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Kundenrezensionen

6
4,3 von 5 Sternen
Perfect Timing (+2/Digital Rem
Format: Audio CDÄndern
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2006
Nachdem Michael Schenker 1984 seine MSG aufgelöst hatte, dauerte es sage und schreibe 4 Jahre bis zur nächsten Studioplatte. Schenker wollte eine neue Band und v.a. einen Sänger als gleichberechtigten Partner an seiner Seite. Diesen fand er in Robin McAuley und seitdem stand das M für diesen Herrn. Auch auf dem Cover rückt Schenker in den Hintergrund. Während MSG Chapter 1 (1980-1984) mit seinen grandiosen Musikern für klassischen Hardrock mit technischen Finessen stand, führte der Weg der neuen MSG in eine weitaus mehr kommerzielle Richtung. Sehr zum Leidwesen vieler seiner Fans, die weder den neuen Sound noch die neue Band akzeptierten.

In 1987 erschien dann endlich "Perfect Timing". Produziert von Andy Johns, welcher die Songs sehr amerikanisch klingen lässt, doch der Gesamtsound gefällt mir persönlich nicht. Für mich hört sich die Platte an, als wäre ein "Film" oder ein "Schleier" über allem, es rockt einfach nicht laut genug.Die Songs können leider nicht vollends überzeugen. Der Opener "Gimme Your Love" ist die erste Singleauskoppelung, danach fallen die Songs Qualitativ etwas ab. Erst bei "Follow The Night" geht es wieder aufwärts. Obwohl "Follow..." ein seichtes AOR Stück ist, gehört es mit seinem Ohrwurmcharakter zu den überdurchschnittlichen Stücken. Danach steigern sich sogar die Tracks und es wird auch wieder rockiger. Gegen Ende gibt es noch die wunderschöne Ballade "Time".Interessant ist auch das kombinierte Lead-Gitarrenspiel von Michael Schenker und dem 2.Gitarristen Mitch Perry,der hier Steve Mann ersetzt. Wenn man "Perfect Timing" mit den anderen Hardrock LPs aus 1987 vergleicht,so ist das MSG Opus leider nur ein durchschnittliches.Andere Comeback-Bands,wie Def Leppard und Whitesnake brachten wahre Klassiker zustande. Sogar Mötley Crüe, als auch Warlock haben erstklassige Alben zustande gebracht.Schade für Michael Schenker und seine Mannen, die ja eigentlich auch nach ganz oben wollten, trotz Tourneen im Vorprogramm von Leppard und Whitesnake konnten MSG nicht zu den Topsellern aufsteigen. Besser war dann schon das Nachfolgewerk "Save Yourself", welches ein paar Jahre früher veröffentlicht ein Bestseller geworden wäre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2011
MSG das ist die Band von Michael Schenker,dem Bruder von Scorpions Gitarrist Rudolph Schenker und beileibe nicht
schlechter.Das Album Perfect Timing sehe ich als ihr bestes an.Super Songs,geile Gitarre von Michael und die
rauchige Stimme des Iren Robin McAuley.Wer auf melodiösen Hardrock steht,liegt hier goldrichtig.Anspieltipps:
Gimme your love,Here today-gone tomorrow,Follow the night,Love is not a game
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Die erste Platte mit Sänger Robin Mc Auley wird aus meiner Sicht sträflich unterbewertet. Sicher, der Sound ist gewöhnungsbedürftig, aber so waren die Achtziger. Es stimmt auch, dass viele Songs einen leichten Pop-Einschlag nicht verleugnen können. Wem davon schlecht wird, der sollte die Finger von "Perfect Timing" lassen.
Ich mag aber harten Rock mit überzeugenden eingängigen Melodien. Ob das dann nach Pop klingt, ist mir völlig egal, Hauptsache es geht ins Ohr. Und das tut es! Ob "Here Today - Gone Tomorrow", "Love Is Not A Game", die grandiose Ballade "Time" oder "I Don't Wanna Lose" - das sind richtig gute Songs in einer Dichte, mit der "Save Yourself" und "MSG" nicht mithalten können. "Perfect Timing" ist für mich die beste Platte aus der McAuley-Ära
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am 23. März 2015
Absolut geiles Album von MSG.
Ein bisschen schwächer als Save Yourself.
Anspieltipp : TIME ( was für ein Übersong )
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2014
Sehr geile Musik! Eine Reise in die Jugend. Ehrlicher Rock, tolle Riffs. Da werden Erinnerungen wieder wach. Ksk ksk ksk
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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2003
Mit "Perfect Timing" legt die McAuley-Schenker-Group ein Werk vor, dass an Belanglosigkeit kaum zu überbieten ist. Kein einziges Lied auf dem Album ist wirklich schlecht (na ja, wenn man einmal von "Rock 'til you're crazy" absieht) ... nur ist leider Gottes auch kein einziges wirklich gut!
"Get out" ist der einzige Song, der sich wohltuend aus dem Album abhebt, da er wenigstens durch ein starkes Riffing überzeugt.
Aber ansonsten? "Gimme your love", "Here today - gone tomorrow" (ein sehr prophetischer Titel, oder hat man nach 1987 jemals wieder was von der McAuley-Schenker-Group gehört?) und "I don't wanna lose" haben zwar ganz gelungene Ansätze, scheitern aber in der Ausführung. Und den Rest kann man getrost vergessen.
Sangeskollege McAuley klingt wie eine semiprofessionelle Version von Klaus Meine (Scorpions), das Songwriting ist hausbacken, die Drums begnügen sich meistens mit schlichten Bum-Batsch-Bum-Batsch-Rhythmen.
Ein Werk, dass in den unzähligen ähnlichen (und besseren) Veröffentlichungen der ausgehenden achtziger Jahre völlig zu Recht untergegangen ist.
Entbehrlich!
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