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am 16. Dezember 2007
... und das finde ich noch nach 25 Jahren so! Obwohl One Night At Budokan (die erste MSG Live LP) als sehr gutes Live Dokument gilt, gefällt mir Rock Will Never Die doch noch viel mehr besser, weil es meiner Meinung nach viel mehr Liveatmosphäre vermittelt. Der Sound ist einfach genial. Die Drums sind druckvoll, der Gitarrensound kristallklar, die Keyboards sind sehr gut gemixt, ebenso der Bass. Und Gary Barden kommt Live viel besser rüber als auf dem letzten MSG Album Built To Destroy. Das gleiche gilt vor allem für die Songs von Built To Destroy. Während die Studio Platte im Sound Minuspunkte kassiert und dadurch die Songs an Qualität einbüßen, fallen diese nun keinen Deut mehr ab im Vergleich zu den anderen MSG Klassikern. Es müssen wirklich gute Konzerte damals im Hammersmith gewesen sein, so wie man das Publikum raushört. Die DVD bestätigt dies! Die Japan Version bitetet mal wieder mehr Songs als die europäische. Schenker und seine Mannen zeigten sich in höchstform. Nur schade, daß bald darauf dieses MSG Kapitel zu Grabe getragen wurde. Die letzten Konzerte dieser Tournee wurden mit einem anderen, unbekannten Sänger gespielt, davon gibt es auch Live Bootleg DVDs, danach war Pause und es entstand die McAuley Schenker Gorup. Auch sehr schön ist die Aufmachung der Cd, tolle Bilder und Farben. Highlight des 80er Hardrock.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Dezember 2009
1984 erschien die "Rock Will Never Die", welche am 22. und 23. Oktober 1983 im Hammersmith Odeon, London aufgenommen wurde. Auf der Bühne waren Michael Schenker (Guitars), Gary Barden (Vocals), Chris Glen (Bass), Ted McKenna (Drums), Andy Nye (Keyboards) und Derek St. Holmes (Rhythm Guitar). Produziert wurde das Live-Album von Jack Douglas und jede Menge Executive Producers.

Ich kann mich noch gut an meine Enttäuschung erinnern, da mir der Sound des Albums nicht gefallen hat. Nunmehr liegt die remasterte Ausgabe mit 6! Bonus Stücken vor. Und...die Enttäuschung ist wieder da, auch jetzt kann mich der Sound nicht begeistern. Die Drums von Ted McKenna hören sich teilweise an wie Kochtöpfe und die Keyboards von Andy Nye haben einen ausgesprochen dünnen Sound. Außerdem hatte Gary Barden offenbar keinen guten Tag erwischt. Teilweise krächzt er, als wäre er erkältet gewesen und trifft kaum einen Ton.

Für das Album spricht die gute bis sehr gute Songauswahl. Von allen 4 MSG Studio-Alben sind Songs vertreten, sogar 2 Stücke von "Assault Attack", welches ja von Graham Bonnet eingesungen wurde (`Desert song` und `Rock you to the ground`). Außerdem kann Michael mit seinen Soli immer wieder für highlights sorgen. Ich nenne hier mal stellvertretend die Stücke `Red sky` und `Rock will never die`. `Rock will never die` hieß übrigens im Orginal `Walk the stage` (auf dem Orginal Album "Built To Destroy"). Als Zugabe gibt es dann von UFO `Doctor, doctor` und als Gäste Klaus Meine und Rudolf Schenker.

Eigentlich ist an dem Album wenig auszusetzen, aber der Sound verleidet mir doch ein wenig den Spaß, besonders die Gesangsleistung von Gary Barden. Dafür hören wir aber ein "Best Of" der ersten MSG-Alben und ein Michael, dem man seine damaligen Probleme nicht anhört, nämlich in Hochform. Unter dem Strich 3 Sterne. Wem der Sound nichts ausmacht, sollte sich das Album zulegen.
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