eine schöne und gnädige Illusion nimmt oder einem Häftling aus Lust die Finger zertrümmert. Dieses Schwein möchte man am liebsten persönlich am Stuhl festbinden.
Hier liegt die größte Stärke des Filmes; er schafft es, die Zuschauer in dieser Hinsicht eindeutig zu positionieren und um Verständnis für das schließliche Ende zu werben. Wenn auch etwas unbefriedigend, so wirkt die Entwicklung der Handlung wie auch der Charaktere immer logisch und im Spannungsbogen aufeinander abgestimmt. Dieser Film ist- wenn man davon in diesem Zusammenhang überhaupt sprechen darf- unbedingt sehenswert. Er lässt zwar gefühlsmäßig an manchen Stellen inhaltliche Tiefe vermissen, macht das aber allemal durch die Intensität der Bilder und die angenehme Unaufgeregtheit wett (nicht umsonst war der Darsteller des John Coffee für den Oscar nominiert). Also - auf jeden Fall anschauen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Bildqualität, 8. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Green Mile [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich möchte in meiner Rezension nichts zum Film an sich sagen, das wurd hier ja schon zahlreich getan. Stattdessen möchte ich einmal die Bildqualität dieser Bluray loben. Ich finde das Bild ist einfach beeindruckend.
Der Film ist Top und das Bildmaterial ebenfalls!!!

Ich wünschte alle Blurays hätten solch eine Qualität.
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The Green Mile
The Green Mile von Stephen King (DVD - 2003)
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